CH380183A - Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke - Google Patents
Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für StrassenbauzweckeInfo
- Publication number
- CH380183A CH380183A CH727460A CH727460A CH380183A CH 380183 A CH380183 A CH 380183A CH 727460 A CH727460 A CH 727460A CH 727460 A CH727460 A CH 727460A CH 380183 A CH380183 A CH 380183A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- support rails
- shaft
- wall
- sub
- loading area
- Prior art date
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 5
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 claims description 12
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 4
- 102000004315 Forkhead Transcription Factors Human genes 0.000 claims description 3
- 108090000852 Forkhead Transcription Factors Proteins 0.000 claims description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/15—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for laying-down uncoated stone or similar materials, or for striking-off or spreading same without compacting, e.g. for crushed rock base courses, sand cushions for paving
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
- E01C19/202—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
Description
Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke Es ist bekannt, bei Transportfahrzeugen mit kippbarer Ladefläche den unteren Teil der hinteren Bordwand um einen oberen festen Schwenkpunkt nach aussen klappbar zu machen und unter dem durch das Ausklappen gebildeten unteren Durch trittsspalt eine von den Hinterrädern angetriebene Verteilerwelle anzuordnen. Diese Vorrichtung war fest mit dem Fahrzeug verbunden, so dass zum Ver teilen nur bestimmte Fahrzeuge verwendbar waren.
Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung ge schaffen, die sich unmittelbar an die das Baumate rial heranschaffenden Fahrzeuge anbauen lässt und ein gleichmässiges Verteilen ohne weitere Arbeits kräfte ermöglicht. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass an der geöffneten Rückseite der Ladefläche eines Lastfahrzeuges nach hinten ab stehende Tragschienen zur Aufnahme einer Vertei lervorrichtung abnehmbar befestigt sind.
Die Trag schienen können dabei an dem der Ladefläche zu gekehrten Ende mit einem über den oberen Rand der nach unten abgeklappten Bordwand einhäng- baren Gabelkopf versehen sein, so dass sich die Verteilervorrichtung dadurch leicht an der Rück seite der Ladefläche eines jeden Lastkraftfahrzeuge. befestigen und wieder abnehmen lässt.
Die Verteilervorrichtung kann aus einer das ab rutschende Ladegut abfangenden Wand bestehen, die im Abstand von der Ladefläche zur Bildung eines Durchtrittsspaltes auf den Tragschienen angeordnet und oben durch einhängbare Ketten oder Stangen an den seitlichen Bordwänden abnehmbar befestigt ist. Durch den Durchtrittsspalt fällt beim Kippen der Ladefläche das Baumaterial in gleichmässigem Fluss nach unten und verteilt sich auf der ganzen Fahrzeugbreite beim Vor- oder Rückwärtsfahren über die Baustelle.
Um die Dicke der Baumaterial schicht einstellen zu können, kann die Fangwand auf den Trägern beispielsweise mittels Löcher und Steck bolzen zur Veränderung der Grösse des Durchtritts- spaltes verstellbar befestigt sein. Um schliesslich bei insbesondere feinerem Baumaterial, wie Sand und Kies, ein gleichmässiges Abfliessen zu gewährleisten, ist zweckmässig an den Trägern oberhalb von ihnen eine mit Vorsprüngen versehene drehbare Rührweile abnehmbar angeordnet. Mit Hilfe dieser drehbaren Rührwelle gelingt es ausserdem, die Schnelligkeit des abfliessenden Materials zu regeln.
Die Verteilervorrichtung kann auch aus einer Sternwelle bestehen, die verstellbar auf den Trag schienen angeordnet ist und oberhalb der eine das abrutschende Ladegut abfangende Wand vorgese hen ist.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispiels weise dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine aus einer Fangwand bestehende Verteilervorrichtung von der Innenseite in Richtung des Pfeils I der Fig. 2.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zur Fig. 1.
Fig. 3 zeigt von der Innenseite in Richtung des Pfeils III der Fig. 4 die gleiche Fangwand bei zusätz licher Anordnung einer Rührwelle.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zur Fig. 3.
Fig. 5 zeigt von der Innenseite als Verteilervor richtung eine Sternwelle.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht dazu.
Auf dem oberen Rand der nach unten geklapp ten hinteren Bordwand 1 eines Lastfahrzeuges sind mit Gabelköpfen 2 nach hinten etwa waagrecht ab- stehende Tragschienen 3 abnehmbar befestigt. Die Tragschienen 3 sind im Abstand mit Löchern 4 ver sehen, in denen mit verschiedenem Abstand von der Ladefläche 5 des Lastfahrzeuges eine Fangwand 6 verstellbar befestigt werden kann. Die Fangwand 6 erstreckt sich über die ganze Breite des Fahrzeuges und ist oben bei 6' nach innen gebogen, um das von der kippbaren Ladefläche 5 abrutschende Ladegut besser erfassen und zurückhalten zu können. In ihrem oberen Teil ist die Fangwand 6 mittels einer Kette 7 und einer Öse 8 in einen Haken 9 der seit lichen Bordwand 10 eingehängt.
An zwei Stellen, wo die Fangwand 6 mit Ver stärkungsrippen 11 versehen ist, sind unterhalb von ihr Lagergabeln 12 befestigt, mit denen sie verstell bar in den Löchern 4 mittels Steckbolzen 13 befestigt ist. Mit Hilfe der Löcher 4 und Steckbolzen 13 kann der Durchtrittsspalt 14 zwischen Fangwand 6 und Bordwand 1, je nach der Grösse des schüttbaren Gutes, in seiner Grösse verändert werden. An bei den Seiten ist die Fangwand 6 durch Seitenwände 15 abgedeckt, so dass das Schüttgut gegen ein Abrut schen nach der Seite dadurch gehindert wird. Um ein Durchfliessen von kleinerem Schüttgut an den unteren Seiten der Seitenwände 15 zu verhindern, sind nach unten einstellbare Bleche 16 mittels Lang schlitze 17 und Flügelmuttern 18 verstellbar ange ordnet.
Um weiterhin ein gleichmässiges Abfliessen des Schüttgutes durch den Durchtrittsspalt 14 zu gewähr leisten, sind auf der Unterseite der Tragschienen 3 in der Nähe des Gabelkopfes 2 mittels einer Welle 19 hin und her schwenkbare Klappen 20 angeordnet, die mittels Kurbeln 21 an den Enden der Welle 19 betätigt werden. Durch Hin- und Herbewegen dieser Klappen 20 wird ein gleichmässiges Abfliessen des Schüttgutes sichergestellt. Bei dem dargestellten Aus führungsbeispiel sind zwei Klappen 20 vorgesehen, die in der Mitte bei 20' unterteilt sind. Jede Klappe 20 wird durch eine Kurbel 21 bedient. Beide Klap pen 20 können auch durch einen Riegel 22 mitein ander verriegelt werden, so dass man mit einer Kur bel 21 beide Klappen 20 bedienen kann.
Soll nur das Schüttgut auf der Hälfte der Breite der Lade fläche abfliessen, so kann man die eine Klappe 20 in der Absperrlage des Durchtrittsspaltes 14 fest stellen.
Bei den Fig. 3 und 4 ist noch zwischen Klappen welle 19 und Fangwand 6 auf den Tragschienen 3 eine Rührwelle 23 abnehmbar befestigt, die mit Vorsprüngen 24 beispielsweise bei zusammenbak- kendem Sand und Kies ein gleichmässiges Abfliessen gewährleistet. An einer Seite der Rührwelle 23 ist eine Kurbel 25 befestigt. Die Lager 26 der Rühr- welle sind mit nach unten zeigenden Gabeln 27 ver sehen, mit denen sie auf die Tragschienen 3 gesteckt wird. Die Gabeln 27 werden mittels Löcher 28 und Steckbolzen in den Löchern 4 der Tragschiene 3 festgesteckt.
Bei Verwendung einer Rührwelle 23 wird der eine Kurbelgriff der Klappenwelle 19 auf die Rührwelle gesteckt, so dass an jeder Seite ein Kur belgriff vorhanden ist und von dem einen Griff aus die miteinander verriegelten Klappen 20 und mit dem anderen Griff die Rührwelle 23 betätigt wer den können. Der Spalt zwischen der nach unten ge klappten Bordwand 1 und der Klappenwelle 19 wird durch ein festes Gleitblech 29 abgedeckt. Der Zwi schenraum zwischen Ladefläche 5 und Bordwand 1 kann durch ein mittels verschiebbarer und einstell barer Zapfen abnehmbar befestigtes Blech 30 abge deckt werden.
Bei den Fig. 5 und 6 ist auf der Tragschiene 3 eine Sternwelle 31 angeordnet, die ebenfalls mit nach unten zeigenden Gabeln 32 auf den Tragschie nen 3 verstellbar und feststellbar angeordnet ist. Über der Sternwelle 31 ist eine Fangwand 33 mit tels Ketten 34 an den seitlichen Bordwänden 10 des Lastfahrzeuges befestigt, die verhindert, dass das nach hinten abrutschende Schüttgut über die Sternwelle 31 hinwegfliessen kann. Die Sternwelle 31 wird beim Abrutschen des Schüttgutes mittels einer Kurbel 35 gedreht, so dass das Schüttgut gleichmässig verteilt wird. Ein auf den Tragschienen 3 befestigtes Ab schirmblech 36 deckt den Zwischenraum zwischen hinterer Bordwand 1 und den Flügeln 37 a.b.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: An der Baustelle wird von dem beladenen Kraft fahrzeug die Rückwand nach unten geklappt und die Verteilervorrichtung mit den Gabelköpfen 2 auf die obere Kante der heruntergeklappten Bordwand auf gesetzt. Es werden dann die Ketten 7 in die Seiten wände 10 eingehängt. Je nach der Grösse des kör nigen Schüttgutes wird dann der Spalt 14 durch Ver stellen der Fangwand 6 nach vorn oder hinten ein gestellt und je nachdem, ob ein sich anstauendes Schüttgut, wie Sand oder Kies, verteilt werden soll, die Rührwelle 23 auf die Tragschienen 3 aufgesetzt.
Wird über die ganze Breite des Lastfahrzeuges das Schüttgut verteilt, so bewegt je ein Arbeiter die bei den Klappen 20 mit den Handkurbeln 21 ständig auf und ab, so dass sich ein beständiger Fluss ergibt. Wird ausserdem die Rührwelle 23 notwendig, so werden die beiden Klappen 20 durch den Riegel 22 miteinander verriegelt, und ein Arbeiter bewegt mit der einen Handkurbel 21 beide Klappen 20 zusam men auf und ab, und der andere Arbeiter dreht an der Kurbel 25 die Rührwelle. Wird nur die halbe Wagenbreite zum Verteilen benötigt, so wird die eine Klappe 20 mit einer Sperrvorrichtung festgestellt und nur die andere Klappe auf und ab bewegt.
Anstatt die Tragschienen mit den Gabelköpfen von oben auf die nach unten geklappte Bordwand einzuhaken, können die Gabeln auch nach der Seite zeigen und von der Seite unter die Scharniere ein gehakt werden. In gleicher Weise kann die hintere Bordwand mit seitlich offenen Scharnieren durch Verschieben nach der Seite ausgehakt und die Trag schienen von der Seite in die offenen Scharnierösen eingehakt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, beispielsweise grösseren Steinen, Schotter, Splitt, Kies oder Sand, insbeson dere für Strassenbauzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass an der geöffneten Rückseite der Ladefläche eines Lastfahrzeuges nach hinten abstehende Trag schienen (3) zur Aufnahme einer Verteileivorrich- tung abnehmbar befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen (3) an dem der Ladefläche (5) zugekehrten Ende mit einem über den oberen Rand der nach unten abgeklappten Bordwand (1) einhängbaren Gabelkopf (2) versehen sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einer das abrutschende Schüttgut abfangenden Wand (6, 6') bestehende Verteilervorrichtung im Abstand von der Ladefläche (5) zur Bildung eines Durch trittsspaltes (14) auf den Tragschienen (3) angeord net und oben durch einhängbare Ketten (7, 8) oder Stangen an den seitlichen Bordwänden (10) abnehm bar befestigt ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fangwand (6, 6') auf den Tragschienen (3) mit Lagergabeln (12) aufgesteckt und mittels Löcher (4) und Steckbolzen (13) zur Veränderung der Grösse des Durchtrittsspaltes (14) verstellbar befestigt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragschienen (3) den Auslauf durch den Durchtrittsspalt (14) einregelnde, von aussen mittels Kurbeln (21) bedienbare Klappen (20) schwenkbar angeordnet sind. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (20) durch einen Riegel (22) mitein ander verriegelbar sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Tragschienen (3) eine mit Vorsprüngen (24) versehene, drehbare Rührwelle (23) abnehm bar angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührwelle (23) mit an Lagern (26) vorgesehenen Gabeln (27) auf die Tragschiene (3) aufsteckbar und an ihren Enden mit Kurbeln (25) versehen ist. B.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen dem oberen Rand der nach un ten abgeklappten Bordwand (1) und der Klappen welle (19) durch ein festes Gleitblech (29) abdeck- bar ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver teilervorrichtung aus einer Sternwelle (31) besteht, die verstellbar auf den Tragschienen (3) angeordnet ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Sternwelle (31) eine das abrutschende Schüttgut abfangende Wand (33) vorgesehen ist. 11.Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen raum zwischen hinterer Bordwand (1) und Flügeln (37) durch ein auf den Tragschienen (3) befestigtes Abschirmblech (36) abgedeckt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG27700A DE1140221B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Schuettguetern |
| DEG0027802 | 1959-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH380183A true CH380183A (de) | 1964-07-31 |
Family
ID=25978191
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH727460A CH380183A (de) | 1959-08-12 | 1960-06-28 | Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE594009A (de) |
| CH (1) | CH380183A (de) |
-
1960
- 1960-06-28 CH CH727460A patent/CH380183A/de unknown
- 1960-08-11 BE BE594009A patent/BE594009A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE594009A (fr) | 1960-12-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1146091B (de) | Selbstfahrender Strassenfertiger, insbesondere zum Herstellen bituminoeser Decken | |
| EP2792228B1 (de) | Streuvorrichtung | |
| DE2519625A1 (de) | Ladevorrichtung fuer schuettgut | |
| DE2458023B2 (de) | Container | |
| DE202020102876U1 (de) | Grater | |
| CH380183A (de) | Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke | |
| DE3502569C2 (de) | Anbaustreugerät | |
| DE102009007134B4 (de) | Anhänger für ein Kinderfahrzeug | |
| AT220187B (de) | Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Straßenbauzwecke | |
| DE3329620A1 (de) | Messestand fuer ausstellungen od. dgl. | |
| DE3040479A1 (de) | Behaelter | |
| EP0918026A1 (de) | Klappbares Förderband | |
| DE910028C (de) | Einrichtung zum Kuppeln des Aufliegers von Sattelschleppern | |
| DE69413558T2 (de) | Entladungssystem für kraftfahrzeuge | |
| DE102015005867A1 (de) | Bohlenanbauteil für eine Einbaubohle, Einbaubohle und Straßenfertiger mit einer Einbaubohle | |
| DE2518625A1 (de) | Maschine zum verteilen von koernigem oder pulverfoermigem material | |
| DE2106334A1 (de) | Ortsbeweglich^ Betonmist hanlage | |
| DE102012110810B4 (de) | Fahrzeugaufbau | |
| AT226763B (de) | Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von Schüttgütern, z. B. Schotter, Splitt oder Sand, insbesondere für Straßenbauzwecke | |
| EP0334013A1 (de) | Streugerät für den Strassendienst | |
| AT16022U1 (de) | Spaltholzbündelgerät | |
| AT411836B (de) | Werkzeugwechseleinrichtung | |
| DE1884333U (de) | Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von schuettguetern. | |
| DE102024139876A1 (de) | Raupenkran mit einem Zugangssystem mit Plattformen | |
| DE3209894A1 (de) | Schwenkbare transportschaufel fuer schlepper |