CH380461A - Verbindung für Rohre oder Rohrarmaturen - Google Patents

Verbindung für Rohre oder Rohrarmaturen

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Publication number
CH380461A
CH380461A CH1192360A CH1192360A CH380461A CH 380461 A CH380461 A CH 380461A CH 1192360 A CH1192360 A CH 1192360A CH 1192360 A CH1192360 A CH 1192360A CH 380461 A CH380461 A CH 380461A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
elements
disc
pipes
pipe
connecting belt
Prior art date
Application number
CH1192360A
Other languages
English (en)
Inventor
Broberg Georg
Johansson Bror
Wallin Sven
Original Assignee
Svenska Flaektfabriken Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/002Sleeves or nipples for pipes of the same diameter; Reduction pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description


  Verbindung für Rohre oder Rohrarmaturen    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ver  bindung für Rohre oder Rohrarmaturen, vornehm  lich für Ventilationsanlagen bestimmte, dünnwan  dige Rohrelemente, bestehend aus einem Verbin  dungsgurt und einer mit diesem zusammenwirkenden  Spannvorrichtung. Die heutigen Baumethoden stellen  grössere Anforderungen an Festigkeit der Ventila  tionsrohre und ihrer Verbindungen, insbesondere  beim Einbetonieren. Früher allgemein übliche Ver  bindungsverfahren mit auswendigen Umhüllungen  als Verbindungselemente ergeben, wie sich gezeigt  hat, nicht ausreichend stabile und dichte Verbindun  gen. Weiterhin haben diese bekannten Verbindungs  methoden die Entstehung von radial nach innen ge  richteten Kräften veranlasst, wodurch oftmals die  Gefahr einer     Eindrückung    der Rohrwände vorlag.

    Die oben erwähnte Anforderung an Stabilität hat die  Verwendung von sogenannten     spiralgewundenen     Rohren hervorgerufen. Es hat sich aber als sehr  schwer herausgestellt,     eine    genügende Abdichtung an  dem verhältnismässig hohen, auswärtigen Falz zu  erreichen.  



  Die Erfindung hat den Zweck, die obigen übel  stände mit einfachen Mitteln zu beseitigen und ist  dadurch gekennzeichnet, dass der verwendete Verbin  dungsgurt aus einem oder mehreren in die beiden  anstossenden Enden der Rohre einschiebbaren, bo  genförmigen Elementen besteht, die durch die er  wähnte, von aussen zu betätigende Spannvorrichtung       auseinanderbewegt    werden können und dadurch  gegen die Innenflächen der anstossenden Rohrenden       angepresst    werden. Nach einer zweckmässigen Aus  führungsform der Erfindung bestehen die bogen  förmigen Elemente des.     Verbindungsgurtes    aus Stahl  bändern, deren anstossende Enden durch eine in  wendig angebrachte Scheibe miteinander beweglich  verbunden sind.

   Die     Spannvornichtung    besteht zweck-         mässigerweise    aus einer an der Aussenseite der Rohr  enden angebrachten, abgewinkelten Platte oder einem  sonstigen     kniehebelförmigen    Teil, der an     seinen    der  Längsachse der Rohre parallelen Seitenkanten zwi  schen die Rohrenden hineinragende Schenkel auf  weist, die mit an den bogenförmigen Elementen des  Verbindungsgurtes angebrachten Absätzen oder darin  vorgesehenen Nuten in Eingriff stehen, welche Knie  hebelplatte durch eine     2n    der die bogenförmigen  Elemente verbindenden Scheibe eingeschraubte  Schraube nach innen in Richtung des erwähnten Ver  bindungsgurtes gepresst werden kann und sich dabei  durch ihre Ausrichtung als ein Kniegelenk auswirkt,

    welches die beiden freien Enden der Elemente aus  einanderbewegt. Die zum Zusammenhalten der  bogenförmigen Elemente dienende Scheibe kann     ge-          eigneterweise    an diesen festgehalten sein, durch an  diesen Enden ausgeschnittene und um die Kanten  der Scheibe abgebogene Zungen, sowie dadurch, dass  die Scheibe an diesen Kanten Anschläge für diese  Zungen aufweist, einerseits an der Scheibenmitte  und anderseits an ihren     beiden    Enden, um dadurch  teils zwischen den freien Enden der bogenförmigen  Elemente einen mindestens dem Durchmesser der  in der Scheibe     eingeschraubten    Schraube entspre  chenden Mindestabstand sicherzustellen, teils zu ver  hindern, dass die bogenförmigen Elemente sich von  der Scheibe lösen.

   Bei besonders hoch gestellten  Anforderungen an Dichtigkeit wird zweckmässig un  terhalb der abgewinkelten Platten der Spannvorrich  tung eine abdichtende Packung aus     elastischem    Ma  terial angebracht.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand der  beigelegten Zeichnung näher erläutert, die eine bei  spielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemä  ssen Verbindung veranschaulicht und worin:           Fig.1    und 2 in     zwei    Projektionen den     Verbin-          dungsgurt,    und       Fig.    3 und 4 in zwei Projektionen eine Rohrver  bindung zeigen.  



  In der     Zeichnung    bezeichnet 1 einen Verbin  dungsgurt, der im gezeichneten Beispiel aus einem  Stahlband besteht, dessen Endteile 2 mit Zungen 3  ausgeformt     sind,    die um die Kanten einer inwendig  angebrachten Scheibe 4 umgebogen sind, durch  welche die anstossenden Enden des Stahlbandes be  weglich verbunden sind. Der Verbindungsgurt ist  dazu bestimmt, in die beiden anstossenden Enden  zweier Rohre 12 bzw. 13 eingeschoben zu werden.  7 bezeichnet eine an der Aussenseite der Rohrenden  angebrachte,     kniehebelförmige    abgewinkelte Platte.  Die der Längsachse der Rohre parallelen Seiten  kanten der Platte sind mit zwischen die Rohr  enden hineinragenden .Schenkeln 8 versehen. Diese       stützen    sich gegen am Stahlband angebrachte Ab  sätze 6 ab.

   Die erwähnte Platte 7 ist angeordnet,  durch eine in der die beiden Enden des Stahlbandes  1 verbindenden Scheibe 4     eünegeschraubte    Schraube  9 nach innen, in Richtung des :Stahlbandes gepresst  zu werden, um dabei bei ihrer Ausrichtung sich als  ein Kniegelenk auszuwirken und die freien Enden  des Stahlbandes     auseünanderzubewegen,    wie aus       Fig.3    ersichtlich. Die Scheibe 4 ist an ihren durch  die Zungen 3 umgeschlossenen Kanten mit Anschlä  gen S für diese Zungen an der Mitte sowie an den  beiden Enden der Scheibe versehen.

   Man will da  durch teils zwischen den freien Enden des Stahl  bandes einen mindestens dem Durchmesser der in  der     Scheibe    4 eingeschraubten Schraube 9 entspre  chenden     Mindestabstand    sicherstellen, teils verhin  dern, dass die Enden des Stahlbandes sich von der  Scheibe lösen. 10 bezeichnet eine zwischen dem  Schraubenkopf und der Platte 7 vorgesehene Unter  lagscheibe. 11 bezeichnet eine unterhalb der abge  winkelten Platte 7 der Spannvorrichtung angebrachte,  abdichtende Packung aus elastischem Material.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbindung für Rohre oder Rohrarmaturen, vor nehmlich für Ventilationsanlagen bestimmte, dünn wandige Rohrelemente, bestehend aus einem Ver bindungsgurt und einer mit diesem zusammenwir kenden Spannvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsgurt aus einem oder mehreren in die beiden anstossenden Enden der Rohre ein schiebbaren, bogenförmigen Elementen besteht, die durch die erwähnte, von aussen zu betätigende Spann vorrichtung auseinanderbewegt werden können und dadurch gegen die Innenflächen der anstossenden Rohrenden angepresst werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verbindung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die bogenförmigen Elemente des Verbindungsgurtes aus Stahlbändern bestehen, deren anstossende Enden durch eine inwendig angebrachte Scheibe miteinander beweglich verbunden sind. 2. Verbindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung aus einer an der Aussenseite der Rohrenden angebrachten, abgewinkelten Platte oder einem sonstigen kniehebel- förmigen Teil besteht, der an seinen der Längsachse der Rohre parallelen Seitenkanten zwischen die Rohr enden hineinragende Schenkel aufweist, die mit an den bogenförmigen Elementen des Verbindungs gurts angebrachten Absätzen oder darin vorgesehenen Nuten in Eingriff stehen,
    welche Kniehebelplatte durch eine in der die bogenförmigen Elemente ver bindenden Scheibe eingeschraubte Schraube nach innen, in Richtung des erwähnten Verbindungs gurts gepresst werden kann und sich dabei durch ihre Ausrichtung als ein Kniegelenk auswirkt, wel ches die beiden freien Enden der Elemente ausein- anderbewegt. 3.
    Verbindung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Zusammen halten der bogenförmigen Elemente dienende Scheibe an diesen festgehalten ist, durch an diesen Enden ausgeschnittene und um die Kanten der Scheibe ab gebogene Zungen, sowie dadurch, dass die Scheibe an diesen Kanten Anschläge für diese Zungen auf weist, einerseits an der Scheibenmitte und ander seits an ihren beiden Enden, um dadurch teils zwi schen den freien Enden der bogenförmigen Elemente einen mindestens dem Durchmesser der in der Scheibe eingeschraubten Schraube entsprechenden Mindestabstand sicherzustellen, teils zu verhindern, dass die bogenförmigen Elemente sich von der Scheibe lösen. 4. Verbindung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch eine unterhalb der abgewinkelten Platte der Spannvorrichtung angebrachte, abdichtende Packung aus elastischem Material.
CH1192360A 1959-10-27 1960-10-25 Verbindung für Rohre oder Rohrarmaturen CH380461A (de)

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