CH380556A - Magnetisch haftendes, gummielastisches Markierungsschild zum Anbringen an Verkehrsmitteln und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Magnetisch haftendes, gummielastisches Markierungsschild zum Anbringen an Verkehrsmitteln und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH380556A
CH380556A CH339663A CH339663A CH380556A CH 380556 A CH380556 A CH 380556A CH 339663 A CH339663 A CH 339663A CH 339663 A CH339663 A CH 339663A CH 380556 A CH380556 A CH 380556A
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CH
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CH339663A
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Fortenbacher Fritz
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Verkehrslehrmittel U Magnetisc
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Description


  Magnetisch haftendes, gummielastisches Markierungsschild  zum Anbringen an Verkehrsmitteln und Verfahren zu seiner Herstellung    Die Erfindung betrifft ein magnetisch haftendes       gummieleastisches    Markierungsschild zum Anbringen  an Verkehrsmitteln, insbesondere ein Kennzeichnungs  oder Hinweisschild, zur vorübergehenden Befestigung  an Kraftfahrzeugen. Derartige magnetisch haftende  flexible Markierungsschilder sind an sich bekannt. Sie  bestehen im wesentlichen aus einer Gummi- oder  Kunststoffolie, in welche pulverförmiger     Dauermagnet-          werkstoff,    beispielsweise auf der Basis     Bariumoxyd-          Eisen-III-Oxyd,    eingebettet ist.

   Diese flexible     Dauer-          magnetgummifolie    wird dann nach bekannten Ver  fahren auf der einen Fläche abwechselnd in der  Polarität magnetisiert und auf der der Haftfläche  entgegengesetzten Fläche mit einer Markierung oder  Beschriftung versehen.  



  Die beschriebenen Markierungsschilder werden  vorzugsweise dort angewendet, wo das Schild nur  vorübergehend angebracht und oftmals wieder abge  nommen werden soll. Die Markierungsschilder weisen  dabei den besonderen Vorteil auf, dass sie infolge  ihrer Flexibilität auch an gekrümmten oder mit Karten  versehenen Flächen zur Haftung gebracht werden  können, da sie sich an die Form der Oberfläche  anschmiegen. Mit besonderem Vorteil können solche       Kennzeichnungs-    und Hinweisschilder an Verkehrs  mitteln, insbesondere an Kraftfahrzeugen, aber auch  Eisenbahnen, Schiffen oder dergleichen, angebracht  werden. Bei Kraftfahrzeugen werden sie häufig zur       Kenn.zeichnung    von Fahrschulen oder als     Probekenn-          zeichnungsnummern    angewendet.

   Ein weiterer Vorteil  der besagten Schilder liegt darin, dass sie durch ein  faches Auflegen an beliebigen Stellen der Karosserie  oder der Stosstangen zur Haftung gebracht und  durch Abziehen von einer Ecke her leicht wieder  abgenommen werden können, ohne dass besondere    mechanische Befestigungsmittel erforderlich werden.  Durch die Verwendung dieser Schilder werden auch  hervorstehende Halterungen am Fahrzeug vermieden,  was für die Verkehrssicherheit von ganz besonderer  Bedeutung ist.  



  Abgesehen davon, dass Magnetgummi wegen der  eingelagerten     Dauermagnetwerkstoffe    sehr schnell  altert und brüchig wird, hat sich nun herausgestellt,  dass die bekannten Schilder dieser Art auch nicht  beständig gegen Witterungseinflüsse sind. Sie werden  vor allem im Winter bei tiefen Temperaturen infolge  des in die Gummimasse eingebrachten     Dauermagnet-          werkstoffes    sehr leicht brüchig und dadurch zerstört.  Bei Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur der  Karosserie des Fahrzeuges im allgemeinen stark an,  wodurch ebenfalls eine frühzeitige Alterung der mit       Dauermagnetwerkstoff    durchsetzten     Gunimitnasse    her  beigeführt wird.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Schilder  besteht darin, dass durch die in die     Gummünasse     eingelagerten     Dauermagnetwerkstoffe        usw.    die auf  gebrachte übliche Lackschicht der Markierung oder  Beschriftung angegriffen wird, wodurch diese ein  unschönes Aussehen erhält und mit der Zeit sogar  zerstört wird.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, besteht das  Markierungsschild gemäss der Erfindung aus minde  stens zwei fest miteinander verbundenen gummi  elastischen Schichten, wovon die eine Schicht aus mit       Dauermagnetwerkstoff    durchsetztem Gummi oder  Kunststoff und die zweite Schicht aus einem     dauer-          magnetwerkstoffreien    Gummi oder Kunststoff besteht.

    In einer bevorzugten Ausführungsform. des Markie  rungsschildes ist auf der der     Haftfläche    der     Dauer-          magnetgummischicht    entgegengesetzten Fläche eine      die Flexibilität der Schicht nicht oder nur unwesent  lich beeinflussende dünne Schicht von nicht mit       Dauermagnetwerkstoff    durchsetztem Gummi, vor  zugsweise durch Vulkanisieren, aufgebracht.  



  Es ist auch möglich, auf die     Dauermagnet-ummi-          schicht    eine Schicht aus einem elastischen     Kunstharz-          lack    oder einem Gummilack aufzubringen, jedoch  kommt es hierbei wesentlich darauf an, dass diese  Schichten eine innige Verbindung mit der     Dauer-          magnetgummischicht    eingehen und die Flexibilität  der Folie nicht oder nur unwesentlich beeinflussen.  Die Kunstharz- oder     Gummilackschicht    kann gleich  zeitig als Grundlage für die Markierung dienen.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich, den ela  stischen Kunstharz- oder Gummilack auf der nicht  mit     Dauermagnetwerkstoff    durchsetzten Gummi  schicht aufzubringen. Dies wird sich deshalb beson  ders vorteilhaft durchführen lassen, da einmal die  nicht mit     Dauermagnetwerkstoff    durchsetzte Gummi  schicht eine innige Verbindung mit der     Dauermagnet-          gummifolie    durch Vulkanisieren eingeht und zum  anderen diese Gummischicht den Verhältnissen des  aufzubringenden Lackes angepasst werden kann, um  eine ebenfalls möglichst innige Verbindung zwischen  dem Lack und der Gummischicht herzustellen.  



  Durch diese Massnahmen wird verhindert, dass  das meistens im Freien angebrachte     Hinweisschild     frühzeitig zerstört wird. Selbst wenn die     Dauermagnet-          gummifblie    infolge der     Witterungsein-flüsse    bricht, so  wird sie doch dusch die     aufvulkanisierte        Gummischicht     oder die aufgebrachte Lackschicht zusammengehalten.  Eine Beeinträchtigung der     Magnetisierung    und damit  eine Verminderung der Haftkraft tritt durch das  Brechen der     Dauermagnetgummifolie    nicht oder nur  kaum merklich ein.

   Durch die Verwendung der ange  gebenen Lackarten, insbesondere auch durch die       Anbringung    der     dauerrnagnetfreien    Gummischicht,  wird auch mit Sicherheit verhindert, dass die     Dauer-          magnetwerkstoffe    den aufgebrachten Lack angreifen.  



  Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, magne  tisch haftende Markierungszeichen mit aufgeklebten  Etiketten zu versehen, jedoch war bei diesem Vor  schlag keine innige Verbindung zweier gleichartiger  Schichten zustande gekommen. Im übrigen wurde die  Flexibilität des Schildes durch die Aufbringung derar  tiger Etiketten, vor allem wenn sie aus Metall oder  einem elastischen steifen Kunststoff bestanden, in  starkem Masse beeinträchtigt, so dass das Markie  rungsschild an stark gekrümmten oder kantigen  Flächen nicht mehr mit Sicherheit zum Haften ge  bracht werden konnte.  



  Im weiteren ist es möglich, in die nicht mit     Dauer-          magnetwerkstoff    durchsetzte Gummischicht     und/oder     in die elastische Kunstharz- oder     Gummilackschicht     UV-Strahlen absorbierende Stoffe einzubringen. Auf  diese Weise kann verhindert werden, dass eine früh  zeitige Alterung des Gummis, insbesondere des mit       Dauermagnetwerkstoff    durchsetzten Gummis, eintritt.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich, zwischen  der     Dauermagnetgummifolie    und der Gummischicht    Gewebeeinlagen, beispielsweise aus textilem Stoff oder  Kunststoff, zur Verstärkung vorzusehen, jedoch muss  stets darauf geachtet werden, dass die Flexibilität der  gesamten Markierung nicht beeinträchtigt wird, das  heisst dass die     Steifigkeit    nicht zunimmt, weil sonst  keine sichere Haftung an gekrümmten Flächen mehr  gewährleistet ist. Die Haftung muss nämlich an  Kraftfahrzeugen besonders gut sein, da sonst das  Schild durch die Erschütterungen. während der Fahrt  abfallen würde.  



  Im Laufe der Erprobungen der magnetisch haf  tenden Markierungsschilder hat es     sicht    gezeigt, dass  vor allem die     Probekennzeichnungsnummern    an  Kraftfahrzeugen bei hoher Geschwindigkeit des Fahr  zeuges infolge der Einwirkung des Fahrwindes  weggerissen wurden. Dieser Nachteil trat deshalb auf,  weil offenbar die Haftkraft, vor allem in der Nähe der  Kanten des Schildes, nicht genügend gross war.  Dadurch konnte der Fahrwind bei ungünstiger Lage  des Schildes unter die Ecken greifen und das Schild  von der Karosserie des Fahrzeuges abheben. Durch die  Verwendung eines     Weicheisenrückschlusses    auf der  der Haftfläche entgegengesetzten Seite kann die  Haftkraft erheblich erhöht werden.

   Die Verwendung  einer     Weicheiseenplatte    oder sogar einer sehr dünnen       Weicheisenfolie,    wie bisher bekannt als     Weich-          eisenrückschluss    ist jedoch im vorliegenden Fall  nicht möglich, da dadurch die gummielastische  Eigenschaft des Schildes eingebüsst wird. Die Folge  davon wäre, dass trotz der Vergrösserung der Haftkraft  das Schild sich nicht mehr beim Auflegen auf Karosse  rieteile an die Rundungen dieser Teile anschmiegt,  sondern durch die Federwirkung der Blechfolie abge  hoben würde.  



  Um die oben genannten Nachteile zu vermeiden  und dem Schild eine höhere Haftkraft zu verleihen,  ohne dass seine     guminielastischen    Eigenschaften ver  loren gehen, ist es zweckmässig, in oder auf die     dauer-          magnetwerkstoffreie    Gummi- oder Kunststoffschicht       Weicheisenpulver    in homogener Verteilung einzubetten       bzw.    aufzubringen. Wird dabei die prozentuale Menge  an eingebrachtem     Weicheisenpulver    etwa in der  Höhe der prozentualen     Dauermagnetpulvermenge    in  den Gummi oder Kunststoff eingebracht, so werden  sich die gummielastischen Eigenschaften des so  hergestellten Verbundschildes praktisch nicht ändern.

    Das in die Schicht eingebrachte     Weicheisenpulver     wirkt dabei schon bei geringer Schichtdicke als wirk  samer     Eisenrückschluss,    was zur Folge hat, dass die  Haftkraft um etwa mindestens 20 Prozent erhöht  werden kann.  



  Das     Weicheisenpulver    kann dabei beispielsweise  mit einer Gummilösung gemischt und durch Aufsprü  hen oder Aufstreichen auf die     Dauermagnetgummi-          folie    aufgebracht werden. Es ist selbstverständlich  auch möglich, eine sehr dünne Gummifolie, die bereits  vorher mit     Weicheisenpulver    durchsetzt ist, durch  Aufkleben oder     Aufvulkanisieren    auf der     Dauer-          magnetgummifolie    zu befestigen.

   Ferner kann das       Weicheisenpulver    in dünner Schichtung zunächst      mittels eines Klebers oder durch andere geeignete  Mittel auf einer dünnen Folie aus Gummi oder  Kunststoff aufgebracht werden, worauf diese Folie  auf der     Dauermagnetgummifolie,    beispielsweise durch  Kleben oder Vulkanisieren, befestigt wird.  



  Im allgemeinen ist es zweckmässig, die Dicke der       Weicheisenpulverschicht    so zu wählen, dass eine  Streuung der magnetischen Feldlinien auf der der  Haftfläche gegenüberliegenden Seite nicht erfolgt.  Wenn auf diese Weise alle Feldlinien in der     Weichei-          senpulverschicht    verlaufen, so wird die     grösst-          möglichste    Haftkraft erzielt. Zwischen der     Dauer-          magnetgummifolie    und der     Weicheisenfolie-    kann  selbstverständlich noch ein magnetisch neutraler  Zwischenraum sehr geringer Stärke vorgesehen sein,  um einen     Kurzschluss    zu vermeiden.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung zur Herstel  lung des Markierungsschildes ist dadurch gekenn  zeichnet, dass in einem Walzvorgang von der einen  Seite     Dauermagnetpulver    und von der anderen Seite       Weicheisenpulver    in den Kautschuk eingewalzt wird.  Auf diese Weise entstehen zwei mit verschiedenen  Werkstoffen durchsetzte, homogen miteinander ver  bundene Gummischichten. Vor allem bei dickeren  Schildern ist es vorteilhaft, auch die Seitenkanten  der     Dauermagnetgummifolie    mit einer mit     ferro-          magnetischem        Werkstoff    durchsetzten Gummi- oder  Kunststoffschicht zu versehen, um auch hier eine  Streuung der magnetischen Feldlinien zu vermeiden.  



  Um eine Beeinträchtigung des Schildes durch  Witterungseinflüsse zu vermeiden     bzw.    herabzusetzen,  kann selbstverständlich eine dritte, von magnetischen  Werkstoffen freie Gummi- oder Kunststoffschicht über  das Verbundschild gelegt werden.  



  Anhand der Abbildungen soll das Markierungs  schild gemäss der Erfindung am Beispiel einiger  bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert wer  den.  



       Abb.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> stellen perspektivische Ansichten  mit Teilaufriss dar;       Abb.    4 stellt einen Querschnitt durch ein Markie  rungsschild gemäss der Erfindung dar.  



  In     Abb.   <B>1</B> ist auf die mit     Dauermagnetwerkstoff     durchsetzte Gummifolie<B>1</B> eine dünne Gummischicht 2       aufvulkanisiert.    Auf dieser Gummischicht ist eine  Lackschicht<B>3</B> aufgebracht. Diese Lackschicht muss  elastisch sein, damit sie bei Biegung des Schildes nicht  bricht. Auf dieser Lackschicht ist eine der Kenn  zeichnung dienende Beschriftung 4, im Siebdruck  verfahren, aufgedruckt.  



  In     Abb.    2, in welcher die gleichen Bezugszeichen  gelten wie in     Abb.   <B>1,</B> ist zwischen der     Dauermagnet-          gummifolie   <B>1</B> und der Gummischicht 2 eine Gewebe  einlage<B>5</B> eingebracht. Hierdurch wird der Zusammen  halt und die Beständigkeit des Schildes noch     ver-          grössert.     



  In     Abb.   <B>3</B> ist auf die mit     Dauermagnetwerkstoff     durchsetzte Gummiplatte<B>1,</B> die mit wechselnder       Nord-Südpolarität   <B>NS</B>     streifenförmig    magnetisiert ist,  eine Gummischicht 2 aufgebracht, die mit weich-    magnetischem Pulver<B>6</B> durchsetzt ist. Auf dieser  Gummischicht ist eine ebenfalls gummielastische       Lackschicht   <B>3</B> aufgebracht, die eine der     Kennzeichnung     dienende Beschriftung 4 trägt. Diese Beschriftung ist  im Siebdruckverfahren aufgedruckt.

   Durch die     Eisen-          rückschlusswirkung    der     Weicheisenpulverschicht    wird  die Haftkraft wesentlich vergrössert, ohne dass die  gummielastischen Eigenschaften des Schildes ver  mindert werden.  



  In     Abb.    4 ist im Querschnitt ein     Gununiverbund-          körper    gezeigt, in welchen von der einen Seite     Weich-          eisenpulver   <B>6</B> und von der anderen Seite     Dauermagnet-          pulver   <B>7,</B> durch Walzen eingebracht ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Magnetisch haftendes gummielastisches Markie rungsschild zum Anbringen an Verkehrsmitteln, insbe sondere Kennzeichnungs- oder Hinweisschild für Kraftfahrzeuge, auf der eine im Siebdruckverfahren hergestellte Markierung oder Beschriftung aufge bracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild aus mindestens zwei fest miteinander verbundenen gununielastischen Schichten besteht, wovon die eine. Schicht aus mit Dauermagnetwerkstoff durchsetztem Gummi oder Kunststoff und die zweite Schicht aus einem dauermagnetwerkstoffreien Gummi oder Kunst stoff besteht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Magnetisch haftendes, gummielastisches Markie rungsschild nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekenii- zeichnet, dass auf der der Haftfläche der Dauermagnet- gummischicht entgegengesetzten Fläche eine die Gummielastizität der Schicht nicht oder nur unwesent lich beeMussende dünne Schicht von nicht mit Dauermagnetwerkstoff durchsetztem Gummi unter Zwischenlegen von Gewebeeinlagen durch Vulka nisieren aufgebracht ist. 2.
    Magnetisch haftendes, gummielastis-ches Markie rungsschild nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass auf die Dauermagnetgummischicht eine Schicht aus einem elastischen Kunstharz- oder Gummilack aufgebracht ist. <B>3.</B> Magnetisch haftendes, gummielastisches Markie rungsschild nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass auf der nicht mit Dauermagnetwerkstoff durchsetzten Gummischicht eine Schicht aus einem elastischen Kunstharz oder Gummilack aufgebracht ist. 4.
    Magnetisch haftendes, gummielastisches Markie rungsschild nach Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in die nicht mit Dauermagnet- werkstoff durchsetzte Gummischicht und/oder in die elastische Kunstharz- oder Gummilackschicht UV- Strahlen absorbierende Stoffe eingebracht sind.
    <B>5.</B> Magnetisch haftendes, gummielastisches Markie rungsschild nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in oder auf die dauennagnetwerkstoffreie Gummi- oder Kunst- stoffschicht Weicheisenpulver in homogener Verteilung eingebettet bzw. aufgebracht ist. <B>6.</B> Magnetisch haftendes, gummielastisches Markie rungsschild nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass auch die Seitenkanten der Dauermagnet- gummischicht eine mit ferromagnetischem Werkstoff durchsetzte Gummi- oder Kunststoffschicht auf weisen.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> II Verfahren zum Herstellen des magnetisch haften den, gummielastischen Markierungsschildes nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in einem Walzvorgang in den Kautschuk von der einen Seite Dauermagnetpulver und von der anderen Seite Weicheisenpulver eingewalzt wird, so dass zwei mit verschiedenen Werkstoffen durchsetzte, homogen mit einander verbundene Gummischichten entstehen.
CH339663A 1962-04-19 1963-03-18 Magnetisch haftendes, gummielastisches Markierungsschild zum Anbringen an Verkehrsmitteln und Verfahren zu seiner Herstellung CH380556A (de)

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