CH381067A - Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten in Verpackungsmaterialien - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten in Verpackungsmaterialien

Info

Publication number
CH381067A
CH381067A CH751260A CH751260A CH381067A CH 381067 A CH381067 A CH 381067A CH 751260 A CH751260 A CH 751260A CH 751260 A CH751260 A CH 751260A CH 381067 A CH381067 A CH 381067A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hose
rollers
roller
dependent
frame
Prior art date
Application number
CH751260A
Other languages
English (en)
Inventor
Anger Wolfgang
Original Assignee
Anger Wolfgang
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anger Wolfgang filed Critical Anger Wolfgang
Publication of CH381067A publication Critical patent/CH381067A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B70/36Folding sheets, blanks or webs by continuously feeding them to stationary members, e.g. plates, ploughs or cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B70/262Folding sheets, blanks or webs involving longitudinally folding, i.e. along a line parallel to the direction of movement
    • B31B70/266Folding sheets, blanks or webs involving longitudinally folding, i.e. along a line parallel to the direction of movement involving gusset-forming

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten     in        Verpackungsmaterialien       Die bisher bekannten Herstellungsmethoden für       Seitenfaltenschläuche    beruhen darauf, dass eine Bahn  des jeweiligen Verpackungsmaterials über ein Sei  tenfalten-Formatblech geführt wurde. Dieser Vorgang  ist aber nur während des Herstellungsprozesses, aus  gehend von einer offenen Materialbahn, nicht aber  bei Verwendung eines Schlauches als Ausgangsma  terial möglich. Wurden nun etwa Säcke mit Seiten  falten hergestellt, die einen Aufdruck tragen sollten,  so musste entweder die Bahn     vorbedruckt    und da  nach mit Seitenfalten versehen werden, oder man  musste von bereits mit Seitenfalten versehenen Schläu  chen ausgehen und diese bedrucken.

   Bei ersterem       Verfahren    ergibt sich der Nachteil, dass die bereits  bedruckte Folie     zu    einem Schlauch zusammengefügt  werden muss, wodurch der Aufdruck an der Füge  stelle leidet bzw. dessen Aufbringung an dieser Stelle  zwecklos ist. Nach dem zweiten Verfahren ergibt sich  ein Nachteil für das Bedrucken dadurch, dass die  Materialstärke, bedingt durch die eingelegten Seiten  falten, über den Querschnitt nicht konstant ist, wo  durch sich Schwierigkeiten beim Bedrucken, insbe  sondere ein ungleich starker und ungleich     haftfähiger     Aufdruck bzw. eine ungleiche Abnutzung der Druck  walzen ergeben. Ausserdem ist es bei diesem Verfah  ren nicht möglich, einen Aufdruck im Bereich der  Seitenfalten aufzubringen.  



  Diese Nachteile werden bei dem erfindungsgemä  ssen Verfahren dadurch vermieden, dass als Aus  gangsmaterial ein in Längsrichtung bewegter Schlauch  verwendet wird, der bei Bewegung über einen im  Innern des Schlauches befindlichen Körper zunächst  zu einem, vorzugsweise rechteckigen, Querschnitt auf  geweitet und dann, z. B. längs der Seitenflächen,  durch in den Körper einschiebbare Faltfinger gefal  tet wird. Bei diesem Verfahren ist es möglich, das  Bedrucken, etwa beidseitig, auf dem Schlauch vor    dem Anbringen der Seitenfalten auszuführen. Da das  Bedrucken bis fast an den Rand des Schlauches aus  führbar ist, ergibt sich     hiebei    die Möglichkeit, auf  einfache Weise Säcke herzustellen, die auch im Be  reich der Falten einen Aufdruck tragen.

   Weiter     kann     nach dem angegebenen Verfahren ein fertiger  Schlauch, z. B. aus Polyäthylen, als nahtloser  Schlauch weiter geformt werden, wobei aber auch  eine, zwei oder mehrere Längsklebe- oder Siegel  nähte schon vorhanden sein können. Es lassen sich  also z. B. aus Papier oder anderen Verpackungsma  terialien auf einer Maschine Schläuche formen und  verkleben, welche dann mit     Hilfe    der Faltenvorrich  tung ebenfalls im nachhinein zu     Seitenfaltenschläu-          chen    verarbeitet werden können.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet,  dass der im Innern des Schlauches befindliche Körper,  vorzugsweise ein Drahtgestell, im wesentlichen von  zwei Rahmen begrenzt wird, die durch vorzugsweise  aus Draht bestehende Stützelemente im Innern des  Körpers im Abstand gehalten werden und dass in  den dadurch zwischen den Rahmen gebildeten Zwi  schenraum Faltfinger von aussen einschiebbar sind.  



  Anhand der schaubildlichen Darstellung wird der  Erfindungsgegenstand näher beschrieben.  



  Das     schlauchförmige    Ausgangsmaterial 1 wird  über einen Körper 2 geführt, der aus Draht herge  stellt ist und sich im Innern des Schlauches befindet.  Die obere und untere Begrenzung des Körpers 2 ist  als Rahmen 3 ausgebildet, die durch Stützelemente 4  im Abstand gehalten werden. Diese Stützelemente 4  sind Drahtstäbe, die untereinander bzw. mit dem  Rahmen 3 z. B. durch     Lötung    verbunden sind. Die  Bildung der Seitenfalten erreicht man nun dadurch,  dass zwei mit 5 bezeichnete     Faltfinger    in den zwischen  den Rahmen 3 gebildeten Zwischenraum von aussen      einschiebbar sind.

   Nach einer weiteren Ausgestaltung  der Erfindung ist an den Körper 2 eine Haltevorrich  tung 6 für mindestens eine, vorzugsweise aber zwei  Walzen 7     angelenkt,    wobei die Achse dieser Walze  bzw. Walzen 7 etwa in der von den beiden     Faltfin-          gern    5 gebildeten Symmetrieebene der beiden Rah  men 3 bzw. symmetrisch zu dieser liegen und vor  zugsweise normal auf die Bewegungsrichtung A des  Schlauches 1 stehen. Der Körper 2 kann nun da  durch gegenüber dem     längstbewegten    Schlauch 1 fest  gehalten werden, dass sich im Bereich der drehbar  angeordneten Walze bzw.     Walzen    7 zwei zylindrische  Rollen 8 befinden, deren Achsen parallel zur Walzen  achse verlaufen.

   Der Abstand dieser Rollen 8 ist nun  so einzustellen, dass die     Walze    bzw.     Walzen    7, die  mit dem Faltkörper 2 über das Gestell 6 verbunden  sind, durch die Zugwirkung des bewegten Schlauches  gegen die Rollen gepresst werden, ohne dass sie zwi  schen den Rollen 8     hindurchgleiten.    Die Ausbildung  des Drahtgestells 2 erfolgt     zweckmässigerweise    derart,  dass die     Durchstosspunkte    zwischen dem Drahtgestell  und Ebenen, die senkrecht zur Fortbewegungsrich  tung A des Schlauches 1 stehen, Rechtecke sind.

    Zur     Sicherung    einer satten Anlage des Schlauches 1  an der Faltvorrichtung bildet man die Faltfinger 5  einstellbar und gegen den Schlauch 1     andrückbar    aus.  Zu dem gleichen Zweck werden nach weiteren Aus  gestaltungen der     Erfindung,    einerseits die in Bewe  gungsrichtung A gesehenen vorderen Enden der Rah  men 3 federnd ausgebildet, wobei jedes Rahmenende  mit einem im Walzengestell 6 im Bereich zwischen  der bzw. den Walzen 7 und der Mitte des     Faltkör-          pers    2 gelagerten Schraubenbolzen 9 verbunden ist,  der mit einer Mutter 10 zusammenarbeitet, durch  deren Drehung der Abstand der Enden der Rahmen  3 entgegen dem     Druck    des Schlauches 1 veränderbar  ist.

   Anderseits werden Bügel 12 im Bereich des  Schlaucheinlaufes vorgesehen, die entgegen dem       Druck    des Schlauches in einem am Walzengestell 6  angeordneten Lager 11 schwenkbar sind, wobei für  jeden Bügel 12 eine     Verstellmöglichkeit    durch einen  mit einer Mutter 14 zusammenarbeitenden Schrauben  bolzen 13 gegeben ist. Der Schraubenbolzen 13 ist  dabei vorzugsweise mit dem kürzeren Hebelarm des  Bügels 12 verbunden. Die Mutter 14 stützt sich  zweckmässig gegen das Haltegestell 6 der Walzen  ab. Zweckmässig werden der Faltvorrichtung zwei  drehbare zylindrische     Quetschwalzen    15 nachgeschal  tet, die den Schlauch zusammenpressen und auf diese  Weise ein Aufspringen der durch die Faltvorrichtung  gebildeten Seitenfalten verhindern.

   Weiter kann die  ser beschriebenen Vorrichtung etwa noch eine der  bekannten Schweissvorrichtungen und beispielsweise  noch eine Trennvorrichtung angegliedert werden, wo  durch sich die Möglichkeit ergibt, ausgehend von  einem Schlauch, Säcke mit Seitenfalten herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Aufbringung von Falten in Ver packungsmaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmaterial ein in Längsrichtung bewegter Schlauch verwendet wird, der bei Bewegung über einen im Innern des Schlauches befindlichen Körper zunächst aufgeweitet und dann durch in den Körper einschiebbare Faltfinger gefaltet wird. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass der im Innern des Schlauches (1) befind liche Körper (2) im wesentlichen von zwei Rahmen (3) begrenzt wird, die durch Stützelemente (4) im Innern des Körpers im Abstand gehalten werden und dass in den dadurch zwischen den Rahmen (3) gebildeten Zwischenraum Faltfinger (5) von aussen einschiebbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlauch zu einem rechteckigen Querschnitt aufgeweitet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Faltung längs der Seitenflächen erfolgt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltfinger (5) einstellbar und gegen den Schlauch (1) andrückbar sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente aus Draht be stehen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper ein Drahtgestell ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchstosspunkte zwischen dem Drahtgestell und Ebenen, die senkrecht zur Fort bewegungsrichtung (A) des Schlauches (1) stehen, Rechtecke begrenzen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass an den Körper (2) eine Halte vorrichtung (6) für mindestens eine Walze angelenkt ist. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bewegungsrichtung (A) gesehenen vorderen Enden der Rahmen (3) federnd ausgebildet sind, wobei jedes Ende mit einem im Wal zengestell (6) im Bereich zwischen der Walze und der Mitte des Faltkörpers (2) gelagerten Schrauben bolzen (9) verbunden ist, der mit einer Mutter (10) zusammenarbeitet, durch deren Drehung der Abstand der Enden der Rahmen (3) entgegen dem Druck des Schlauches (1) veränderbar ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse dieser Walze etwa in der von den beiden Faltfingern (5) gebildeten Sym metrieebene der beiden Rahmen (3) liegt. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse dieser Walze normal auf die Bewegungsrichtung (A) des Schlauches (1) steht. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Bereich der drehbar an geordneten Walze zwei zylindrische Rollen (8) be- finden, deren Achsen parallel zur Walzenachse ver laufen, wobei die Innenseite des Schlauches (1) die Walze und die Aussenseite des Schlauches die zylin drischen Rollen (8) berührt, wobei die Rollen (8) so angeordnet sind, dass durch den bewegten Schlauch (1) die Walze über die Schlauchfolie gegen die Rollen (8) gedrückt wird, wodurch der Körper (2) gegenüber dem bewegten Schlauch (1) festgehalten ist. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Walzenlager am Walzengestell (6) je ein Lager (11) für je einen als zweiarmigen Hebel ausgebildeten, in diesem Lager schwenkbaren Bügel (12) vorgesehen ist, wobei jeder Bügel (12) über einen, an seinem kürzeren Hebel arm befestigten Schraubenbolzen (13), der im Wal zengestell (6) gelagert ist, in Zusammenarbeit mit einer Mutter (14) entgegen dem Druck des Schlauches verstellbar ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an den Körper (2) eine Haltevor richtung (6) für zwei Walzen (7) angelenkt ist. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen dieser Walzen (7) symmetrisch zu der von den beiden Faltfingern (5) gebildeten Symmetrieebene der beiden Rahmen (3) liegen. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen dieser Walzen (7) normal auf die Bewegungsrichtung (A) des Schlauches (1) stehen. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Bereich der drehbar an geordneten Walzen (7) zwei zylindrische Rollen (8) befinden, deren Achsen parallel zur Walzenachse ver laufen, wobei die Innenseite des Schlauches (1) die Walzen (7) und die Aussenseite des Schlauches die zylindrischen Rollen (8) berührt, wobei die Rollen (8) so angeordnet sind, dass durch den bewegten Schlauch (1) die Walzen (7) über die Schlauchfolie gegen die Rollen (8) gedrückt werden, wodurch der Körper (2) gegenüber dem bewegten Schlauch (1) festgehalten ist. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bewegungsrichtung (A) gesehenen vorderen Enden der Rahmen (3) federnd ausgebildet sind, wobei jedes Ende mit einem im Walzengestell (6) im Bereich zwischen den Walzen (7) und der Mitte des Faltkörpers (2) gelagerten Schraubenbolzen (9) verbunden ist, der mit einer Mutter (10) zusammenarbeitet, durch deren Drehung der Abstand der Enden der Rahmen (3) entgegen dem Druck des Schlauches (1) veränderbar ist.
CH751260A 1960-05-18 1960-07-01 Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten in Verpackungsmaterialien CH381067A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT375960A AT230722B (de) 1960-05-18 1960-05-18 Vorrichtung zur Bildung von Falten in, insbesondere nahtlosen Schlauchbahnen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH381067A true CH381067A (de) 1964-08-15

Family

ID=3555031

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH751260A CH381067A (de) 1960-05-18 1960-07-01 Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten in Verpackungsmaterialien

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT230722B (de)
CH (1) CH381067A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2295879A1 (fr) * 1974-12-25 1976-07-23 Dainippon Printing Co Ltd Sac d'emballage autoporteur, son procede de fabrication et machine mise en oeuvre dans ce procede

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2633869A1 (fr) * 1988-07-05 1990-01-12 Holweg Int Mandrin de formage d'un boyau a soufflets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2295879A1 (fr) * 1974-12-25 1976-07-23 Dainippon Printing Co Ltd Sac d'emballage autoporteur, son procede de fabrication et machine mise en oeuvre dans ce procede

Also Published As

Publication number Publication date
AT230722B (de) 1963-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH161620A (de) Verfahren, um Gebilde aus thermoplastischen Zellulosederivaten in sich, miteinander oder mit Gebilden aus anderen Stoffen zu verbinden.
DE1921234C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungen mit flachem Boden aus einem fortlaufenden Folienstreifen
CH381067A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung von Falten in Verpackungsmaterialien
DE1486733A1 (de) Kunststoff-Ventilsack
DE2354579C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen einer beschichteten Schaumstoffbahn
DE1288295B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken und Kantenlegen bei flexiblen Flachschlaeuchen fuer die Herstellung von etwa quaderfoermigen Saecken od. dgl.
AT406252B (de) Vorrichtung zum füllen und verschliessen von offenen säcken
DE2742382C2 (de) Einseitig offener Kunststoffolien-Beutel, insbesondere für Abfälle
DE2440491C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Kreuzboden-Ventilsäcken
DE3136793A1 (de) Vorrichtung zum falten einer papierbahn
DE3622968C2 (de)
DE1144096B (de) Vorrichtung zum Bilden von Falten in insbesondere nahtlosen Schlauchbahnen
DE1179089B (de) Maschine zum Herstellen von Schlauch-abschnitten mit Seitenfalten fuer Faltbeutel
DE1943929A1 (de) Tragbeutel sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE1479072C3 (de) Vorrichtung zum Bedrucken und Kantenlegen bei flexiblen Flachschläuchen für die Herstellung von Säcken oder dergleichen
DE1436857B1 (de) Verfahren und Schlauchmaschine zum Herstellen von Kunststoff-Seitenfaltenventilsaecken
DE975921C (de) Verfahren zur Herstellung von Seitenfaltenbeuteln mit nahtlosem Boden
DE1219210B (de) Vorrichtung zum Einlegen von Seitenfalten in nahtlose Schlaeuche aus Kunststoff in Beutelmaschinen
DE102021121409A1 (de) Verfahren und Schlauchbeutelmaschine zur kontinuierlichen Herstellung von Blockbodenbeuteln
AT276051B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Seitenfaltenbeuteln und Seitenfaltenbeutel
AT266571B (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Falten kontinuierlich längsbewegter flacher Schlauchbahnen
DE1111924B (de) Vorrichtung zum Umlegen und Verschweissen des einen Randes einer kunststoff-beschichteten Bahn waehrend der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten fuer Papiersaecke
AT105515B (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung mehrfacher Schläuche aus Papier mit gegeneinander versetzten Klebenähten.
DE1436857C (de) Verfahren und Schlauchmaschine zum Her stellen von Kunststoff Seitenfaltenventil sacken
DE514554C (de) Vorrichtung zur Herstellung der Schlauchform von Flachbeuteln