CH380311A - Haartrockenhaube - Google Patents

Haartrockenhaube

Info

Publication number
CH380311A
CH380311A CH1179063A CH1179063A CH380311A CH 380311 A CH380311 A CH 380311A CH 1179063 A CH1179063 A CH 1179063A CH 1179063 A CH1179063 A CH 1179063A CH 380311 A CH380311 A CH 380311A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hair dryer
dryer hood
hood according
wall
dependent
Prior art date
Application number
CH1179063A
Other languages
English (en)
Inventor
Angelo Jahnke Borge
Original Assignee
Angelo Jahnke Borge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Angelo Jahnke Borge filed Critical Angelo Jahnke Borge
Publication of CH380311A publication Critical patent/CH380311A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/22Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description


      Haartrockenhaube       Die Erfindung bezieht sich auf eine aus einem  Oberteil und einem Unterteil bestehende     Haartrok-          kenhaube.     



  Bei den meisten     Haartrockenhauben    wird in  einem nach unten offenen, glockenförmigen Gehäuse  durch ein Flügelrad ein Luftstrom erzeugt, an elek  trischen     Heizelementen    vorbei geführt und dadurch  erwärmt und anschliessend gegen das zu trocknende  Haar auf dem in der     Haartrockenhaube    befindlichen  Kopf geblasen; die von der Kopfhaut abgelenkte, mit  Feuchtigkeit beladene Luft wird vom Flügelrad wie  der angesaugt, worauf sich der Kreislauf wiederholt.  Da die Luft bei jeder Zirkulation wiederum an den  elektrischen Heizelementen     vorbeistreicht,    wird sie  nach und nach sehr heiss und damit für den Kopf  der Kundin recht unangenehm.

   Aus diesem Grunde  sind derartige     Haartrockenhauben    mit einem Regler  versehen, den die Kundin in der Hand hält, und  mit dem sie den elektrischen Strom für die     Heiz-          elemente    regeln kann. Da jedoch diese Regelung  sehr träge arbeitet, wird sie meist erst zu spät und  zu extrem betätigt, wodurch der     Trocknungsvorgang     sehr unregelmässig und ungünstig verläuft.  



  Es sind zwar Trockenhauben bekannt, bei denen  dieser Nachteil vermieden ist. Sie sind doppelwandig  ausgeführt und die heisse Luft wird in den von der  Innen- und Aussenwand gebildeten Hohlmantel ein  geblasen, von wo aus sie durch Löcher in der Innen  wand zu den Kopfhaaren gelangt und nach unten  aus der Trockenhaube herausströmt; die Frischluft  wird vom Gebläse durch den oberen Teil des Motor  gehäuses aus dem Freien angesaugt.

   Diese Trocken  hauben arbeiten also nicht mit einem geschlossenen  Luftkreislauf, vielmehr muss stets neue Frischluft er  hitzt werden; dadurch kann zwar die Heisslufttempe  ratur leicht auf einen konstanten Wert eingeregelt  werden, aber wegen des hohen Wärmeverlustes (durch    das Ausblasen der heissen Luft) arbeiten diese     Trok-          kenhauben    unwirtschaftlich, so dass der erwähnte  Vorteil durch einen unter Umständen noch schwer  wiegenderen Nachteil erkauft werden muss.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine Trockenhaube  zu schaffen, die insbesondere     hinsichtlich    der Heiss  luft leicht auf einen konstanten Wert einregelbar  und somit für die Kundin angenehm ist, und wesent  lich wirtschaftlicher arbeitet als die zuletzt erwähn  ten bekannten Trockenhauben.  



  Die zur Erreichung dieses Zweckes zu lösende  Aufgabe besteht darin, der heissen Luft vor ihrem  Austritt ins Freie einen Teil der Wärmeenergie zu  entziehen und zum Vorwärmen der aus dem Freien  angesaugten Frischluft     zu    verwenden.  



  Diese Aufgabe wird bei einer aus einem Ober  teil und einem Unterteil bestehenden Haartrocken  haube erfindungsgemäss durch die Kombination fol  gender Merkmale gelöst:       n)    in das von einem Gehäusemantel umschlos  sene Oberteil sind Heizkörper zum Erhitzen der Luft  eingebaut sowie ein aus einem Elektromotor und  einem von diesem angetriebenen     Lüfterrad    bestehen  des Gebläse zum Erzeugen eines durch die Innen  wand des Gehäusemantels nach unten gelenkten hei  ssen Luftstromes;

    b) der Mantelhohlraum des doppelwandigen, als  nach unten offene Glocke ausgebildeten Unterteiles  ist vom heissen     Abwärtsluftstrom        beaufschlagt    und  steht über     eine    Vielzahl von     Durchbrechungen    der  Innenwand mit dem Glockenraum in Verbindung;  c) ein über dem Glockenraum angeordneter, mit  seinem verjüngten offenen Ende gegen das Zentrum  des     Lüfterrades    gerichteter     trichterartiger    Einsatz  führt durch einen oder mehrere, den Mantelhohlraum  und die Aussenwand des Unterteiles durchdringende      Kanäle von aussen her einen kalten Aufwärtsluftstrom  dem Gebläse zu.  



  Durch diese     .erfindungsgemässe    Ausbildung der  Trockenhaube ergibt sich einerseits die Möglichkeit,  in einfacher Weise die Temperatur der Heissluft auf  einen konstanten Wert     einzuregeln,    was von den Kun  dinnen als sehr angenehm empfunden wird; ander  seits wird durch das Vorheizen der Frischluft der  Wärmewirkungsgrad und damit die Wirtschaftlichkeit  der gesamten Apparatur insofern wesentlich erhöht,  als an den vergleichsweise grossen     Flächen    der als       Wärmeaustauscher    wirkenden     Frischluftkanäle    ein  intensiver Wärmedurchgang vonstatten geht.  



  Dieser Wärmedurchgang kann noch verbessert  werden, wenn gemäss einer bevorzugten Ausführungs  form der Erfindung die     wirbelförmige    Drehung des  vom Gebläse erzeugten heissen     Abwärtsluftstromes     durch wenigstens zwei auf der Oberseite des     trich-          terartigen    Einsatzes angeordnete     Prallwände    aufge  hoben wird, die senkrecht verlaufen und sich radial  bis in den Bereich des Gehäusemantels erstrecken.

    Durch diese Anordnung     ergibt    sich gleichzeitig der  weitere Vorteil, dass der die Haare     beaufschlagende     Heissluftstrom aus dem turbulenten Bereich in den       laminaren    Bereich übergeht, so dass - im Gegensatz  zu bekannten Trockenhauben - die Haare nicht mehr  durch Luftwirbel in Unordnung geraten; daher ist  es jetzt - wie die zahlreichen, in der Praxis bereits  eingehend erprobten     Haartrockenhauben    gemäss der  vorliegenden Erfindung gezeigt haben - nicht mehr  nötig, die .in Wellen gelegten Haare während des       Trocknungsvorganges    durch ein Haarnetz oder Haar  klemmen festzuhalten, was bisher zusätzliche Arbeit  verursachte.  



  In der nachfolgenden Beschreibung ist der Erfin  dungsgegenstand beispielsweise anhand der Zeich  nung näher erläutert; in der letzteren zeigen:       Fig.    1 eine Ausführungsform der Haartrocken  haube, teilweise im Längsschnitt,       Fig.    2 einen Teillängsschnitt durch den unteren,  horizontal um 90  gedrehten Teil der Haartrocken  haube nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    1  und       Fig.    4 ein Detail des Unterteiles der Haartrocken  haube nach     Fig.    1 in perspektivischer Darstellung.

    Die in     Fig.    1 der Zeichnung im Teillängsschnitt  dargestellte     Haartrockenhaube    besteht aus einem  Oberteil 1 und einem     Unterteil    2, wobei das letztere  am ersteren mittels eines als Spannband ausgebilde  ten Schnellverschlusses 3 abnehmbar befestigt ist. In  das von einem Gehäusemantel 4 umschlossene Ober  teil 1 ist in an sich bekannter Weise ein aus einem  Elektromotor 5 und einem von diesem angetriebenen  >     Lüfterrad    6 bestehendes Gebläse eingebaut.

   Im ge  zeigten Ausführungsbeispiel ist das     Lüfterrad    6 von  der     halboffenen        Bauart    und weist radial gerichtete  Laufschaufeln 7 auf, die sich nach innen nicht bis  zum Zentrum des     Lüfterrades    6 erstrecken, sondern  einen zentralen Ansaugraum freilassen. Um das Lüf-         terrad    6 herum sind - ebenfalls in an sich bekann  ter Weise - Heizkörper 8 in Form elektrischer     Glüh-          wendel    angeordnet, welche die von den Laufschau  feln 7 radial nach aussen geschleuderte Luft beim       Vorbeistreichen    erwärmen.

   Zur besseren Luftfüh  rung ist am Gehäusemantel 4 ein glatter Leitring 9  befestigt, beispielsweise an den aus Blech bestehenden  Gehäusemantel 4 angeschweisst.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 hervorgeht, ist das  Unterteil 2 doppelwandig und als nach unten offene  Glocke ausgebildet. Die Aussenwand 10 des beispiels  weise aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden  Unterteiles 2 ist massiv, während die den Glocken  raum 11 umschliessende Innenwand 12 eine Viel  zahl von     Durchbrechungen    13 aufweist. Über  diese     Durchbrechungen    13 steht der von den Wän  den 10 und 12 gebildete Mantelhohlraum 14 des  Unterteiles 2 mit dem Glockenraum 11 in Verbin  dung. über dem Glockenraum 11 ist ein     trichter-          artiger    Einsatz 15 angeordnet, der mit seinem ver  jüngten offenen Ende gegen das Zentrum des Lüfter  rades 6 gerichtet ist.

   Dieser     trichterförmige    Einsatz  15 steht über zwei diametral' zueinander angeordnete,  den Mantelhohlraum 14 und die Aussenwand 10  des Unterteiles 2 durchdringende Kanäle 16 mit dem  Freien in Verbindung. Die Kanäle 16 und ihre Ein  trittsöffnungen 17 in der Aussenwand 10 weisen beim  gezeigten Ausführungsbeispiel rechteckigen Quer  schnitt auf. In     Fig.3    ist der     trichterartige    Einsatz  15 im Schnitt nach der Linie     111-I11    der     Fig.l     dargestellt, während     Fig.4    eine perspektivische An  sicht des     trichterartigen    Einsatzes 15 zeigt.

   Wie ins  besondere     Fig.4    deutlich erkennen lässt, ist je eine  Seitenwand jedes Kanals 16 nach oben verlängert  und bildet eine     Prallwand    18, die sich gemäss     Fig.    1  radial bis .in den Bereich des     Gehäusesmantels    4  erstreckt; ihre Wirkung wird später beschrieben.  



  Die anhand der Zeichnung erläuterte     Haartrok-          kenhaube    arbeitet folgendermassen:  Wenn der Elektromotor 5 eingeschaltet und da  durch das     Lüfterrad    6 in Rotation versetzt wird,  schleudert das letztere die aus dem zentralen An  saugraum angesaugte Luft radial nach aussen, wobei  die Luft beim     Vorbeistreichen    an den ebenfalls ein  geschalteten Heizkörpern 8 erwärmt wird. Der so  erzeugte, durch den Leitring 9 nach unten gelenkte  heisse     Abwärtsluftstrom    verläuft im wesentlichen  längs der Innenwand des Gehäusemantels 4, und  zwar wegen der ihm durch das     Lüfterrad    6 erteilten  Drehung in mehr oder weniger stark fallenden  Schraubenlinien.

   Beim Auftreffen auf die     Prallwände     18 wird die Drehung des heissen     Abwärtsluftstroms     aufgehoben und die die Kanäle 16 umströmende  heisse Luft gelangt in den Mantelhohlraum 14 des  Unterteiles 2. Von hier aus wird sie durch die Durch  brechungen 13 in den Glockenraum Il geleitet, wo  sie in sanfter Strömung auf das zu trocknende Haar  auftrifft. Der Abzug der mit Feuchtigkeit angerei  cherten Luft erfolgt nach unten. Die erforderliche  Frischluft wird vom Gebläse durch die Kanäle 16      aus dem Freien angesaugt.

   Die durch die Kanäle 16  im Gegenstrom zur heissen Luft     geführte        kalte    Luft  wird durch den heissen     Abwärtsluftstrom    vorgewärmt  und gelangt durch das verjüngte offene Ende des       trichterartigen    Einsatzes 15 in den Ansaugraum des       Lüfterrades    6; von hier aus wird sie durch das     Lüf-          terrad    6 radial nach aussen geschleudert und gelangt  auf den bereits beschriebenen Weg des heissen Ab  wärtsluftstroms.  



  Dadurch, dass der kalte Aufwärtsluftstrom dem  heissen     Abwärtsluftstrom    eine bestimmte Wärme  menge entzieht, tritt eine als angenehm empfundene  Senkung und     Vergleichmässigung    der Temperatur des       Abwärtsluftstroms    ein.  



  Selbstverständlich sind noch andere konstruktive  Abwandlungen möglich, von denen nachstehend  einige beispielsweise, jedoch nicht erschöpfend, ge  nannt seien:  Das Ober- und das Unterteil der Haartrocken  haube können aus .einem Stück bestehen, das     heisst     die     Haartrockenhaube    kann einteilig hergestellt     sein.     Statt eines     Radialgebläses    kann ebensogut ein Axial  gebläse mit Schraubenrad vorgesehen sein; auch  können zur Lenkung des aus dem Gebläse austreten  den Luftstromes in bestimmte Richtungen am     Leit-          ring    oder an der Innenwand des Gehäusemantels  Leitschaufeln angeordnet sein.

   Bei Verwendung eines  offenen     Radialrades    oder eines     Axialrades    kann zur  Kühlung des in das Oberteil eingebauten Elektro  motors der Gehäusemantel an geeigneten Stellen mit       Durchbrechungen    für den     Kühllufteintritt    versehen  sein, wobei die Möglichkeit besteht, den     Einlassquer-          schnitt    durch Schieber oder dergleichen zu regulieren.  Statt elektrischer Glühwendel können     nichtglühende     elektrische     Stabheizkörper    verwendet werden.

   Das       trichterartige    Einsatzstück 15 kann mit mehr als     zwei     Kanälen und     Prallwänden    versehen sein. Als lösbare  Verbindung zwischen     Unterteil    und Oberteil kann  jede bekannte und zweckdienliche Verbindung ver  wendet werden. Um das Unterteil an einem Oberteil  grösseren Durchmessers befestigen zu können, kann  es mit einem entsprechend breiten     Befestigungsflansch     versehen sein; um die Anpassung des Unterteiles an  Oberteile unterschiedlicher Durchmesser zu erleich  tern, kann das     Unterteil    so ausgebildet sein, dass es  mit schnell auswechselbaren Befestigungsflanschen  unterschiedlicher Durchmesser versehen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einem Oberteil und einem Unterteil beste hende Haartrockenhaube, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) in das von einem Gehäusemantel (4) um schlossene Oberteil (1) sind Heizkörper (8) zum Er hitzen der Luft eingebaut sowie ein aus einem Elek- tromotor (5) und einem von diesem angetriebenen Lüfterrad (6) bestehendes Gebläse zum Erzeugen eines durch die Innenwand des Gehäusemantels (4) nach unten gelenkten, heissen Luftstroms, b) der Mantelhohlraum (14) des doppelwandigen, als nach unten offene Glocke ausgebildeten Unter teiles (2)
    ist vom heissen Abwärtsluftstrom beauf- schlagt und steht über eine Vielzahl von Durchbre- chungen (13) der Innenwand (12) mit dem Glocken raum (11) in Verbindung, c) ein über dem Glockenraum (11) angeordneter, mit seinem verjüngten offenen Ende gegen das Zen trum des Lüfterrades (6) gerichteter trichterartiger Einsatz (15) führt durch wenigstens einen, den Man telhohlraum (14) und die Aussenwand (10) des Un terteiles (2) durchdringenden Kanal (16) von aussen her einen kalten Aufwärtsluftstrom dem Gebläse zu.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Haartrockenhaube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufhebung der wirbel- förmigen Drehung des vom Gebläse erzeugten hei ssen Abwärtsluftstroms auf der Oberseite des trich- terartigen Einsatzes (15) wenigstens zwei senkrecht verlaufende, sich radial bis in den Bereich des Ge häusemantels (4) erstreckende Prallwände (18) vor gesehen sind.
    2. Haartrockenhaube nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass jede Prallwand (18) die nach oben gerichtete Fortsetzung einer Seitenwand eines einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Kanalei (16) darstellt. 3. Haartrockenhaube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Unterteil (2) am Ober teil (1) abnehmbar befestigt ist. 4. Haartrockenhaube nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass zur abnehmbaren Befe stigung des Unterteiles (2) am Oberteil (1) ein Schnellverschluss (3) vorgesehen ist.
    5. Haartrockenhaube nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Schnellverschluss (3) als Spannverschluss ausgebildet ist. 6. Haartrockenhaube nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Unterteil, zwecks An passung an Oberteile unterschiedlicher Durchmesser mit einem Befestigungsflansch versehen ist, welcher gegen einen passenden Befestigungsflansch anderen Durchmessers auswechselbar ist. 7. Haartrockenhaube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie wenigstens zum Teil aus Kunststoff besteht.
    B. Haartrockenhaube nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Kunststoff durchsich tig ist.
CH1179063A 1962-10-20 1963-09-23 Haartrockenhaube CH380311A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK453062A DK101661C (da) 1962-10-20 1962-10-20 Skærm til hårtørrehjelme eller -apparater.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH380311A true CH380311A (de) 1964-07-31

Family

ID=8134369

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1179063A CH380311A (de) 1962-10-20 1963-09-23 Haartrockenhaube

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH380311A (de)
DE (1) DE1884406U (de)
DK (1) DK101661C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK101661C (da) 1965-05-10
DE1884406U (de) 1963-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1540782C3 (de) Elektrisches Raumheizgerat mit Zwangsluftumlauf
EP1431442A1 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Wäschestücken in Verbindung mit einem Kondensations-Haushaltswäschetrockner
EP3138951B1 (de) Anordnung und verfahren zum einleiten von prozessluft in eine wäschetrommel eines wäschetrockners
DE102018008404B4 (de) Wäschetrockner
DE1460709C3 (de) Siebtrommeltrockner Ausscheidung aus 1281992
DE545386C (de) Verfahren zur Entfernung von feuchten Daempfen aus Trockenkammern
DE3918560A1 (de) Waeschetrockner
CH380311A (de) Haartrockenhaube
DE2628182A1 (de) Waeschetrockner
DE202013005379U1 (de) Saunaofen für eine Saunakabine
AT208996B (de) Transportabler elektrischer Saunaofen
DE680043C (de) Helmartige Haartrockenhaube
AT215937B (de) Trockenzentrifuge, insbesondere für Wäsche
DE533678C (de) Trockenanlage mit einer Anzahl uebereinander angeordneter, waagerechter, endlos umlaufender Foerderbaender
AT218204B (de) Rauchgasheizkörper zum lotrechten Einsetzen in ein Rauchgasabzugsrohr
DE456403C (de) Drehbarer, innen- und aussenbeheizter Trommeltrockner
AT162147B (de) Elektrischer Lufterhitzer.
DE2711222A1 (de) Trocknungseinrichtung fuer tiere
CH215358A (de) Elektrischer Ofen für Raumheizung nach dem Luftumwälz-Prinzip.
AT268147B (de) Kammertrockner zur Trocknung von Grünfutter od.dgl.
DE597278C (de) Vulkanisierkessel mit Heissluftumwaelzung
DE876754C (de) Haartrockenhaube
DE3246198A1 (de) Verfahren und trommel zum trocknen von feuchten schuettguetern
DE520070C (de) Warmlufttrockner fuer geschlichtete Webketten
DE1557306A1 (de) Vorrichtung zur Fuehrung der Trockenluft in Haartrockenhauben