CH380183A - Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke - Google Patents

Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke

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CH380183A
CH380183A CH727460A CH727460A CH380183A CH 380183 A CH380183 A CH 380183A CH 727460 A CH727460 A CH 727460A CH 727460 A CH727460 A CH 727460A CH 380183 A CH380183 A CH 380183A
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CH
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CH727460A
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Gmeiner Ambros
Gmeiner Wilhelm
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Gmeiner Ambros
Gmeiner Wilhelm
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/15Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for laying-down uncoated stone or similar materials, or for striking-off or spreading same without compacting, e.g. for crushed rock base courses, sand cushions for paving
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Description


  Vorrichtung zum gleichmässigen     Verteilen    von schüttbaren Massengütern,  insbesondere     für        Strassenbauzwecke       Es ist bekannt, bei     Transportfahrzeugen    mit  kippbarer     Ladefläche    den unteren Teil der hinteren  Bordwand um einen oberen festen Schwenkpunkt  nach aussen klappbar     zu    machen und unter dem  durch das Ausklappen gebildeten unteren Durch  trittsspalt eine von den Hinterrädern angetriebene  Verteilerwelle     anzuordnen.    Diese Vorrichtung war  fest mit dem Fahrzeug verbunden, so dass zum Ver  teilen nur bestimmte Fahrzeuge verwendbar waren.  



  Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung ge  schaffen, die sich unmittelbar an die das Baumate  rial heranschaffenden Fahrzeuge anbauen lässt und  ein gleichmässiges Verteilen ohne weitere Arbeits  kräfte ermöglicht. Dies wird gemäss der Erfindung  dadurch erreicht, dass an der geöffneten Rückseite  der Ladefläche eines Lastfahrzeuges nach hinten ab  stehende Tragschienen zur Aufnahme einer Vertei  lervorrichtung abnehmbar befestigt sind.

   Die Trag  schienen können dabei an dem der Ladefläche zu  gekehrten Ende mit einem über den oberen Rand  der nach unten     abgeklappten    Bordwand     einhäng-          baren    Gabelkopf versehen sein, so dass sich die       Verteilervorrichtung    dadurch leicht an der Rück  seite der Ladefläche eines jeden Lastkraftfahrzeuge.  befestigen und wieder abnehmen lässt.  



  Die     Verteilervorrichtung    kann aus einer das ab  rutschende Ladegut abfangenden Wand bestehen,  die im Abstand von der Ladefläche zur Bildung eines       Durchtrittsspaltes    auf den Tragschienen angeordnet  und oben durch     einhängbare    Ketten oder Stangen  an den seitlichen Bordwänden abnehmbar     befestigt     ist. Durch den     Durchtrittsspalt    fällt beim     Kippen     der Ladefläche das Baumaterial in gleichmässigem  Fluss nach unten und     verteilt    sich auf der     ganzen       Fahrzeugbreite beim Vor- oder Rückwärtsfahren  über die Baustelle.

   Um die Dicke der Baumaterial  schicht einstellen zu können, kann die Fangwand auf  den Trägern beispielsweise mittels Löcher und Steck  bolzen zur Veränderung der Grösse des     Durchtritts-          spaltes    verstellbar befestigt sein. Um     schliesslich    bei  insbesondere feinerem Baumaterial, wie Sand und  Kies, ein gleichmässiges Abfliessen zu     gewährleisten,     ist zweckmässig an den Trägern oberhalb von ihnen  eine mit Vorsprüngen versehene drehbare     Rührweile     abnehmbar angeordnet. Mit Hilfe dieser drehbaren       Rührwelle    gelingt es ausserdem, die     Schnelligkeit    des  abfliessenden Materials zu regeln.  



  Die     Verteilervorrichtung    kann auch aus einer  Sternwelle bestehen, die verstellbar auf den Trag  schienen angeordnet ist und oberhalb der eine das  abrutschende Ladegut abfangende Wand vorgese  hen ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine aus einer Fangwand bestehende       Verteilervorrichtung    von der Innenseite in Richtung  des Pfeils I der     Fig.    2.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht zur     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt von der     Innenseite    in Richtung des  Pfeils     III    der     Fig.    4 die gleiche Fangwand bei zusätz  licher Anordnung einer Rührwelle.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht zur     Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt von der Innenseite als Verteilervor  richtung eine Sternwelle.  



       Fig.    6 ist eine Seitenansicht dazu.  



  Auf dem oberen Rand der nach unten geklapp  ten hinteren Bordwand 1 eines Lastfahrzeuges sind  mit Gabelköpfen 2 nach hinten etwa waagrecht ab-      stehende Tragschienen 3 abnehmbar befestigt. Die  Tragschienen 3 sind im Abstand mit Löchern 4 ver  sehen, in denen mit verschiedenem Abstand von der       Ladefläche    5 des Lastfahrzeuges eine Fangwand 6  verstellbar     befestigt    werden kann. Die Fangwand 6  erstreckt sich über die ganze Breite des Fahrzeuges  und ist oben bei 6' nach innen gebogen, um das von  der kippbaren Ladefläche 5 abrutschende Ladegut  besser erfassen und zurückhalten zu können. In  ihrem oberen Teil ist die Fangwand 6 mittels einer  Kette 7 und einer Öse 8 in einen Haken 9 der seit  lichen Bordwand 10     eingehängt.     



  An zwei Stellen, wo die Fangwand 6 mit Ver  stärkungsrippen 11 versehen ist, sind unterhalb von  ihr Lagergabeln 12 befestigt, mit denen sie verstell  bar in den Löchern 4 mittels Steckbolzen 13 befestigt  ist. Mit     Hilfe    der Löcher 4 und Steckbolzen 13 kann  der     Durchtrittsspalt    14 zwischen Fangwand 6 und  Bordwand 1, je nach der Grösse des schüttbaren  Gutes, in seiner Grösse verändert werden. An bei  den Seiten ist die Fangwand 6 durch Seitenwände 15  abgedeckt, so dass das Schüttgut gegen ein Abrut  schen nach der Seite dadurch gehindert wird. Um  ein Durchfliessen von kleinerem Schüttgut an den  unteren Seiten der Seitenwände 15 zu verhindern,  sind nach unten einstellbare Bleche 16 mittels Lang  schlitze 17 und Flügelmuttern 18 verstellbar ange  ordnet.  



  Um weiterhin ein gleichmässiges Abfliessen des  Schüttgutes durch den     Durchtrittsspalt    14 zu gewähr  leisten, sind auf der Unterseite der Tragschienen 3  in der Nähe des Gabelkopfes 2 mittels einer Welle 19  hin und her schwenkbare Klappen 20 angeordnet,  die mittels Kurbeln 21 an den Enden der Welle 19  betätigt werden. Durch Hin- und Herbewegen dieser  Klappen 20 wird ein     gleichmässiges    Abfliessen des  Schüttgutes sichergestellt. Bei dem dargestellten Aus  führungsbeispiel sind zwei Klappen 20 vorgesehen,  die in der Mitte bei 20' unterteilt sind. Jede Klappe  20 wird durch eine Kurbel 21 bedient. Beide Klap  pen 20 können auch durch einen     Riegel    22 mitein  ander verriegelt werden, so dass man mit einer Kur  bel 21 beide Klappen 20 bedienen kann.

   Soll nur  das Schüttgut auf der     Hälfte    der Breite der Lade  fläche abfliessen, so kann man die eine Klappe 20  in der Absperrlage des     Durchtrittsspaltes    14 fest  stellen.  



  Bei den     Fig.    3 und 4 ist noch zwischen Klappen  welle 19 und Fangwand 6 auf den Tragschienen 3  eine Rührwelle 23 abnehmbar befestigt, die mit  Vorsprüngen 24 beispielsweise bei     zusammenbak-          kendem    Sand und Kies ein gleichmässiges     Abfliessen     gewährleistet. An einer Seite der Rührwelle 23 ist  eine Kurbel 25 befestigt. Die Lager 26 der     Rühr-          welle    sind mit nach unten zeigenden Gabeln 27 ver  sehen, mit denen sie auf die Tragschienen 3 gesteckt  wird. Die Gabeln 27 werden mittels Löcher 28 und       Steckbolzen    in den     Löchern    4 der Tragschiene 3  festgesteckt.

   Bei Verwendung einer Rührwelle 23  wird der eine     Kurbelgriff    der     Klappenwelle    19 auf    die Rührwelle gesteckt, so dass an jeder Seite ein Kur  belgriff vorhanden ist und von dem einen Griff aus  die miteinander verriegelten Klappen 20 und mit  dem anderen Griff die Rührwelle 23 betätigt wer  den können. Der Spalt zwischen der nach unten ge  klappten Bordwand 1 und der     Klappenwelle    19 wird  durch ein festes Gleitblech 29 abgedeckt. Der Zwi  schenraum zwischen Ladefläche 5 und Bordwand 1  kann durch ein mittels verschiebbarer und einstell  barer Zapfen abnehmbar befestigtes Blech 30 abge  deckt werden.  



  Bei den     Fig.    5 und 6 ist auf der Tragschiene 3  eine Sternwelle 31 angeordnet, die ebenfalls mit  nach unten zeigenden Gabeln 32 auf den Tragschie  nen 3 verstellbar und feststellbar angeordnet ist.  Über der Sternwelle 31 ist eine Fangwand 33 mit  tels Ketten 34 an den seitlichen Bordwänden 10 des  Lastfahrzeuges befestigt, die verhindert, dass das nach  hinten abrutschende Schüttgut über die Sternwelle  31     hinwegfliessen    kann. Die Sternwelle 31 wird beim  Abrutschen des Schüttgutes mittels einer Kurbel 35  gedreht, so dass das Schüttgut gleichmässig     verteilt     wird. Ein auf den Tragschienen 3 befestigtes Ab  schirmblech 36 deckt den Zwischenraum zwischen  hinterer Bordwand 1 und den Flügeln 37     a.b.     



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:  An der Baustelle wird von dem beladenen Kraft  fahrzeug die Rückwand nach unten geklappt und die       Verteilervorrichtung    mit den Gabelköpfen 2 auf die  obere Kante der heruntergeklappten Bordwand auf  gesetzt. Es werden dann die Ketten 7 in die Seiten  wände 10 eingehängt. Je nach der Grösse des kör  nigen Schüttgutes wird dann der Spalt 14 durch Ver  stellen der Fangwand 6 nach vorn oder hinten ein  gestellt und je nachdem, ob ein sich anstauendes  Schüttgut, wie Sand oder Kies,     verteilt    werden soll,  die     Rührwelle    23 auf die Tragschienen 3 aufgesetzt.

    Wird über die ganze Breite des Lastfahrzeuges das  Schüttgut verteilt, so bewegt je ein Arbeiter die bei  den Klappen 20 mit den Handkurbeln 21 ständig  auf und ab, so dass sich ein beständiger Fluss ergibt.  Wird ausserdem die     Rührwelle    23 notwendig, so  werden die beiden Klappen 20 durch den Riegel 22  miteinander verriegelt, und ein Arbeiter bewegt mit  der einen Handkurbel 21 beide Klappen 20 zusam  men auf und ab, und der andere Arbeiter dreht an  der Kurbel 25 die Rührwelle. Wird nur die halbe  Wagenbreite zum Verteilen benötigt, so wird die eine  Klappe 20 mit einer Sperrvorrichtung festgestellt  und nur die andere Klappe auf und ab bewegt.  



  Anstatt die Tragschienen mit den Gabelköpfen  von oben auf die nach unten geklappte Bordwand  einzuhaken, können die Gabeln auch nach der Seite  zeigen und von der Seite unter die Scharniere ein  gehakt werden. In gleicher Weise kann die hintere  Bordwand mit seitlich offenen Scharnieren durch  Verschieben nach der Seite ausgehakt und die Trag  schienen von der Seite in die offenen     Scharnierösen     eingehakt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, beispielsweise grösseren Steinen, Schotter, Splitt, Kies oder Sand, insbeson dere für Strassenbauzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass an der geöffneten Rückseite der Ladefläche eines Lastfahrzeuges nach hinten abstehende Trag schienen (3) zur Aufnahme einer Verteileivorrich- tung abnehmbar befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen (3) an dem der Ladefläche (5) zugekehrten Ende mit einem über den oberen Rand der nach unten abgeklappten Bordwand (1) einhängbaren Gabelkopf (2) versehen sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einer das abrutschende Schüttgut abfangenden Wand (6, 6') bestehende Verteilervorrichtung im Abstand von der Ladefläche (5) zur Bildung eines Durch trittsspaltes (14) auf den Tragschienen (3) angeord net und oben durch einhängbare Ketten (7, 8) oder Stangen an den seitlichen Bordwänden (10) abnehm bar befestigt ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fangwand (6, 6') auf den Tragschienen (3) mit Lagergabeln (12) aufgesteckt und mittels Löcher (4) und Steckbolzen (13) zur Veränderung der Grösse des Durchtrittsspaltes (14) verstellbar befestigt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragschienen (3) den Auslauf durch den Durchtrittsspalt (14) einregelnde, von aussen mittels Kurbeln (21) bedienbare Klappen (20) schwenkbar angeordnet sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (20) durch einen Riegel (22) mitein ander verriegelbar sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Tragschienen (3) eine mit Vorsprüngen (24) versehene, drehbare Rührwelle (23) abnehm bar angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührwelle (23) mit an Lagern (26) vorgesehenen Gabeln (27) auf die Tragschiene (3) aufsteckbar und an ihren Enden mit Kurbeln (25) versehen ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen dem oberen Rand der nach un ten abgeklappten Bordwand (1) und der Klappen welle (19) durch ein festes Gleitblech (29) abdeck- bar ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver teilervorrichtung aus einer Sternwelle (31) besteht, die verstellbar auf den Tragschienen (3) angeordnet ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Sternwelle (31) eine das abrutschende Schüttgut abfangende Wand (33) vorgesehen ist. 11.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen raum zwischen hinterer Bordwand (1) und Flügeln (37) durch ein auf den Tragschienen (3) befestigtes Abschirmblech (36) abgedeckt ist.
CH727460A 1959-08-12 1960-06-28 Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke CH380183A (de)

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DEG27700A DE1140221B (de) 1959-08-12 1959-08-12 Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Schuettguetern
DEG0027802 1959-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH380183A true CH380183A (de) 1964-07-31

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ID=25978191

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CH727460A CH380183A (de) 1959-08-12 1960-06-28 Vorrichtung zum gleichmässigen Verteilen von schüttbaren Massengütern, insbesondere für Strassenbauzwecke

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BE594009A (fr) 1960-12-01

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