CH380528A - Stoppeinrichtung für das Getriebe einer kinematographischen Kamera - Google Patents

Stoppeinrichtung für das Getriebe einer kinematographischen Kamera

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CH380528A
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CH
Switzerland
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stop
contact
carrier
stop device
spring
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Application number
CH52161A
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English (en)
Inventor
Wellhoefer Heinz
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/50Control devices operated by the film strip during the run

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Stoppeinrichtung für das Getriebe einer kinematographischen Kamera    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Stoppeinrichtung, die mit einem federnden Anschlag  einer Antriebswelle     zusammenwirkt    und als Kontakt  unterbrecher des Motorstromkreises     ausgebildet    ist.  Es ist bereits eine Stoppeinrichtung bekannt, die  an einer die Motor- und Getriebewelle verbindenden       Schlingfeder    angreift. Wird der Anschlaghebel durch  Freigabe des Auslösers in den Bereich der     Schling-          feder        verschwenkt,    so wird dabei ein im Motor  stromkreis liegendes Kontaktpaar geöffnet.

   Erst dann  trifft der Anschlaghebel gegen ein Ende der     Schling-          feder    und     setzt    das Getriebe still. Diese Einrich  tung hat den Nachteil, dass bei kurzzeitigen Schalt  stössen und niedriger Tourenzahl der Motor und  damit das Getriebe infolge der Kontaktunterbrechung  still steht, bevor der Anschlaghebel gegen das Ende  der     Schlingfeder    trifft, so dass der     Umlaufverschluss     beim Stillstand das     Bildfenster    nicht abdeckt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die       Kontaktunterbrechung    des Motorstromkreises erst  im Moment des     Abstoppens    des Getriebes herbei  zuführen.  



  Erfindungsgemäss ist diese Aufgabe dadurch ge  löst, dass die Stoppeinrichtung aus einem gleichzeitig  einen     Kontaktunterbrecher    tragenden Stopphebel  besteht, der an einem unter     Einfluss    .des Kameraaus  lösers stehenden Träger     schwenkbar    gelagert ist,  wobei der     Kontaktunterbrecher    zwischen dem mit  einem Kontakt versehenen Träger und einer am  Träger isoliert befestigten, einen Kontakt tragenden  Kontaktfeder angeordnet ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung     ist    an       Hand    von     Zeichnungen    näher dargestellt. Dabei ist  auf alle Einzelheiten verzichtet worden, die mit dem  Gegenstand der Neuerung nicht unmittelbar im Zu  sammenhang stehen.

      Es zeigen:       Fig.    1 die     Stoppeinrichtung        während    des Getriebe  laufes,       Fig.2    die     Stoppeinrichtung        in        Stoppstellung    bei  Lauf der Motorwelle im     Uhrzeigersinn,          Fig.    3 die     Stoppeinrichtung        in    Stoppstellung bei  Lauf der     Motorweile        entgegen    dem     Uhrzeigersinn.     



  In einem Gehäuse 1 einer kinematographischen       Aufnahmekamera        ist,ein    Auslöser 2 gelagert, an dem  unter Wirkung     einer    Feder 5 der Schenkel eines       U-förmigen    Trägers 3 anliegt. Der Träger 3 ist auf  einer Achse 4 schwenkbar angeordnet. An dem  der Anlagestelle des Auslösers 2 gegenüberliegenden  Schenkel des Trägers 3 ist der ,senkrechte Schenkel  6 eines     T-förmigen    Stopphebels 7 auf einer Achse 8  gelagert. Der Schenkel 9 des Stopphebels 7 besteht  aus Isoliermaterial.

   Am Träger 3 sind ein Kontakt 10  und eine     Kontaktfeder    11 isoliert !befestigt.     :Die    Kon  taktfeder 11 ist der Form des Trägers 3 angepasst  und drückt unter     Vorspannung    :gegen den Schenkel  9 des Stopphebels 7. An der     Kontaktfeder    11 be  findet sich in Höhe des Kontaktes 10 ein Kontakt 12.    Die Motorwelle ist durch eine     Schlingfeder    14  mit der Getriebewelle über ihre als Anschläge 15 und  16 ausgebildeten Enden gekuppelt, die über     ein    die  Motorwelle 13 umgebendes, mit der nichtdargestell  ten Getriebewelle verbundenes Gehäuse 17 hinaus  ragen.  



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung ist folgende:  Wird der Auslöser 2 zwecks     Aufnahme    eingedrückt,  so     versahwenkt    der Träger 3 entgegen der Wirkung  der Feder 5, und !der Schenkel 6 des Stopphebels 7  gibt die     Anschläge    15 bzw. 16 der     Schlingfeder    14  frei, so dass die Motorwelle 13     ungehindert    rotieren  kann. Die Kontakte 10 und 12 werden durch die  unter     Vorspannungstehende    Kontaktfeder 11 zusam-           mengepresst,    so dass der Motorstromkreis über nicht  dargestellte Kabel geschlossen ist     (Fig.    1).  



       Soll    die im Uhrzeigersinn laufende     Motorwelle     13 abgestoppt werden, wird der Auslöser 2 freige  geben. Der Träger 3 folgt unter Federwirkung 5  der Bewegung des Auslösers 2. Dadurch nähert  sich der Schenkel 6 des Stopphebels 7 der  Motorwelle 13, so dass der Anschlag 16 der       Schlingfeder    14 gegen den Schenkel 6 stösst, der das  Gehäuse 17 und die nichtdargestellte Getriebewelle  federnd anhält und von der Motorwelle 13     ent-          kuppelt.    Beim Auftreffen des Anschlages 16 auf  den Schenkel 6 wird der Stopphebel 7 entgegen dem       Uhrzeigersinn        verschwenkt,    so dass der Schenkel 9  die Kontaktfeder 11 vom Träger 3 wegdrückt.

   Da  durch werden die Kontakte 10 und 12 getrennt,  der Motorstromkreis wird also erst im Moment des       Stillsetzens    der Getriebewelle     unterbrochen        (Fig.    2).  



  Läuft die Motorwelle 13 entgegen dem Uhrzeiger  sinn     (Fig.    3), so     verschwenkt    .der andere Anschlag 15  der     Sehlingfeder    14 beim     Auftreffen    den Stopphebel  7 im     Uhrzeigersinn,        iso    dass der Schenkel 9 die Kon  taktfeder 11 vom Träger 3 abdrückt.     Daraufhin        wird     der     Motorstromkreis,    wie oben beschrieben, unter  brochen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stoppeinrichtung für das Getriebe einer kinemato graphischen Kamera, die mit einem federnden An schlag einer Antriebswelle zusammenwirkt und als Kontaktunterbrecher des Motorstromkreises ausge bildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopp- einrichtung aus einem gleichzeitig einen Kontakt unterbrecher (9) tragenden Stopphebel (7) besteht, der an einem unter Einfluss des Kameraauslösers (2) stehenden Träger (3) schwenkbar gelagert ist, wobei der Kontaktunterbrecher (9) zwischen dem mit einem Kontakt (10) versehenen Träger (3) und einer am Träger (3) isoliert befestigten, einen Kontakt (12)
    tragenden Kontaktfeder (11) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Stoppeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopphobel (7) T-förmig aus gebildet und an einem Umförmigen unter Einfluss des Kamera-Auslösers (2) stehenden schwenkbaren Trä ger (3) gelagert ist, wobei der waagrechte Schenkel (9) des Stopphebels (7) als Kontaktunterbrecher aus gebildet und zwischen Träger (3) und Kontaktfeder (11), die das Kontaktpaar (10, 12) tragen, angeord net ist. 2.
    Stoppeinrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der waagrechte Schenkel (9) des .Stopphebels (7) aus Isoliermaterial besteht. 3. Stoppeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Anschlag (15, 16) durch jeweils ein Ende einer die Motor- und Ge triebewelle kuppelnden Schlingfeder (14) gebildet ist und dass der senkrechte Schenkel (6) des T-förmigen Stopphebels (7) so breit ist, d:ass er sich in der Stopp stellung im Drehbereich beider Anschläge (15, 16) befindet, die versetzt zueinander angeordnet sind.
CH52161A 1960-08-31 1961-01-17 Stoppeinrichtung für das Getriebe einer kinematographischen Kamera CH380528A (de)

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