CH380331A - Elektrozug - Google Patents

Elektrozug

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CH380331A
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CH
Switzerland
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motor
fine
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electric
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Application number
CH731960A
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English (en)
Inventor
Kruegel Werner
Original Assignee
Inventio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • B66D3/20Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing
    • B66D3/22Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing with variable-speed gearings between driving motor and drum or barrel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektrozug    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Elektrozug, welcher eine     hohlzylinderförmige    Seil  trommel aufweist, die durch einen im Innenraum der  Seiltrommel angeordneten Elektromotor über ein  Übersetzungsgetriebe angetrieben wird.  



  Die verschiedenen bekannten Elektrozüge dieser  Art weisen auf jeder Seite der Seiltrommel einen  Tragflansch auf, der u. a. zur Lagerung der Seiltrom  mel dient. An den beiden Tragflanschen ist ein An  triebsmotor, ein Übersetzungsgetriebe, eine Bremsvor  richtung und eventuell ein     Feingangmotor        befestigt.     Diese einzelnen Teile sind durch Kupplungselemente  miteinander verbunden. Als Antriebsmotor finden  Elektromotoren mit normaler hohlzylindrischer Form  des     Luftspaltraumes    sowie     Verschiebeläufermotoren     mit     kegelmantelförmigem        Luftspaltraum    Verwendung.

    Beim     Verschiebeläufermotor    übt das Magnetfeld eine       axialgerichtete    Kraft aus, die zum Einrücken einer  Kupplung, zur Erzeugung einer     Kuppelkraft    oder  unter Überwindung einer axial     entgegengerichteten     Federkraft zum Lösen einer Bremse ausgenutzt wird.  Bei der Verwendung eines     Normalläufermotors    sind  andere Mittel zur Erzeugung einer     Kuppelkraft    oder  zum Lösen einer Bremse vorgesehen. Es werden z. B.  separate Brems- und Kupplungsmotoren eingebaut.  



  Diese Bauweise, bei welcher beide Tragflanschen  zur Befestigung der einzelnen miteinander in Verbin  dung stehenden Bauteile herangezogen werden, bringt  folgende Nachteile mit sich: Bei verschiedenen Seil  trommellängen kommen auch die beiden Tragflansche  und damit die an ihnen befestigten Bauteile verschie  den weit voneinander zu liegen. Um bei     kleinern    und       grössern    Trommellängen möglichst viele Bauteile un  verändert beibehalten zu können, sind die meisten  Bauteile auf den Aussenseiten der Tragflansche be  festigt. Dies bringt relativ grosse Baulängen der Elek-         trozüge    mit sich. Auch wird dadurch der im Trom  melinnern liegende Motor gegen aussen abgekapselt,  so dass bei diesen Elektrozügen keine wirksame Motor  kühlung möglich ist.

   Die bei Elektrozügen verwende  ten     Kupplungs    -und Bremsmotoren verursachen gro  ssen Aufwand, grosse Baulänge und komplizierte  Konstruktionen. Ganz allgemein ist der Zusammenbau  dieser Elektrozüge schwierig. Schon kleine Fabrika  tionsungenauigkeiten können schlechte Zahneingriffe  und damit rasche Abnützung zur Folge haben.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen Elek  trozug zu schaffen, welcher eine gute     Raumausnüt-          zung,    relativ kurze Baulänge, Einfachheit der Kon  struktion, einfache     Montierbarkeit    sowie eine gute  Motorkühlung aufweist. Ferner soll der Austausch  von Seiltrommeln verschiedener Längen ohne Ände  rung der übrigen Bauteile möglich sein. Im weiteren  soll ein     Feingangantrieb    ohne wesentliche Änderun  gen angebaut werden können.  



  Erfindungsgemäss ist die ganze Antriebseinrich  tung nur an einem der beiden     Trommeltragflansche     befestigt. Vorzugsweise kann im Bereiche des be  treffenden Tragflansches zunächst das     übersetzungs-          getriebe    angeordnet und an dessen Gehäuse auf der  Trommelinnenseite ein Antriebsmotor mittels eines  Rippenflansches befestigt sein, welcher Antriebsmotor  eine elektromagnetische Scheibenbremse trägt. Die  Bremsscheibe kann gleichzeitig als     Zentrifugalventi-          latorrad    zur Aussenkühlung des mit Kühlrippen     ver-          sehenen    Antriebsmotors ausgebildet sein.

   Die Brems  scheibe dient vorzugsweise bei angebautem Fein  gangantrieb als eine Kupplungshälfte, wobei die an  dere     Kupplungshälfte    über ein     übersetzungsgetriebe     mit der Welle des     Feingangmotors,    dem zweckmässig  ebenfalls eine gleich ausgeführte elektromagnetische  Scheibenbremse angebaut ist, in Verbindung steht.      Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt des Elektrozuges bei Aus  führung für eine Hubgeschwindigkeit und       Fig.    2 einen Schnitt des nur teilweise gezeichneten  Elektrozuges bei Ausführung für zwei Hubgeschwin  digkeiten.  



  In der     Fig.    1 ist mit 1 eine Seiltrommel bezeich  net, welche beidseitig in Rollenlagern 2, 3 abgestützt  ist. Das linke Rollenlager 2 befindet sich in einem       Tragflansch    4 und das rechte Rollenlager 3 in einem       Tragflansch    5. Zwischen den beiden Tragflanschen 4  und 5 ist ein Deckmantel 6 angeordnet, der die Seil  trommel 1 teilweise abdeckt. Während am Trag  flansch 4 im weitern nur noch eine     Abdeckhaube    7  befestigt ist, trägt der Tragflansch 5 die ganze     Trom-          melantriebseinrichtung.    Diese weist einen Antriebs  motor 8, ein Übersetzungsgetriebe 9 und eine Brems  einrichtung 10 auf, die eine Bremsscheibe 10.1 und  ein Bremsgehäuse 10.2 aufweist.

   Die Seiltrommel 1  weist am rechten Rand eine Innenverzahnung 1.1 auf,  mit welcher das letzte     Ritzel    9.6 des     übersetzungs-          getriebes    9 in Eingriff steht. Das Getriebegehäuse 9.1  ist auf dem Tragflansch 5     aufgeflanscht    und mittels  einer Deckhaube 9.2 abgedeckt. Im Getriebegehäuse  9.1 sind verschiedene     Wälzlager,    z. B. Kugellager, 9.3  zur Lagerung der Getriebeteile sowie ein Rollenlager  9.4 zur Lagerung der Motorwelle 8.1 eingebaut. Fer  ner weist das Getriebegehäuse einen Flansch 9.5 auf,  an welchem der Antriebsmotor 8 mittels dem zu  einem     Rippenflansch    ausgebildeten Motorschild 8.2  befestigt ist.

   Dabei sind zwischen dem eigentlichen  Motorschild und dem Flansch 9.5 Aussparungen für  den Luftdurchgang vorhanden. Der Motorschild 8.2  ist mit dem     Statorgehäuse    8.3 des Antriebsmotors 8,  welcher mit Kühlrippen versehen ist, verschraubt.  Ein Zwischenstück 11, das einerseits mit dem Kugel  lager 11.1 als Lagerschild für die Antriebsmotor  welle 8.1 ausgebildet ist und anderseits eine Magnet  spule 15 zur Lüftung der Bremseinrichtung 10 trägt,  ist mittels Schraubenbolzen 12 zwischen Brems  gehäuse 10. 2 und     Statorgehäuse    8.3 geklemmt. Dabei  ist das Bremsgehäuse 10.2 auf dem Zwischenstück 11  und dieses auf dem     Statorgehäuse    8.3 zentriert.  



  Die Bremseinrichtung 10 weist ferner eine Druck  feder 13 und eine Distanzbüchse 14 auf. Das     getriebe-          seitige    Wellenende der Motorwelle 8.1 ist mit einer  Verzahnung 8.1.1 versehen, welche mit dem Getriebe  stirnrad 9.7 in Eingriff steht. Das gegenüberliegende  Wellenende 8.1.2 ist als Keilwelle ausgebildet und  trägt mit Gleitsitz die Bremsscheibe 10.1. 16 ist ein  Seegering und 17 eine Scheibe, welche mit einer  Schraube 18 an das Wellenende 8.1.2 geschraubt ist.  



  Die Bremsscheibe 10.1 ist mit einem Bremsbelag  10.3 versehen und gleichzeitig als     Zentrifugalventila-          torrad    ausgebildet. Mit 19 ist ein Tragseil bezeichnet,  welches durch eine Seilführung 20 auf der Seiltrom  mel 1 auf- und     abwindbar    ist. 21 ist ein     Abdeckblech.       Der beschriebene Elektrozug arbeitet wie folgt:  Im Stillstand ist die Magnetspule 15 stromlos. Die  Druckfeder 13 drückt die Bremsscheibe 10.1 gegen  das Bremsgehäuse 10.2 und bremst den Elektrozug.  Beim Einschalten des Antriebsmotors 8 wird gleich  zeitig die Magnetspule 15 unter Strom gesetzt, so dass  auf die Bremsscheibe eine entgegen der Federkraft  der Druckfeder 13 auftretende Kraft wirkt.

   Die  Bremse 10 wird gelöst und der Motor 8 treibt über  das Getriebe 9 die Seiltrommel 1 an. Soll der Elektro  zug gebremst werden, so wird gleichzeitig mit dem  Ausschalten des Antriebsmotors 8 der     Stromfluss    in  der Spule 15 unterbrochen, so dass die Bremse ein  fällt.  



  Da die Bremsscheibe 10.1 als     Zentrifugalventi-          latorrad    ausgebildet ist, wird Luft an der Getriebe  gegenseite angesogen und von der Bremsscheibe 10.1  nach aussen an den Innenumfang des Bremsgehäuses  10.2 geschleudert. Von dort gelangt sie durch Aus  sparungen im Bremsgehäuse 10.2 in den Raum zwi  schen Aussenumfang des Antriebsmotors 8 und Innen  umfang der Seiltrommel 1. Sie streicht an den Kühl  rippen des     Statorgehäuses    8.3 entlang und wird hier  auf zwischen den Rippen des Motorschildes 8.2 hin  durch und durch Kanäle im Getriebegehäuse 9.1 nach  aussen abgeführt. Der Luftstrom ist durch die Linien  31 und 32 angedeutet. Durch diese Luftführung ist  eine gute Kühlung der Antriebsteile des Elektrozuges  gewährleistet.  



  In     Fig.    2 ist der gleiche Elektrozug wie in     Fig.    1,  jedoch durch einen     Feingangmotor    erweitert, dar  gestellt. Dabei ist das Bremsgehäuse 10.2 durch ein  Kupplungsgehäuse 22 ersetzt, in welchem ein Kugel  lager 22.1 vorhanden ist. Das Kugellager 22.1 trägt  eine Welle 23, auf deren einem Ende eine Kupplungs  scheibe 24 und dem andern Ende ein Zahnrad 25       aufgekeilt    ist. Mit 26 ist der     Feingangmotor,    mit  einer eingebauten elektromagnetischen Scheiben  bremse 27, bezeichnet.

   Der     Feingangmotor    26, die  Scheibenbremse 27 sowie deren Betätigungsvorrich  tung in einem Zwischenstück 26.4, sind mit Aus  nahme des     Motorlagerschildes    26.1 analog ausgebil  det wie die in der     Fig.    1 gezeigte Konstruktion. Der       Motorlagerschild    26.1, dem hier ein Kugellager 26.2  zur Lagerung der Motorwelle 26.3 eingebaut ist, ist  gleichzeitig als Getriebegehäuse ausgebildet. Der  Motorschild 26.1 ist getriebeseitig am Kupplungs  gehäuse 22 zentriert und mittels Schrauben 28 be  festigt.

   Das als     Zahnritzel    ausgebildete Wellenende der  Motorwelle 26.3 steht in Eingriff mit dem Zahnrad  25. 29 ist ein     Abdeckmantel.    Die in der     Fig.    1 ge  zeigte     Abdeckhaube    7 ist in der     Fig.    2 durch eine  grössere     Abdeckhaube    30 ersetzt.  



  Bei der zuletzt gezeigten Ausführung dient die  Bremsscheibe 10.1 gleichzeitig auch als Ventilator  des Antriebsmotors 8 sowie als Kupplungshälfte für  die     Ankupplung    des     Feingangmotors    26. Bei aus  geschaltetem     Feingangmotor    26 arbeitet dieser Elek  trozug gleich wie der zuerst an Hand von     Fig.    1 be  schriebene. Dabei übernimmt die     Kupphingsscheibe         24 die Funktion des Bremsgehäuses 10.2 der Aus  führung nach     Fig.    1. Wird der Antriebsmotor 8 aus  geschaltet, so drückt die Druckfeder 13 die Brems  scheibe 10.1 an die Kupplungsscheibe 24.

   Beim Ein  schalten des     Feingangmotors    26 und gleichzeitigem  Lösen der Bremse 27 überträgt das     Zahnrad    25 über  die Welle 23, die Kupplungsscheibe 24 und die  Bremsscheibe 10.1 ein Drehmoment von der Motor  welle 26.3 auf die Motorwelle 8.1, so dass die Seil  trommel 1 mit     Feinganggeschwindigkeit    in Umdre  hung versetzt wird.  



  Die Bremsscheibe der Bremse 27 ist ebenfalls als       Zentrifugalventilatorrad    ausgebildet. Die Luft wird  auf der Bremsseite des     Feingangmotors    angesogen  und durch den Zwischenraum von Zwischenstück  26.4 und     Abdeckmantel    29 auf die Kühlrippen des  Motorgehäuses und des Motorschildes 26.1 geführt.  Die Kühlung des Antriebsmotors 8 in     Fig.    2 ist ana  log der von     Fig.    1. Die Kühlluft gelangt vom Innen  raum der     Abdeckhaube    30 durch Aussparungen im  Kupplungsgehäuse 22 und in der Kupplungsscheibe  24 auf die als     Zentrifugalventilatorrad    ausgebildete  Bremsscheibe 10.1.  



  Aus den     Fig.    1 und 2 ist ersichtlich, dass bei einer  Änderung der     Seiltrommellänge    die ganze Antriebs  vorrichtung unverändert verwendet werden kann, da  diese allein durch den Tragflansch 5 getragen wird.  Die Motoren sind mit den entsprechenden überset  zungsgetrieben in einem Block gebaut, so dass ein  schlechter Zahneingriff bei eventuellen Montage  ungenauigkeiten ausgeschlossen ist. Der durch den  ganzen Elektrozug geführte Luftstrom gewährleistet  eine sehr gute Kühlung der einzelnen Bauteile und da  durch auch einen guten Wirkungsgrad der Maschine.  



  Der beschriebene Aufbau und die     Luftstromfüh-          rung    kann auch bei Elektrozügen mit     Verschiebeläu-          fermotoren    angewendet werden. Die axial gerichtete,  vom Magnetfeld ausgeübte Kraft der Verschiebeläufer  motoren kann dabei anstatt der elektromagnetischen       Auslösevorrichtung    zum Betätigen der Scheiben  bremse herangezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrozug, welcher eine hohlzylinderförmige Seil trommel aufweist, die durch einen im Innenraum der Seiltrommel angeordneten Elektromotor über ein Übersetzungsgetriebe angetrieben wird, wobei auf jeder Seite der Seiltrommel ein Tragflansch für diese vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Antriebseinrichtung nur an einem der beiden Trag flansche befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrozug nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass am betreffenden Tragflansch ein Übersetzungsgetriebe angeordnet ist, welches an sei nem Gehäuse auf der Trommelinnenseite einen An triebsmotor mit einem getriebeseitig als Flansch aus gebildeten Motorschild trägt. 2. Elektrozug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse des Übersetzungsgetriebes durchgehende Luft kanäle aufweist, der Flansch als Rippenflansch aus gebildet ist und das Statorgehäuse des Antriebsmotors Kühlrippen besitzt. 3.
    Elektrozug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor auf der Gegengetriebeseite mit einer elektromagnetischen Scheibenbremse ausgerüstet ist. 4. Elektrozug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsscheibe der Scheibenbremse als Zentrifugal ventilatorrad ausgebildet ist, welches Kühlluft von dem der Getriebeseite entgegengesetzten Ende des Elektrozuges ansaugt und durch das Innere des Elektrozuges hindurch beim getriebeseitigen Ende ausstösst. 5.
    Elektrozug mit eingebautem Feingangantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsscheibe als eine Kupplungshälfte ausgebildet ist und die andere Kupplungshälfte über ein Übersetzungsgetriebe mit der Welle des Feingangmotors in Verbindung steht. 6. Elektrozug mit eingebautem Feingangantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Feingangmotor eine elektromagnetische Scheibenbremse angebaut ist. 7.
    Elektrozug mit eingebautem Feingangantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsscheibe der Scheibenbremse des Feingangmotors als Zentrifugal ventilatorrad ausgebildet ist, welches den mit Kühl rippen versehenen Feingangmotor kühlt.
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