CH380934A - Zur lösbaren Befestigung am Tisch einer Kehlmaschine bestimmte Anschlagvorrichtung - Google Patents

Zur lösbaren Befestigung am Tisch einer Kehlmaschine bestimmte Anschlagvorrichtung

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CH380934A
CH380934A CH455660A CH455660A CH380934A CH 380934 A CH380934 A CH 380934A CH 455660 A CH455660 A CH 455660A CH 455660 A CH455660 A CH 455660A CH 380934 A CH380934 A CH 380934A
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CH455660A
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Fernand Pellaton David
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Fernand Pellaton David
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/005Guides for workpieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Zur lösbaren Befestigung am Tisch einer     Kehlmaschine    bestimmte     Anschlagvorrichtung       Gegenstand der     Erfindung    ist eine zur lösbaren  Befestigung an einem hiezu mit zwei Gewindelöchern  versehenen Tisch einer Kehlmaschine bestimmte An  schlagvorrichtung, die einen U-förmigen     Grundkörper     und zwei mit den Schenkeln desselben verbundene  Werkstückführungsglieder aufweist, dadurch gekenn  zeichnet, dass diese     Führungsglieder    um vorn unten  an den Schenkeln-des     Grundkörpers    gelegene Achsen  schwenkbar gelagert sind, und Mittel für die An  zeige und Festsetzung der Neigungslage jedes dieser  Führungsglieder vorhanden sind.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



  Fig. 1 zeigt eine Draufsicht dieses Ausführungs  beispiels.  



  Fig. 2 ist ein Schnitt nach der gebrochenen Linie  II-II der Fig. 1, und  Fig. 3 ist eine Seitenansicht gemäss dem Pfeil A  von Fig. 1.  



  Die dargestellte Anschlagvorrichtung für     Kehl-          maschinen    weist einen U-förmigen     Grundkörper    auf,  der sich zur Hauptsache aus dem Steg 1 und den  mittels Schrauben 2 an diesem Steg befestigten Win  kelstücken 3, 4 zusammensetzt. In die Fuge zwischen  dem Steg 1 einerseits und den Winkelstücken 3, 4  anderseits ist ein     Führungslineal    5 eingesetzt. Für den  Durchlass einer der beiden Schrauben 2 hat der Steg  ein Bohrloch und für den Durchlass der anderen  der beiden Schrauben ein Langloch 6, damit, wenn  diese letztgenannte Schraube gelockert ist, der Ab  stand zwischen den beiden Schenkeln des Grundkör  pers verändert werden kann.

   Wenn auf diese Ver  änderungsmöglichkeit verzichtet wird, kann der  Grundkörper aus einem Stück bestehen.  



  Die Winkelstücke 3 und 4 haben in ihrem hin  teren Teil eine zum Steg 1     winkelrecht    stehende Boh  rung, in welcher eine     Gewindehülse    7 verschiebbar    gelagert ist. Diese kann aber mittels einer Klemm  vorrichtung bekannter Bauart, zu der ein Spannhebel  8 gehört,     in    der     Bohrung    festgesetzt werden.

   In der  Gewindehülse 7 ist eine Einstellspindel 9 verschraub  bar, die an ihrem hinteren Ende mit einem Betäti  gungsgriff versehen und an ihrem vorderen Ende mit  Hilfe eines in dieses Ende eingesetzten Gewindezap  fens 11 drehbar, aber in Längsrichtung unbeweglich  mit einem Verbindungsstück 12 verbunden ist, wel  ches eine zur Längsachse der Einstellspindel 9 winkel  recht stehende, glattwandige Durchlassbohrung 13 be  sitzt: Durch diese letztere erstreckt sich ein oben  mit einem Betätigungsgriff 14 versehener     Bolzen    15,  der unten ein Gewinde 15a hat, mit welchem er     in     ein Gewindeloch 16 des Tisches 17 der Kehlmaschine  eingeschraubt werden kann.

   In etwa     mittlerer    Höhe  sitzt auf dem     Bolzen    15 ein     Klemmflansch    18 fest,  der beim     Anziehen    des Bolzens 15 auf die Ober  seite des entsprechenden     Grundkörperschenkels     drückt und dadurch diesen auf dem Tisch 17 fest  spannt. Bei gelockertem Bolzen 15 und gelockertem       Klemmvorrichtungen    8     kann    der ganze     Grundkörper     frei nach vorn oder hinten verschoben werden, wobei  sich jedes Verbindungsstück 12 in einem zugehörigen  Langloch 19 des entsprechenden     Grundkörperschen-          kels    bewegt.

   Zur Feineinstellung der Lage des Grund  körpers werden zuerst die     Klemmeinrichtungen    8  und dann die Einstellspindeln 9 betätigt. Da die  Einstellspindeln 9 sich mittels der Verbindungsstücke  12 an den     Bolzen    15 abstützen, bewirkt ihre Be  tätigung eine Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der  Gewindehülsen 7 und des nun mit Hilfe der Klemm  vorrichtungen 8 mit diesen Gewindehülsen fest ver  bundenen     Grundkörpers.    Sobald die Einstellung der  Lage des Grundkörpers beendigt ist, wird der Grund  körper durch Anziehen der     Bolzen    15 auf dem Tisch  17 festgespannt.

        An der Aussenseite jedes der beiden Schenkel des  Grundkörpers ist in nicht dargestellter Weise ein  Schlitten 20 geführt, der einen Ansatz 20a mit Ge  windeloch 20b hat. In diesem lässt sich der Gewinde  teil einer Einstellschraube 21 verschrauben, die hin  ten einen Einstellknopf 22 hat und mit Hilfe dieses  Einstellknopfes und eines auf ihrem Schaft festsitzen  den Stellringes unverschiebbar an einem Lagerauge 3a  bzw. 4a des entsprechenden     Grundkörperwinkelstük-          kes    gegen Längsverschiebung gesichert ist. Jeder  Schlitten 20 hat ausserdem Langlöcher 24 für den  Durchlass von im entsprechenden Grundkörper  schenkel sitzenden Feststellschrauben 25, die jeweils  nach Betätigung der     Einstellschrauben    21 bzw.

   Ein  stellung der Schlitten angezogen werden zum Fest  setzen der Schlitten an den Grundkörperschenkeln.  



  Jeder der beiden Schlitten 20 besitzt zuvorderst  und ganz unten ein Durchlassloch für eine als Ge  lenkzapfen dienende Schraube 26, die in ein Ge  windeloch eines segmentförmigen Teils 27a eines  Anschlagplattenträgers 27 eingreift, der dadurch um  eine zur Verschiebungsrichtung der Schlitten 20, also  um eine zur Längsrichtung der Grundkörperschenkel  winkelrecht stehende, ganz vorn und unten-liegende  Achse verschwenkbar ist, vorausgesetzt, dass die Schrau  ben 28 gelockert sind, mit denen diese Anschlagplatten  träger 27 am Auge 20a des zugehörigen Schlittens  20 festgesetzt werden können. Die Anschlagplatten  träger 27 sind Winkelstücke; wobei der schon er  wähnte segmentförmige Teil 27a den einen Schenkel  bildet.

   Der andere Schenkel 27b hat ein Langloch  29 für den Durchlass des Schaftes einer Hebelschraube  30, deren Gewindeteil in ein Gewindeloch der An  schlagplatte 31 eingreift. Bei gelockerter Hebel  schraube 30 kann die Anschlagplatte 31 in einem Be  reich hin und her verschoben werden, der durch  die Länge der Langlöcher 29 bestimmt wird.  



  An dem den Schenkeln des Grundkörpers benach  barten Ende jeder Anschlagplatte 31 ist mittels  Schrauben 32 ein Winkelstück 33 befestigt und am  anderen Ende jeder der beiden Anschlagplatten 31  ist mittels Schrauben 34 ein Winkelstück 35 befestigt.  An den beiden Winkelstücken 33 und 35 jeder  Anschlagplatte 31 ist mit     Hilfe    von Schrauben 36  eine Winkelplatte 37 befestigt. Der aufrechtstehende  Schenkel jedes der beiden Winkelstücke 33 hat eine  nach vorn offene T-Nut 38. Am unteren Ende der  selben befindet sich ein entsprechendes Gleitstück 39,  an dem mit Hilfe einer Schraube 40 ein Tragstück 41  befestigt ist, das an der Oberseite eine T-Nut 42 hat.

    In dieser letzteren sind Gleitstücke 43 eingesetzt, an  denen mit Hilfe von Schrauben 44 eine     Überbrük-          kungsplatte    45 befestigt ist, deren Oberseite mit der  jenigen der Winkelplatte 37     fluchtet.     



  Weiter oben in der T-Nut 38 der Winkelstücke 33  befinden sich Gleitstücke 46, an denen mit Hilfe von  Schrauben 47 die beiden Enden eines Überbrückungs  lineals 48 befestigt sind, dessen Vorderseite mit der  jenigen der beiden     Führungsplatten    31 fluchtet.    Dank den beschriebenen lösbaren Befestigungen  sind selbstverständlich die Winkelstücke 33, 35, die  Winkelplatten 37, die überbrückungsplatte 45 und  das Überbrückungslineal 48 wegnehmbar. Das     über-          brückungslineal    48 ist nach Lockern der Schrauben  47 in der Höhe verstellbar.

   Wenn die beiden An  schlagplatten 31 nicht durch das Überbrückungslineal  48     undloder    die Überbrückungsplatte miteinander ver  bunden sind, können sie durch Betätigung der Ein  stellschrauben 21 unabhängig voneinander bzw. ver  schieden weit nach vorn oder rückwärts verstellt wer  den und nach Lösen der Klemmschrauben 28 auch  verschieden stark geneigt werden, und zwar auch  dann, wenn die Winkelplatten 37 an ihnen befestigt  sind. Es ist also eine grösstmögliche Anpassungs  möglichkeit an die jeweiligen Arbeitsverhältnisse ge  geben. Zur Anzeige der Einstellage der Schlitten 20  und der Neigungslage der Führungsglieder 31 oder  31, 37 oder 31, 37, 45 sind Skalen 49 bzw. 50 vor  gesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zur lösbaren Befestigung an einem hiezu mit zwei Gewindelöchern versehenen Tisch einer Kehl- maschine bestimmte Anschlagvorrichtung, die einen U-förmigen Grundkörper und zwei mit den Schenkeln desselben verbundene Werkstückführungsglieder auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Führungs glieder (31, 37) um vorn unten an den Schenkeln des Grundkörpers gelegene Achsen (26) schwenkbar gelagert sind und Mittel (50, 28) für die Anzeige und Festsetzung der Neigungslage jedes dieser Füh rungsglieder vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anschlagvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes der Führungsglieder nebst einem wie erwähnt gelagerten, für sich allein brauchbaren Hauptführungsteil (31) eine Winkel platte (37) aufweist, die an ihren Enden mittels je eines Winkelstückes (33, 35) an den entsprechenden Enden des Hauptführungsteils (31) -lösbar befestigt werden kann. 2. Anschlagvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der beiden Schenkel des Grundkörpers je ein Schlitten (20) in Längsrichtung dieses Schenkels geführt ist und Mittel (21) zur Feineinstellung dieses Schlittens sowie Mittel (25) zur Festsetzung des Schlittens am Schen kel vorhanden sind, wobei die Führungsglieder ein zeln an diesen Schlitten vorn unten schwenkbar ge lagert sind. 3.
    Anschlagvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Schenkel des Grundkörpers im hinteren Teil eine Längsbohrung hat, in der eine Gewindehülse (7) verschiebbar, aber durch Anziehen einer Klemmvorrichtung (8) feststell bar gelagert ist, dass auf dem vorderen Ende einer hinten mit einem Griff (10) versehenen, in der Ge windehülse verschraubbaren Einstellspindel (9) ein Verbindungsstück (11) drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist, das eine zur Achse der Einstellspindel winkelrecht stehende, glattwandige Durchlassbohrung hat, und dass ein zum Durchstecken durch diese Durchlassbohrung und Einschrauben in eines der Ge windelöcher (16) des Maschinentisches (17) bestimm ter,
    oben mit einer Handhabe (14) versehener Bolzen (15) auf mittlerer Länge einen Klemmflansch (18) hat, der beim Anziehen dieses Bolzens den entspre chenden Grundkörperschenkel auf dem Maschinen tisch festhält. 4. Anschlagvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Grundkörperschenkel (3, 4) am Grundkörpersteg (1) in Längsrichtung dieses letzteren einstellbar ange bracht ist. 5. Anschlagvorrichtung nach den Unteransprü chen 1 bis 4.
CH455660A 1960-04-22 1960-04-22 Zur lösbaren Befestigung am Tisch einer Kehlmaschine bestimmte Anschlagvorrichtung CH380934A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2604941A1 (fr) * 1986-10-13 1988-04-15 Brunner Joseph Guide horizontal de support de pieces a toupiller

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2604941A1 (fr) * 1986-10-13 1988-04-15 Brunner Joseph Guide horizontal de support de pieces a toupiller
EP0265357A1 (de) * 1986-10-13 1988-04-27 Joseph Brunner Waagerechtführung eines Werkstückes auf einer Fräsmaschine

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