CH381477A - Gegenmutter - Google Patents

Gegenmutter

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Publication number
CH381477A
CH381477A CH1096160A CH1096160A CH381477A CH 381477 A CH381477 A CH 381477A CH 1096160 A CH1096160 A CH 1096160A CH 1096160 A CH1096160 A CH 1096160A CH 381477 A CH381477 A CH 381477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
collar
groove
lock nut
ring
face
Prior art date
Application number
CH1096160A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Parr Bernard
Herbert Lowe Eric
Allan Bryan John
Original Assignee
Parr Equipment Company Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL110542D priority Critical patent/NL110542C/xx
Priority to NL256981D priority patent/NL256981A/xx
Priority to FR837396A priority patent/FR1266331A/fr
Application filed by Parr Equipment Company Limited filed Critical Parr Equipment Company Limited
Priority to CH1096160A priority patent/CH381477A/de
Publication of CH381477A publication Critical patent/CH381477A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/34Locking by deformable inserts or like parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Gegenmutter    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Gegenmutter, die gekennzeichnet ist durch einen Mut  terkörper mit einer ringförmigen Nut in einer seiner  Stirnflächen, welche Nut einen unteren mittleren  Durchmesser aufweist, der von ihrem Durchmesser  an ihrer     öffnung    in dieser Stirnfläche verschieden ist,  einen hohlen zylindrischen Kragen, dessen eines Ende  umgelegt und in die Nut eingeführt ist und dessen an  deres Ende nach innen umgebogen ist, um einen Ring  aus nachgiebigem Material zurückzuhalten, der auf  der Stirnfläche und im Kragen angeordnet ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 einen Kragen im Grundriss,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt des Kragens gemäss       Fig.    1,       Fig.    3 einen Vertikalschnitt einer Gegenmutter  ohne Kragen,       Fig.    4 einen Schnitt entsprechend der     Fig.    3 mit  aufgesetztem Kragen,       Fig.    5 einen Schnitt der     fertigen    Gegenmutter,       Fig.    6 einen Grundriss zu     Fig.    5,

         Fig.    7 einen Schnitt durch ein anderes Ausfüh  rungsbeispiel und       Fig.    8 eine Variante der Ausführung des Kragens  im Schnitt.  



  Die dargestellte Gegenmutter weist einen Kragen  1 auf, der an der Stirnseite eines Mutterkörpers 4 be  festigt ist und als Halteorgan für einen Ring 5 aus  nachgiebigem Material dient. Der Ring 5 bildet ein  Sperrorgan. Der Innendurchmesser des Ringes 5 ist  kleiner als der Durchmesser der Schraube oder des  Gewindebolzens, mit welchem die Gegenmutter ver  wendet werden soll. Die innere Mantelfläche des  Ringes 5 wird somit, wenn die Gegenmutter auf  geschraubt wird, vom Gewinde deformiert.    Der Kragen 1 besteht aus einem hohlen zylindri  schen Stück mit vier axialen Vorsprüngen 2. Er kann  aus einem rohrförmigen Schlauch herausgeschnitten  werden oder aus einem Band bestehen, das aufgerollt  oder zylindrisch gezogen ist. Das mit den Vorsprün  gen 2 versehene Ende 9 des Kragens 1 ist umgebo  gen und hat somit eine doppelte Dicke.  



  Eine der Stirnseiten des Mutterkörpers 4 ist mit  einer offenen ringförmigen Nut 3 versehen, deren  parallele Flanken zu der     Mutterkörperachse    schräg  liegen. Der grössere Durchmesser der Nut 3 befindet  sich in ihrem unteren Teil. Der mittlere Durchmesser  im unteren Teil ist grösser als der Durchmesser im  oberen Teil der Nut 3. Der mittlere Durchmesser des  Endes 9 des Kragens 1 entspricht dem Durchmesser  des oberen Teiles der Nut 3. Die Dicke dieses Endes  9 ist höchstens gleich der Breite der Nut 3.  



  Der Kragen 1 wird auf den Mutterkörper 4 auf  gelegt und durch Einwirkung eines axial gerichteten  Druckes in die Nut 3 eingeführt. Das Ende 9 wird  dabei radial nach aussen gestreckt, so dass der Kragen  1 fest am Mutterkörper 4 angebracht wird.  



  Die Nut 3 ist durch das Ende 9     gänzlich    gefüllt       (Fig.    4). Um den Kragen 1 wieder aus der Nut 3  herauszunehmen, muss eine sehr grosse Kraft aus  geübt werden, da die Verbindung wegen der Verfor  mung des Endes 9 sehr fest ist.  



  Diese Verbindung ist auch in bezug auf eine  relative Drehung des Kragens 1 und des Mutterkör  pers 4 fest. Gegebenenfalls kann der Aussenrand der  Nut 3 wie bei 8     (Fig.6)    dargestellt, ausgebildet  werden.  



  Nachdem der Kragen 1 an dem Mutterkörper 4  befestigt worden ist, wird das Sperrorgan 5 in den  Kragen 1     eingeführt,    worauf der obere Rand des  Kragens 1 umgelegt wird. Die Vorsprünge 2 sind  leicht nach innen abgebogen, sie kommen daher mit      dem Sperrorgan 5 in Kontakt, wenn dieses auf der  Stirnseite des Mutterkörpers 4     aufliegt.    Das Sperr  organ 5 wird an den Vorsprüngen 2 gegen Drehung  gesichert.  



  Gemäss der Variante von     Fig.    7 werden die Vor  sprünge 2 beim Einführen des Sperrorgans 5 um  gelegt, sie liegen dann zwischen dem Sperrorgan 5  und der Stirnseite des Mutterkörpers 4. Auch in die  ser Stellung verhindern sie eine Drehung des Sperr  organs 5, das gegen sie     angepresst    ist.  



  Wenn das Sichern des Sperrorgans 5 durch andere  Mittel verwirklicht wird oder nicht unerlässlich ist,  können die Vorsprünge 2 ausgelassen werden. In die  sem Falle kann der untere     Rand    des Kragens 1 auch  nach aussen umgedreht werden     (Fig.    8).  



  Man könnte den     Rand    des Kragens 1 an seinem  Ende 6 schon vorher umlegen. In diesem Falle wird  man das Sperrorgan 5 zunächst in den Kragen 1 ein  führen und diesen erst dann an dem Mutterkörper 4  befestigen. Die ganze Montage kann mit selbsttätigen  oder mit halbautomatischen Maschinen durchgeführt  werden.  



  Die beschriebene Gegenmutter bietet zahlreiche  Vorteile. Dadurch, dass das Ende 9 vollständig in die  Nut 3     eingepresst    wird, ist die Festigkeit dieser Ver  bindung wohlbekannt, und es besteht praktisch keine  Bruchgefahr, wie dies bei Schweissverbindungen der  Fall ist. Die ganze Konstruktion ist einfach und billig,  da handelsübliche Mutterkörper verwendet werden  können. Das Bearbeiten dieser Körper zur Herstel  lung einer Nut 3 ist ebenfalls eine relativ einfache  und billige Operation.  



  Zum Halten des Sperrorgans genügt ein Kragen  mit relativ kleiner Wandstärke. Dank der Tatsache,  dass das Ende des Kragens umgelegt wird, vermeidet  man, dass die Nut 3     allzu    eng ist, was wiederum eine  teurere Herstellung dieser Nut bedingen würde. Es    wäre anderseits nicht ökonomisch, einen Kragen von  unnötig grosser Wandstärke zu benützen.  



  Dank dieser sehr einfachen Herstellung der Gegen  mutter ist es nicht mehr notwendig, ein grosses Lager  zu führen. Es ist immer möglich, handelsübliche     Mut-          tern    in genügender Anzahl zu erhalten und sie wie  oben beschrieben in Gegenmuttern zu verwandeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gegenmutter, gekennzeichnet durch einen Mutter körper (4) mit einer ringförmigen Nut (3) in einer seiner Stirnflächen, welche Nut (3) einen unteren mittleren Durchmesser aufweist, der von ihrem Durchmesser an ihrer Öffnung in dieser Stirnfläche verschieden ist, einen hohlen zylindrischen Kragen (1), dessen eines Ende (9) umgelegt und in die Nut (3) eingeführt ist und dessen anderes Ende nach innen umgebogen ist, um einen Ring (5) aus nachgiebigem Material zurückzuhalten, der auf der Stirnfläche und im Kragen (1) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gegenmutter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das umgelegte Ende (9) des Kragens (1) mindestens einen Vorsprung (2) aufweist, der sich in den Raum, in welchem sich der Ring be findet, erstreckt und diesen Ring (5) somit gegen Drehung sichert. 2.
    Gegenmutter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Vorsprung (2) aufwärts über der Nut (3) und gegen die Wand des Kragens (1) erstreckt. 3. Gegenmutter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Vorsprung (2) nach innen gegen die Stirnfläche des Mutterkörpers (4) erstreckt.
CH1096160A 1960-08-31 1960-09-29 Gegenmutter CH381477A (de)

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NL256981D NL256981A (de) 1960-09-29
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