CH380643A - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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Publication number
CH380643A
CH380643A CH1320860A CH1320860A CH380643A CH 380643 A CH380643 A CH 380643A CH 1320860 A CH1320860 A CH 1320860A CH 1320860 A CH1320860 A CH 1320860A CH 380643 A CH380643 A CH 380643A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tabs
folding
box
stiffening
walls
Prior art date
Application number
CH1320860A
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Dimmler Carl
Original Assignee
Egon Dimmler Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Egon Dimmler Carl filed Critical Egon Dimmler Carl
Priority to CH1320860A priority Critical patent/CH380643A/de
Priority to CH1429960A priority patent/CH383872A/de
Priority to DE1961D0022248 priority patent/DE1839056U/de
Publication of CH380643A publication Critical patent/CH380643A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/36Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
    • B65D5/3607Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
    • B65D5/3635Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body
    • B65D5/3642Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body the secured corners presenting diagonal, bissecting or similar folding lines, the central panel presenting no folding line
    • B65D5/365Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body the secured corners presenting diagonal, bissecting or similar folding lines, the central panel presenting no folding line the extensions of one or more sides being doubled-over to enclose extensions of adjacent sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Faltschachtel
Bisher bekannte Faltschachteln haben den Nachteil, dass sie zu ihrer Montage viel Zeit beanspruchen und in der Gebrauchslage leicht auseinanderfallen.



   Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun, die genannten Nachteile zu verhindern.



   Die Erfindung betrifft nun eine Faltschachtel, bei der mindestens der Unterteil aus einem einzigen Stück gestanzt und dadurch gekennzeichnet ist, dass an den Enden der Längswände mit einer Faltrille versehene Lappen angelenkt sind, welche an den mit einem angelenkten Versteifungslappen versehenen Querwänden befestigt sind, derart, dass die Längswände zwecks Stapelung und Bereitstellung des Schachtelunterteils in die Ebene des Bodens des letzteren geklappt werden können und aus dieser Lage durch Verschwenken der Querwände gleichzeitig mit diesen in die Gebrauchslage gebracht und der Schachtelunterteil in dieser Lage durch Verschwenken der Versteifungslappen bis zum Anliegen an die Innenseite der Querwände verriegelt wird, indem je eine an den Versteifungslappen angebrachte Zunge einen im Boden des Unterteils angebrachten U-förmigen Schlitz durchsetzt.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, wobei nur der Unterteil dargestellt ist. Dabei zeigen:
Fig. 1 das aus einem Stück bestehende Stanzstück im Grundriss;
Fig. 2 den zur Stapelung gefalteten Schachtelunterteil;
Fig. 3 das eine Ende des Schachtelunterteils in perspektivischer Ansicht während des Bringens in die Gebrauchslage, und
Fig. 4 dieses Ende in der Gebrauchslage des Schachtelunterteils und
Fig. 5 eine Übergangsphase.



   In der Zeichnung sind die Umrisslinien stark ausgezogen, während die fein gezogenen Linien Faltrillen darstellen.



   In der Zeichnung bedeutet 1 den Boden des Schachtelunterteiles, an den mittels der Faltrillen 2, 3 die Längswände 4, 5 angelenkt sind. Mittels. der Faltrillen 6, 7 sind am Faltboden 1 die Querwände 8, 9 angelenkt, an die über die Faltrillen 10, 11 die Versteifungslappen 12, 13 angelenkt sind.



   An den beiden Querrillen des Bodens 1 sind in diesem je ein U-förmiger Verriegelungsschlitz 14 bzw. 15 eingeschnitten, denen an den Enden der Versteifungslappen 12, 13 angebrachte Zungen 16 bzw.



  17 zugeordnet sind. Über die Faltrillen 18, 19 bzw.



  20, 21 sind an den Längswänden in deren Längsrichtung Lappen 22, 23 bzw. 24, 25 angelenkt, deren jeder einen Ausschnitt 26 und eine Faltrille 27 besitzt.



   Zum Überführen des Formstückes in die in Fig. 2 gezeigte Stapel- und Bereitstellungslage des Schachtelunterteils werden vorerst die Enden der Lappen 22, 23 um die Faltrille 27 geklappt, so dass sie die in Fig. 5 dargestellte Lage einnehmen. Dabei erfolgt dieses Umklappen gleichzeitig an beiden der Längswand zugeordneten Lappen. Nunmehr werden die Lappen zwischen zwei Fingern eingeklemmt und zusammen mit der Seitenwand um die Längsrille 2 in die Ebene des Bodens 1 geklappt. Die gleiche Manipulation wird hierauf mit den Lappen 24, 25 und der Seitenwand 5 durchgeführt. In der dabei hergestellten Lage kommen die Lappen 22, 24 bzw. 23, 25 teilweise übereinanderzuliegen und werden hierauf mittels einer Hafte 30 mit der Querwand 8 bzw. 9 verbunden. Das Anbringen der Hafte 30 wird durch das Vorhandensein der Ausschnitte 26 ermöglicht.

   Um nun die Gebrauchslage herzustellen, werden gleichzeitig die beiden Versteifungslappen 12 bzw. 13 zwi  schen Daumen und Zeigefinger erfasst, unter gleichzeitigem Unterschieben des Goldfingers unter die Querwand 8 bzw. 9 und gleichzeitigem Hochklappen der letzteren um die Faltrille 6 bzw. 7. Bei diesem Hochklappen werden auch die Seitenwände 4 bzw. 5 und die Lappen 22-25 in ihre vertikale Lage geklappt, was ebenfalls durch das Vorhandensein der Ausschnitte 26 ermöglicht wird (Fig. 3) und anschliessend wird nach Loslassen des Daumens der Versteifungslappen 12 bzw. 13 mit dem Zeigefinger um die Faltkante 10 bzw. 11 bis an die Querwand 8 bzw. 9 geklappt, wobei bei Anliegen an der Querwand die Zunge 16 bzw. 17 selbsttätig in den Schlitz 14 bzw. 15 tritt und diesen durchsetzt, wodurch der Schachtelunterteil in der Gebrauchslage verriegelt ist (Fig. 4).

   Bei diesem Durchsetzen wird durch die Zunge 16 bzw. 17 der zwischen den Schenkeln des U liegenden Teils verschwenkt, so dass eine Klemmwirkung eintritt, welche ein ungewolltes Austreten der Zunge aus dem Schlitz verhindert. Da die zwischen den Schenkeln der U liegenden Teile über die Unterseite des Bodens 1 vorstehen, kann der Schachtelunterteil auf eine Unterlage aufgestellt werden, ohne dass dabei die Unterseite des Bodens verschmutzt wird. In der in Fig. 4 gezeigten Gebrauchslage ist die Hafte 30 auf der Innenseite vom Lappen 12 bzw. 13 verdeckt und nur auf der Aussenseite der Querwand 8 bzw. 9 sichtbar.



   Wie aus dem vorstehenden hervorgeht, kann der beschriebene Faltschachtelunterteil innert kürzester Zeit aus der Stapel- oder Bereitschaftslage in die
Gebrauchslage übergeführt werden. Zudem lässt er sich sowohl in der Stapelstellung, wie auch in der
Gebrauchslage auf dem Verkaufswagen sehr hoch stapeln ohne Gefahr, dass die Zunge aus dem Schlitz austritt.



   In der vorliegenden Beschreibung ist nur der
Faltschachtelunterteil dargestellt und beschrieben.



   Es ist indessen ohne weiteres möglich, auch den
Schachteldeckel in ganz gleicher Weise zu formen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Faltschachtel, bei der mindestens der Unterteil aus einem einzigen Stück gestanzt und dadurch ge kennzeichnet ist, dass an den Enden der Längswände (4 bzw. 5) mit einer Faltrille (27) versehene Lappen (22-25) angelenkt sind, welche an den mit einem angelenkten Versteifungslappen (12 bzw. 13) ver sehenen Querwänden (8 bzw. 9) befestigt sind, der art, dass die Längswände (4 bzw. 5) zwecks Sta pelung und Bereitstellung des Schachtelunterteils in die Ebene des Bodens (1) des letzteren geklappt werden können und aus dieser Lage durch Ver schwenken der Querwände (8 bzw. 9) gleichzeitig mit diesen in die Gebrauchslage gebracht und der Schachtelunterteil in dieser Lage durch Verschwen ken der Versteifungslappen (12 bzw. 13) bis zum Anliegen an die Innenseite der Querwände (8 bzw. 9) verriegelt wird, indem je eine an den Versteifungs lappen (12 bzw.
    13) angebrachte Zungen (16 bzw.
    .17) einen im Boden (1) des Unterteils angebrachten U-förmigen Schlitz (14 bzw. 15) durchsetzt.
CH1320860A 1960-11-24 1960-11-24 Faltschachtel CH380643A (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1320860A CH380643A (de) 1960-11-24 1960-11-24 Faltschachtel
CH1429960A CH383872A (de) 1960-11-24 1960-12-22 Faltschachtel
DE1961D0022248 DE1839056U (de) 1960-11-24 1961-03-15 Faltschachtel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1320860A CH380643A (de) 1960-11-24 1960-11-24 Faltschachtel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH380643A true CH380643A (de) 1964-07-31

Family

ID=4390341

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1320860A CH380643A (de) 1960-11-24 1960-11-24 Faltschachtel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH380643A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687981A1 (fr) * 1992-02-28 1993-09-03 Pigny Jean Marc Emballage du type barquette pre-montee et livree a plat.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687981A1 (fr) * 1992-02-28 1993-09-03 Pigny Jean Marc Emballage du type barquette pre-montee et livree a plat.

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