CH380347A - Vorrichtung zum Vorspannen von Beton - Google Patents

Vorrichtung zum Vorspannen von Beton

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CH380347A
CH380347A CH1329260A CH1329260A CH380347A CH 380347 A CH380347 A CH 380347A CH 1329260 A CH1329260 A CH 1329260A CH 1329260 A CH1329260 A CH 1329260A CH 380347 A CH380347 A CH 380347A
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Switzerland
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rod
conical
pipe
holding head
circular grooves
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Application number
CH1329260A
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Willimann Alois
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Willimann Alois
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • E04C5/125Anchoring devices the tensile members are profiled to ensure the anchorage, e.g. when provided with screw-thread, bulges, corrugations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Vorspannen von Beton    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum  Vorspannen von Beton, mit einem     Verankerungs-          organ,    das mit dem     Verankerungsorgan    einer Spann  vorrichtung gleicher Art durch ein Rohr zu ver  binden und     einzubetonieren    ist, um einen durch das  Rohr hindurchgehenden     Armierungsstab    zu spannen  und an seinen Enden zu halten. Bekannte Spannvor  richtungen dieser Art weisen zur Halterung des Stab  endes am     Verankerungsorgan    eine Mutter auf, die  auf einem mit Gewinde versehenen Endstück des  Stabes sitzt.

   Diese Muttern sitzen infolge von Schmutz       und/oder    Rost oft so fest auf dem Gewinde, dass  man sie nur mit grösster Mühe verstellen     kann.    Die  Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass  das     Verankerungsorgan    einen konischen Teil aufweist  und dass ein Haltekopf vorgesehen ist, der aus durch  Schlitze vollständig voneinander getrennten Teilen  eines ideellen Körpers besteht, der eine     kegelstumpf-          förmige    Fläche aufweist, die auf den genannten ko  nischen Teil passt und die eine zentrale Bohrung  mit parallelen Kreisrillen aufweist, die dazu bestimmt  sind, mit auf einem Endstück des     Armierungsstabes     vorgesehenen Kreisrillen zusammen zu arbeiten,

   um  den Stab zu halten.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Er  findung im Schnitt dargestellt.  



  Ein     Armierungsstab    1 aus Stahl wird an seinen  beiden Enden, von denen nur eines dargestellt ist,  mittels einer Spannvorrichtung 2 festgehalten und  gespannt. Die Vorrichtung 2 weist ein in den Beton 3  eingegossenes, topfartig ausgebildetes     Verankerungs-          organ    4 auf. Der Boden 5 des     Verankerungstopfes    4  weist eine konische     Einstülpung    6 auf, die an ihrem  verjüngten Ende in einen zylindrischen Stutzen  6a ausläuft, der mit einer Öffnung 7 versehen ist.

    Durch diese Öffnung 7 geht ein mit kreisförmigen,    parallelen Rillen 8 versehenes Endstück 9 des     Ar-          mierungsstabes    1 hindurch, das über den Boden 5  des Topfes 4 hinaus in eine von aussen zugängliche       Ausnehmung    10 des Betons 3 vorragt.  



  Ein Haltekopf 11 besteht aus zwei durch diame  trale Schlitze 12 vollständig voneinander getrennten  Hälften 13 eines ideellen Körpers, der eine     kegel-          stumpfförmige    Fläche 14 aufweist, die auf die koni  sche     Einstülpung    6 passt. Der durch die beiden       Hälften    gebildete, ideelle Körper weist eine zentrale  Längsbohrung 15 auf, die mit zu den Kreisrillen 8  komplementären Kreisrillen 16 versehen ist. In einer  äusseren Ringnut 17 liegt ein geschlitzter Federring  18, der die beiden Hälften 13 des Haltekopfes 11       zusammenhält.     



  Auf den zylindrischen Stutzen 6a der     Einstülpung     6 ist eine zylindrische Endmuffe 19 eines Stahlrohres  20 aufgeschoben, das eine schraubenlinienförmige  Sicke 21 aufweist. Das Rohr 20 umgibt den     Armie-          rungsstab    1 und ist in den Beton 3 eingegossen.  Die Endmuffe 19 ist mit einem die     Einstülpung    6  etwas überlappenden Dichtungsband 22 umwickelt;  als Dichtungsband 22 kann z. B. ein Band von  der für elektrische Isolationen gebräuchlichen, mit  einem Klebmittel versehenen Art verwendet werden.  



  Um dem Beton in. der Umgebung des Stabes 1  eine     Druckvorspannung    zu erteilen, werden vor dem  Betonieren die beiden     Verankerungstöpfe    4 in be  kannter Weise in die nicht dargestellte Betonverscha  lung eingelegt und durch das Rohr 20 miteinander  verbunden. Durch die Dichtungsbänder 22 und durch       Holzklötze    oder dergleichen, die zum Aussparen der       Ausnehmungen    10 und Verschliessen der     Einstülpun-          gen    6 dienen, wird dafür gesorgt, dass beim Beto  nieren kein Beton in das Innere des Rohres 20  eindringen     kann.    Nach dem Erhärten des Betons 3  wird der Stab 1 in das Rohr 20 eingeführt, worauf      auf ein Endstück desselben, z.

   B. auf das linke End  stück 9, die beiden Hälften 13 des     zugehörigen     Haltekopfes 11 aufgesetzt und durch den Federring  18 miteinander verbunden werden.  



  Das rechte Endstück 9 wird nun mittels einer  nicht dargestellten Spannpresse gefasst, die auf der  von aussen zugänglichen Ringfläche 23 des Topfbo  dens 5 abgestützt wird. Nun wird der Stab 1 mittels  der     Spannpresse    gezogen, bis eine im voraus berech  nete Spannkraft erreicht ist, worauf der rechte Halte  kopf 11 auf das rechte Endstück 9 der Stange 1       gesetzt    wird, und zwar so nahe wie möglich bei  der     kegelstumpfförmigen    Fläche 14 der     Einstülpung     6. Wenn die Spannpresse entfernt wird, legt sich  auch der rechte Haltekopf 11 an die zugehörige  Fläche 14 an und die Stange 1 bleibt nahezu auf  der Zugspannung, die ihr mittels der Spannpresse  erteilt worden war.  



  Der beschriebene Haltekopf 11 hat gegenüber  den bisher zu demselben Zwecke verwendeten  Schraubenmuttern den grossen Vorteil, viel rascher  und müheloser verstellt werden zu können. Gewinde  verschmutzen bzw. verrosten nämlich sehr leicht, und  die Mutter kann dann oft nur noch mit grösster  Anstrengung verstellt werden und manchmal über  haupt nicht.  



  Der Raum zwischen dem Stab 1 und dem Rohr  20 kann nach dem Spannen des Stabes 1 in an  sich üblicher Weise mit Zementmilch oder derglei  chen ausgegossen werden, um diese Teile 1 und 20  vor Korrosion zu schützen. Dabei dienen die       Schlitze    12 des Haltekopfes 11 zum Einlassen der  Zementmilch oder dergleichen und zum Entweichen  der Luft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Vorspannen von Beton, mit einem Verankerungsorgan (4), das mit dem Veran- kerungsorgan einer Spannvorrichtung (2) gleicher Art durch ein Rohr (20) zu verbinden und einzubeto nieren ist, um einen durch das Rohr hindurchgehen den Armierungsstab (1) zu spannen und an seinen Enden zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsorgan (4) einen konischen Teil (6) auf weist und dass ein Haltekopf (11) vorgesehen ist, der aus durch Schlitze (12) vollständig voneinander getrennten Teilen (13) eines ideellen Körpers be steht, der eine kegelstumpfförmige Fläche (14) auf weist, die auf den genannten konischen Teil passt und die eine zentrale Bohrung (15)
    mit parallelen Kreisrillen (16) aufweist, die dazu bestimmt sind, mit auf einem Endstück (9) des Armierungsstabes vorgesehenen Kreisrillen (8) zusammen zu arbeiten, um den Stab zu halten. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haltekopf (11) aus zwei durch diametrale Schlitze (12) vollständig voneinander ge trennten Körperhälften (13) besteht und dass letzterer eine äussere Ringnut (17) aufweist, in der ein die beiden Körperhälften zusammenhaltender Federring (18) liegt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verankerungsorgan als ein Topf (4) ausgebildet ist, dessen Boden (5) eine koni sche Einstülpung (6) aufweist, die an ihrem ver jüngten Ende offen ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Einstülpung (6) an ihrem verjüngten Ende in einen zylindrischen An schlussstutzen (6a) für das Rohr (20) übergeht.
CH1329260A 1960-11-28 1960-11-28 Vorrichtung zum Vorspannen von Beton CH380347A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4235055A (en) * 1977-11-29 1980-11-25 Dyckerhoff & Widmann A.G. System for anchoring stressed tension members in a concrete component
US4554772A (en) * 1984-02-08 1985-11-26 Labenz Gary F Boot guard for sewer manhole construction
US20240376927A1 (en) * 2021-07-26 2024-11-14 Hilti Aktiengesellschaft Threaded Rod Connector With Threadless Contact Surfaces

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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