CH381509A - Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe - Google Patents
Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere StoffeInfo
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Description
Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tie rische, pflanzliche und andere Stoffe.
Sie zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen einem Einfüllbehälter für das Verarbeitungsgut und einer Auswu.rföffnung in einem Verarbeitungsgehäuse ein Turbo-Schneidkopf eingebaut ist, der eine auf der Antriebswelle sitzende Rotorschneidscheibe und eine nicht drehbare, aber axial von dieser Rotor schneidscheibe weg und gegen diese hin verschieb bare Statorschneidscheibe aufweist, deren gegenein- andergerichtete Arbeitsflächen mit konzentrisch an geordneten Kreisnuten und Kreisrippen, die sich von innen nach aussen der Schneidscheiben verfeinern, ineinandergreifen,
welche Kreisnuten und Kreis rippen durch von innen nach aussen verlaufende För- dernuten durchbrochen sind. Ferner ist mindestens je ein die Schneidscheiben aussen konzentrisch um fassenden Zahnkranzring vorgesehen, dessen Ver zahnungen von innen nach aussen, quer zurRotations- bahn verlaufen, sich nach aussen wiederum verfei nern, wobei die Peripherie der äusseren Zahnkranz ringe, deren Verzahnung einander zugekehrt sind, und die Innenwand des Verarbeitungsgehäuses zu sammen einen Ringhohlraum bilden,
von welchem die Auswurföffnung nach aussen führt.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegenden Zeichnungen in zwei beispielsweisen Ausführungs formen dargestellt. Es zeigt: Fig.l die Misch- und Feinstzerkleinerungsma- schine im Axialschnitt, Fig. 2 dieselbe im Querschnitt, Fig. 3 diese im Aufriss zum Teil in Ansccht, ver sehen mit einem separat angetriebenen Vorschneid- blitztnesserkopf, Fig. 4 von letzterer einen Grundriss,
Fig. 5 den Turbo-Schneidkopf im Axialschnitt, Fig. 6 denselben in Draufsicht bei abgehobener Rotorschneidscheibe, Fig. 7 eine Variante der Turbo-Schneidscheiben, Fig.8 und 9 die Verzahnung der Zahnkranz ringe im Abwicklungsschnitt und im Querschnitt.
Die Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine weist ein Verarbeitungsgehäuse 1 auf, das aus zwei aneinandergeschobenen Gehäusehälften 2, 3 besteht. Diese Gehäuseteile sind aneinander mittels Führun gen 4 und Führungsstangen 5 derart geführt, dass der Gehäuseteil 3 vom Gehäuseteil 2 wegziehbar ist, dann, wenn auf einer Exzenberwelle 6 schwenk bar angeordnete Spannarme 7, die den Gehäuseteil 2 hintergreifen, durch Drehen der Exzenterwelle 6 mittels Handgriff 8 vom Gehäuseteil 2 abgehoben werden.
Mittels Bajonettverschluss 9 ist ein an füllbehälter 10 am Gehäuseteil 3 angesetzt. Der Gehäuseteil 2 besitzt eine Auswurföffnung 11. 12 ist ein Elektromotor mit der Antriebswelle 13. Auf dem in das Arbeitsgehäuse 1 ragenden Ende der Welle 13 sitzt mittels Mutter 14 gesichert eine Rotor schneidscheibe 15 mit Hilfe einer Tragscheibe 16.
Diese trägt ausserdem zwei die Rotorschneid'schesbe 15 konzentrisch umschliessende, in gleicher Ebene in bezug aufeinander liegende Zahnkranzringe 17, 18, die beidseitig quer zur Rotationsbahn sägezahn- artig verzahnt sind, wie aus den Fig. 8 und 9 ersicht lich. Die Verzahnung 19, 20 der beiden Zahnkranz- ringe 17, 18 kann radial oder mehr oder weniger schräg von innen nach aussen verlaufen und verfei nert sich nach aussen gegen die Pheripherie immer mehr.
Die Zahnkränze 17, 18 sowie die Rotorschneid- scheibe 15 sind mit der Tragscheibe 16 mit Schrau ben lösbar verschraubt. Die Teile 15, 16, 17 und 18 bilden den Turbo-Schneidrotor. Diesem vorge- setzt lagert im Gehäuseteil 3 der Turbo-Schneid- stator, bestehend aus dem Tragkörper 21 mit einer mit diesem verschraubten Statorschneidscheibe 22 und mit zwei diese umschliessende Zahnkranzringe 23, 24.
Deren Verzahnung 25, 26 dieser beiden Zahn kranzringe 23, 24 ist gleich derjenigen der Zahn kranzringe 17, 18 ausgebildet, aber entgegengesetzt in der Rotationsbahn gerichtet, wie aus Fig.9 er sichtlich. Alle Zahnkranzringe sind beidseitig ver zahnt und sind somit beidseitig verwendbar, wobei die Feinheit dieser Verzahnungen verschieden sein kann. Ausserdem weisen die Zahnkranzringe gemäss Fig.6 und 8 winklig zur Verzahnung, gerade oder bogenförmig verlaufende Nuten 27 auf.
Die Rotorschneidscheibe 15 sowie die :Stator- schneidscheibe 22 greifen mit konzentrisch zuein ander angeordneten, also in der Drehbahn verlau fenden Kreisnuten und Kreü.srippen ineinander, die sich an den einander zugekehrten Arbeitsflächen der Schneidscheiben befinden. Diese Kreisnuten 28, 29 und Kreisrippen 30, 31 verfeinern sich gegen die Zahnkranzringe zu immer mehr. Diese Kreisnuten und -Rippen werden von radialen oder mehr oder weniger schräg von innen nach aussen verlaufenden Fördernuten 32 durchbrochen, die gegen den Ver arbeitungsspalt 33 der Zahnkranzringe gerichtet sind.
In Fig. 6 sind verschiedene Verzahnungsstellungen der Zahnkranzringe angedeutet. An der Peripherie der Tragscheibe 16 befinden sich radial angeordnete Flügel 34 zwecks Ausbildung des Turbo-Rotors als Gebläse. Diese Flügel 34 rotieren zur Erzielung einer Sogwirkung in einem vom äusseren Umfang des Turbo-Schneidkopfes einerseits und von der Innen wand des Gehäuseteils 2 gebildeten Gehäusehohl raum 35, von dem die Auswurföffnung 11 ausgeht.
Der Statorträger 21 weist eine trichterförmige, dem Einfüllbehälter 10 zugekehrte Zentralöffnung 36 auf, in die zwischen den Fördernuten 32 der Rotor schneidscheibe 15 befindliche Mitnehmernocken 37 ragen.
Zur Axialverschiebung des Turbo-Schne@dstators kann ein mittels Handrad 38 betätigbares Schnecken getriebe 39 dienen, dessen mit der Schnecke kämmen des Schneckenrad 40 mit Innengewi!nd- mit dem Aussengewinde des Trichteransatzes 41 des Trag körpers 21 verschraubt ist.
Durch Drehen des Hand rades 38 in der einen oder anderen Drehrichtung kann somit der Turbo-Schneidstator zwecks Verän derung der Verarbeitungsspälte mehr zum Turbo- Schneidrotor herangebracht und von diesem weg bewegt werden.
An die Auswurföffnung 11 ist ein Drucküberleitungsrohr 42 anschliessbar, das oben in den Einfüllbehälter 10 ausmündet, derart, dass das bereits die Maschine durchlaufende zerkleinerte Schnittgut wieder zur nochmaligen Feinstverarbeitung oder Mischung dem Turbo-Schneidkopf zugeführt werden kann.
Gemäss den Fig.3 und 4 kann dem Turbo- Schneidkopf ein Blitzmesserschneidkopf 43 vorge schaltet sein, der mit separatem Antrieb 44 seitlich in den Einfüllbehälter 10 hineinragt. Der Blitzmesser schneidkopf kann aus einer Gruppe hintereinander auf der Motorenwelle 45 angeordneten Blitzmessern 46 bestehen, die dem Turbo-Schneidkopf zugekehrt sind.
Die beschriebene, auf Rädern 47 abgestützte Feinstzerkleinerungsmaschine nach den Fig.l und 2 arbeitet wie folgt: Bei Verarbeitung von Fleisch wird dieses vor zerkleinert, z. B. vorgewolft, in Stücken von etwa 3 bis 5 cm, gewürzt und mit Wasser in den Einfüll- behälter 10 gegeben. Mit dem Handrad 38 wird die Statorschneidscheibe 22 mit den zugehörigen Zahn kranzringen 23, 24 von der Rotorschneidscheibe 15 und deren Zahnkranzringe 17, 18 wegbewegt.
Die Maschine wird angelassen und das Fleischgut mit Hilfe der Gebläseflügel 34 durch den geöffneten Turbo-Schneidkopf gepumpt, bis es wieder durch die Drucküberleitung 42 in den Einfüllbehälter 10 ge langt. Während diesem erstmaligen Durchlauf wurde das Fleischgut innig mit den verschiedenen Zusät zen gleichmässig gemischt.
Ist dieser Mischvorgang beendigt, dann verschiebt man im schliessenden Sinne den Turbo-Schneid'stator gegen den Turbo-Schneid- rotor, so dass die beiden Schne@idscheiben 15, 22 mit ihren Kreisnuten und Kreisrippen wie in der Zeich nung ersichtlich ineinandergreifen und die Zahnkranz ringe der beiden Scheiben geringen Durchlassspalt besitzen.
Das vorgemischte Gut wird alsdann noch mals durch den Turbo-Schneidkopf duschgepumpt und durch die Auswurföffnung und Drucküberlei- tungsrohr 42 als breiige Masse in einen Auffang behälter oder in eine Darmfüllmaschine ausgestossen. Will man aber dieser erzielten Masse grobe Fleisch stücke, wie z. B. Speck, gleichmässig zusetzen, dann wird die Masse wieder in den Einfüllbehälter 10 hochgepumpt, der Turbo-Schneidkopf wieder ge öffnet und die Masse nochmals durch den Turbo- Schneidkopf gesogen und alsdann ausgestossen.
Den Förderweg, den das Verarbeitungsgut zwischen den Schneidscheiben 15, 22 von innen nach aussen gegen die Zahnkranzringe durchfliesst, ist mit Pfeilen in der Fig.2 angedeutet. Es wirkt sich eine Zentri fugalkraft sowie eine Sogwirkung auf das Verarbei tungsgut derart aus, dass es stufenweise durch die Fördernuten 32 von Kreisnute 28, 29 zur Kreisnute nach aussen in den Luftspalt zwischen die Zahnkranz ringe 17, 18, 23 und 24 getrieben wird, also von der gröbsten bis zur feinsten Verarbeitungsgruppe, um alsdann in den Gehäusehohlraum 35 auszutreten, daselbst es von den Gebläseflügeln 34 ausgestossen wird.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 können ganze Fleischstücke und ganze Speck- und Schwarten stücke in den Einfülltrichter geworfen werden. Dieses grobe Gut wird von dem besonders angetriebenen Blitzmesserschneidkopf 43 durch dessen Blitzmesser 46 vorzerkleinert und erhält mit dem zugefügten Wasser und Gewürz eine Vormischung. Durch die Blitzmesserrotation einerseits und durch den Sog des Flügelgebläses wird das gemischte Gut vorzerkleinert in die Schneidzonen des Turbo-Schneid'kopfes, der geschlossen ist,
befördert und daselbt zur feinsten Masse verarbeitet und alsdann in einen Auffang behälter, Wagen oder in eine Füllmaschine ausge stossen, insofern nicht Fleisch- oder Speckstücke dem erzielten Brät zugesetzt werden sollen. In letzterem Falle wäre wie oben beschrieben nochmals ein Durch lauf erforderlich.
Durch die zwei- oder mehrmalige Umlaufzirku lation mit Zirkulationsgebläsepumpe wird der gleiche Effekt wie in einem Cutter in wesentlich kürzerer Zeit erzielt, bei welchem das Schnittgut in einer rotierenden Schüssel liegend, immer wieder den rotie renden, in die Rotationsbahn des Schnittgutes ragen den Messern zugeführt wird, bis der gewünschte End zustand des Brätes erreicht ist.
Die vorliegende Maschine benötigt gegenüber einem Cutter bedeutend weniger Platz für deren Auf stellung, trotz der mehrfach grösseren Leistung. Zu dem kann die Herstellung von breiigen Massen und Brät weitgehend automatisiert werden, die von der jeweiligen Beschickungsmenge unabhängig ist.
Die Steuerung der Statorschneidscheibe 22 und deren Zahnkranzringe 23, 24 kann statt mit einem Handrad von einem Getriebemotor oder von einem hydraulisch oder pneumatisch gesteuerten Kolben aus erfolgen.
Die Verzahnung der äusseren Zahnkranzringe 18, 24 kann gegenüber derjenigen der inneren Zahn kranzringe (17, 23) gegenläufig gerichtet verlaufen. Dies kann auch der Fall sein bezüglich der Rotor- Zahnkranzringe (17, 18) in bezug zu den S,tator- Zahnkranzringen (23, 24). Die Verzahnung der äusse ren Zahnkranzringe 18, 24 könnte gegen die Peri pherie zu gröber gewählt sein, um den Austritt des Schnittgutes aus dem Turbo-Schneidkopf zu be schleunigen, wobei die Verzahnung der inneren Zahn kranzringe gegen die Peripherie zu feiner wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tie rische, pflanzliche und andere Stoffe, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen einem Einfüllbehälter für das Verarbeitungsgut und einer Auswu.rföffnung in einem Verarbeitungsgehäuse ein Turbo-Schneidkopf eingebaut ist, der eine auf der Antriebswelle sitzende Rotorschneidscheibe und eine nicht drehbare, aber von dieser Rotorschneidscheibe weg und gegen diese hin verschiebbare Statorschneidscheibe aufweist,deren gegenenandergerichtete Arbeitsflächen mit konzentrisch angeordneten Kreisnuten und Kreisrip pen ineinandergreifen, die sich von innen nach aussen gegen die Scheibenperipherie verfeinert und die durch von innen nach aussen verlaufende Förder- nuten durchbrochen sind, ferner gekennzeichnet durch mindestens je einen die Schneidscheiben aussen kon zentrisch umfassenden auswechselbaren Zahnkranz ring, dessen Verzahnungen von innen nach aussen, quer zur Rotationsbahn verlaufend, sich nach aussen wiederum verfeinert,wobei die Peripherie der äusse ren Zahnkranzringe, deren Verzahnungen einander zugekehrt sind, sowie die Innenwand des Verar beitungsgehäuses zusammen einen Ringhohlraum bilden, von welchem die Auswurföffnung@nach aussen führt. UNTERANSPRÜCHE 1. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorschneidscheibe (15) und die zugehörigen, diese umschliessenden Zahnkranzringe (17, 18) mit einer auf der Antriebswelle (13) sitzenden Tragscheibe (16) verschraubt sind. 2.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sta@torschneidsche@be (22) und deren diese umschliessenden Zahnkranzringe (23, 24) mit einem Tragkörper (21) verschraubt sind, welcher Tragkörper (21) eine trichterarbige, dem Einfüllbehälter (10) zugekehrte Zentralöffnung (36) besitzt, in die zwischen den Fördernuten (32) der Rotorschneidscheibe (15) befindliche Mitnehmer- nocken (37) ragen. 3.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach PatentanspruchundUnteransprüchen 1 und2,dadurch gekennzeichnet, dass die von innen nach aussen ver laufenden Verzahnungen (19, 20, 25 und 26) der Zahnkranzninge (17, 18, 23 und 24) durch diese quer durchlaufende Nuten durchbrochen sind, welche Nuten (27) gerade oder bodenförmig verlaufen. 4.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nasch Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnkranzringe (17, 18, 23 und 24) beidseitig verzahnt und somit beidseitig ver wendbar sind, wobei die Verzahnung der einen Ring seite gegenüber der anderen Ringseite bezüglich deren Feinheit und oder deren Querstellung gleich oder verschieden sein kann. 5.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei konzentrisch inein ander und in gleicher Ebene liegende Zahnkranz- ringe (17, 18 bzw. 23, 24) die Rotorschneidscheibe (15) und die Statorschneidscheibe (22) konzentrisch umschliessen, wobei jeweils der äussere Zahnkranzring (18 bzw. 24) eine feinere und gegenläufig gerichtete Verzahnung gegenüber dem inneren Zahnkranzring (17 bzw. 23) aufweist. 6.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördernuten (32) in bezug zur Schneidsch.eibe radial oder schräg zur radialen Richtung durch die Kreisrippen verlaufen. 7. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnungen (19, 20, 25 und 26) der Zahnkranzri#nge (17, 18, 23, 24) radial oder schräg zur radialen Richtung von innen nach aussen verlaufen. B.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorschneidscheibe (22) bzw. deren Tragkörper (21) mit einem Aussengewinde und einem auf diesem mit Innengewinde drehbar verschraubten Schneckenrad (40) versehen ist und mit Hilfe einer mit diesem kämmenden, von einem Handrad (38) aus antreibbaren Schnecke (39) von und gegen die Rotorschneidscheibe (22) zur Erzie lung verschiedener Zerkleinerungsgrade axial ver schiebbar ist. 9.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragkörperumfang der Rotor schneidscheibe (15) radial abstehende Flügel (34) vorgesehen sind, die im Ringhohlraum (35) des Arbeitsgehäuses (1) rotieren. 10.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-9, da durch gekennzeichnet, dass die Auswurföffnung (11) mit einer Druckrohrsteigleitung (42) schwenkbar ge kuppelt äst, deren freies Ende zwecks Erzielung eines mindestens zweimaligen Verarbeitungsdurchlaufes des Gutes durch die Maschine in den Einfüllbehälter (10) ausmündet. 11.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, da durch gekennzeichnet, dass das Verarbeitungsgehäuse aus zwei aneinandergeschlossenen Gehäusehälften besteht, die mittels Führungsstangen (5) und Füh rungen (4) voneinander abziehbar geführt sind, wobei unter Exzentereinwirkung stehende schwenkbare Spannarme (7) die Gehäuseteile (2, 3) aneinander sichern, wobei die Statorschneidscheibe (22) mit dem Gehäuseteil (3) von und zu der Rotorschneidscheibe (15) bewegbar ist. 12.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-l1, dadurch gekennzeichnet, dass dieS,tatorschneidscheibe (22) mit den zugehörigen Zahnkranzringen (23, 24) zwecks deren Axialverschiebung mit einem Getriebe motor in Bewegungsverbindung steht. 13. Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen l-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorschneid- scheibe (22) mit den zugehörigen Zahnkranzringen (23, 24) mit einem hydraulisch oder mit einem pneumatisch gesteuerten Kolben in Bewegungsver bindung steht. 14.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-11, da durch gekennzeichnet, dass dem Turbo-Schneidkopf ein Blitzmesserschneidkopf (43) mit mehreren hin- te,reinanderliegenden Blitzmessern (46) vorgeschaltet ,ist, der mit separatem Antrieb versehen in das Einfüll- gehäuse (10) hineinragt. 15.Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von jeweils zwei Zahnkranzringen pro Turbo-Schneid- scheiben (15, 22) jeweils der äussere Zahnkranzring eine nach aussen gröber werdende Verzahnung auf weist, während der jeweils innere Zahnkranzring eine nach aussen feinerwerdende Verzahnung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH605060A CH381509A (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH605060A CH381509A (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH381509A true CH381509A (de) | 1964-08-31 |
Family
ID=4303413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH605060A CH381509A (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Misch- und Feinstzerkleinerungsmaschine für tierische, pflanzliche und andere Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH381509A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0344655A3 (en) * | 1988-06-03 | 1990-12-05 | Kohlensaurewerk Deutschland Gmbh | Method for the explosive grinding of cellular material |
| US5267697A (en) * | 1992-11-30 | 1993-12-07 | Frank Holecz | Garden shredder apparatus |
-
1960
- 1960-05-24 CH CH605060A patent/CH381509A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0344655A3 (en) * | 1988-06-03 | 1990-12-05 | Kohlensaurewerk Deutschland Gmbh | Method for the explosive grinding of cellular material |
| US5267697A (en) * | 1992-11-30 | 1993-12-07 | Frank Holecz | Garden shredder apparatus |
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