CH381400A - Dachfalzmaschine - Google Patents

Dachfalzmaschine

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CH381400A
CH381400A CH1148860A CH1148860A CH381400A CH 381400 A CH381400 A CH 381400A CH 1148860 A CH1148860 A CH 1148860A CH 1148860 A CH1148860 A CH 1148860A CH 381400 A CH381400 A CH 381400A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
folding
rollers
roof
hemming
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Application number
CH1148860A
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English (en)
Inventor
Olof Gronlund Sven
Original Assignee
Olof Gronlund Sven
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Publication date
Application filed by Olof Gronlund Sven filed Critical Olof Gronlund Sven
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/04Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising slabs, sheets or flexible material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


      Dachfalzmaschine       Bei Dachfalzmaschinen zur Herstellung stehender  Falze zwecks Verbindung     nebeneinanderliegender     Bleche ist es bekannt, in einem Wagen Rollen paar  weise anzuordnen, die bei der Bewegung des Wagens  dem Falz entlang das Falzen nach und nach durch  führen. Die eine Rolle in jedem Paar, die Falzrolle, ist  dabei im Verhältnis zur anderen Rolle, der Gegenrolle,  ausschwenkbar entgegen der Wirkung einer Feder, so  dass sie in Richtung zur Gegenrolle gedrückt wird und  dazu beiträgt, den stehenden Blechrand bzw. die ste  henden Blechränder zwecks Bildung eines einfachen  oder doppelten Überfalzes zu falzen.

   Die Beweglich  keit der einen Rolle zu und von der anderen Rolle ist  notwendig zwecks Übertragung der Federwirkung und  Anpassung des Abstandes zwischen Falzrolle und  Gegenrolle an die Dicke des     Falzes.     



  Die Beweglichkeit der Falzrollen zu und von den  Gegenrollen schafft gewisse Probleme bezüglich des  Antriebs der Rollen. Damit hängt die Schwierigkeit  zusammen, die Rollen bei ihrem Antrieb dem Falz  entlang auf beiden Seiten des Falzes zurückzuhalten.  Beim Umbiegen des oder der stehenden Blechränder  beim Falzen entstehen nämlich Kräfte, die nach oben  gerichtete Komponenten haben und danach streben,  den Wagen vom Blech abzuheben, so dass die Rollen  ausser     Eingriff'    mit den Blechrändern kommen.  



  Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass die  schwenkbar angeordnete Falzrolle auf einem Ende  einer Welle angebracht ist, deren anderes Ende mit  einer Stützrolle versehen ist, die mit einer Stützrolle  auf einer Welle für die andere Falzrolle desselben  Paares in     Eingriff    steht. Dank der Stützglieder an den  Wellenenden werden diese in einem bestimmten Ab  stand voneinander gehalten, so dass sich ein einfacherer  Antrieb für die Rollen anordnen lässt, der nicht durch  Abstandsänderungen zwischen den Rollen in jedem  Paar beim Falzen ungünstig beeinflusst wird.    Zweckmässig liegen die Drehachsen der Falzrollen  jedes Paares in einer Ebene, die mit der Vorschub  richtung der Maschine beim Falzen einen Winkel bil  det, der etwas kleiner ist als 90 .

   Infolge dieser Neigung  der Drehachsen sind die Rollen beim Vorschub des  Wagens bestrebt, sich nach unten zum Blech hin zu  arbeiten und daher den nach oben gerichteten Kraft  komponenten wirksam entgegenzuarbeiten, die bei der  Verformung (Umbiegen) des Blechs von den Reak  tionskräften verursacht werden. Dadurch wird wie  derum sichergestellt, dass die Rollen beim Falzen  selbsttätig in     Eingriff    mit den stehenden Blechrändern  gehalten werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach  stehend unter Hinweis auf die Zeichnung beschrieben.       Fig.    1 zeigt die Maschine von der Seite gesehen, und  zwar oben im vertikalen Längsschnitt und unten in  Horizontalprojektion.     Fig.    2 ist eine Draufsicht der  Maschine, wobei ein zum Wagen gehörender Deckel  entfernt ist und teilweise ein waagrechter Schnitt nach  einer durch die Mittellinien der auf die Rollenwellen  wirkenden Federn gehenden Ebene.     Fig.    3 zeigt einen  vertikalen Querschnitt nach einer durch die Dreh  achsen des ersten Rollenpaares gehenden Ebene.     Fig.4,     5 und 6 zeigen im einzelnen das zweite, dritte bzw.  vierte Rollenpaar in einer quergehenden Vertikalpro  jektion durch den Wagen gesehen.  



  Der Wagen besteht im Ausführungsbeispiel aus  einem beispielsweise rechteckigen Rahmenblock 1 mit  an den Enden angeordneten Konsolen 2 für Lauf  räder 3, die den Wagen auf den zu falzenden Dach  blechen tragen. Durch einen Deckel 4 des Wagens  erstreckt sich eine darin gelagerte Welle 5, die mit einer  Kurbel, einem Antriebsmotor oder einer anderen An  triebsvorrichtung für die Maschine verbunden sein  kann. Auf der Unterseite des Wagens befinden sich  vier Paar Falz- und Gegenrollen<I>6a, 6b, 7a, 7b, 8a, 8b</I>      und 9a, 9b. Die Falzrollen 6a, 7a, 8a und 9a sind auf  je einer im Rahmen schwenkbar gelagerten Welle 10  gelagert, während die Gegenrollen 6b, 7b; 8b und 9b  auf Wellen 11 befestigt sind, die     unverschiebbar    im  Rahmenblock 1 gelagert sind.

   Ausserdem sind zwei       Randfalzrollen    6e und 7c vorhanden, die auf je einer  Querwelle 12 bzw. 14 gelagert sind. Die Welle 12 ist in  einer im Gestell 1 befestigten Buchse 15     gelagert,    wäh  rend die Welle 14 in einem Arm 16 lagert, der an einem  Ende auf einer Querwelle 17 befestigt ist, die in Buch  sen 19 einer Bohrung 20 im Rahmen 1 gelagert ist. Das  andere Ende des Arms 16 steht unter der Einwirkung  einer Feder 21, die sich an einem Vorsprung 22 auf der  Innenseite des Deckels 4 abstützt.  



  Jede Welle 10 und 11 trägt oben ein     aufgekeiltes     Zahnrad 23. Auf der Antriebswelle 5 ist ein Zahnrad 24  befestigt, das mit den zu beiden Seiten davon befind  lichen Zahnrädern 23 der Wellen 11 in Eingriff steht.  Diese mittleren Zahnräder 23 stehen ihrerseits mit Hilfe  von Zwischenrädern 25 in Eingriff mit den äusseren  Zahnrädern 23 auf den Wellen 11, welche die erste  Gegenrolle 6b bzw. die letzte Gegenrolle 9b in der  Reihe tragen, in der die Gegenrollen hintereinander im  Wagen angeordnet sind. Die Zahnräder 23 auf jedem  Wellenpaar 10, 11 stehen ausserdem miteinander in  Eingriff, so dass sämtliche Wellen der Falz- und Gegen  rollen 6a bis 9a bzw. 6b bis 9b von der Welle 5 mit Hilfe  von Zahnrädern angetrieben werden.  



  Jede Welle 10 und 11 ist mit einer Stützrolle oder       Stützscheibe    26 versehen, die auf der Welle vorzugs  weise unter Vermittlung des darauf befindlichen Zahn  rads 23 befestigt ist. Wie aus     Fig.    1 und 2 ersichtlich,  ist die Stützrolle 26 hier mit Hilfe von Schrauben 27 auf  der Oberseite des Zahnrades 23 befestigt. Die Stütz  rollen 26 auf den Zahnrädern 23 jedes Wellenpaares  10, 11 liegen am Umfang aneinander an und bestim  men einen kleinsten Abstand zwischen den oberen  Wellenenden. Dadurch wird     verhindert,    dass die Zähne  der Zahnräder 23 sich ineinander verkeilen, wenn die  Falzrolle sich von der Gegenrolle nach aussen hin be  wegt.  



  Die Welle 10 jeder Falzrolle 6a und 9a ist beispiels  weise mit     Hilfe    von Buchsen 28 in einer Hülse 29 gela  gert, die seitlich in Richtung zu und von der gegen  überliegenden Welle 11 der entsprechenden Gegenrolle  <I>6b</I> bis 9b verschiebbar ist. Die Hülse 29 steht seitlich  unter der Einwirkung einer Feder, die im Ausführungs  beispiel aus einer     Anzahl    übereinander liegender Feder  ringe 30 besteht, die in einem Federgehäuse 31 auf  einem Bolzen 32 geführt sind, der an der nach aussen  gekehrten ebenen Seite der Hülse 29 anliegt. Das  äussere Ende der Feder stützt sich an einem Schraub  deckel 33 ab, der am äusseren, mit Gewinde versehenen  Ende des Federgehäuses nach innen oder aussen ge  schraubt werden kann zwecks Regelung der Feder  spannung.  



  Die Hülse 29 ist in einem mit Führungsnuten 34  versehenen Hohlraum 35 im Rahmenblock 1 derart  geführt, dass sie nicht nur in Richtung zu und von der  Welle 11 verschiebbar, sondern auch etwas um eine    quer zur Welle 10 gehende Achse schwenkbar ist. Zu  diesem Zweck ist zu beiden Seiten der Hülse 29 je ein  Lagerkörper 36 vorgesehen, der einen     zylindrischen     Teil 37 und einen geraden Teil 38 hat. Der zylindrische  Teil 37 ist in einer entsprechenden Aussparung in der  Seite der Hülse 29 gelagert, während der gerade Teil 38  als Stein ausgebildet ist, der in der Führungsnut 34  gleiten kann. Wird die Falzrolle 6a in Richtung von  der Gegenrolle 6b bewegt, so wird die Hülse 29 unter  gleichzeitiger Drehung um die Lagerkörper 36 ver  schoben, die dabei mit ihrem geraden Teil 38 den Füh  rungsnuten 34 entlang gleiten.

   Die Stützrollen 26 an  den oberen Enden der entsprechenden Wellen 10, 11  bleiben dabei in Eingriff miteinander und verhindern  dadurch sowohl ein Verklemmen der Zahnräder 23  wie auch eine nennenswerte axiale Verschiebung der  Falzrollen 6a bis 9a im Verhältnis zu den Gegenrollen  <I>6b</I> bis 9b.  



  Zum Gebrauch wird die Maschine am einen Ende  der stehenden Ränder 40, 41 zweier benachbarter, zu  falzender Bleche 42, 43 aufgestellt     (Fig.    3). Der Wagen  wird dann in der Richtung des Pfeils 44 bewegt, so dass  die Rollen 6a bis 6b auf je eine Seite der stehenden  Blechränder 40, 41 gelangen. Im Falle einer einfachen       Überfalzung    ragt, wie aus     Fig.    3 ersichtlich, ein Teil 45  des einen Blechrandes über den anderen Blechrand  hinauf. Der vorstehende Teil 45 kommt in Eingriff mit  der kegelförmigen     Randfalzrolle    6c. Die Drehung der  Welle 5 wird auf sämtliche Wellen 10, 11     übertragen.     Die Rollen 6a bis 6b werden mit Hilfe der Federn 30  fest an die Blechränder 40, 41 angedrückt.

   Bei der  Drehung der Rollen 6a bis 6b mit Hilfe der Wellen 10,  11 bewegt sich daher der Wagen längs der Blechränder,  wobei, wie aus     Fig.    3 ersichtlich, der vorstehende Teil  45 von der kegelförmigen Fläche der     Randfalzrolle        6e     über den Blechrand 41 gebogen wird. Bei     fortgesetzter     Bewegung des Wagens kommt die     Randfalzrolle   <B>7e</B> in  Eingriff mit dem vorstehenden Teil 45, der dann, wie  aus     Fig.    4 ersichtlich, unter der Einwirkung der Feder  21, welche auf den die Rolle 7c tragenden Arm 16  wirkt, auf die Oberseite der Falzrolle 7a hinabgebogen  wird.

   Der Blechrand 45 wird dann zwischen den Rollen  <I>8a, 8b</I> weiter nach unten gebogen, von denen die erst  genannte zu diesem Zweck einen kegelförmigen Teil  hat, wie aus     Fig.    5 ersichtlich. Schliesslich wird gemäss       Fig.    6 der Teil 45 zwischen dem letzten Rollenpaar 9a,  9b vollständig gegen die Blechkante 41 eingebogen.  



  Beim     Hinabbiegen    des     Blechrandteils    45 mit Hilfe  der Rollen 6e, 7e und 8a entstehen Gegenkräfte, die  den Wagen von den Blechen 42, 43 abzuheben streben.  Diesem Streben wird dadurch entgegengewirkt, dass  die Rollen 6a bis 9a und 6b bis 9b in der Vorschub  richtung gerechnet etwas nach unten zu den Blechen  hin (oder genauer ausgedrückt zur     Tangentialebene    der  Laufräder 3) geneigt sind, so dass sie beim Rollen dem  Falz entlang sich nach unten zu den Blechen hin zu  arbeiten streben. Um diese Neigung der Rollen zu er  möglichen, sind ihre Wellen 10, 11 derart im Rahmen  block 1 gelagert, dass sie mit der     Vorschubrichtung    des      Wagens einen Winkel bilden, der kleiner ist als 90 .

   In       Fig.    1 ist die geometrische     Axe    der Welle 10 mit einer  strichpunktierten Linie 46 und die     Vorschubrichtung     oder     Tangentialebene    der Laufräder mit der Linie 47  angegeben. Der Winkel v zwischen diesen Linien 46  und 47 ist also kleiner als 90 . Die     90 -Linie    ist mit 48  bezeichnet.  



  Die Maschine lässt sich nicht nur für den beschrie  benen einfachen Überfalz,     sondern    auch zur Herstel  lung von Doppelfalzen verwenden. Zu diesem Zweck  kann der in     Fig.    6 gezeigte einfache Falz noch einmal  umgebogen werden, was sich mit der beschriebenen  Maschine leicht vornehmen lässt, die eine verhältnis  mässig grosse seitliche Beweglichkeit der Falzrollen 6a  bis 9a in Richtung von den Gegenrollen 6b bis 9b  ermöglicht. Die Maschine eignet sich zum Falzen von  sowohl dünnen und weichen wie auch steifen und     dik-          ken    Blechen verschiedener Arten. Die Spannung der  Federn 30 lässt sich durch entsprechende Einstellung  des Schraubdeckels 33 auf dem Federgehäuse 31 ver  schiedenen Blechsorten anpassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dachfalzmaschine für stehende Falze mit in einem Wagen paarweise angeordneten Rollen, die das Falzen nacheinander ausführen und von denen wenigstens die eine, die Falzrolle, gegen Federwirkung im Verhältnis zur anderen Rolle, der Gegenrolle, ausschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbar angeord nete Falzrolle auf einem Ende einer Welle angebracht ist, deren anderes Ende mit einer Stützrolle versehen ist, die mit einer Stützrolle auf einer Welle für die andere Falzrolle desselben Paares in Eingriff steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Dachfalzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachsen jedes Paares in einer Ebene liegen, die mit der Vorschubrichtung der Maschine beim Falzen einen Winkel bildet, der etwas kleiner ist als 90 . 2. Dachfalzmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Stützrolle auf einem Zahnrad befestigt ist, das auf der Welle aufgekeilt ist und in Eingriff mit einem ähnlichen Zahnrad auf der benachbarten Welle steht, und dass die Zahnräder mit einem Antrieb zum Drehen der Falzrollen gekuppelt sind. 3.
    Dachfalzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wellen der schwenk baren Falzrollen in einer Hülse gelagert sind, die im Rahmen verschiebbar und schwenkbar gelagert ist. 4. Dachfalzmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Hülse im Rahmen auf Lagerkörpern schwenkbar gelagert ist, die mit einem zylindrischen Teil in entsprechenden Aussparungen in diametral gegenüberliegenden Seiten der Hülse ein greifen und mit einem geraden Teil in Führungsnuten geführt sind, die senkrecht zur Welle der entsprechen den Falzrolle in einem quergehenden Hohlraum im Rahmen verlaufen.
    5. Dachfalzmaschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Spannung einer Feder, die zwecks Anpressung der betreffenden Falzrolle an die Gegenrolle desselben Rollenpaares auf die Hülse angreift, regelbar ist, beispielsweise dadurch, dass die Feder in einem Federgehäuse angebracht ist und an einem Deckel anliegt, der verschraubbar am Feder gehäuse angeordnet ist.
CH1148860A 1959-10-20 1960-10-13 Dachfalzmaschine CH381400A (de)

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SE975459 1959-10-20

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CH381400A true CH381400A (de) 1964-08-31

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ID=20277456

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CH1148860A CH381400A (de) 1959-10-20 1960-10-13 Dachfalzmaschine

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