CH381509A - Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe - Google Patents

Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe

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CH381509A
CH381509A CH605060A CH605060A CH381509A CH 381509 A CH381509 A CH 381509A CH 605060 A CH605060 A CH 605060A CH 605060 A CH605060 A CH 605060A CH 381509 A CH381509 A CH 381509A
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mixing
dependent
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cutting
fine
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CH605060A
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Bruendler Hans
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Bruendler Hans
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C7/00—Crushing or disintegrating by disc mills
    • B02C7/02—Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs
    • B02C7/04—Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs with concentric circles of intermeshing teeth

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Misch- und     Feinstzerkleinerungsmaschine    für tierische,     pflanzliche    und andere     Stoffe       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Misch- und     Feinstzerkleinerungsmaschine    für tie  rische, pflanzliche und andere Stoffe.  



  Sie zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen  einem     Einfüllbehälter    für das Verarbeitungsgut und  einer     Auswu.rföffnung    in einem Verarbeitungsgehäuse  ein     Turbo-Schneidkopf    eingebaut ist, der eine auf  der Antriebswelle sitzende     Rotorschneidscheibe    und  eine nicht drehbare, aber axial von dieser Rotor  schneidscheibe weg und gegen diese hin verschieb  bare     Statorschneidscheibe    aufweist, deren     gegenein-          andergerichtete    Arbeitsflächen mit konzentrisch an  geordneten Kreisnuten und Kreisrippen, die sich von  innen nach aussen der     Schneidscheiben    verfeinern,       ineinandergreifen,

      welche Kreisnuten und Kreis  rippen durch von innen nach aussen verlaufende     För-          dernuten    durchbrochen sind. Ferner ist mindestens  je ein die     Schneidscheiben    aussen     konzentrisch    um  fassenden     Zahnkranzring    vorgesehen, dessen Ver  zahnungen von innen nach aussen, quer     zurRotations-          bahn    verlaufen, sich nach aussen wiederum verfei  nern, wobei die     Peripherie    der äusseren Zahnkranz  ringe, deren     Verzahnung    einander zugekehrt sind,  und die Innenwand des Verarbeitungsgehäuses zu  sammen einen Ringhohlraum bilden,

   von welchem  die     Auswurföffnung    nach aussen führt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegenden  Zeichnungen in zwei     beispielsweisen    Ausführungs  formen dargestellt. Es zeigt:       Fig.l    die Misch- und     Feinstzerkleinerungsma-          schine    im     Axialschnitt,          Fig.    2 dieselbe im Querschnitt,       Fig.    3 diese im Aufriss zum Teil in     Ansccht,    ver  sehen mit einem separat angetriebenen     Vorschneid-          blitztnesserkopf,            Fig.    4 von letzterer einen Grundriss,

         Fig.    5 den     Turbo-Schneidkopf    im     Axialschnitt,          Fig.    6 denselben in Draufsicht bei abgehobener       Rotorschneidscheibe,          Fig.    7 eine Variante der     Turbo-Schneidscheiben,          Fig.8    und 9 die Verzahnung der Zahnkranz  ringe im     Abwicklungsschnitt    und im     Querschnitt.     



  Die Misch- und     Feinstzerkleinerungsmaschine     weist ein Verarbeitungsgehäuse 1 auf, das aus zwei       aneinandergeschobenen    Gehäusehälften 2, 3 besteht.  Diese Gehäuseteile sind aneinander mittels Führun  gen 4 und Führungsstangen 5     derart    geführt, dass  der Gehäuseteil 3 vom     Gehäuseteil    2     wegziehbar     ist, dann, wenn auf einer     Exzenberwelle    6 schwenk  bar angeordnete Spannarme 7, die den     Gehäuseteil     2     hintergreifen,    durch Drehen der     Exzenterwelle    6  mittels Handgriff 8 vom Gehäuseteil 2 abgehoben  werden.

   Mittels     Bajonettverschluss    9 ist ein an  füllbehälter 10 am Gehäuseteil 3 angesetzt. Der  Gehäuseteil 2 besitzt eine     Auswurföffnung    11. 12 ist  ein Elektromotor mit der Antriebswelle 13. Auf dem  in das Arbeitsgehäuse 1 ragenden Ende der Welle  13 sitzt mittels Mutter 14 gesichert eine Rotor  schneidscheibe 15 mit     Hilfe    einer Tragscheibe 16.

    Diese trägt ausserdem zwei die     Rotorschneid'schesbe     15 konzentrisch umschliessende, in gleicher Ebene  in bezug aufeinander liegende     Zahnkranzringe    17,  18, die beidseitig quer zur     Rotationsbahn        sägezahn-          artig    verzahnt sind, wie aus den     Fig.    8 und 9 ersicht  lich. Die Verzahnung 19, 20 der     beiden        Zahnkranz-          ringe    17, 18 kann radial oder mehr oder weniger  schräg von innen nach aussen verlaufen und verfei  nert sich nach aussen gegen die     Pheripherie    immer  mehr.

   Die     Zahnkränze    17, 18 sowie die     Rotorschneid-          scheibe    15 sind mit der Tragscheibe 16 mit Schrau  ben lösbar verschraubt. Die Teile 15, 16, 17 und  18 bilden den     Turbo-Schneidrotor.    Diesem vorge-      setzt lagert im Gehäuseteil 3 der     Turbo-Schneid-          stator,    bestehend aus dem Tragkörper 21 mit einer  mit diesem verschraubten     Statorschneidscheibe    22  und mit zwei diese umschliessende     Zahnkranzringe     23, 24.

   Deren Verzahnung 25, 26 dieser beiden Zahn  kranzringe 23, 24 ist gleich derjenigen der Zahn  kranzringe 17, 18 ausgebildet, aber     entgegengesetzt     in der Rotationsbahn gerichtet, wie aus     Fig.9    er  sichtlich. Alle     Zahnkranzringe    sind beidseitig ver  zahnt und sind somit beidseitig verwendbar, wobei  die Feinheit dieser Verzahnungen verschieden sein  kann. Ausserdem weisen die     Zahnkranzringe    gemäss       Fig.6    und 8 winklig zur Verzahnung, gerade oder  bogenförmig verlaufende Nuten 27 auf.  



  Die     Rotorschneidscheibe    15 sowie die     :Stator-          schneidscheibe    22 greifen mit konzentrisch zuein  ander angeordneten, also in der Drehbahn verlau  fenden Kreisnuten und     Kreü.srippen    ineinander, die  sich an den einander zugekehrten Arbeitsflächen der       Schneidscheiben    befinden. Diese Kreisnuten 28, 29  und Kreisrippen 30, 31 verfeinern sich gegen die       Zahnkranzringe    zu immer mehr. Diese Kreisnuten  und -Rippen werden von radialen oder mehr oder  weniger schräg von innen nach aussen verlaufenden  Fördernuten 32 durchbrochen, die gegen den Ver  arbeitungsspalt 33 der     Zahnkranzringe    gerichtet sind.

    In     Fig.    6 sind verschiedene Verzahnungsstellungen der       Zahnkranzringe    angedeutet. An der Peripherie der  Tragscheibe 16 befinden sich radial angeordnete  Flügel 34 zwecks Ausbildung des     Turbo-Rotors    als  Gebläse. Diese Flügel 34     rotieren    zur Erzielung einer  Sogwirkung in einem vom äusseren Umfang des       Turbo-Schneidkopfes        einerseits    und von der Innen  wand des Gehäuseteils 2 gebildeten Gehäusehohl  raum 35, von dem die     Auswurföffnung    11 ausgeht.

    Der     Statorträger    21 weist eine     trichterförmige,    dem       Einfüllbehälter    10 zugekehrte Zentralöffnung 36 auf,  in die zwischen den Fördernuten 32 der Rotor  schneidscheibe 15 befindliche     Mitnehmernocken    37  ragen.  



  Zur     Axialverschiebung    des     Turbo-Schne@dstators     kann ein     mittels    Handrad 38     betätigbares    Schnecken  getriebe 39 dienen, dessen mit der Schnecke kämmen  des Schneckenrad 40 mit     Innengewi!nd-    mit dem  Aussengewinde des     Trichteransatzes    41 des Trag  körpers 21 verschraubt ist.

   Durch Drehen des Hand  rades 38 in der einen oder anderen Drehrichtung  kann somit der     Turbo-Schneidstator    zwecks Verän  derung der     Verarbeitungsspälte    mehr zum     Turbo-          Schneidrotor        herangebracht    und von diesem weg  bewegt werden.

   An die     Auswurföffnung    11 ist ein       Drucküberleitungsrohr    42     anschliessbar,    das oben  in den     Einfüllbehälter    10 ausmündet, derart, dass  das bereits die Maschine durchlaufende zerkleinerte  Schnittgut wieder zur     nochmaligen        Feinstverarbeitung     oder Mischung dem     Turbo-Schneidkopf    zugeführt  werden     kann.     



  Gemäss den     Fig.3    und 4     kann    dem     Turbo-          Schneidkopf    ein     Blitzmesserschneidkopf    43 vorge  schaltet sein, der     mit    separatem Antrieb 44     seitlich       in den     Einfüllbehälter    10 hineinragt. Der Blitzmesser  schneidkopf kann aus einer Gruppe hintereinander  auf der     Motorenwelle    45 angeordneten Blitzmessern  46 bestehen, die dem     Turbo-Schneidkopf    zugekehrt  sind.  



  Die beschriebene, auf Rädern 47 abgestützte       Feinstzerkleinerungsmaschine    nach den     Fig.l    und  2 arbeitet wie folgt:  Bei Verarbeitung von Fleisch wird dieses vor  zerkleinert, z. B.     vorgewolft,    in Stücken von etwa 3  bis 5 cm, gewürzt und mit Wasser in den     Einfüll-          behälter    10 gegeben. Mit dem Handrad 38 wird die       Statorschneidscheibe    22 mit den zugehörigen Zahn  kranzringen 23, 24 von der     Rotorschneidscheibe    15  und deren     Zahnkranzringe    17, 18 wegbewegt.

   Die  Maschine wird angelassen und das Fleischgut mit  Hilfe der     Gebläseflügel    34 durch den geöffneten       Turbo-Schneidkopf    gepumpt, bis es wieder durch die  Drucküberleitung 42 in den     Einfüllbehälter    10 ge  langt. Während diesem erstmaligen Durchlauf wurde  das Fleischgut innig mit den verschiedenen Zusät  zen gleichmässig gemischt.

   Ist dieser Mischvorgang  beendigt, dann verschiebt man im schliessenden Sinne  den     Turbo-Schneid'stator    gegen den     Turbo-Schneid-          rotor,    so dass die beiden     Schne@idscheiben    15, 22 mit  ihren Kreisnuten und Kreisrippen wie in der Zeich  nung ersichtlich     ineinandergreifen    und die Zahnkranz  ringe der beiden Scheiben geringen     Durchlassspalt     besitzen.

   Das     vorgemischte    Gut wird alsdann noch  mals durch den     Turbo-Schneidkopf    duschgepumpt  und durch die     Auswurföffnung    und     Drucküberlei-          tungsrohr    42 als breiige Masse in einen Auffang  behälter oder in eine     Darmfüllmaschine    ausgestossen.  Will man aber dieser erzielten Masse grobe Fleisch  stücke, wie z. B. Speck, gleichmässig zusetzen, dann  wird die Masse wieder in den     Einfüllbehälter    10  hochgepumpt, der     Turbo-Schneidkopf    wieder ge  öffnet und die Masse nochmals durch den     Turbo-          Schneidkopf    gesogen und alsdann ausgestossen.

   Den  Förderweg, den das Verarbeitungsgut zwischen den       Schneidscheiben    15, 22 von innen nach aussen gegen  die     Zahnkranzringe    durchfliesst, ist mit Pfeilen in  der     Fig.2    angedeutet. Es wirkt sich eine Zentri  fugalkraft sowie eine Sogwirkung auf das Verarbei  tungsgut derart aus, dass es stufenweise durch die  Fördernuten 32 von Kreisnute 28, 29 zur Kreisnute  nach aussen in den Luftspalt zwischen die Zahnkranz  ringe 17, 18, 23 und 24 getrieben wird, also von  der gröbsten bis zur feinsten Verarbeitungsgruppe,  um alsdann in den Gehäusehohlraum 35 auszutreten,  daselbst es von den     Gebläseflügeln    34 ausgestossen  wird.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 und 4 können  ganze Fleischstücke und ganze Speck- und Schwarten  stücke in den     Einfülltrichter    geworfen werden. Dieses  grobe Gut wird von dem besonders angetriebenen       Blitzmesserschneidkopf    43 durch dessen Blitzmesser  46     vorzerkleinert    und erhält mit dem zugefügten  Wasser und Gewürz eine     Vormischung.    Durch die       Blitzmesserrotation    einerseits und durch den Sog des      Flügelgebläses wird das gemischte Gut     vorzerkleinert     in die     Schneidzonen    des     Turbo-Schneid'kopfes,    der  geschlossen ist,

   befördert und     daselbt    zur feinsten  Masse verarbeitet und alsdann in einen Auffang  behälter, Wagen oder in eine Füllmaschine ausge  stossen, insofern nicht Fleisch- oder Speckstücke dem  erzielten Brät zugesetzt werden sollen. In letzterem  Falle wäre wie oben beschrieben nochmals ein Durch  lauf erforderlich.  



  Durch die zwei- oder mehrmalige Umlaufzirku  lation mit     Zirkulationsgebläsepumpe    wird der gleiche  Effekt wie in einem Cutter in wesentlich kürzerer  Zeit erzielt, bei welchem das Schnittgut in einer  rotierenden Schüssel liegend, immer wieder den rotie  renden, in die Rotationsbahn des Schnittgutes ragen  den Messern zugeführt wird, bis der gewünschte End  zustand des     Brätes    erreicht ist.  



  Die vorliegende Maschine benötigt gegenüber  einem Cutter bedeutend weniger Platz für deren Auf  stellung, trotz der mehrfach grösseren Leistung. Zu  dem kann die Herstellung von breiigen Massen und  Brät weitgehend automatisiert werden, die von der  jeweiligen Beschickungsmenge unabhängig ist.  



  Die Steuerung der     Statorschneidscheibe    22 und  deren     Zahnkranzringe    23, 24 kann statt mit einem  Handrad von einem Getriebemotor oder von einem  hydraulisch oder pneumatisch gesteuerten Kolben  aus erfolgen.  



  Die Verzahnung der äusseren     Zahnkranzringe    18,  24 kann gegenüber derjenigen der inneren Zahn  kranzringe (17, 23) gegenläufig gerichtet verlaufen.  Dies kann auch der Fall sein bezüglich der     Rotor-          Zahnkranzringe    (17, 18) in bezug zu den     S,tator-          Zahnkranzringen    (23, 24). Die Verzahnung der äusse  ren     Zahnkranzringe    18, 24 könnte gegen die Peri  pherie zu gröber gewählt sein, um den Austritt des  Schnittgutes aus dem     Turbo-Schneidkopf    zu be  schleunigen, wobei die Verzahnung der inneren Zahn  kranzringe gegen die Peripherie zu feiner wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tie rische, pflanzliche und andere Stoffe, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen einem Einfüllbehälter für das Verarbeitungsgut und einer Auswu.rföffnung in einem Verarbeitungsgehäuse ein Turbo-Schneidkopf eingebaut ist, der eine auf der Antriebswelle sitzende Rotorschneidscheibe und eine nicht drehbare, aber von dieser Rotorschneidscheibe weg und gegen diese hin verschiebbare Statorschneidscheibe aufweist,
    deren gegenenandergerichtete Arbeitsflächen mit konzentrisch angeordneten Kreisnuten und Kreisrip pen ineinandergreifen, die sich von innen nach aussen gegen die Scheibenperipherie verfeinert und die durch von innen nach aussen verlaufende Förder- nuten durchbrochen sind, ferner gekennzeichnet durch mindestens je einen die Schneidscheiben aussen kon zentrisch umfassenden auswechselbaren Zahnkranz ring, dessen Verzahnungen von innen nach aussen, quer zur Rotationsbahn verlaufend, sich nach aussen wiederum verfeinert,
    wobei die Peripherie der äusse ren Zahnkranzringe, deren Verzahnungen einander zugekehrt sind, sowie die Innenwand des Verar beitungsgehäuses zusammen einen Ringhohlraum bilden, von welchem die Auswurföffnung@nach aussen führt. UNTERANSPRÜCHE 1. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorschneidscheibe (15) und die zugehörigen, diese umschliessenden Zahnkranzringe (17, 18) mit einer auf der Antriebswelle (13) sitzenden Tragscheibe (16) verschraubt sind. 2.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sta@torschneidsche@be (22) und deren diese umschliessenden Zahnkranzringe (23, 24) mit einem Tragkörper (21) verschraubt sind, welcher Tragkörper (21) eine trichterarbige, dem Einfüllbehälter (10) zugekehrte Zentralöffnung (36) besitzt, in die zwischen den Fördernuten (32) der Rotorschneidscheibe (15) befindliche Mitnehmer- nocken (37) ragen. 3.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach PatentanspruchundUnteransprüchen 1 und2,dadurch gekennzeichnet, dass die von innen nach aussen ver laufenden Verzahnungen (19, 20, 25 und 26) der Zahnkranzninge (17, 18, 23 und 24) durch diese quer durchlaufende Nuten durchbrochen sind, welche Nuten (27) gerade oder bodenförmig verlaufen. 4.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nasch Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnkranzringe (17, 18, 23 und 24) beidseitig verzahnt und somit beidseitig ver wendbar sind, wobei die Verzahnung der einen Ring seite gegenüber der anderen Ringseite bezüglich deren Feinheit und oder deren Querstellung gleich oder verschieden sein kann. 5.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei konzentrisch inein ander und in gleicher Ebene liegende Zahnkranz- ringe (17, 18 bzw. 23, 24) die Rotorschneidscheibe (15) und die Statorschneidscheibe (22) konzentrisch umschliessen, wobei jeweils der äussere Zahnkranzring (18 bzw. 24) eine feinere und gegenläufig gerichtete Verzahnung gegenüber dem inneren Zahnkranzring (17 bzw. 23) aufweist. 6.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördernuten (32) in bezug zur Schneidsch.eibe radial oder schräg zur radialen Richtung durch die Kreisrippen verlaufen. 7. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnungen (19, 20, 25 und 26) der Zahnkranzri#nge (17, 18, 23, 24) radial oder schräg zur radialen Richtung von innen nach aussen verlaufen. B.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorschneidscheibe (22) bzw. deren Tragkörper (21) mit einem Aussengewinde und einem auf diesem mit Innengewinde drehbar verschraubten Schneckenrad (40) versehen ist und mit Hilfe einer mit diesem kämmenden, von einem Handrad (38) aus antreibbaren Schnecke (39) von und gegen die Rotorschneidscheibe (22) zur Erzie lung verschiedener Zerkleinerungsgrade axial ver schiebbar ist. 9.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragkörperumfang der Rotor schneidscheibe (15) radial abstehende Flügel (34) vorgesehen sind, die im Ringhohlraum (35) des Arbeitsgehäuses (1) rotieren. 10.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-9, da durch gekennzeichnet, dass die Auswurföffnung (11) mit einer Druckrohrsteigleitung (42) schwenkbar ge kuppelt äst, deren freies Ende zwecks Erzielung eines mindestens zweimaligen Verarbeitungsdurchlaufes des Gutes durch die Maschine in den Einfüllbehälter (10) ausmündet. 11.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, da durch gekennzeichnet, dass das Verarbeitungsgehäuse aus zwei aneinandergeschlossenen Gehäusehälften besteht, die mittels Führungsstangen (5) und Füh rungen (4) voneinander abziehbar geführt sind, wobei unter Exzentereinwirkung stehende schwenkbare Spannarme (7) die Gehäuseteile (2, 3) aneinander sichern, wobei die Statorschneidscheibe (22) mit dem Gehäuseteil (3) von und zu der Rotorschneidscheibe (15) bewegbar ist. 12.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-l1, dadurch gekennzeichnet, dass dieS,tatorschneidscheibe (22) mit den zugehörigen Zahnkranzringen (23, 24) zwecks deren Axialverschiebung mit einem Getriebe motor in Bewegungsverbindung steht. 13. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen l-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorschneid- scheibe (22) mit den zugehörigen Zahnkranzringen (23, 24) mit einem hydraulisch oder mit einem pneumatisch gesteuerten Kolben in Bewegungsver bindung steht. 14.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-11, da durch gekennzeichnet, dass dem Turbo-Schneidkopf ein Blitzmesserschneidkopf (43) mit mehreren hin- te,reinanderliegenden Blitzmessern (46) vorgeschaltet ,ist, der mit separatem Antrieb versehen in das Einfüll- gehäuse (10) hineinragt. 15.
    Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von jeweils zwei Zahnkranzringen pro Turbo-Schneid- scheiben (15, 22) jeweils der äussere Zahnkranzring eine nach aussen gröber werdende Verzahnung auf weist, während der jeweils innere Zahnkranzring eine nach aussen feinerwerdende Verzahnung aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0344655A3 (en) * 1988-06-03 1990-12-05 Kohlensaurewerk Deutschland Gmbh Method for the explosive grinding of cellular material
US5267697A (en) * 1992-11-30 1993-12-07 Frank Holecz Garden shredder apparatus

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