CH380355A - Getriebelose Motorkettensäge - Google Patents

Getriebelose Motorkettensäge

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CH380355A
CH380355A CH7716559A CH7716559A CH380355A CH 380355 A CH380355 A CH 380355A CH 7716559 A CH7716559 A CH 7716559A CH 7716559 A CH7716559 A CH 7716559A CH 380355 A CH380355 A CH 380355A
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piston
chain saw
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motor
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CH7716559A
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Stihl Andreas
Haesse Hermann
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Stihl Andreas
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    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/12Lubricating devices specially designed for chain saws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston
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Description


  Getriebelose     Motorkettensäge       Die Erfindung betrifft eine getriebelose     Motor-          kettensäge,    bei welcher die Sägekette unmittelbar, also  ohne Zwischenschaltung eines Getriebes, vom Motor  angetrieben wird. Bei diesen getriebelosen     Motorket-          tensägen    lassen sich wegen des geringen zur Ver  fügung stehenden Raumes zwischen Motor und dem       Kettenantriebsrad    die bei motorisch betriebenen Ket  tensägen mit Getriebe bekannten Ölpumpen zur  Schmierung nicht verwenden.

   Diese bekannte     Schmier-          mittelfördereinrichtung    versorgt die hochbeanspruch  ten Kettenglieder der Sägekette dauernd mit<B>Öl,</B> so       dass    die     Ketten(ylieder    einschliesslich ihrer Verbin  dungselemente, wie Kettenbolzen, gegen Verschleiss  weitestgehend geschont sind.  



  Aus den vorerwähnten Gründen     mussten    daher  bisher alle getriebelosen     Motorkettensägen    ohne auto  matische Schmierung ausgeführt werden. Anstelle  einer automatischen Schmiervorrichtung werden die  bekannten getriebelosen     Motorkettensägen    mit einer  von Hand zu betätigenden Schmiereinrichtung, z. B.  einer     Druckhebelschmiervorrichtung,    versehen.  



  Diese handbetätigten Schmiervorrichtungen ge  währleisten jedoch keine ausreichende Schmierung,  weil die regelmässige Bedienung der Schmiervorrich  tung vom Bedienungsmann der Kettensäge meist ver  gessen wird. Wie bereits betont, ist jedoch die bau  liche Unterbringung einer kraft- oder formschlüssig  vom Motor angetriebenen Schmiervorrichtung bei  getriebelosen Kettensägen ohne erhebliche Kosten und  baulichen Aufwand nicht möglich, so     dass    man bisher  vom Einbau einer selbsttätigen, von der Kurbelwelle  oder der an diese angeschlossenen Antriebswelle ab  gesehen hat.  



  Mit der Erfindung wird demgemäss die technische  Aufgabe verfolgt, eine selbsttätige     Schmiermittel-          fördereinrichtung    bei getriebelosen Kettensägen vor-    zusehen, die an die Kurbelkammer des Motors ange  schlossen ist und die eine Veränderung der Baumasse  der Antriebsteile der Kettensäge nicht erfordert.

   Er  findungsgemäss wird dies dadurch erreicht,     dass    die       Schmiermittelfördereinrichtung    an die Ansaugseite  der Kurbelkammer angeschlossen ist, und     dass    die       Schmiermittelfördereinrichtung    eine Membran auf  weist, deren eine Seite mit der Kurbelkammer in  Verbindung steht, während ihre andere Seite mit  Mitteln zur     übertragung    des     Membranhubes    auf einen  an die     Schmiermittelzuleitung    und die     Olleitung    zur  Zuführung des Schmiermittels an die Schmierstelle  angeschlossenen Förderkolben versehen ist.  



  Die Anordnung einer vom Unterdruck des Motors  angetriebenen     Schmiermittelfördereinrichtung    hat den  grossen Vorteil,     dass    sie an beliebiger Stelle eingebaut  werden kann, ohne     dass    sie an die sich drehenden  Teile unmittelbar angeschlossen werden     muss.     



  Durch die erfindungsgemässe Anordnung und Aus  bildung der     Schiniermittelfördereinrichtung    wird eine  konstruktiv sehr einfache Lösung geschaffen, die un  abhängig von den eigentlichen Antriebsteilen der       Motorkettensäge    ist, und deren Anbau keine kon  struktiven Veränderungen der Antriebsteile notwendig  macht.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfin  dung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Schnitt durch die     Schmiermittel-          fördereinrichtung    senkrecht zur     Membranebene    und  senkrecht zur Achse des Förderkolbens in vergrö  ssertem Massstab.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt in Richtung der Achse des  Förderkolbens in vergrössertem Massstab.  



       Fig.   <B>3</B> ist eine Draufsicht auf das geschlossene  Gehäuse der automatischen     ölpumpe.         Die Ölpumpe ist in einem zweiteiligen Gehäuse  <B>1,</B> 2 untergebracht. Zwischen den beiden Gehäuse  teilen<B>1,</B> 2 liegt eine ebene Membran<B>3,</B> die durch  das Zusammenschrauben der Gehäuseteile<B>1,</B> 2 ge  spannt wird. Die eine Seite der Membran ist über  einen Kanal 4 mit der Ansaugseite der Kurbelkammer  eines     2-Takt-Motors    verbunden. Der Pfeil     Fi    zeigt  die vom Kurbelgehäuse über den Kanal 4 auf die eine  Seite der Membran wirkenden Druckschwankungen  an.

   Die Membran wird durch den Unterdruck des       Kurbelkastengehäuses    aus ihrer ebenen Lage nach  unten bewegt und nimmt dabei den an ihr befestigten       Membranstift   <B>5</B> im gleichen Bewegungssinne mit.  Bei Wegfall des Unterdruckes oder Auftreten eines       überdruckes    weicht die Membran in entgegengesetzter  Richtung aus. Der Stift<B>5</B> führt somit im Takte der  Druckschwingungen eine hin und her gehende Bewe  gung aus, welche durch Pfeil F., angedeutet ist.

   Er  ist formschlüssig, nämlich über     e'%lne        Ausnehmung   <B>6,</B>  in welche ein Zapfen<B>7</B> eines Kreisringes<B>8</B> eingreift,  mit dem     Freilaufgesperre,    welches den Förderkolben  <B>9</B> in nur einer Drehrichtung antreibt, verbunden. Das  mit dem Förderkolben<B>9</B> in Verbindung stehende       Freilaufgesperre    besteht im Ausführungsbeispiel aus  den beiden übereinander und konzentrisch zueinander  liegenden Ringen<B>8, 10,</B> welche auf einer Platte<B>11,</B>  die mittels Sprengring 12 in ihrer Lage gegenüber  dem Förderkolben<B>9</B> gehalten ist, ruhen.

   Der<U>Ring</U>  <B>10</B> des     Gesperres    ist mittels eines Zapfens<B>13</B> ortsfest  in     bezug    auf Drehung, jedoch axial verschiebbar im  Gehäuseteil<B>1</B> festgelegt. Der Ring<B>10</B> kann somit  den     Drehbeweggungen    des Ringes<B>8</B> nicht folgen.  Er bildet die Abstützung für die Drehbewegung des       Förderkolbens   <B>9,</B> der sich zufolge der zwischen dem  Ring<B>10</B> und dem Kolben befindlichen klemmbaren  Wälzkörper 14 lediglich in einer Drehrichtung weiter  drehen kann.

   Die Wälzkörper 14, die sich einerseits  an der Aussenfläche des Förderkolbens<B>9</B> und an  der Innenfläche der Ringe<B>8</B>     bzw.   <B>10</B> abstützen,  werden durch in     Ausnehmungen    des Kolbens<B>9</B> vor  gesehenen Federn<B>15</B> belastet, derart,     dass    nur eine  Drehrichtung des Förderkolbens<B>9</B> im Sinne des  Pfeiles F, gemäss     Fig.   <B>1</B> möglich ist.

   Der     Membran-          stift   <B>5</B> ist mit der Membran<B>3</B> verbunden, die durch  die in Pfeilrichtung F, wirkenden     Druckschwankun-          ,gen    mit dem     Membranstift   <B>5</B> in Richtung F., zusam  men auf und ab bewegt wird. Die lineare Hin- und       Herbeweclung    des     Membranstiftes    wird über den mit  ihm     fonnschlüssig    verbundenen Zapfen<B>7</B> auf den  Ring<B>8</B> übertragen, der mit dem Zapfen<B>7</B> fest ver  bunden ist und somit eine Drehbewegung entspre  chend der linearen Bewegung des     Membranstiftes   <B>5</B>  ausführt.

   Von den zwei Drehrichtungen des hin und  her drehenden Ringes<B>8</B> wird, da die Anordnung der       Ausnehmungen    im Kolben<B>9</B> und der in diesen     gehal.-          tenen    Federn<B>15</B> und Wälzkörper 14 an der Stelle  des Ringes<B>8</B> gegengleich ist, wie im Schnitt gemäss       Fig.   <B>1</B> durch den Ring<B>10</B> dargestellt, infolge des       Freilaufgesperres    nur eine Drehrichtung auf den För  derkolben<B>9</B> übertragen, nämlich linksdrehend in der    Pfeilrichtung     1#,    gemäss     Fig.   <B>1, d.</B> h.,     dass    sich der  Förderkolben in der Pfeilrichtung     F3    nur dreht,

   wenn  der     Membranstift   <B>5</B> nach oben bewegt wird,<B>d.</B> h.  in seine Ruhelage zurückgeht. Bei der Abwärtsbewe  gung des     Membranstiftes   <B>5</B> löst sich die kraftschlüs  sige Verbindung zwischen dem     Freilaufring   <B>8</B> und  dem Förderkolben<B>9</B> über die Wälzkörper 14 und  wird durch den Ring<B>10</B> und Wälzkörper 14 eine  zur Pfeilrichtung<B>F,</B> entgegengesetzte Drehbewegung  des Kolbens<B>9</B> gesperrt, so     dass    der     Förderkolben   <B>9</B>  bei Abwärtsbewegung des     Membranstiftes   <B>5</B> stehen  bleibt.

   Erst bei erneuter Bewegung des     Membran-          stiftes    nach oben dreht er durch das Verklemmen der  Wälzkörper 14 zwischen dem Ring<B>8</B> und dem Kolben  <B>9</B> denselben wieder um ein Stück in Pfeilrichtung     1#,     weiter. In der entgegengesetzten Drehrichtung ver  klemmen sich dann die     Abwälzkörper    14 zwischen  der Wandung des Förderkolbens<B>9</B> und dem Innen  umfang des Ringes<B>10</B> derart,     dass    der Förderkolben  <B>9</B> dem Rückwärtsgang des oberen Ringes<B>8</B> nicht zu  folgen vermag. Der Förderkolben<B>9</B> wird somit<B>-</B>  wie bereits betont<B>-</B> nur in Drehrichtung von Pfeil  F., bewegt.

   Das untere Ende des Förderkolbens ist  mittels eines Stiftes<B>16</B> und einer Nut<B>17</B> derart<B>ge-</B>  führt,     dass    gleichzeitig mit der Drehbewegung eine  hubartige Auf- und Abwärtsbewegung entsprechend  der Steigung der Nut<B>17</B> ausgeführt wird. Das obere  Ende des Förderkolbens<B>9</B> besitzt eine     Ausnehmung     <B>18,</B> die im Bereich der     Ölzuflussöffnung   <B>19</B> vorgesehen  ist. Das<B>öl</B> gelangt über den     Zufluss   <B>19</B> in die     Aus-          nehmung   <B>18</B> und wird durch die Hubbewegung des  Förderkolbens<B>9</B> in Verbindung mit seiner Drehbewe  gung zur Ölleitung 20 gefördert.

   Da die Membran im  Arbeitstakt des hochtourigen Motors mit Unterdruck       beaufschlagt    ist, wird bei entsprechender Wahl des  Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Hub des       Membranstiftes   <B>5</B> und der Drehbewegung des Ringes  <B>8</B> eine dauernde     Ölmenge    aus dem Kanal<B>19</B> in den  Kanal 20 und von dort zu den einzelnen Kettenglie  dern der Sägekette gefördert. Die     Schmiermittelför-          dereinrichtung    kann ferner so ausgebildet sein,     dass     eine     Hubverstellvorrichtung    des Förderkolbens<B>9</B> vor  gesehen ist. Diese ist in     Fig.   <B>3</B> schematisch dargestellt.

    Neben der Drehbewegung des Förderkolbens<B>9</B> in  Pfeilrichtung     F#."    die durch die lineare Bewegung des       Membransti        ftes   <B>5</B> hervorgerufen wird, führt der     För-          derkolben    eine axiale Bewegung aus. Diese Bewegung  erfolgt durch die am Umfang des Förderkolbens<B>9</B>  angeordnete Nut<B>17,</B> die als Kurvennut mit verschie  denen Steigungen in axialer Richtung des Förderkol  bens<B>9</B> ausgebildet ist.

   In die Kurvennut<B>17</B> greift der  ortsfeste Stift<B>16</B> ein, so     dass    der     Förderkolben    bei  seiner Drehbewegung eine     zwanggesteuerte,    axiale  Bewegung ausführt, die der Steigung der auf dem  Stift<B>16</B> laufenden Kurvennut<B>17</B> entspricht. Die axiale  Bewegung des Förderkolbens     bzw.    dessen Hublänge       ist        zwar        J        durch        die        Steigung        der        Kurve        17        bestimmt.     



  jedoch ist die Steigung dieser Kurve über den Um  fang des Förderkolbens nicht gleichmässig, sondern  absatzweise verschiedenartig, wie aus     Fig.    2 zu ent-      nehmen ist. Dadurch kann<B>je</B> nach Wahl der verschie  denartigen Steigungsabschnitte in     bezug    auf die Lage  der     Ausnehmung   <B>18</B> und diejenige der Leitungs  anschlüsse<B>19,</B> 20 eine unterschiedliche Fördermenge  eingestellt werden. Zur Verstellung der Fördermenge  des Kolbens<B>9</B> ist der feste Stift<B>16</B> an einem     irn     bestimmten Winkelmass verstellbaren Drehglied 21  angebracht, das in den     Fig.2    und<B>3</B> ersichtlich ist.

    Durch Verdrehen dieser Scheibe im Bereich der  Langlöcher<B>23, 23',</B> nachdem die Schrauben 22 ge  lockert wurden, kann die Fördermenge grösser oder  kleiner gehalten werden. Die erfindungsgemäss vom  Druck,<B>d.</B> h. dem Unter- sowie überdruck, im Kur  belkasten des Motors der Kettensäge     beaufschlagte     Schmierpumpe hat den grossen Vorteil,     dass    die     Druck-          beaufschlagung    der Membran vom Druck,<B>d.</B> h.  Druckwechsel, im Kurbelkasten des Motors abhängig  ist. Da die Leistung des Motors mit steigender Last  zunimmt, wird auch die     Beaufschlagung    der Membran  grösser, die dann einen grösseren Hub als bei kleinerer  Last oder gar im Leerlauf des Motors ausführt.

   Beim  dargestellten Beispiel wird also vollkommen auto  matisch eine vom Druckwechsel im Kurbelkasten und  damit von der Last, die der Motor ausführt, abhän  gige     Ohnenge    zu der zu schmierenden Sägekette ge  leitet. Das ist deshalb von Vorteil, weil die Motor  belastung und damit der Druckwechsel im Kurbel  gehäuse mit zunehmender Leistung der Sägekette  ansteigt. Bei grosser Leistung der Sägekette ist die  Reibung der Hobelzähne an dem zu schneidenden  Gut entsprechend grösser, so     dass    bei grosser Leistung  und entsprechend grosser Reibung eine gewünschte  grosse Ölmenge der Sägekette zugeführt wird. Die  Sägekette wird also entsprechend der Leistung, die  von ihr verlangt wird, über die damit verbundene  Drucksteigerung,<B>d.</B> h.

   Vergrösserung der Öffnung  zwischen Druck und Unterdruck, im Kurbelgehäuse  des Motors und die dadurch bewirkte Hubvergrösse  rung der     beaufschlagten    Membran der     Schmiermittel-          förderpumpe    mit einer gewünscht grossen Ölmenge  versorgt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Getriebelose Motorkettensäge, bei welcher die Sägekette unmittelbar vom Motor angetrieben wird und eine selbsttätig arbeitende Schmiermittelförder- einrichtung aufweist, die an die Kurbelkammer des Motors angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiermittelfördereinrichtung an die An saugseite der Kurbelkammer angeschlossen ist, und dass die Schmiermittelfördereinrichtung eine Mein- bran <B>(3)</B> aufweist, deren eine Seite mit der Kurbel- kammer in Verbindung steht,
    während ihre andere Seite mit Mitteln zur Übertragung des Membranhubes <B>C</B> auf einen an die Schmiermittelzuleitung <B>(19)</B> und die Leitung (20) zur Zuführung des Schiniermittels an die Schmierstelle angeschlossenen Förderkolben<B>(9)</B> ver sehen ist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Motorkettensäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Membran<B>(3)</B> ein Stift <B>(5)</B> angeschlossen ist, der mit einem die hin und her gehenden Membranbewegungen in Drehbewegungen des Förderkolbens<B>(9)</B> verwandelnden Sperrgetriebe in formschlüssiger Verbindung steht.
    2. Motorkettensäge nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe aus einem Freilaufgesperre besteht, dessen hin und her gehender Teil<B>(8)</B> über Wälzkörper (14) mit dem Pumpenkolben<B>(9)</B> in Verbindung steht, derart, dass der Pumpenkolben<B>(9)</B> entsprechend den Hubbewegungen des Mernbranstiftes <B>(5)</B> in einer Drehrichtung bewegt wird.
    <B>3.</B> Motorkettensäge nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der rotierbar gelagerte Pumpenkolben<B>(9)</B> im Gehäuse<B>(1,</B> 2) vermittels einer kurvenförmigen NÜt <B>(17)</B> auf und abwärts gehend geführt ist. 4. Motorkettensäge nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Nute<B>(17)</B> des Pumpen kolbens<B>(9)</B> an dessen unterem Endteil vorgesehen ist.
    <B>5.</B> Motorkettensäge nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Pum penkolbens<B>(9)</B> eine den ölförderraum bildende Aus- nehmung <B>(18)</B> aufweist, in deren Bereich die Ölzu- fuhrleitung <B>(19)</B> sowie die Ölleitung (20) zur Zufüh rung des Schmiermittels an die Schmierstelle vor gesehen ist.
    <B>6.</B> Motorkettensäge nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine Scheibe (21) zur Verstellung des Förder- hubes des Kolbens<B>(9)</B> vorhanden ist.
    <B>7.</B> Motorkettensäge nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Freilaufgesperre aus zwei übereinanderlie- genden Ringen<B>(8, 10)</B> besteht, deren einer im Ge häuse<B>(1)</B> festgelegt ist, und der andere über einen Zapfen<B>(7)</B> mit dem Membranstift <B>(5)</B> verbunden ist, und dass zwischen jedem Ring<B>(8, 10)</B> und dem Förderkolben<B>(9)</B> durch Federn<B>(15)</B> belastete Wälz körper (14) als Klernmittel angeordnet sind.
CH7716559A 1958-09-19 1959-08-19 Getriebelose Motorkettensäge CH380355A (de)

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