CH380570A - Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen - Google Patents
Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-KüchenmaschinenInfo
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-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen Fleischwolfanordnungen auf elektromotorischen Antriebssockeln für Aufsteck-Küchenmaschinen sind in vielerlei Ausführungen bekannt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausfüh rung, bei welcher der Wolf mit seinem mit einer Lochscheibe versehenen Auslassende nach unten ge kehrt und auf den Antriebssockel derart aufgesetzt ist, dass der Wolf von einer senkrechten Ausgangs welle des Antriebssockels über einen in der Loch scheibe drehbaren Lagerzapfen der Wolf-Schnecken- welle antreibbar ist.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art war vorn am Gutauslassende des Wolfgehäuses ein Sok- kel angeordnet, der gleich oder ähnlich wie bei .einem sogenannten Mixer ausgebildet war, um den Wolf in den auf dem Antriebssockel eigens zum Aufneh men des Mixers vorgesehenen Stecksitz einsetzen zu können.
Nachteilig bei dieser Anordnung war, dass nebst dem Sockel vorn am Gutauslassende des Wol fes auch noch eine besondere Ausbildung des Wolfes getroffen sein musste, um das aus der Lochscheibe austretende zerkleinerte Gut ins Freie abzuleiten. Die Konstruktion des Wolfes wurde dadurch unerwünscht teuer und kompliziert sowie unvorteilhaft, weil in dem seitwärts ins Freie führenden Gutauslass ver hältnismässig grosse Gutsmengen hängenbleiben, und die Reinigung sich viel zu schwierig und umständlich erwies.
Die erfindungsgemässe Fleischwolfanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der in der Loch scheibe drehbare Lagerzapfen der Wolf-Schnecken- welle auf die senkrechte Ausgangswelle des Antriebs sockels unter Zwischenschaltung einer Gutauffang- schale aufgesteckt und dabei der Wolf zwecks seiner Halterung mit seinem nach oben offenen Einfüll- trichter einem entsprechend hochstehenden Teil des Antriebssockels angehängt ist.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes be schrieben.
Fig. 1 zeigt die zum Verständnis der Erfindung unbedingt erforderlichen Teile in Seitenansicht und teils im Schnitt ; Fig. 2 zeigt die Halterung des Wolfes am An triebssockel, gesehen in der Draufsicht auf den Ge- gen:stand der Fig. 1.
Die Ausgangswelle 2 im Antriebssockel 1 ist von einem nicht dargestellten, im hochstehenden Teil 1' des Antriebssockels untergebrachten Motor antreib- bar, beispielsweise mittels einer Kette oder eines Keil- riemens 3. Mit 4 ist die Gutauffangschale bezeichnet. Diese Schale 4 ist auf die Welle so aufgesteckt, dass sie an der Drehbewegung mit teilnehmen muss, so- _ bald der Motor bzw. der Antrieb 3 in Gang gesetzt wird.
Von oben her ist in die Schale 4 der Wolf 5 eingesteckt, und zwar mit einem Vierkant 5' des die Lochscheibe 6 zentral durchdringenden Schnecken wellenzapfens 7. Die Steckverbindung zwischen dem Wolf und der Schale 4 ist derart, dass die Schale 4 den Drehantrieb, der ihr von der Welle 2 zuteil wird, zum Wolf, insbesondere zu dessen Förderschnecke 8 und dem mit der Förderschnecke 8 kombinierten Schneidzeug 9 überträgt.
Mit dem nach oben offenen Einfülltrichter 10 ist der Wolf 5 am hochstehenden Teil 1' des Antriebssockels 1 verankert, im vorliegen den Falle mittels Stiften 11 eingehängt. Das nach un ten aus dem Wolf austretende Gut fällt direkt in die Schale 4 hinein, verteilt sich in der umlaufenden Schale rundum und kann, wenn es sein muss, aus der Schale leicht und bequem herausgenommen wer den, z. B. mittels eines Löffels.
Wird der Wolf nicht mehr gebraucht, so lässt er sich ohne weiteres abheben, ebenso auch die Schale 4. Das Säubern des Wolfes macht keine Schwierig keiten. Die Schale 4 kann als Einzelstück genau wie irgendeine Schüssel gewaschen, gespült und getrock net werden. So einfach und bequem sich die Schale 4 und der Wolf 5 vom Antriebssockel abheben lassen, so leicht, bequem und schnell lassen sich dieselben auf den Antriebssockel wieder aufstecken.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und kann der Fleischwolf nicht nur zum Zerkleinern von Fleisch, sondern z. B. auch zum Zerkleinern von Obst oder Gemüse verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fleisehwolfanordnung auf einem elektromotori schen Antriebssockel für Aufsteckküchenmaschinen, bei welcher der Wolf mit seinem mit einer Loch- scheibe versehenem Auslassende nach unten gekehrt und auf den Antriebssockel derart aufgesetzt ist,dass der Wolf von einer senkrechten Ausgangswelle des Antriebssockels über einen in der Lochscheibe dreh baren Lagerzapfen der Wolf-Schneckenwelle antreib- bar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Lochscheibe (6) drehbare Lagerzapfen der Wolf- Schneckenwelle (8) auf die senkrechte Ausgangswelle (2) des Antriebssockels (1) unter Zwischenschaltung einer Gutauffangschale (4)aufgesteckt und dabei der Wolf zwecks seiner Halterung mit seinem nach oben offenen Einfülltrichter (10) einem entsprechend hoch stehenden Teil (1') des Antriebssockels (1) angehängt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960B0040068 DE1808225U (de) | 1960-01-26 | 1960-01-26 | Fleischwolf in mit dem gutsauslassende nach unten gekehrter anordnung auf einem motorischen antriebssockel fuer aufsteckkuechenmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH380570A true CH380570A (de) | 1964-07-31 |
Family
ID=32914649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1326760A CH380570A (de) | 1960-01-26 | 1960-11-25 | Fleischwolfanordnung auf einem elektromotorischen Antriebssockel für Aufsteck-Küchenmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH380570A (de) |
| DE (1) | DE1808225U (de) |
-
1960
- 1960-01-26 DE DE1960B0040068 patent/DE1808225U/de not_active Expired
- 1960-11-25 CH CH1326760A patent/CH380570A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1808225U (de) | 1960-03-17 |
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