CH380833A - Kochvorrichtung - Google Patents

Kochvorrichtung

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CH380833A
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CH
Switzerland
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pot
plate
cooking device
heating
magnet
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Application number
CH86860A
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English (en)
Inventor
Harrison Jacobs William
Horton Witzel Walter
Original Assignee
Magic Whirl Dispensers Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/046Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side
    • A47J43/0465Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side with magnetic drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature

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Description


  Kochvorrichtung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Koch  vorrichtung, insbesondere zur Herstellung warmer  Getränke, z. B. unter     Verwendung    von     Schokolade-          oder    Kaffeepulver, oder für das Erwärmen von  Suppen.  



  Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen  Kochtopf zur Aufnahme von Flüssigkeit, wobei in  dem Topf ein magnetisches Rührorgan angeordnet  ist, und durch ein Untergestell, das Mittel zum Ab  stützen des Topfes aufweist, weiter Mittel zum Er  wärmen des Topfes, getrennt von den Stützmitteln,  sowie magnetische Mittel zum Antreiben des     Rühr-          organs    zum Rühren der Flüssigkeit im Topf.  



  Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungs  beispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 einen Grundriss, teilweise weggebrochen,  eines     Mehrstellen-Getränkeerzeugers,          Fig.2    einen vorderen Aufriss einer Stelle der  Vorrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen teilweisen Querschnitt nach der Linie  3-3 der     Fig.    2,       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der       Fig.    1,       Fig.    5 eine Ansicht von oben auf die Mittelplatte  nach der Linie 5-5 der     Fig.    4,       Fig.    6 einen teilweisen,

   vergrösserten Querschnitt  nach der Linie 6-6 der     Fig.    5,       Fig.7    einen Grundriss des Untergestells,       Fig.8    einen teilweisen Querschnitt eines der  Montagebolzen für den Motor,       Fig.    9 ein Schaltschema der elektrischen Anlage  für die Vorrichtung,       Fig.    10 einen Grundriss einer bevorzugten Aus  führungsform des Rührorgans und       Fig.    11 einen Querschnitt nach der Linie     11--11     der     Fig.    10.    Die das Untergestell und die Steuereinrichtung der  Vorrichtung bildenden Teile sind auf einem mit der       Bezugsziffer    10 bezeichneten Untergestell gelagert,  das z.

   B. aus Metallblech geformt ist und eine Stirn  platte 11, eine     entfernbare    Rückwand 12, eine Boden  platte 13, eine Oberplatte 14 sowie eine Endplatte  15 und eine ähnliche, nichtveranschaulichte     End-          platte    am entgegengesetzten Ende der Vorrichtung  besitzt. Die Schalter 16 und 17 sowie das Hilfslicht  18, die einen Teil der elektrischen Einrichtung zur  Steuerung des Gerätes bilden, sind an der Vorder  platte gelagert.  



  Die Teile des magnetischen Antriebs sind auf  einer     trogförmigen    Grundplatte 20 angeordnet. Auf  dieser Platte befindet sich ein Ring 22, vorzugsweise  aus einem wärmeisolierenden Material, z. B. einem  plastischen Werkstoff, mit drei Bolzen 22a, die     in     die Platte eingeschraubt sind und den Ring im Ab  stand zu ihr halten. An der Stelle jedes Schenkels hat  der Ring eine Nut 23, die von seinem unteren Rand  nach oben führt. Eine Platte 24 aus     unmagnetischem,          wärmeleitenden    Material, wie Aluminium, ist auf  dem Ring 22 gelagert und besitzt drei Nasen 24a,  die in die Nuten 23 eingesteckt sind. Der Ring 22  hat ausserdem in seinem oberen Rand drei Nuten 25,  die in gleichem Abstand zwischen den Bolzen an  geordnet sind.

   Diese Nuten bilden Luftkanäle zwi  schen dem Ring und dem Rand der Platte 24.  



  An der Grundplatte ist über eine Anzahl Bolzen  21 ein elektrischer     Getriebemotor    einer üblichen  Ausführung     aufgehängt.    der eine Feldwicklung 26.  einen Rotor 27, einen Getriebekasten 28 sowie eine  Antriebswelle 29 aufweist, die sich aufwärts durch  die Grundplatte     hindurcherstreckt.    Eine Riemen  scheibe 30 ist auf der     Antriebswelle    gelagert, während  die Nabe     30a    der Scheibe einen Permanentmagnet      31 trägt. Die -Scheibe wirkt mit einem Riemen 32  zusammen, der zum Antrieb einer ähnlichen Scheibe  mit Magnetanlage an einer weiteren Kochstelle am  Untergestell verwendet werden kann.  



  Eine ringförmige Platte 35 mit einem sich auf  wärts erstreckenden,     umgekehrten,        U-förmigen    Rand       35a    ist an der Oberplatte 14 in einer Öffnung 36  angeordnet. Diese Platte besitzt eine aufwärtsgewen  dete Lippe 14a, die mit dem äusseren Abschnitt des  Randes 35a zusammenwirkt, um die Platte 35 mit  Bezug auf die Öffnung     zentriert    zu halten. An der  unteren Seite der Platte 35 ist eine Anzahl Ansätze  55 vorgesehen, in die     Bolzen    56 eingeschraubt sind.  Die Bolzen greifen durch die Grundplatte 20 hin  durch und sichern diese an der Platte 35, die ihrer  seits an die Platte 14 angehängt ist.

   Die Platte 35  weist eine     mittige    Öffnung 37 auf, in der die Platte  24 angeordnet ist und sich hierbei ringsherum im  Abstand von der Platte 35 befindet. Auf der Platte  35 ist     ein    elektrisches Heizelement 38 einer z. B. für  Öfen herkömmlichen Ausführung angeordnet, das  beispielsweise aus einem Widerstandselement 39 be  steht, das von einer Isolation 40 umgeben und in  eine Metallhülle 41 eingeschlossen ist. Die Hülle hat  einen dreieckigen     Ouerschnitt    und eine abgeschrägte,       einwärts    weisende Oberfläche 41a. Das Heizelement  wird mit Hilfe mehrerer, an die Hülle 41 an  geschweisster und lose an der Platte 35 ruhender  Vorsprünge 42 getragen und in Abstand zu ihr ge  halten.

   Das Heizelement 38 hat die Form einer  Schlaufe und besitzt ein Paar     abwärtsgewendeter        End-          ansätze,    von denen einer, 38a, in     Fig.    3 veranschau  licht     ist,    die     Klemmen    für elektrische Anschlüsse an  das Heizelement bilden. Eine Stange 57 zwischen  den Ansätzen des Heizelementes wirkt     mit    einem  Lagerarm 58 an der Rückplatte 12 zusammen, um  das Heizelement zu halten.  



  Eine ringförmige Schrägkante 50 ist um die  Aussenseite des Randes     35a        herumgepresst    und ruht  auf der Oberplatte 14. Um ihre obere Kante herum  ist die Schrägkante mit einem einwärts und     abwärts     gekrümmten Rand     50c!    versehen, der an einem  Kochtopf 51 angreift, wenn letzterer auf die Koch  vorrichtung gesetzt ist.  



  Die Schrägkante lässt sich lediglich durch Ab  heben entfernen, um die Einheit in einfacher Weise  zu reinigen. Das Heizelement 38 kann in gleicher  Weise nach oben geschwenkt werden, um den     Ring     35 zu reinigen. Letzterer lässt sich genügend anheben,  damit unter seinem Rand gereinigt werden kann,       während    der Lagerarm 58 den     Ring    gegen Drehung  hält und eine Zugbelastung der Zuführungen hindert.  Ein Zugang zum Heizelement sowie zum Antriebs  aggregat ist in der Rückplatte 12 vorgesehen. Diese  Platte greift unter einer Lippe 14b an der Ober  platte 14 und wird mit Hilfe von Schrauben 59 am  Boden gehalten. Werden die Schrauben entfernt, lässt  sich der Lagerarm 58 durch Schwenken oder Kippen  der Rückplatte von der Stange 57 lösen.

   Das Heiz-         element    38 sowie das Antriebsaggregat, die am Ring  35     hängen,    lassen sich dann herausheben.  



  Der Topf 51 kann ein runder Topf einer übli  chen     Ausführungsart    für Kaffee-Erzeuger mit einem  flachen Boden 51n und einem gekrümmten unteren       Seitenwandabschnitt    51b sein. Der Boden des Topfes  ruht auf der Platte 24, wobei die Platte 35 und das  Heizelement 38 so zueinander angeordnet sind, dass  sie sich im Abstand vom Topf befinden, wenn letzte  rer mittels der ringförmigen Schrägkante 50 auf der  Platte 24 zentriert wird. Der Topf ist auf diese     Weise     gegen unmittelbare Berührung mit dem Heizelement  geschützt. Um eine höchste Heizleistung sicher  zustellen, bestehen die Platte 35 und der Schräg  randring 50 aus wärmereflektierendem Material, wie  poliertes Aluminium.

   Diese Teile bilden am Boden  und an der Aussenseite eine im wesentlichen zu  sammenhängende Umhüllung für das Heizelement, so  dass praktisch die gesamte Wärme gegen den Topf  gerichtet wird.  



  Der Topf 51 besteht aus Glas oder einem anderen       unmagnetischen    Material. Der Topf hat einen Deckel  52, an dem mit Hilfe einer Kette 54 ein vertikal       polarisierter    Permanentmagnet 53 aufgehängt ist.  Die Kette. ist im Ruhezustand so lang, dass der Magnet  auf dem Boden des Topfes ruht, aber frei vom Bo  den schwingt, wenn er vom Magnet 31 angezogen  wird, der horizontal     polarisiert    ist, um auf diese  Weise den Magnet 53 zur Seite des Topfes hin zu  ziehen, wie es von der     ge-eichelten        Umrisslinie    53u  in     Fig.    2 angedeutet wird.  



  Die Form des in den     Fig.    10 und 11 veranschau  lichten magnetischen Rührelements eignet sich vor  nehmlich für Glastöpfe. Hier ist der Magnet 53 in  einem Gehäuse 53a eingeschlossen, das z. B. aus  Nylon oder einem anderen nachgiebigen, verhältnis  mässig neutralen, plastischen Werkstoff geformt ist.  Das Gehäuse besitzt ein vorspringendes Uhr 53b, an  dem die Kette angebracht ist, sowie ringsherum einen  dünnen, biegsamen Flansch<B>53e.</B> Der Flansch wirkt  als Stossdämpfer und verhindert, dass der Magnet das  Glas zerbricht, falls der Topf so stark bewegt wird,  dass das Rührelement zum Anschlagen an die Topf  seite gebracht wird.  



  Ein     thermostatischer    Schalter 60 ist unter der Platte  24 angeordnet, wie aus den     Fig.    5 und 6 hervorgeht.  Ein Bolzen 61 greift durch die Platte 24 hindurch  und stützt ein     Bimetallelement    62, eine Blattfeder 63,  eine Blattfeder 64, eine starre Platte 65 ab. Das  Element 62 trägt einen Bolzen 66, der mit dem  äusseren Ende der Feder 64     zusammenwirken    kann,  um diese herunterzubiegen. Die Platte 65 trägt einen  Anschlag 67, der die Feder 64 durchgreift und mit  der Blattfeder 63 zusammenwirkt, um sie in vor  bestimmter Stellung zu halten.

   Der Anschlag 67 ist  auf einer Schraube 67a angeordnet, die in die Platte  65 eingeschraubt ist und     ::o    gedreht werden kann,  dass die Stellung des Anschlages und damit die Tem  peratur eingestellt werden, bei der der     Thermostat     öffnet. Die Federblätter und das     thermostatische         Element sind voneinander getrennt und     mittels    einer  Reihe isolierender Zwischenscheiben 68 gegen den  Bolzen 61     isoliert.    Ein Leiterpaar 69, 70 ist an die  Blattfedern 63 bzw. 64 angeschlossen. Ein Kontakt  paar 71, 72 ist auf den äusseren Enden der Blatt  federn 63 und 64 gelagert.

   Der Schalter ist so aus  gebildet, dass sich, wenn eine Erwärmung über  eine gewünschte Temperatur hinaus     erfolgt    ist,  das Element 62 nach abwärts biegt und der  Bolzen 66 die Blattfeder 64 herunterdrückt, um  die     Zusammenwirkung    der Kontakte 71 und 72 zu  unterbrechen. Beim Abkühlen kehren das Bimetall  element und die Blattfeder 64 in ihre Ausgangs  stellung zurück, wobei die Kontakte wieder schliessen.  



  Um den Motor gegen die Wärme des Heizungs  elements zu schützen, bestehen die die Grundplatte 20  tragenden Bolzen 56 aus einem     ',.vlaterial    mit verhält  nismässig niedriger     Wärmeleitfähigkeit.    Ausserdem ist  zur Aufhängung des Motors an der Grundplatte eine       Isolierlagerung    vorgesehen     (Fig.    8). Ein Paar Augen  80 und 81 aus wärmeisolierendem Material sind in  einem Loch in der Grundplatte     gelagert,    und die mit  dem Bolzen 21 zusammenwirkende Schraube 82  greift durch diese Augen hindurch. Sonach besteht  zwischen der Schraube oder dem Bolzen und der  Grundplatte kein metallischer Kontakt.

   Schliesslich ist  ein Gebläse 83 mit Leitflächen 84 zum Umwälzen  von Luft nach oben vorgesehen und so gelagert, dass  es     mittels    des Rotors 27 in Drehung versetzt wird  und zur Kühlung des Motors beiträgt.  



  Die Schaltung für das Gerät ist in     Fig.9    ver  anschaulicht. Das Gerät ist an eine Stromquelle 73,  Wechselstrom oder Gleichstrom, angeschlossen. Eine  Seite der Quelle liegt an einer Seite eines doppelt  wirkenden Druckknopfschalters 74, der mit Hilfe  von Schaltknöpfen 16 und 17 an der Tafel betätigt  wird und zwei Sätze von Kontakten 75 und 76 besitzt.  Diese Kontakte werden durch Eindrücken des  Knopfes 16 geschlossen und durch Eindrücken des  Knopfes 17 geöffnet. Die Kontakte 76 liegen in  Reihe mit dem Motor 26, während die Kontakte 75  in Reihe mit dem Heizungselement 39 und dem Ther  mostat 60 liegen. Das Hilfslicht 18 ist parallel zum  Heizungselement und dem Thermostat geschaltet.  



  Um die Vorrichtung zu betreiben, wird der Knopf  16 gedrückt, wodurch der Stromkreis zum Motor  sowie zum Heizungselement 39 geschlossen wird. Das  Hilfslicht 18 leuchtet ebenfalls auf. Der     mit    der  gewünschten Menge von Getränkemischung gefüllte  Topf wird dann auf die Vorrichtung gesetzt. Der  Magnet 53 wird mittels des Magneten 31 angetrie  ben, um das Getränk ständig umzurühren, während  sich der Topf auf der Vorrichtung befindet. Das  Getränk wird     somit    gründlich gemischt und vom  Ankleben bewahrt. Erreicht das Getränk die ge  wünschte Temperatur, öffnet sich der Thermostat  schalter 60 und schaltet den Strom zum Heizelement  ab.

   Kühlt sich das Getränk unter die Temperatur ab,  schliesst sich der     Thermostatschalter    erneut und er  wärmt das Getränk wieder in erforderlichem Ausmass.    Der     Thermostatschalter    ist sehr nahe dem Boden  des Topfes angeordnet und durch den Luftspalt zwi  schen der Platte 35 und der .Platte 24 gegen das  elektrische Heizelement 38 isoliert.- Der Schalter  spricht daher rasch auf Schwankungen der Tempe  ratur der Flüssigkeit im Topf an und die Temperatur  kann somit genau innerhalb eines engen Bereichs ge  halten werden.

   Der Topf hat tatsächlich keine un  mittelbare Berührung mit dem Heizelement und der       Thermostatschalter    ist so eingestellt, dass er das     Ge-          tränk    auf einer Temperatur unterhalb des Siede  punktes, z. B. etwa     100     C,     hält.    Diese Temperatur  ist für Milchgetränke und Cremesuppen geeignet und  das ständige Rühren durch die magnetische     Rührein-          heit    verhindert, dass das Getränk am Boden     anhängt.     Eine Rührgeschwindigkeit von etwa 200 U/min ist  zu bevorzugen, da eine grössere Geschwindigkeit eine  Suspension, wie Kakao, zur Scheidung bringen kann.

    Sollte der Topf      trockenlaufen ,    schaltet der     Thermo-          statschalter    den Strom zur Heizvorrichtung ab, wenn die       voreingestellte    Temperatur des Thermostaten erreicht  ist, wodurch     Elberhitzung    verhindert wird. Auf diese  Weise wird auch ein Zerspringen und Brechen des  Topfes verhindert, da die wärmebeständigen Aus  führungen von Glas für Kochtöpfe ohne weiteres  einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes wider  stehen.  



  Ist das Untergestell mit mehr als einer Kochstelle  ausgestattet, werden die weiteren Heizelemente ähn  lich der oben beschriebenen     ausgeführt.    Wie früher  geschildert, kann der Motor so angeschlossen werden,  dass er eine Reihe von Magneten ähnlich dem Magnet  31 gleichzeitig über passende Riemen- und Scheiben  triebe antreibt. Jede Kochstelle besitzt ein     Heiz-          element    und einen     Thermostatschalter,    ähnlich dem  Element 38 und dem Schalter 60. In     Fig.9    sind  das Heizelement 39a, der     Thermostatschalter    60a  sowie das Hilfslicht 18a einer zweiten Ofeneinheit  mit Anschluss an einen gesonderten Schalter 77 ver  anschaulicht.

   Der Schalter 77 trägt zwei Paare von  Kontakten<I>77a</I> und<I>77b.</I> Die Kontakte<I>77b</I> liegen  im Motorkreis, die Kontakte 77a im Heizkreis  für die zweite Kochstelle. Durch Schliessen des  Schalters 77 wird somit der Motor angelassen  und ausserdem die Heizelemente erregt sowie  die Hilfslampe 18a zum Aufleuchten gebracht.  Die zweite Kochstelle kann demgemäss unabhängig  von der ersten ein- und ausgeschaltet werden. Weitere  Kochstellen lassen sich in derselben Weise an  schliessen.  



  Obwohl die Vorrichtung in erster Linie zur Her  stellung warmer Getränke bestimmt ist, eignet sie  sich ausserdem aber auch zum Kochen oder Wärmen  von Saucen und anderen Nahrungsmitteln, die ein  ständiges Rühren erfordern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kochvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Kochtopf zur Aufnahme von Flüssigkeit, wobei in dem Topf ein magnetisches Rührorgan angeordnet ist, und durch ein Untergestell, das Mittel zum Ab stützen des Topfes aufweist, weiter Mittel zum Er wärmen des Topfes, getrennt von den Stützmitteln, sowie magnetische Mittel zum Antreiben des Rühr- organes zum Rühren der Flüssigkeit im Topf. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die am Topf angreifen und ihn im Abstand von den Heiz- mitteln halten. 2.
    Kochvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch an den Stützmitteln angeordnete Mittel zum Steuern der Temperatur der Heizmittel. 3. Kochvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Topf abstützen den Mittel eine Platte sind, die Mittel zum Erwärmen des Topfes ein elektrisches Heizelement sind, das den Topf unter Abstand zu diesem und zur Platte um gibt, und dass ein Wärmereflektor vorgesehen ist, der das Element umgibt, um beim Betrieb der Vorrich tung Wärme gegen den Topf zu richten. 4. Kochvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass im Erregerstromkreis in Reihe mit dem Element ein Thermostatschalter vorgesehen ist, der an der Platte in der Nachbarschaft des Topfes angebracht ist. 5.
    Kochvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Wärmereflektor einen Teil besitzt, der den Topf umgreift und ihn im Abstand zum Heizelement hält, und dass ein zweiter Reflektor unterhalb des Elementes angeordnet ist und einen inneren Rand im Abstand von der Platte besitzt. 6. Kochvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Abstützen des Topfes eine wärmeisolierende Abstützung sind, dass der Thermostatschalter unter der Platte angeord net ist und die Platte aus wärmeleitendem Material be steht. 7.
    Kochvorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Untergestell mit einer Oberplatte mit einer Öffnung darin, wobei die Stützmittel einen Rand besitzen, der auf der Platte rund um die Öffnung herum ruht, weiter durch eine Grundplatte, die an den Stützmitteln aufgehängt ist, sowie durch einen Elektromotor, der unterhalb der Grundplatte gelagert ist und eine sich aufwärts durch diese Platte hindurch erstreckende Antriebswelle besitzt, und da durch, dass die magnetischen Mittel zum Antrieb des Rührorgans ein auf der Welle gelagerter Magnet sind. B.
    Kochvorrichtung nach Unteranspruch 7, ge kennzeichnet durch ein in dem Topf aufgehängtes, magnetisches Rührorgan, das einen Magneten, sowie ein Gehäuse mit einem den Magneten umgebenden nachgiebig elastischen Puffer aufweist, wobei der auf der Welle gelagerte Magnet das magnetische Rühr- organ durch Magnetkraft antreibt.
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