CH380570A - Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen - Google Patents

Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen

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Publication number
CH380570A
CH380570A CH1326760A CH1326760A CH380570A CH 380570 A CH380570 A CH 380570A CH 1326760 A CH1326760 A CH 1326760A CH 1326760 A CH1326760 A CH 1326760A CH 380570 A CH380570 A CH 380570A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drive base
grinder
plug
meat grinder
kitchen machines
Prior art date
Application number
CH1326760A
Other languages
English (en)
Inventor
Dannenmann Paul
Original Assignee
Bauknecht Gmbh G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauknecht Gmbh G filed Critical Bauknecht Gmbh G
Publication of CH380570A publication Critical patent/CH380570A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/046Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Fleischwolfanordnung    auf einem elektromotorischen Antriebssockel  für     Aufsteck-Küchenmaschinen            Fleischwolfanordnungen    auf elektromotorischen  Antriebssockeln für     Aufsteck-Küchenmaschinen    sind  in vielerlei Ausführungen bekannt.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausfüh  rung, bei welcher der Wolf mit seinem mit einer  Lochscheibe versehenen Auslassende nach     unten    ge  kehrt und auf den Antriebssockel derart aufgesetzt  ist, dass der Wolf von     einer        senkrechten    Ausgangs  welle des Antriebssockels über einen in der Loch  scheibe drehbaren Lagerzapfen der     Wolf-Schnecken-          welle        antreibbar    ist.  



  Bei einer bekannten Anordnung dieser Art war  vorn am Gutauslassende des     Wolfgehäuses        ein        Sok-          kel    angeordnet, der     gleich    oder     ähnlich    wie bei .einem  sogenannten Mixer ausgebildet war, um den     Wolf     in den auf dem Antriebssockel eigens zum Aufneh  men des Mixers vorgesehenen     Stecksitz    einsetzen zu  können.

   Nachteilig bei dieser Anordnung war, dass  nebst dem Sockel vorn am Gutauslassende des Wol  fes auch     noch    eine besondere Ausbildung des     Wolfes     getroffen sein musste, um das aus der Lochscheibe  austretende zerkleinerte Gut ins Freie abzuleiten. Die       Konstruktion    des     Wolfes    wurde dadurch unerwünscht  teuer und kompliziert sowie     unvorteilhaft,    weil in  dem seitwärts ins Freie führenden Gutauslass ver  hältnismässig grosse     Gutsmengen    hängenbleiben, und  die Reinigung sich viel zu schwierig und umständlich  erwies.

   Die     erfindungsgemässe        Fleischwolfanordnung     ist dadurch gekennzeichnet, dass der in der Loch  scheibe drehbare Lagerzapfen der     Wolf-Schnecken-          welle    auf die senkrechte Ausgangswelle des Antriebs  sockels unter Zwischenschaltung einer     Gutauffang-          schale    aufgesteckt und dabei der     Wolf    zwecks seiner  Halterung mit seinem nach oben     offenen        Einfüll-          trichter    einem entsprechend hochstehenden Teil des       Antriebssockels    angehängt ist.

      Nachfolgend wird anhand der     Zeichnung        ein    Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt die zum Verständnis der     Erfindung     unbedingt     erforderlichen    Teile in Seitenansicht und  teils im Schnitt ;       Fig.    2 zeigt die     Halterung    des     Wolfes    am An  triebssockel, gesehen     in    der Draufsicht auf     den        Ge-          gen:stand    der     Fig.    1.  



  Die Ausgangswelle 2 im Antriebssockel 1 ist von  einem nicht dargestellten, im hochstehenden Teil 1'  des Antriebssockels untergebrachten Motor     antreib-          bar,    beispielsweise mittels einer Kette oder     eines        Keil-          riemens    3. Mit 4 ist die     Gutauffangschale    bezeichnet.  Diese Schale 4 ist auf die Welle so     aufgesteckt,    dass  sie an der Drehbewegung mit     teilnehmen    muss, so-     _     bald der Motor bzw. der Antrieb 3     in    Gang gesetzt  wird.

   Von oben her ist in die Schale 4 der     Wolf    5  eingesteckt, und zwar mit einem Vierkant 5' des die  Lochscheibe 6 zentral durchdringenden Schnecken  wellenzapfens 7. Die Steckverbindung zwischen dem       Wolf    und der Schale 4 ist derart, dass die Schale 4  den Drehantrieb, der ihr von der Welle 2 zuteil     wird,     zum     Wolf,    insbesondere zu dessen Förderschnecke 8  und dem mit der Förderschnecke 8     kombinierten          Schneidzeug    9 überträgt.

   Mit dem nach oben     offenen          Einfülltrichter    10 ist der     Wolf    5 am     hochstehenden     Teil 1' des Antriebssockels 1 verankert, im vorliegen  den Falle mittels Stiften 11     eingehängt.    Das nach un  ten aus dem     Wolf    austretende Gut fällt direkt in die  Schale 4 hinein, verteilt sich in der umlaufenden  Schale     rundum    und kann, wenn es     sein    muss, aus  der Schale leicht und bequem herausgenommen wer  den, z. B.     mittels    eines Löffels.  



  Wird der     Wolf    nicht mehr gebraucht, so     lässt    er  sich ohne weiteres abheben, ebenso auch die Schale      4.     Das    Säubern des     Wolfes    macht keine Schwierig  keiten. Die Schale 4 kann als     Einzelstück    genau wie  irgendeine Schüssel gewaschen, gespült und getrock  net werden. So einfach und bequem sich die     Schale    4  und der     Wolf    5 vom Antriebssockel     abheben    lassen,  so leicht, bequem und schnell lassen sich dieselben  auf den     Antriebssockel    wieder     aufstecken.     



       Selbstverständlich    ist die     Erfindung        nicht    auf das  beschriebene     Ausführungsbeispiel        beschränkt    und  kann der     Fleischwolf    nicht nur zum Zerkleinern von  Fleisch, sondern z. B. auch zum Zerkleinern von  Obst     oder    Gemüse     verwendet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fleisehwolfanordnung auf einem elektromotori schen Antriebssockel für Aufsteckküchenmaschinen, bei welcher der Wolf mit seinem mit einer Loch- scheibe versehenem Auslassende nach unten gekehrt und auf den Antriebssockel derart aufgesetzt ist,
    dass der Wolf von einer senkrechten Ausgangswelle des Antriebssockels über einen in der Lochscheibe dreh baren Lagerzapfen der Wolf-Schneckenwelle antreib- bar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Lochscheibe (6) drehbare Lagerzapfen der Wolf- Schneckenwelle (8) auf die senkrechte Ausgangswelle (2) des Antriebssockels (1) unter Zwischenschaltung einer Gutauffangschale (4)
    aufgesteckt und dabei der Wolf zwecks seiner Halterung mit seinem nach oben offenen Einfülltrichter (10) einem entsprechend hoch stehenden Teil (1') des Antriebssockels (1) angehängt ist.
CH1326760A 1960-01-26 1960-11-25 Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen CH380570A (de)

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DE1960B0040068 DE1808225U (de) 1960-01-26 1960-01-26 Fleischwolf in mit dem gutsauslassende nach unten gekehrter anordnung auf einem motorischen antriebssockel fuer aufsteckkuechenmaschinen.

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CH380570A true CH380570A (de) 1964-07-31

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CH1326760A CH380570A (de) 1960-01-26 1960-11-25 Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen

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DE1808225U (de) 1960-03-17

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