CH381101A - Einrichtung an geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen Achslager - Google Patents

Einrichtung an geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen Achslager

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CH381101A
CH381101A CH7139859A CH7139859A CH381101A CH 381101 A CH381101 A CH 381101A CH 7139859 A CH7139859 A CH 7139859A CH 7139859 A CH7139859 A CH 7139859A CH 381101 A CH381101 A CH 381101A
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Timken Roller Bearing Co
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Description


  Einrichtung an geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen     Achslager       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an  geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen     Achs-          lager.     



  Zum Einstellen und Verteilen der Belastung der       Achslager    wurden bisher Einrichtungen vorgeschlagen,  bei denen nach dem     Ausprobierverfahren    und mit Ein  legen von     Blechzwischenlagen    gearbeitet wird. Diese  Einrichtungen sind nicht praktisch und nicht genug  einstellbar, um die Belastung zwischen den Lagern ver  teilen zu können. Diese Nachteile der bisher bekannten  Einrichtungen sollen durch die vorliegende Einrichtung  behoben sein.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung an geteilten  Achsen zum Einstellen der beidseitigen     Achslager,    wo  bei diese Lager an den voneinander entfernt liegenden  Enden und im Abstand einander gegenüber angeord  nete Oberflächen an den einander benachbarten Enden  der     Achsabschnitte    vorhanden sind, zeichnet sich durch  einen zwischen den einander gegenüber angeordneten  Oberflächen an den einander benachbarten Enden der       Achsabschnitte    angeordneten geteilten Block aus, der  zwei Teile mit entgegengesetzten, an den     Achsabschnit-          ten    anliegenden Flächen und aneinander anliegenden,  in einer zur Mittellinie der geteilten Achse schräglie  genden Ebene angeordneten Flächen umfasst,

   wobei  Mittel vorgesehen sind, die Lage des Anliegens zwi  schen den aneinander anliegenden Flächen so zu än  dern, dass der Abstand zwischen den entgegengesetzten  Blockflächen und also den     Achsabschnitten    und damit  auch die axiale Belastung auf die Lager verändert wird,  und dass eine Achse den Block so durchsetzt, dass sie  ihn in seiner Stellung zwischen den     Achsabschnitten     hält, ohne die Wirkung der Einstellmittel zu beeinträch  tigen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht  und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:         Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch die Mitte einer  Hinterachse mit der Einstelleinrichtung für die Lager  belastung,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 in der       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen vergrösserten Querschnitt durch die       Hinterachseinstelleinrichtung    an sich, der in gestrichel  tem Umriss eine andere Einstellungslage zeigt, und       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Einstelleinrichtung  der     Fig.   <B>3,</B> von der linken Seite aus gesehen.  



  In der     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>10</B> eine Hinterachse eines Kraft  fahrzeuges, einer Zugmaschine oder eines anderen  Fahrzeuges bezeichnet. Die Achse<B>10</B> besitzt ein Ge  häuse 12, einen     Linksradkörper    14, einen     Rechtsrad-          körper   <B>16,</B> einen linken     Achsabschnitt   <B>18,</B> einen rechten       Achsabschnitt    20, ein linkes Lager 22, ein rechtes Lager  24 und ein Differentialgetriebe<B>26.</B> Die Kraft wird den       Hinterachsabschnitten   <B>18</B> und 20 und deren zugehöri  gen Radkörpern 14     bzw.   <B>16</B> über eine Antriebswelle<B>28</B>  zugeführt.  



  Das Differentialgetriebe<B>26</B> umfasst ein an dem  Ende der Antriebswelle<B>28</B> befestigtes Antriebskegelrad  <B>30.</B> Das Kegelrad<B>30</B> steht mit einem zu diesem recht  winkelig angeordneten Tellerrad<B>32</B> im Eingriff, das im  Gehäuse 12 in einem Lager 34 drehbar gelagert ist, das  einen inneren, an einem     Nabenteil   <B>38</B> des Tellerrades<B>32</B>  befestigten Laufring<B>36</B> und einen in eine     Aussenkung     im Gehäuse 12 eingesetzten äusseren Laufring 40 auf  weist, zwischen welchen Laufringen ein Kranz von rei  bungsmindernden Gliedern 42 ruht.

   Das Tellerrad<B>32</B>  ist ferner an einem inneren Ausgleichsgehäuse 44<B>be-</B>  festigt, das eine zu den     Achsabschnitten   <B>18</B> und 20  rechtwinkelig angeordnete     Ausgleichskegelradachse    46  trägt. Die Enden der Achse 46 tragen in der Nähe des  Gehäuses 44 drehbar die Ausgleichskegelräder 48 und  <B>50,</B> die unter einem rechten Winkel mit den     Achsan-          triebskegelrädern   <B>52</B> und 54 im Eingriff stehen. Die      Kegelräder<B>52</B> und 54 sind an den Enden der     Achs-          abschnitte   <B>18</B>     bzw.    20 starr befestigt und im Tellerrad  <B>32</B>     bzw.    im Ausgleichsgehäuse 44 gleitbar gelagert.

    



  Die Bewegung wird von der Antriebswelle<B>28</B> aus zu  den Radkörpern 14 und<B>16</B> über das Antriebskegelrad  <B>30,</B> das Tellerrad<B>32,</B> das umlaufende innere Ausgleichs  gehäuse 44 auf die     Ausgleichskegelradachse    46 und  über die Ausgleichskegelräder 48 und<B>50</B>     schliesslich     auf die     Achsantriebskegelräder   <B>52</B> und 54 und die     Achs-          abschnitte   <B>18</B> und 20 übertragen.  



  Zwischen den benachbarten Enden der     Achsab-          schnitte   <B>18</B> und 20 ist ein zusammengesetzter Block<B>56</B>  zum Einregeln der axialen Belastung der Radlager 22  und 24 angeordnet. Der zusammengesetzte Block<B>56</B>  besteht aus den beiden Teilen<B>58</B> und<B>60</B> mit den ent  gegengesetzten Flächen<B>62</B> und 64     (Fig.   <B>3),</B> die an den  angrenzenden Enden der     Achsabschnitte   <B>18</B>     bzw.    20  anliegen. Die mit<B>66</B>     bzw.   <B>68</B> bezeichneten Flächen an  den Blockteilen<B>58</B> und<B>60,</B> die entgegengesetzt zu den  Flächen<B>62</B> und 64 liegen, sind schräg zu den Flächen  <B>62</B> und 64 angeordnet.

   Durch den Block<B>56</B> hindurch  erstreckt sich ein Durchlass, der von einem halbkreis  förmigen Kanal<B>70</B> in der Fläche<B>68</B> des Blockteiles<B>60</B>  und von einem ovalen Kanal<B>72</B> in der Fläche<B>66</B> des  Blockteiles<B>58</B> gebildet wird. Werden die Blockteile<B>58</B>  und<B>60</B> so zusammengelegt, dass die Flächen<B>66</B> und<B>68</B>  aneinander anliegen     (Fig.   <B>1</B> und<B>3),</B> so nehmen die  Kanäle<B>70</B> und<B>72</B> den Mittelteil der     Ausgleichskegel-          radachse    46, die den Block trägt, auf, und die Weite des  Kanals<B>72</B> ermöglicht eine Bewegung des Blockteiles<B>58</B>  in     bezug    auf den Blockteil<B>60,

  </B> wobei ein genügend     gros-          ser    Durchlass erhalten bleibt, so dass sich die Achse 46  unbehindert drehen kann.  



  Die Blockteile<B>58</B> und<B>60</B> sind miteinander durch  ein     Schraubglied    74 verbunden. Das Glied 74 erstreckt  sich durch eine Gewindebohrung<B>76</B> in einem Flansch  <B>78</B> am Blockteil<B>60</B> und durch eine weitere Gewinde  bohrung<B>80</B> im Blockteil<B>58.</B> Die eine Bohrung besitzt  ein Rechtsgewinde, während die andere Bohrung ein       Linksgewinde    aufweist, und das Gewindeglied 74 be  sitzt an den Enden<B>je</B> ein Rechts- und Linksgewinde, die  mit den Gewinden in den genannten Bohrungen<B>76</B> und  <B>80</B> zusammenarbeiten.

   Das aussen liegende Ende des  Gewindegliedes 74 ist ferner mit einem     Schrauben-          zieherschlitz   <B>82</B> für Einstellzwecke versehen sowie mit  einer Kontermutter 84, die gegen den Flansch<B>78</B> ge  schraubt werden kann, um die Einstellung des Gliedes  74 zu sichern.  



  Soll die Einrichtung eingestellt werden, so wird die  Mutter 84 gelockert, so dass mit Hilfe eines in den  Schlitz<B>82</B> eingesetzten Schraubenziehers die gegen  seitige Lage der Blockteile<B>58</B> und<B>60</B> verändert werden  kann. Bei der in der     Fig.   <B>3</B> in ununterbrochener Linie  dargestellten Einstellung besitzen die Blockteile<B>58</B>  und<B>60</B> eine     Mindestquerabmessung    (zwischen den  Flächen<B>62</B> und 64), die bei der gestrichelt gezeichneten  Einstellung dadurch vergrössert wurde, dass die  Schraube 74 in einem Sinne gedreht wurde, bei dem  sich der Blockteil<B>58</B> vom Flansch<B>78</B> entfernt.

   Da der  zusammengesetzte Block zwischen den aufeinander aus-    gerichteten     Achsabschnitten   <B>18</B> und 20 liegt, so wird  durch Verändern der Querabmessung des Blockes<B>56</B>  der Abstand zwischen den     Achsabschnitten   <B>18</B> und 20  und dabei die Belastung der Lager 22 und 24 verändert.  



  Die Belastung der Lager wird deswegen verändert,  weil diese als     Kegelrollenlager    mit den Lagerelementen  22a,<B><I>b,</I></B><I> c</I> und 24a,<B><I>b,</I></B><I> c</I> ausgebildet sind. Deshalb werden  bei einer     Vergrösserung    des Abstandes zwischen den       Achsabschnitten   <B>18</B> und 20 die Lagerkegel 22a und 24a  nach aussen bewegt und die Belastung der Lager erhöht,  während eine Verkleinerung des Abstandes zwischen  den     Achsabschnitten   <B>18</B> und 20 die entgegengesetzte  Wirkung hat.  



  Um die Einstellung ohne     Auseinandernehmen    der  Hinterachse vornehmen zu können, ist das Gehäuse 12  mit einer Öffnung<B>86</B> und das innere Ausgleichsgehäuse  mit einer Öffnung<B>88</B> versehen. In die Öffnung<B>86</B> ist ein  Stopfen<B>90</B> eingeschraubt, der ein     Ausfliessen    des  Schmiermittels verhindert und der abgeschraubt wird,  wenn der Block<B>56</B> eingestellt werden soll. Die Aus  richtung der Öffnungen<B>86</B> und<B>88</B> auf das Einstellglied  74 erfolgt leicht durch Drehen der Antriebswelle oder  eines Rades bei herausgenommenem Stopfen<B>90</B> und  angehobenem Fahrzeug. Da sich das Ausgleichsgehäuse  44 in     bezug    auf das Gehäuse 12 dreht, kann die Aus  richtung der beiden Öffnungen<B>86</B> und<B>88</B> aufeinander  leicht eingestellt werden.

   Liegen die Öffnungen über  einander, so wird die Kontermutter 84 mit Hilfe eines  Steckschlüssels gelockert, was die Einstellung des Ge  windegliedes 74 mit einem Schraubenzieher zulässt.  Nach beendeter Einstellung wird die Kontermutter 84  wieder angezogen und der Stopfen<B>90</B> in die Öffnung<B>86</B>  wieder eingeschraubt. Je nach der Lage der Öffnung<B>86</B>  kann es notwendig werden, etwas Schmiermittel aus  dem Differentialgetriebe<B>26</B> während des     Einstellens     abzulassen.  



  Beim Einbau der Einrichtung entweder als Original  ausstattung oder als Zubehör soll gewöhnlich eine  Anfangseinstellung vorgenommen werden, wenn die  Querabmessung des Blockes einen Mindestwert auf  weist. Durch diese Massnahme erhält der Block den  grösstmöglichen Einstellungsspielraum zum Kompen  sieren der Abnutzung.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung an geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen Achslager, wobei diese Lager an den von einander entfernt liegenden Enden und im Abstand einander gegenüber angeordnete Oberflächen an den einander benachbarten Enden der Achsabschnitte vor handen sind, gekennzeichnet durch einen zwischen den einander gegenüber angeordneten Oberflächen an den einander benachbarten Enden der Achsabschnitte <B>(18,</B> 20) angeordneten geteilten Block<B>(56),</B> der zwei Teile <B>(58, 60)</B> mit entgegengesetzten, an den Achsabschnitten anliegenden Flächen und aneinander anliegenden, in einer zur Mittellinie der geteilten Achse schrägliegen den Ebene angeordneten Flächen umfasst,
    wobei Mittel vorgesehen sind, um die Lage des Anliegens zwischen den aneinander anliegenden Flächen so zu ändern, dass der Abstand zwischen den entgegengesetzten Block flächen und also den Achsabschnitten und damit auch die axiale Belastung auf die Lager (22, 24) verändert wird, und dass eine Achse (46) den Block<B>(56)</B> so durch setzt, dass sie ihn in seiner Stellung zwischen den Achs- abschnitten <B>(18,</B> 20) hält, ohne die Wirkung der Ein stellmittel zu beeinträchtigen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE -</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellmittel ein einstellbares, mit Schraubgewinde versehenes Glied (74) umfassen, das mit Links- bzw. Rechtsgewinde in die Blockteile<B>(58,</B> <B>60)</B> eingreift, wobei Mittel (84) an dem mit Schraub gewinde versehenen Glied sitzen, die sich gegen einen der Blockteile anlegen, um dieses Glied gegen weiteres Drehen zu sichern.
CH7139859A 1958-07-30 1959-03-31 Einrichtung an geteilten Achsen zum Einstellen der beidseitigen Achslager CH381101A (de)

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