CH380644A - Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
- E04C5/162—Connectors or means for connecting parts for reinforcements
- E04C5/166—Connectors or means for connecting parts for reinforcements the reinforcements running in different directions
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung Zum Binden von gebündelten Gegenständen, von Säcken, insbesondere aber von Betonarmierungseisen werden allgemein kurze Drähte verwendet, die an ihren beiden Enden Schlaufen aufweisen. An diesen Schlaufen werden die Drähte, nachdem sie um das zu bindende Gut herumgelegt wurden, erfasst, beispielsweise mittels eines hindurchgesteckten Hakens, und dann so lange verdreht, bis die zu bindenden Gegenstände fest zusammengepresst sind. Die Herstellung solcher mit Endschlaufen versehene Drähte ist auch bei rationellster Fertigung relativ kostspielig, insbesondere auch deshalb, weil der Materialbedarf für die Endschlaufen verhältnismässig gross ist. Zweck der vorliegenden Erfindung ist, einen Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säkken und gebündelten Gegenständen zu schaffen, der bei sonst gleichen Eigenschaften billiger als die bisher verwendeten Drähte zu stehen kommt. Dieser erfindungsgemässe Draht ist dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens nahe an seinen beiden Enden Verdickungen aufweist, die es ermöglichen, die Enden mit einem geeigneten Werkzeug zu erfassen und zu verdrehen. Das Verfahren zur Herstellung dieses Drahtes ist dadurch gekennzeichnet, dass der Draht zunächst auf die gewünschte Länge abgeschnitten wird und dass seine beiden Enden hierauf so bearbeitet werden, dass an ihnen eine Verdickung entsteht. Die Bearbeitung kann dabei sowohl auf thermische, als auch auf mechanische Weise oder in einem kombinierten Verfahren erfolgen. Bei rein thermischer Bearbeitung werden die Enden des Drahtes einer Flamme bzw. einem Lichtbogen oder einer dielektrischen Erwärmung ausgesetzt, so dass sie anschmelzen und eine Tropfenbildung entsteht, die die Verdickung der Drahtenden bildet. Bei rein mechanischer Bearbeitung kann die Verdickung durch Stauchen oder Schlagen, ähnlich wie bei der Herstellung von Nagelköpfen erzielt werden. Die rein mechanische Bearbeitung kann aber auch durch eine gleichzeitige Erwärmung gefördert und unterstützt werden. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Drahtes dargestellt. Dieser zeigt die mittlere Drahtstrecke 1 und an seinen beiden Enden kugelförmige Verdickungen 2 2'. Diese Verdickungen können je nach Bearbeitungsart, beispielsweise auch tropfenförmig, konisch oder nagelkopfartig ausgebildet sein. Es genügt zur Anwendung des Drahtes, seine beiden Enden mit einem geeigneten Werkzeug, z. B. einer Zange, zu erfassen und in der üblichen Weise zu verdrehen. Seine Herstellung ist vor allem wegen des geringen Materialbedarfs billiger als bei den bisher mit Endschlaufen versehenen Drähten, was bei den ausserordentlich grossen Mengen, in welchen solche Drähte benötigt werden, sehr ins Gewicht fällt. PATENTANSPRÜCHE I. Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens nahe an seinen beiden Enden Verdickungen aufweist, die es ermöglichen, die Enden mit einem geeigneten Werkzeug zu erfassen und zu verdrehen. II. Verfahren zur Herstellung des Drahtes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht zunächst auf die gewünschte Länge abgeschnitten wird und dass seine beiden Enden hierauf so bearbeitet werden, dass an ihnen eine Verdickung entsteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung Zum Binden von gebündelten Gegenständen, von Säcken, insbesondere aber von Betonarmierungseisen werden allgemein kurze Drähte verwendet, die an ihren beiden Enden Schlaufen aufweisen. An diesen Schlaufen werden die Drähte, nachdem sie um das zu bindende Gut herumgelegt wurden, erfasst, beispielsweise mittels eines hindurchgesteckten Hakens, und dann so lange verdreht, bis die zu bindenden Gegenstände fest zusammengepresst sind. Die Herstellung solcher mit Endschlaufen versehene Drähte ist auch bei rationellster Fertigung relativ kostspielig, insbesondere auch deshalb, weil der Materialbedarf für die Endschlaufen verhältnismässig gross ist.Zweck der vorliegenden Erfindung ist, einen Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säkken und gebündelten Gegenständen zu schaffen, der bei sonst gleichen Eigenschaften billiger als die bisher verwendeten Drähte zu stehen kommt. Dieser erfindungsgemässe Draht ist dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens nahe an seinen beiden Enden Verdickungen aufweist, die es ermöglichen, die Enden mit einem geeigneten Werkzeug zu erfassen und zu verdrehen. Das Verfahren zur Herstellung dieses Drahtes ist dadurch gekennzeichnet, dass der Draht zunächst auf die gewünschte Länge abgeschnitten wird und dass seine beiden Enden hierauf so bearbeitet werden, dass an ihnen eine Verdickung entsteht. Die Bearbeitung kann dabei sowohl auf thermische, als auch auf mechanische Weise oder in einem kombinierten Verfahren erfolgen.Bei rein thermischer Bearbeitung werden die Enden des Drahtes einer Flamme bzw. einem Lichtbogen oder einer dielektrischen Erwärmung ausgesetzt, so dass sie anschmelzen und eine Tropfenbildung entsteht, die die Verdickung der Drahtenden bildet. Bei rein mechanischer Bearbeitung kann die Verdickung durch Stauchen oder Schlagen, ähnlich wie bei der Herstellung von Nagelköpfen erzielt werden. Die rein mechanische Bearbeitung kann aber auch durch eine gleichzeitige Erwärmung gefördert und unterstützt werden.In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Drahtes dargestellt. Dieser zeigt die mittlere Drahtstrecke 1 und an seinen beiden Enden kugelförmige Verdickungen 2 2'. Diese Verdickungen können je nach Bearbeitungsart, beispielsweise auch tropfenförmig, konisch oder nagelkopfartig ausgebildet sein.Es genügt zur Anwendung des Drahtes, seine beiden Enden mit einem geeigneten Werkzeug, z. B. einer Zange, zu erfassen und in der üblichen Weise zu verdrehen. Seine Herstellung ist vor allem wegen des geringen Materialbedarfs billiger als bei den bisher mit Endschlaufen versehenen Drähten, was bei den ausserordentlich grossen Mengen, in welchen solche Drähte benötigt werden, sehr ins Gewicht fällt.PATENTANSPRÜCHE I. Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens nahe an seinen beiden Enden Verdickungen aufweist, die es ermöglichen, die Enden mit einem geeigneten Werkzeug zu erfassen und zu verdrehen.II. Verfahren zur Herstellung des Drahtes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht zunächst auf die gewünschte Länge abgeschnitten wird und dass seine beiden Enden hierauf so bearbeitet werden, dass an ihnen eine Verdickung entsteht.UNTERANSPRÜCHE 1. Draht nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen seiner beiden Enden kugelförmig sind.2. Draht nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen seiner beiden Enden tropfenförmig sind.3. Draht nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen seiner beiden Enden konisch sind.4. Draht nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen seiner beiden Enden nagelkopfartig ausgebildet sind.5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung der Drahtenden auf thermische Weise erfolgt.6. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung der Drahtenden auf mechanische Weise erfolgt.7. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Drahtes einer Flamme bzw. einem Lichtbogen oder einer dielektrischen Erwärmung ausgesetzt werden, so dass sie anschmelzen und eine Tropfenbildung entsteht, die ihre Verdickung bildet.8. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung durch Stauchen oder Schlagen erzielt wird.9. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verformung der Drahtenden durch gleichzeitige Erwärmung gefördert und unterstützt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1360060A CH380644A (de) | 1960-12-05 | 1960-12-05 | Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1360060A CH380644A (de) | 1960-12-05 | 1960-12-05 | Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH380644A true CH380644A (de) | 1964-07-31 |
Family
ID=4393776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH1360060A CH380644A (de) | 1960-12-05 | 1960-12-05 | Draht zum Binden von Betonarmierungseisen, Säcken und gebündelten Gegenständen und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH380644A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0188652A1 (de) * | 1984-12-24 | 1986-07-30 | Gamper & Co., AG | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bindedrähten zum Binden von gebündelten Gegenständen |
| US20220389714A1 (en) * | 2020-02-05 | 2022-12-08 | Cmc Elements Aps | Binding Structure and Mounting Device |
-
1960
- 1960-12-05 CH CH1360060A patent/CH380644A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0188652A1 (de) * | 1984-12-24 | 1986-07-30 | Gamper & Co., AG | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bindedrähten zum Binden von gebündelten Gegenständen |
| US20220389714A1 (en) * | 2020-02-05 | 2022-12-08 | Cmc Elements Aps | Binding Structure and Mounting Device |
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