CH380537A - Mehrzylinderpresse mit hydraulischer Gleichlaufvorrichtung - Google Patents

Mehrzylinderpresse mit hydraulischer Gleichlaufvorrichtung

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CH380537A
CH380537A CH6924059A CH6924059A CH380537A CH 380537 A CH380537 A CH 380537A CH 6924059 A CH6924059 A CH 6924059A CH 6924059 A CH6924059 A CH 6924059A CH 380537 A CH380537 A CH 380537A
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CH6924059A
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Eisen & Hammerwerk Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/22Synchronisation of the movement of two or more servomotors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/16Control arrangements for fluid-driven presses
    • B30B15/24Control arrangements for fluid-driven presses controlling the movement of a plurality of actuating members to maintain parallel movement of the platen or press beam
    • B30B15/245Control arrangements for fluid-driven presses controlling the movement of a plurality of actuating members to maintain parallel movement of the platen or press beam using auxiliary cylinder and piston means as actuating members

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Description


      Mehrzylinderpresse        reit        hydraulischer        Gleichlaufvorrichtung       Die Erfindung betrifft eine     Mehrzylinderpresse     mit hydraulischer     Gleichlaufvorrichtung    für die An  triebskolben in Form kreuzweise durch Ausgleich  leitungen verbundener     Parallel-Führungszylinder.    Es  ist bereits bekannt, die kreuzweise verlegten Aus  gleichsleitungen mit einer Druckölquelle zu verbin  den, um den durch einseitige Belastung hervor  gerufenen Kompressionsfehler     auszuschalten,    indem  den Ausgleichsräumen, in denen eine Kompression  eintritt,

   vermittels eines     Verstellgetriebes    Drucköl zu  geführt wird.  



  Die vorliegende Erfindung löst die gleiche Auf  gabe, nämlich den im Ausgleichssystem auftretenden  Überdruck und seine     nachteilige    Wirkung zu ver  meiden in der Weise, dass die     Druckölzufuhr    zu den  Arbeitskolben .     derart    von den beiden Ausgleichs  leitungen     gesteuert    wird, dass je ein Steuerschieber  für die beiden     Zufuhrleitungen    zu den Arbeits  kolben an den Enden und gegenüberliegend von  einem mit jeder Ausgleichsleitung verbundenen       Steuerkolbenpaar    verstellt wird, wobei die Steuer  schieber jeweils denjenigen Arbeitszylinder in ihrer  Endstellung von der     Druckölzufuhr    abschalten,

   wel  cher keinen oder geringeren Widerstand als der  andere beim     Stösselniedergang    erfährt.  



  Die     Erfindung    zeitigt den Vorteil, dass die ein  seitige Belastung des Stössels nicht zu Beschädigungen  der     Hydraulik    und der Presse oder zu     schädlichen          Vorschubbewegungen    führt.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung anhand  eines     Ausführungsbeispieles    schematisch dargestellt  und nachfolgend beschrieben.  



  Es zeigen:       Fig.    1 den     Hydraulikplan,          Fig.    2 den Steuerschieber im Längsschnitt und       Fig.    3 den Querschnitt zu     Fig.    2 nach     III-III    der       Fig.    2.    In     Fig.    1 sind der Einfachheit halber von der  Presse lediglich die beiden Arbeitskolben 1 und 2  dargestellt, an denen, wie strichpunktiert angedeutet,  ein sehr langer, bei     Abkantpressen        gebräuchlicher          Pressenstössel    3 hängt.

   Die Arbeitskolben 1 und 2  erhalten an ihren Oberseiten 4 Drucköl über Speise  leitungen 5 und 6, die mit einem Steuerschieber  gehäuse 7 verbunden sind. Das Gehäuse 7 wiederum  ist über die Leitung 8 mit der     Druckölpumpe    9  verbunden. Die     Rückführung    der Arbeitskolben 1  und 2 aus ihrer unteren Stellung nach oben erfolgt  über einen     Hubzylinder    mit Kolben 10, der den       Pressenstössel    1 nach oben verschiebt, wenn er  Drucköl aus der     Leitung    11 erhält. Drucköl in  Leitung 11 kann einerseits durch die Handpumpe  12, anderseits aus dem Druckakkumulator 13 ge  geben werden.  



  Zur Parallelsteuerung der Arbeitskolben 1 und 2  ist jeweils auf dem Zylindergehäuse 14 und 15  ein kleinerer Zylinder 16 bzw. 17 aufgebaut und  in letzteren Zusatzkolben 18, 19 geführt, die auf  der nach oben verlängerten Kolbenstange eines  jeden Arbeitskolbens sitzen.     Die    Oberseite des  Zylinders 17, in dem der Kolben 19 geführt ist,  ist mit der Unterseite des Kolbens 18 über die Aus  gleichsleitung 20 verbunden und ebenso die Unter  seite des Zylinders 17 mit der Oberseite des Kolbens  18 durch die Ausgleichsleitung 21. Von der Aus  gleichsleitung 20 ist eine Leitung 22 abgezweigt, die  bei 23 in die Leitung 24 abzweigt und über das       Rückschlagventil    25 mit der Leitung 11 in Ver  bindung steht.

   Ebenso führt die Leitung 26 von  der Leitung 21 über 27, 28 und das Rückschlag  ventil 29 in die Leitung 11. Der Zweck der Aus  gleichsleitungen 20, 21 ist bekannt. Beim Nieder  gang des Arbeitskolbens 1 wird Drucköl von der  Unterseite des Kolbens 18 aus dem     Zylinder    19      über die Leitung 20 zur Oberseite des Kolbens 19  gedrückt. Anderseits fördert der Kolben 19 das       0l    von seiner Unterseite über die Leitung 21 zur  Oberseite des Kolbens 19. Dadurch wird eine Par  allelsteuerung der beiden Arbeitskolben 1 und 2  gewährleistet. Zur Erhaltung einer vollständigen Zy  linderfüllung sind die Leitungen 20 und 21 mit  der Leitung 11, die zu dem unter hohem     Druck    ste  henden     Druckakkumulator    13 führt, verbunden.

    Sollte der     Druck    in der     Akkumulatorleitung    11 durch  Verbrauch im     Druckzylinder    10 sinken, so treten  die     Rückschlagventile    25 und 29 in Wirkung und       verhindern    einen     Druckabfall.     



  Für den Fall, dass am Arbeitskolben 1 eine hohe  Belastung, z. B. ein Widerstand von 300 t auftritt,  während am Arbeitskolben 2 kein Widerstand wirkt,  also der Arbeitskolben 1 auf ein Werkstück stösst,  stellt sich entsprechend der Pumpenleistung auf seiner  Oberseite ein dem Widerstand entsprechender Öl  druck ein. Die     Arbeitsölzufuhrleitung    6 zum Kolben  1 steht über den Steuerschieber 7 mit der     Arbeits-          ölzufuhrleitung    5 zur Oberseite des Arbeitskolbens  2 in Verbindung.

   Dieser Arbeitskolben 2 wird daher,  ohne dass er auf einen Widerstand trifft, entspre  chend dem hohen     Öldruck    nach unten gedrückt und  demzufolge würde auch der     Öldruck    an der Unter  seite des Ausgleichskolbens 19 im Zylinder 17 ent  sprechend dem Übersetzungsverhältnis zwischen den  beiden Kolben 2 und 19 auf einen unzulässig hohen  Wert ansteigen. Das gleiche gilt für die Oberseite  des Kolbens 18. Zur     Verhinderung    dieser einseitigen  Überlastung wird der mit den Ausgleichsleitungen  20, 21 verbundene Steuerschieber 7 mit zwei durch  gehenden     Bohrungen    30, 31     (Fig.    2 und 3) versehen.

    An die obere     Bohrung    30 ist auf der einen Seite  der Steuerkolben 32 und auf der anderen Seite der  Kolben 33 angeschlossen. Die beiden Kolben wirken  auf den Steuerschieber 34. Der Steuerschieber 34  steuert die     Arbeitsöl-Zufuhrleitung    5, die zum Ar  beitskolben 2 führt.  



  In der zweiten unteren     Bohrung    31 ist der  Steuerschieber 35 untergebracht. Er steuert die     Ar-          beitsöl-Zufuhrleitung    6 zum Arbeitskolben 1. Mit  dem Steuerschieber 35 wirkt einerseits der Steuer  kolben 36 zusammen und anderseits der Steuer  kolben 37. Die Steuerkolben 32 und 36 werden auf  ihrer äusseren Seite vom     Drucköl    in der Leitung 26       beaufschlagt    und die Steuerkolben 33, 37 auf der  rechten Seite des Steuerschiebers 7 vom     Drucköl    in  der Leitung 22.  



  Bei einseitiger Belastung des     Pressenstössels    3,  wenn also der Arbeitskolben 1 auf erhöhten Wider  stand     trifft,    steigt der     Öldruck    an der Unterseite  des     Parallel-Steuerkolbens    19 und in der Leitung 21,  26 an.

   Er wirkt auch auf den Steuerkolben 32  mit der Wirkung, dass dieser trotz seines kleineren  Durchmessers gegenüber dem Gegenkolben 33 in  der Lage ist, den Steuerschieber 34 nach rechts  zu verschieben, so dass die     Arbeitsöl-Zufuhrleitung    5  zum Arbeitskolben 2 geschlossen     wird.    Am Steuer-         kolben    36 wirkt derselbe erhöhte Druck und, da  letzterer auch noch einen grösseren     Durch.n#-sser    hat  als der Gegenkolben 37, wird die     Zufuhrleitung    6  zum Arbeitskolben 1 mit Sicherheit offengehalten.  



  Der     Grund    dafür, dass die Steuerkolben 33, 36  grösseren Durchmesser als ihre Gegenkolben 32, 37  haben, besteht darin, dass mit Sicherheit im Leer  gang und bei gleichmässiger Belastung des Stössels 3  die     Zufuhrleitungen    5, 6 zu den Arbeitskolben 1, 2  geöffnet bleiben müssen: Im Leergang könnte bei  spielsweise in der Kulissenführung des Stössels 3  ein einseitiger geringer Widerstand auftreten, der  zu     Druckdifferenzen    in den Ausgleichsleitungen 20,  21 führt. Dadurch könnte der Steuerschieber 34  auf halbem Wege stehen bleiben oder hin und her  schwingen.

   Der     Querschnittsunterschied    der Steuer  kolben dagegen bewirkt, dass die beiden Steuer  schieber 34, 35 eher schlagartig in die     öffnungs-          stellung    gehen. 38 sind die gewerbepolizeilich vor  geschriebenen Sicherheitsventile. Vor jedem der axial       beaufschlagten    Steuerkolben ist in üblicher Weise  eine Dichtungsmanschette angeordnet.  



  In     Fig.    3 ist mit 40 der     Hauptsteuerschieber    be  zeichnet. Er ist mit seiner Öse 41 am äusseren Ende  an ein Gestänge angeschlossen, das entweder von  Hand oder durch Fusspedal bewegt wird. Der Haupt  steuerschieber steuert nur das     Ingangsetzen    und       Stillsetzen    der Presse. Er hat daher eine     Leerlaufstel-          lung    und eine Arbeitsstellung. In der     Fig.    3 ist die       Leerlaufstellung    dargestellt, in der die Presse still  gesetzt ist.

   Das aus der von der Ölpumpe 9 her  kommenden     Druckölleitung    ankommende Öl tritt  bei 8 in den oberen Teil 42 der den Hauptsteuer  schieber 40 umgebenden Ölkammer ein, fliesst nach  abwärts in den unteren Teil 44 dieser Kammer und  strömt durch den unten nach links von ihr abgehen  den Kanal 43 zum nicht dargestellten Vorratstank       zurück.    Soll nun die Presse arbeiten, dann wird  der     Hauptsteuerschieber    40 über das nicht darge  stellte Hand- oder Fussgestänge so weit nach unten  verschoben, bis er den unteren Teil 44 der Ölkammer  abschliesst. Dadurch ist der Leerlauf der     Ölpumpe     unterbrochen, und sie fördert jetzt     Drucköl    nur in  den oberen Teil der Ölkammer.

   Von hier aus fliesst  es zu den     Steuerschieberbohrungen    30 und 31. Hierzu  gehen von der Ölkammer 42 zwei Blindkanäle 8'  und 8" ab, welche die     Bohrungen    30 und 31 schnei  den, in denen die Steuerschieber 34 und 35     geführt     sind. Von den     Bohrungen    30 und 31 gehen die       Speiseleitungen    5 und 6 zu den Arbeitszylindern ab.  



  Bei dieser Stellung des     Hauntsteuerschiebers    40  arbeitet die Presse wie oben beschrieben weiter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrzylinderpresse mit hydraulischer Gleichlauf vorrichtung für die Antriebskolben in Form kreuz weise durch Auseleichleitungen verbundener Par- allel-Führuneszvlinder, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckölzufuhr zu den Arbeitskolben (1, 2) der art von den beiden Ausgleichsleitungen (20, 21) ge- steuert wird, dass je ein Steuerschieber (34, 35) für die beiden Zufuhrleitungen (5, 6) zu den Arbeits kolben (1, 2) an den Enden und gegenüberliegend von einem mit jeder Ausgleichsleitung (20, 21) ver bundenen Steuerkolbenpaar (32, 36, 33,
    37) verstellt wird, wobei die Steuerschieber (34, 35) jeweils den jenigen Arbeitszylinder in ihrer Endstellung von der Druckölzufuhr abschalten, welcher keinen oder geringeren Widerstand als der andere beim Stössel niedergang erfährt. UNTERANSPRÜCHE 1. Mehrzylinderpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes mit einer Aus gleichsleitung (20, 21) verbundene Steuerkolbenpaar unterschiedlichen Querschnitt aufweist.
    2. Mehrzylinderpresse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsleitungen (20, 21) über Rückschlagventile (25, 29) mit einer konstanten Druckölquelle, ins besondere einen Druckakkumulator (13) verbunden sind. 3. Mehrzylinderpresse nach Unteranspruch 2, ge kennzeichnet durch eine von der Druckquelle (9) für das Arbeitsöl getrennte, besondere Druckquelle, z. B. Ölhandpumpe (12) für den Akkumulator (13) und dessen Leitungssystem.
    4. Mehrzylinderpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Arbeitszylinder ein Steuerkolbenpaar un terschiedlichen Querschnittes in Gegenüberanordnung und jedem Steuerkolbenpaar ein Steuerschieber für eine Arbeitsöl-Zufuhrleitung zugeordnet ist und jede der beiden Ausgleichsleitungen zwischen den auf den Arbeitszylindern aufgebauten kleineren Zylin dern mit einem Steuerkolben des grösseren und einem Steuerkolben des kleineren Querschnittes ver bunden ist, welche beiden Kolben auf der gleichen Seite in bezug auf jeden der beiden parallel liegen den Steuerschieber liegen.
CH6924059A 1958-02-13 1959-02-06 Mehrzylinderpresse mit hydraulischer Gleichlaufvorrichtung CH380537A (de)

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