CH381371A - Ski-Liegestuhl - Google Patents

Ski-Liegestuhl

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Publication number
CH381371A
CH381371A CH156661A CH156661A CH381371A CH 381371 A CH381371 A CH 381371A CH 156661 A CH156661 A CH 156661A CH 156661 A CH156661 A CH 156661A CH 381371 A CH381371 A CH 381371A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
deck
ski
skis
deck chair
cross strut
Prior art date
Application number
CH156661A
Other languages
English (en)
Inventor
Hediger Manfred
Hediger Sen Fritz
Original Assignee
Hediger Manfred
Hediger Sen Fritz
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Publication date
Application filed by Hediger Manfred, Hediger Sen Fritz filed Critical Hediger Manfred
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Publication of CH381371A publication Critical patent/CH381371A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/14Beach chairs ; Chairs for outdoor use, e.g. chairs for relaxation or sun-tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/001Seats formed of skis or of accessories for skis

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


      Ski-Liegestuhl       Liegestühle für Skifahrer,     mittels    Skier und einer       Stoffliegebahn,    sind bekannt. Die     einzelnen    Teile  sind durch besondere Beschläge miteinander zu ver  binden, was eine     Vielzahl    von Teilen verlangt, welche  leicht verlorengehen, zeitraubend zu montieren sind  und nur mit     Umständlichkeiten    mitgeführt werden  können.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun  ein Liegestuhl für Skifahrer, der sich gegenüber dem  bisherigen durch seine Einfachheit und äusserst  leichte Montage unterscheidet.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich der Ski-Liegestuhl  dadurch aus, dass eine     flexible    Liegebahn an ihren  Enden mit je einer seitlich vorstehenden Querstrebe  versehen ist, wobei an der oberen Querstrebe Zug  organe mit     Einhängeschlaufen    befestigt sind, die an  den Spitzen der parallel und im Abstand zueinander  in Schräglage aufgestellten Skiern einzuhängen be  stimmt sind, während die vorstehenden Enden der  Querstreben bei zwischen den Skiern durchhängen  der Liegebahn lose auf den Skiern aufliegen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung des     Ski-          Liegestuhles    in der Gebrauchsbereitschaft und       Fig.    2 die mit den     Haltorganen    versehene Liege  bahn mit teilweisem Schnitt durch eine der Quer  streben.  



  Eine     Stoff-Liegebahn    1 ist an ihren beiden En  den je an einer Querstrebe 2 bzw. 3 aus Rohrstangen  befestigt. Die Enden der Querstreben stehen auf  beiden Seiten der Liegebahn vor und sind mit  Schutzmuffen 4, 5 aus elastischem Material, wie  Kunststoff oder Gummi, versehen. An der am     kopf-          seitigen    Ende der Liegebahn befestigten Querstrebe  2 greifen an den vorstehenden Enden flexible Zug-         organe    6 mit Endschlaufen 7 an. Die Zugorgane be  stehen aus Hanf- oder Nylongurten oder Lederrie  men und greifen in der Mitte der vorstehenden En  den der Querstrebe 2 an, wobei die     Muffen    4 zwei  teilig ausgebildet sind und die an der Querstrebe an  greifende Schlaufe 6' zwischen sich sichern.

   Des wei  tern sind an den vorstehenden Enden der Querstrebe  2 zwischen Muffen 4 und Liegebahn 1 Anschlag  ringe 8 befestigt.  



  Als Traggestell der Liegebahn dienen die Skier  und die Stöcke. Die Skier werden parallel zueinander  und in einem der Breite der Liegebahn 1 entspre  chenden Abstand voneinander in Schräglage, mit der  Lauffläche nach oben gekehrt, mit ihren Spitzen in  den Stockschlaufen     der.vertikal    gestellten Stöcke ein  gehängt. Hierauf werden die Zugorgane 6 mit ihren  Endschlaufen 7 an den Skispitzen eingehängt und die  Enden der Querstreben 2, 3 der Liegebahn 1 auf  die     Laufflächen    der Skier aufgesetzt, so dass die  Liegebahn 1 zwischen den Skiern     durchhängt.    Durch  die Anschlagringe 8, welche den Innenkanten der  der Skier anliegen, wird eine Sicherung des Abstan  des der Skier     voneinander    erreicht.

   Die untere Quer  strebe 3 kann sich auf den Laufflächen längs der  Skier nach oben oder nach unten verschieben, so dass  sich beim Belasten der Liegebahn durch eine Person  die Liegebahn der bequemsten Lage selbst anpassen  kann.  



  Die Querstreben 2, 3 bestehen aus je zwei an  den Stossseiten teilweise     ineinandergreifenden    Teilen.  Zu diesem Zweck weist jeweils der eine Teil einen  abgesetzten und im     Querschnitt    verjüngten     Einsteck-          teil    auf, welcher in den     Hohlraum    des anderen Tei  les eingreift. Beim Nichtgebrauch des Liegestuhles  werden die beiden Teile der Querstreben     auseinan-          dergezogen,    und beim Transport ist die Raumbean  spruchung in der Länge demzufolge geringer.

   Beim      Transport wickelt     man    die     auseinandergelegten    Quer  streben     zweckmässig    in die gerollte Liegebahn ein,  so dass das     Ganze    als verhältnismässig     kleines    Bündel  bequem     im    Rucksack usw.     mitgeführt    werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ski-Liegestuhl, dessen Traggestell durch die Skier und Skistöcke gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine flexible Liegebahn an ihren Enden mit je einer seitlich vorstehenden Querstrebe (2 bzw.
    3) versehen ist, wobei an- der oberen Querstrebe Zug organe (6) mit Einhängeschlaufen (7) befestigt sind, die an den Spitzen der parallel und im Abstand zueinander in Schräglage aufgestellten Skier einzu hängen bestimmt sind, während die vorstehenden Enden der Querstreben (2, 3) bei zwischen den Skiern durchhängender Liegebahn lose auf den Skiern aufliegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ski-Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstreben aus je zwei ineinandergesteckten, aus Rohrstangen gebildeten Teilen bestehen. 2. Ski-Liegestuhl nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Seiten der Liegebahn vorstehenden Enden der Querstreben (2, 3) mit Schutzmuffen (4, 5) aus elastischem Material versehen sind. 3. Ski-Liegestuhl nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der oberen Querstrebe (2) auf beiden Seiten zwischen der Liegebahn (1) und den Muffen (4) Anschlagringe (8) befestigt sind. 4.
    Ski-Liegestuhl nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den vorstehenden Enden der oberen Quer strebe (2) angeordneten Schutzmuffen (4) aus je zwei getrennten Teilen bestehen, zwischen welchen die Zugorgane (6) gesichert befestigt sind.
CH156661A 1961-02-10 1961-02-10 Ski-Liegestuhl CH381371A (de)

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CH156661A CH381371A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Ski-Liegestuhl

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CH156661A CH381371A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Ski-Liegestuhl

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Publication Number Publication Date
CH381371A true CH381371A (de) 1964-08-31

Family

ID=4213410

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CH156661A CH381371A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Ski-Liegestuhl

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CH (1) CH381371A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0318458A1 (de) * 1987-11-24 1989-05-31 Manfred Hemetsberger Schi-Liegestuhl

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0318458A1 (de) * 1987-11-24 1989-05-31 Manfred Hemetsberger Schi-Liegestuhl

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