CH381182A - Werkzeug zum Montieren federnder Sicherungsringe - Google Patents

Werkzeug zum Montieren federnder Sicherungsringe

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Publication number
CH381182A
CH381182A CH437460A CH437460A CH381182A CH 381182 A CH381182 A CH 381182A CH 437460 A CH437460 A CH 437460A CH 437460 A CH437460 A CH 437460A CH 381182 A CH381182 A CH 381182A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
tool
stacking
lever
rings
Prior art date
Application number
CH437460A
Other languages
English (en)
Inventor
Erdmann Hans
Original Assignee
Waldes Kohinoor Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US742135A external-priority patent/US2958123A/en
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Application filed by Waldes Kohinoor Inc filed Critical Waldes Kohinoor Inc
Publication of CH381182A publication Critical patent/CH381182A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent     Nr    373721         Werkzeug        zum        Montieren    federnder     Sicherungsringe       Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Werkzeug  zum Montieren federnder Sicherungsringe auf zylin  drischen Werkstücken, z. B.

   Achsen oder Wellen,  wobei die     Ringe    auf einer an ihrem vorderen Ende  federnden     Stapelstange    aufgereiht sind, die mit  einer Montageklinke zusammenwirkt, deren Arbeits  ende     senkrecht    zum vorderen: Ende der     Stapelstange     angeordnet ist, und wobei     ein.    unter     Federspannung     stehender Schieber in Normalstellung den Ringstapel  unterstützt, aber     beim    Einsetzen des Ringes zu seiner  Freigabe um ein gewisses Mass zurückbewegt wer  den kann.  



  Beim Werkzeug nach dem Hauptpatent ist dabei  ein Führungsfinger vorgesehen, der den in der  Ringaussparung der     Montageklinke    sitzenden     Ring     mit der Ringnut im Werkstück ausrichtet.  



  Ein solcher aus dem Werkzeug vorragender  Finger hat sich     zuweilen    als störend erwiesen und  zu Verletzungen des     Bedienungsmannes    geführt. Die  Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Aus  richtung des     Ringes    ohne einen besonderen Füh  rungsfinger zu bewirken, und hat diese Aufgabe da  durch gelöst, dass ein in seiner Bewegung begrenzter  Hebel vorgesehen ist, durch dessen Betätigung die  Stapelstange und damit die über dem zu montieren  den Ring liegenden Ringe und der Schieber so weit  zurückbewegt werden,     dass.    die vorderen Enden des  zu montierenden Ringes frei liegen, um so die Füh  rung dieses Ringes zu übernehmen.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Werkzeuges nach der Erfindung  dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht des Werkzeuges, teil  weise im Schnitt;       Fig.    2 eine Teilansicht im Aufriss     in    grösserem  Masstab,         Fig.    3 in Vorderansicht einen Teil des -Werkzeu  ges in grösserem     Masstab    ;       Fig.    4 einen     Grundriss    des vorderen Teiles des       Werkzeuges    in grösserem Masstab;

         Fig.    5 einen Längsschnitt nach der Linie 5-5 in       Fig.    4, während seiner Annäherung an das Werk  stück ;       Fig.    6 dasselbe wie     Fig.    4 bei anderer Lage der  Teile ;       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie 7-7     in        Fig.    6;       Fig.    8 dasselbe wie die     Fig.    4 und 6 bei anderer  Lage der     Teile,-und          Fig.    9     Werkzeug    und Werkstück im Schnitt nach  der Linie 9-9 in     Fig.    8, nach soeben beendeter Mon  tage eines Ringes.  



  Das Werkzeug hat,     wie    im Hauptpatent beschrie  ben, einen gleichzeitig als     Handgriff    dienenden Rah  men 10,     bestehend    aus Seitenwand 11, oberer Wand  12 und unterer Wand 13 mit Flanschen 14     bzw.    15.  An der Unterseite der Wand 12 ist der horizontale  Arm einer etwa     L-förmig    gebogenen, federnden Sta  pelstange 17     befestigt,    auf der die Ringe R aufge  reiht sind. Diese Ringe sind von bekannter Form mit  einem Mittelvorsprung     r1    und Endvorsprüngen r2  und     r%,    die in Spitzen     r4    und     tz    enden     (Fig.    8).

   Der  Arm 17a der Stapelstange 17 erstreckt sich in einem  rechten Winkel abwärts und ist nicht am     Rahmen     10 befestigt, so dass er nach rückwärts (rechts in       Fig.    9 der Zeichnung) federnd durchgebogen werden       kann.    Die Ringe R werden über einen Schieber 18  von einer Druckfeder 19 nach dem freien Ende der  Stapelstange     gedrängt.     



  Das eine Ende-der     Montageklinge    20 ist an der  Unterwand 13 des Rahmens 10 befestigt und neigt  sich     vorwärts    nach unten, wo es in einem Arbeits  teil 20a mit zwei Armen 21, 22, die eine nach oben  offene Aussparung 23 umschliessen     (Fig.    4, 5),      endet. Diese     Aussparung    entspricht in ihrer Weite  dem Aussendurchmesser der Ringe R     und    hat     einen     Boden 24 von der Dicke eines Ringes. Die Vorder  kante des     Bodens    24     verläuft    etwa     halbkreisförmig     und bildet     einen    Ausschnitt 25, der nach oben, unten  und vorn offen ist.  



  Der unterste Ring ist durch einen Schieber 26  gegen Herausfallen aus dem Ausschnitt gesichert,  wobei der     Schieber    durch eine Feder 29     (Fit-.    1) in  Normalstellung gedrückt wird, in welcher er eine  Unterlage für die Ringsäule bildet. Zum Zurück  schieben des Schiebers ist, wie     im    Hauptpatent be  schrieben, ein Finger 30 vorgesehen.  



  An der Wand 11 des Rahmens 10 ist ein zwei  armiger Hebel 31 um einen Stift 31a schwenkbar  befestigt. Der eine Arm 32 dieses Hebels 31 ver  läuft unterhalb des Rahmens 10 und ist als Hand  griff -ausgebildet, dessen Aufwärtsbewegung durch  Anstossen an der Wand 13 begrenzt ist. Der andere  Arm 33 erstreckt sich nach vorwärts und endet     in     einem umgebogenen Teil 33a vor dem ein Glied 34  liegt, welches     duch    den Teil 33a verstellbar ist. Die  ses Element 34 hat umgekehrte     U-Form        (Fig.    3),  und seine beiden Arme 35, 36 sind um einen kleinen  Winkel nach hinten geneigt und enden unten in     Füs-          sen    35a; 36a, die auf dem Schieber 26 aufruhen.  



  Das Glied 34 und der elastisch biegsame Teil  der Stapelstange 17     sind    durch eine Rippe 37 starr  verbunden. Die Rippe     kann    daher eine Bewegung  vom U-förmigen Glied 34 auf das Ende der Stapel  stange übertragen und umgekehrt. Die     Rippe    über  trägt ferner einen Druck nach unten von dem einen  zum anderen Teil. Ein solcher Druck wird dadurch  ausgeübt, dass die Stapelstange von etwas grösserer  als der Normallänge ausgeführt wird, d. h. um etwa  2 mm grösser. Unter Normallänge ist dabei die  Länge zu verstehen, welche die Stapelstange haben  müsste, um     unmittelbar    über der Oberfläche eines       im        Ringausschnitt    25 liegenden Ringes zu enden.

    Das. untere Ende der Stapelstange ist durch     eine     Niete 40 mit dem unteren Ende der     Rippe    37 ver  bunden, deren Länge so bemessen ist, dass ihre  Unterkante 37a     auf    der     Oberfläche    des     im        Ringaus-          schnitt    liegenden Ringes aufruht.

   Da nun die Stapel  stange     übermässig    lang ist,     gibt    sie in der biegsamen  Zone der Rippe 37 etwas nach, bzw. biegt sich etwas  nach oben um.     Damit    übt die Stapelstange und  ebenso die Rippe 37 und das Glied 34     einen    Druck  nach unten aus, wodurch der Ring, wenn er, wie  noch zu schildern ist, an seinem vorderen Ende frei  liegt, sicher     in    -montagebereiter Stellung. gehalten  wird.  



  Das Werkzeug arbeitet wie     folgt     Eine Anzahl Ringe befindet sich auf der Stapel  stange 17, der unterste     Ring    im     Ausschnitt    25 der       Montageklinge,    unterstützt vom Schieber 26     (Fig.    4  und 5). Das Werkzeug wird in Richtung auf das  Werkstück zubewegt, hier dargestellt als eine Welle  s in der     Haltevorrichtung    F, in deren Nut g der Ring  montiert werden     soll.    Bevor das Werkzeug mit dem    Werkstück in Berührung kommt, drückt der Be  dienungsmann auf Arm 32 des Hebels 31.

   Das be  wirkt einen Druck auf den im rechten Winkel abge  bogenen Endteil 33a des Hebelarmes 33 und damit  auf     das    Glied 34 und auf die Stapelstange 17. Wenn  der unterste Ring soweit vorgeschoben ist, dass sich  dessen Mittelvorsprung     r1    unter den betreffenden En  den der Stapelstange 17 und der Rippe 37 befindet,  gleiten die Füsse 35a und<I>36a</I> von der Oberseite  des Schiebers 26 ab, so dass der Ring nun durch  die Teile 17 und 37 festgehalten wird. Die im Be  reich der Rippe 30 befindlichen Ringe drücken diese  Rippe und damit den Schieber 26 zurück     (Fig.    6, 7).  Dies geschieht jedoch nur um das Mass, das dem  Hub des Hebelarms 32 entspricht, der von der Bo  denwand 13 des Rahmens begrenzt wird.

   Dieses  Mass ist aber ausreichend, um die Ringenden     1 l,        r5     soweit freizulegen, dass sie     als        Führung    für das Werk  zeug und den untersten Ring dienen können. Diese  Enden werden also in die Nut g des Werkstücks ge  schoben, und wenn nunmehr das ganze so geführte  Werkzeug gegen das Werkstück gestossen wird, tritt  dieselbe Wirkung ein wie beim Hauptpatent, d. h.  der Schieber 26 wird nunmehr vollständig zurückge  drückt, so dass der unterste Ring in die des Werk  stücks eintreten     kann        (Fig.    8, 9).  



       Fig.    7 zeigt insbesondere auch, wie wichtig es  ist, den Ring .während dieser Periode an seinem  Mittelteil sicher zu halten, was durch den Druck der  Stapelstange 17 und der Rippe 37 erreicht wird. Die  zu diesem Zweck vorgenommene Verlängerung der  Stapelstange hat den weiteren Vorteil, dass die Länge  der     Stapelstange    nicht in den sonst     erforderlichen     sehr kleinen Toleranzen genau bemessen zu werden  braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug zum Montieren federnder Sicherungs ringe, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein in seiner Bewegung begrenzter Hebel vorgesehen ist, durch dessen Be tätigung die Stapelstange und damit die über dem zu montierenden Ring liegenden Ringe und der Schieber so weit zurückbewegt werden, dass die vor deren Enden des zu montierenden Ringes frei liegen, um so die Führung dieses Ringes zu übernehmen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebel zwei Arme aufweist, von denen einer als Handgriff dient, während der andere auf das biegsame Ende der Stapelstange wirkt, die dadurch um ein Mass zurückbewegt wird, das dem Hub des Hebels entspricht. 2. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie Ende der Stapelstange so ausgebildet ist, dass es sich unter Druck auf die Stirnfläche des untersten Ringes aufsetzt.
CH437460A 1958-06-16 1960-04-18 Werkzeug zum Montieren federnder Sicherungsringe CH381182A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US742135A US2958123A (en) 1958-06-16 1958-06-16 Tools for assembling retaining rings on shafts, pins or the like
US808376A US2998643A (en) 1959-04-23 1959-04-23 Tools for assembling retaining rings on grooved shafts, pins and the like

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH381182A true CH381182A (de) 1964-08-14

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ID=27113968

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CH437460A CH381182A (de) 1958-06-16 1960-04-18 Werkzeug zum Montieren federnder Sicherungsringe

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