CH380466A - Absperrschieber für Rohrleitungen - Google Patents
Absperrschieber für RohrleitungenInfo
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- CH380466A CH380466A CH61762A CH61762A CH380466A CH 380466 A CH380466 A CH 380466A CH 61762 A CH61762 A CH 61762A CH 61762 A CH61762 A CH 61762A CH 380466 A CH380466 A CH 380466A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/28—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 367678 Absperrschieber für Rohrleitungen Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft einen Absperrschieber für Rohrleitungen, insbeson dere Versorgungsleitungen grösseren Durchmessers, mit die eigentliche Dichtung bewirkenden gummi elastischen Dichtungskörpern, die auf den Abschluss- körper aufgebracht sind, wobei der Abschlusskörper als trapezförmige, unten abgerundete Platte ausge bildet ist,
wobei ein gummielastischer Dichtungskör per den Abschlusskörper in dessen unterem Bereich an dessen Umfangsfläche umgibt und mit den ihm zugeordneten gegenüberliegenden Flächen des Roh res und des Schiebergehäuses in Richtung der von der Spindel in deren Achsrichtung ausgeübten Druck kräfte zusammenwirkt und wobei zwischen dem oberen Bereich des Abschlusskörpers und einem die sem zugeordneten, mit der Spindel zusammenwir kenden Druckstück ein weiterer gummielastischer Dichtungskörper angeordnet ist, der mit den ihm zugeordneten gegenüberliegenden Flächen des Ge häuses in zur Druckrichtung der Spindel senkrechter Richtung zusammenwirkt.
Mit diesem Absperrschieber können eine ganze Reihe von Einzelproblemen, die für sich früher schon mehr oder weniger gut gelöst waren, einer befriedi genden Gesamtlösung zugeführt werden, wobei es insbesondere darauf ankam, einen glatten, rohrarti gen Durchgang für das Durchflussmedium zu schaf fen, also den üblichen Schiebersack zu vermeiden sowie den Abschlusskörper während der Hubbewe gung mit geringer Reibung zwischen dem elastischen Dichtungswerkstoff und den Gehäuseteilen vor die Dichtungsflächen zu führen,
weiterhin zugleich einen einwandfreien Abschluss des Durchflussquerschnittes vom Schiebergehäuse in der Verschlussstellung des Schiebers zu gewährleisten.
Bei den im Hauptpatent beschriebenen Absperr schiebern war nun notwendig, da diese insbesondere für Versorgungsleitungen grösseren Durchmessers ge dacht waren, den Schieberkörper aus verschiedenen Einzelteilen in späterhin bei Bedarf wiederum lös barer Verbindung zusammenzufügen.
So besteht die ser Schieberkörper aus dem eigentlichen Abschluss- körper, auf den der elastische Dichtungskörper zum Abdichten des Rohrquerschnittes unten und seitlich aufgebracht ist, sowie einem weiterhin vorgesehenen Druckstück und der zwischen der Oberseite des Ab schlusskörpers und dem Druckstück vorgesehenen weiteren Dichtringplatte, wobei Abschlussstück, Druckstück und Dichtringplatte durch Schraubbol- zen verbunden sind.
Es hat sich nun gezeigt, dass ein solcher Absperr schieber wesentlich vereinfacht werden kann, indem der Dichtungskörper in an sieh bekannter Weise als einziger den Abschlusskörper und das Druckstück verbindender Gummiteil ausgebildet ist. Um eine einwandfreie Dichtung im Bereich zwischen Lel- stungswand und Spindelgehäuse zu erreichen, ist er findungsgemäss die den Bereich des Dichtungskör pers zwischen Abschlusskörper und Druckstück aus machende Partie des Gummiteiles, die durch Druck ausübung des Druckstückes zusammengepresst wird,
ein Ring mit quadratischer oder angenähert qua dratischer Querschnittsform.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemässen Absperrschie ber im Längsschnitt, und in Fig.2 ist der Schieber im Querschnitt, jeweils bezogen auf die Achse der abzusperrenden Rohr leitung, dargestellt.
Die Rohrleitung 1 weist ein sich seitlich fort setzendes Gehäuse 2 zur Aufnahme des Schieber abschlusskörpers und 3 der Spindel 13 auf. Der Ab- schlusskörper 3 weist seitliche Führungsrippen 5 auf, die in Führungsschlitzen 6 des Gehäuses 2 mit ge ringem Spiel geführt sind. Weiterhin ist ein Druck- stück 10 vorgesehen, mit dem die Spindel 13 zu sammenwirkt. Zur Ermöglichung der freien Bewe gung der Spindel 13 nach unten, ist der Abschluss- körper mit einer zentralen Ausnehmung 15 versehen.
Abschlusskörper 3 und Druckstück 10 werden durch einen an beide Teile anvulkanisierten Gummi teil 16 zusammengehalten, der im wesentlichen tra- pezförmig ausgebildet ist und in seiner unteren Par tie 17, der Rundung des Rohres 1 folgend, abge rundet ist, ebenso wie der Abschlusskörper 3. Zwi schen Abschlusskörper 3 und Druckstück 10 befindet sich eine Partie 18 des Gummiteiles 16, die ein Ring von quadratförmigem Querschnitt ist.
Im Bereich dieses Ringes besteht also der ganze Schie- berkörper nur aus Gummi.
Bei Betätigung der Spindel 13, also beim Schlie ssen des Absperrschiebers, werden das Druckstück 10, der Abschlusskörper 3 und der den Abschluss- körper 3 und das Druckstück 10 verbindende Gummiteil 16 als Ganzes nach unten bewegt.
Beim Schliessen legen sich die Aussenwandungen des Gummiteiles 16, nachdem die eigentliche Verschluss- stellung erreicht ist, bei Weiterdrehen der Spindel an die ,ihnen zugeordneten, gegenüberliegenden Flächen des Rohres 1 bzw. des Spindelgehäuses 2 an, wobei die untere Partie 17 und die seitlichen Bereiche des Gummiteiles 16 abdichten und die Partie 18 den Durchfluss gegen das Spindelgehäuse abdichtet.
Beim Lösen der .Spindel wird zuerst die elasti sche Stauchung des Gummiteiles 16 aufgehoben. Erst dann, wenn sich dessen Oberflächen von den gegen überliegenden Flächen gelöst haben, wird der aus Abschlusskörper 3, Druckstück 10 und Gummiteil 16 bestehende Schieberkörper nach oben bewegt.
Neben den mit dem Absperrschieber nach dem Hauptpatent erzielten Vorteilen ergibt sich hier der besondere Vorteil eines einfachen Ein- und Ausbaues des Schieberkörpers und weiterhin eine besonders einfache und damit billige Herstellungsmöglichkeit für den Schieberkörper, ;insbesondere dann, wenn es sich um eine Massenfertigung handelt, die ja gerade bei Schiebern für geringere Durchflussquerschnitte gegeben ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Absperrschieber nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, mit einem aus einem einzigen Gummi teil gebildeten Dichtungskörper, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Bereich des Dichtungskörpers zwischen Abschlusskörper (3) und Druckstück (10) ausmachende Partie (18) des Gummiteiles (16), die durch Druckausübung des Druckstückes (10) defor miert wird, ein Ring mit quadratischer oder ange nähert quadratischer Querschnittsform ist.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| DEP20249A DE1090042B (de) | 1958-03-01 | 1958-03-01 | Absperrschieber mit trapezfoermigem, abgerundetem und mit Dichtungsteilen versehenem Verschlussstueck |
| DEP22215A DE1140036B (de) | 1959-02-12 | 1959-02-12 | Absperrschieber mit trapezfoermigem, abgerundetem und mit Dichtungsteilen versehenem Verschlussstueck |
| DE19612600487 DE2600487A1 (de) | 1975-02-13 | 1961-01-31 | Elektronische uhr |
Publications (1)
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|---|---|
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ID=7368623
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| CH7008759A CH367678A (de) | 1958-03-01 | 1959-02-26 | Absperrschieber für Rohrleitungen |
Country Status (2)
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| CH (2) | CH367678A (de) |
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Families Citing this family (2)
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1960
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- 1962-01-18 CH CH61762A patent/CH380466A/de unknown
Also Published As
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