CH381532A - Verschlussvorrichtung für Belüftungskanäle von Luftschutzräumen und dergleichen - Google Patents

Verschlussvorrichtung für Belüftungskanäle von Luftschutzräumen und dergleichen

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CH381532A
CH381532A CH198260A CH198260A CH381532A CH 381532 A CH381532 A CH 381532A CH 198260 A CH198260 A CH 198260A CH 198260 A CH198260 A CH 198260A CH 381532 A CH381532 A CH 381532A
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Ariel Bergman Sten Gosta
Bertil Stalfors John
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Ariel Bergman Sten Gosta
Bertil Stalfors John
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Description


  Verschlussvorrichtung für Belüftungskanäle von     Luftschutzräumen        und    dergleichen    Die Erfindung betrifft eine Verschlussvorrichtung  für Belüftungskanäle von Luftschutzräumen u.     dgl.     mit einem Verschlussventil, das in einer Erweiterung des  Belüftungskanals angeordnet ist und einen dünnwan  digen Verschlusskörper aufweist, der durch Federwir  kung in seiner     Offenstellung    gehalten ist und in eine  innere Verschlusslage oder in zwei entgegengesetzte  Verschlusslagen verschiebbar ist.  



  Luftschutzräume und andere Aufenthaltsräume,  die gegen die zerstörende Wirkung von kräftigen     Luft-          stosswellen    schützen sollen, lassen sich in der Regel  nicht so einrichten, dass sie während der ganzen Zeit  unmittelbarer Gefahr dicht abgeschlossen sind. Schon  aus Rücksicht auf die sich darin aufhaltenden Personen  müssen solche Räume ständig durch     Entlüftungs-    und  Rauchkanäle mit der Aussenluft Verbindung haben.  Damit besteht     die    Aufgabe, diese Kanäle, besonders  die Belüftungskanäle, bei überraschend auftretenden       Luftstosswellen    sofort selbsttätig sicher zu schliessen.  



  Dazu sind bereits Verschlussvorrichtungen be  kannt, die ein druckfestes Gehäuse mit     grösserem    Quer  schnitt als der Belüftungskanal und ein Ventil aufwei  sen, dessen als Platte ausgebildeter Verschlusskörper  durch Federn in der     Offenstellung    gehalten und in eine  innere Verschlusslage oder in zwei entgegengesetzte  Verschlusslagen verschiebbar ist. Der     Verschlusskör-          per    ist auf mehreren Führungswellen gelagert.

   Dem  entsprechend ist die Reibung verhältnismässig     gross.     Wegen der ebenen Ausbildung des Verschlusskörpers  hat dieser auch eine     grosse    Masse, die die     Schliess-          geschwindigkeit    ungünstig     beeinflusst.    Die Erfahrung  hat nun gezeigt, dass die Druckwellen von Kernexplo  sionen eine sehr grosse Amplitude und eine steile  Wellenfront haben,     d.h.    dass der Druck bei diesen       Luftstosswellen    innerhalb sehr kurzer Zeit sprunghaft  ansteigt.

   Deshalb muss das Ventil innerhalb noch kür-         zerer    Zeit     schliessen,    weil im     Schutzraum    sonst ein das       Schliessen    des Ventils bremsender oder blockierender  Gegendruck entstehen kann. Der Erfindung liegt die  Aufgabe zugrunde, das bekannte Ventil so zu verbes  sern, dass ein Verschlusskörper eine geringere Träg  heit und weniger Reibung in seinen Lagern hat und  trotzdem so sicher geführt ist, dass er auch bei schräg  auftretenden Druckwellen rasch und sicher     schliesst.     



  Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der     Erfin-          dung    darin, dass der Verschlusskörper eine nach dem       Schutzrauminneren    gekrümmte oder konisch zulau  fende Gestalt hat,     mittig    auf einer Achse verschiebbar  gelagert ist und in der inneren     Verschlusslage    mit sei  nem Mittelteil auf einem gitterartigen, der     Verschluss-          körperform    angepassten     Widerlager    aufliegt, mit sei  nem äusseren Randteil dagegen an der inneren, zum       Schutzraum        gekrümmten    oder konisch zulaufenden  Wand der Erweiterung dichtend anliegt.

   Bei diesem  Ventil hat der     Verschlusskörper    eine geringe Masse  und Trägheit und kann innerhalb einer Zeit von weni  ger als einer Millisekunde schliessen. Trotz seiner leich  ten Bauart bleibt das Ventil infolge der hohen Stabili  tät des als     räumlicher    Tragkörper ausgebildeten     Ver-          schlusskörpers    auch bei     Luftstosswellen    längerer  Dauer, ohne zu     flattern,    sicher geschlossen.

   Der       Schliess-Spalt    wird durch planparallele Flächen gebil  det, die bei offenem Ventil einen grossen     Durchtritts-          querschnitt    freigeben und in der     Schliess-Stellung    sicher  dichten. Der Verschlusskörper kann eine solche koni  sche Form haben, die auch bei einseitiger Belastung  durch schräg eintreffende Druckwellen Verformungen  ausschliesst.

   Durch die Verjüngung des     Verschluss-          körpers    zum     Schutzrauminnern    hin wird die     Schliess-          zeit    weiter verkürzt, weil die eintretende     Luftstoss-          welle    den     grossen    Widerstand, der Gegendruck im  Schutzraum dagegen den geringsten Widerstand am      Verschlusskörper findet. Die Auflage des Verschluss  körpers auf einem gitterartigen     Widerlager    verringert  den Strömungswiderstand in der     Offenstellung    und  entlastet den Ventilsitz in der     Schliess-Stellung.     



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der  Erfindung, und zwar       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Verschlussvor-         richtung,          Fig.    2 einen Querschnitt durch die Erweiterung des  Belüftungskanals,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch eine andere Aus  führungsform der Verschlussvorrichtung,       Fig.    4 einen Querschnitt durch die     Verschlussvor-          richtung,          Fig.    5, 6 und 7 die Verschlussvorrichtung nach       Fig.    3, jedoch mit einer anderen Ausbildung des Ent  lüftungskanals,

   und       Fig.    8 eine Ausführungsform der     Verschlussvor-          richtung    mit einer den Verschlusskörper in der     Schliess-          lage    selbsttätig sperrenden Vorrichtung.  



  In     Fig.    1 wird     angenommen,    dass die     Luftstoss-          welle    von links einfällt. Durch den Belüftungskanal 1,  dessen Länge vor dem Ventilsitz mindestens das       1,5fache    von seiner Breite oder seinem Durchmesser  betragen soll, erhält die     Luftstosswelle    eine Richtung  in der Längsachse des Kanals. Der Belüftungskanal 1  erweitert sich dann zum Raum 2, in dessen hinterem,  sich verjüngendem Teil ein gegen den Schutzraum  konisch zulaufender Verschlusskörper 3 angeordnet  ist.

   Der Verschlusskörper 3 ist auf einer Achse 4 ver  schiebbar gelagert und wird durch beiderseits des  Verschlusskörpers 3 auf die Achse 4 aufgeschobene  Federn 5 und 6 in der     Offenstellung    gehalten. In der       Schliess-Stellung    3a liegt der Aussenrand des     Ver-          schlusskörpers    3 an einer den Ventilsitz bildenden, zum  Schutzraum konisch zulaufenden Wand 7 an, während  sein Mittelteil von einem gitterartigen     Widerlager    8  abgestützt wird. In der     Offenstellung    lässt der     Ver-          schlusskörper    einen Spalt 9 offen, durch den die Luft  oder Rauchgase abströmen.  



  Die einfallende     Luftstosswelle    wird beim Durch  strömen des Belüftungskanals 1 auf den     Verschluss-          körper    3 gerichtet, so dass ihre Intensität im Mittelteil  des Verschlusskörpers am grössten ist und nach dem  Spalt 9 zu allmählich abnimmt. Durch die     Luftstoss-          welle    wird der Verschlusskörper 3 auf eine grosse  Geschwindigkeit beschleunigt und erreicht schnell die  Schliesslage 3a. Während der weiteren Überdruckphase  des Luftstosses ist er dann gegen die Wand 7 und das       Widerlager    8 gepresst.  



  Da der Verschlusskörper zum     Schutzrauminnern     konisch ausgebildet und ausserdem breiter ist als der  Belüftungskanal 1, fängt er in der     Offenstellung    den  Hauptteil der einfallenden     Luftstosswelle    auf. Dadurch  belastet der Luftstrom konzentriert den     Verschluss-          körper,    dessen Schliesszeit infolgedessen verkürzt wird.  



  Das     Widerlager    8 besteht aus radial verlaufenden  und verhältnismässig dicht nebeneinander angeordne  ten dünnen Scheiben oder Stäben 10, die bei normaler  Entlüftung nur einen geringen Luftwiderstand bieten.    Der Verschlusskörper 3 selbst erhält durch dieses       Widerlager    in der Schliesslage eine hohe Stabilität  trotz geringer Masse.  



  Während der Unterdruckphase der     Luftstosswelle     wird der Verschlusskörper 3 nach aussen gesaugt und  mit seinem Rand dichtend gegen die Wand des erwei  terten Kanalteils in die Lage 3b gepresst, so dass sich  ein Unterdruck auf seiner Innenseite nicht auswirken  kann. Die konische Form erhöht dabei ebenfalls die  Stabilität des Verschlusskörpers.  



  Nach dem Abklingen der     Luftstosswelle    nimmt der  Verschlusskörper 3 unter dem Druck der Federn 5  und 6 wieder seine Ursprungslage ein. Den     verhältnis-          mässig    geringen     Luftstosswellenteil,    den     dieVerschluss-          vorrichtung    durchlässt, kann man, falls erforderlich,  durch verhältnismässig einfache Vorrichtung auf eine  für den Schutzraum zulässige Höhe verringern. In  gewissen Fällen ist es jedoch unter Umständen  erwünscht, dass die Verschlussvorrichtung die     Luft-          stosswelle    überhaupt nicht durchlässt.  



  Eine solche Vorrichtung zeigen die     Fig.    3 und 4.  Die Verschlussvorrichtung besteht dabei aus einem  Innenkanal 1 a und einem ringförmigen Aussenkanal  12. Der Innenkanal la ist an dem Raum 2 vor dem  Verschlusskörper 3 angeschlossen, der mit einem       Rohrflansch    11 versehen ist. Der Aussenkanal 12 ist  durch ein oder mehrere schraubenförmige Leitbleche  13 in einen oder mehrere Schraubenkanäle aufgeteilt,  durch die die verbrauchte Luft oder die Rauchgase  strömen. Die Schraubenkanäle sind an den Spalt 9  angeschlossen.  



  In     Fig.    3 wird angenommen, dass die     Luftstoss-          welle    von links einfällt. Die durch den Innenkanal l a  einfallende     Luftstosswelle    wird vom     Verschlusskör-          per    3 völlig aufgefangen, der dadurch stark in die  Richtung zur Wand 7 und zum     Widerlager    8 beschleu  nigt wird und schnell in die Schliesslage 3a gelangt.  Die in den bzw. die Aussenkanäle 12 gleichzeitig ein  fallende     Luftstosswelle    kommt infolge des dort länge  ren schraubenlinienförmigen Weges verzögert am  Spalt 9 an.

   Das Verhältnis zwischen den Längen des  Innen- und des Aussenkanals la bzw. 12 ist so bemes  sen, dass die Verschlussvorrichtung noch vor dem Ein  treffen der     Luftstosswelle    durch den Aussenkanal 12  am Spalt 9 schliessen kann.  



  Diese Verzögerung kann nun auf verschiedene Art  herbeiführen. Eine besonders für den Schutz von  verhältnismässig grossen Belüftungskanälen oder meh  rere Entlüftungsvorrichtungen geeignete Lösung be  handeln die     Fig.    5, 6 und 7. Nach     Fig.    5 ist im hinteren  Teil eines Belüftungskanals     lb    der mit dem Rohr  flansch 11 versehene Verschlusskörper 3 eingesetzt.  Der Spalt 9 für den Durchtritt der verbrauchten Luft  ist mit einem grösseren Raum 14 ausserhalb der     Ver-          schlussvorrichtung    verbunden.

   Die     Fig.    6 und 7 zeigen  schematisch die Ausbildung des Entlüftungsschutzes  bei Anwendung der Verschlussvorrichtung nach     Fig.    5  im Schnitt und in der Ansicht von aussen. Dabei ist  der Raum 14 in zwei Kanäle 15 angeschlossen, die an  der Aussenseite der     Schutzraumwand    münden. Die           Luftstosswelle    strömt durch die Belüftungskanäle<B>l e,</B>  belastet den Verschlusskörper 3 und schliesst diesen.  Zugleich strömt die     Luftstosswelle    durch die Entlüf  tungskanäle 15 und     pflanzt    sich über diese nach  Raum 14 fort.

   Die Länge des Entlüftungskanals 15 ist  so bemessen, dass die     Luftstossbelastung    den     Ver-          schlusskörper    3 schliessen kann, bevor ein Teil der  durch die Entlüftungskanäle 15 einströmenden     Luft-          stosswelle    den nächsten Spalt 9 erreichen kann. Die  als Verzögerungskanäle wirksamen Entlüftungskanäle  15 können natürlich in verschiedener Weise angeord  net sein. Sie können     z.B.    als sich an den Raum 14  anschliessender, im übrigen jedoch völlig getrennter  Kanal ausgeführt werden.  



  Die Verschlussvorrichtungen können auch mit einer  Vorrichtung versehen sein, die den Verschlusskörper  in der Schliesslage selbsttätig sperrt, wenn er durch  eine     Luftstosswelle    oder von Hand in diese Lage  gebracht worden ist. Eine solche Sperrvorrichtung  zeigt     Fig.    B. In einer     Ausnehmung    16 in der Achse 4  ist ein zylindrischer Zapfen 17 H angeordnet, der in  einem Loch 16 H der Achse 4 verschiebbar ist. Der  verbreiterte Unterteil 17 U des Zapfens 17 H ist durch  eine in der     Ausnehmung    16 der Achse 4 untergebrachte  Feder 18 belastet. Der Verschlusskörper 3 wird durch  die auf die Achse 4 hinter dem Verschlusskörper auf  geschobene Druckfeder 6 in der     Offenstellung    gehal  ten.  



  In der     Offenstellung    des Verschlussventils wird der  Zapfen 17 H von der auf der Achse 4 gelagerten     Gleit-          hülse    19 des Verschlusskörpers 3 in die Achse 4 ge  drückt. Ist der Verschlusskörper 3 dagegen in die  Schliesslage gelangt, dann kommt der Zapfen 17 H von  der Gleithülse 19 frei und wird von der Feder 18 aus  der Achse 4     herausgeschoben.    Durch Anliegen der       Gleithülsenstirnseite    19 K an dem herausstehenden  Zapfen 17 H bleibt der Verschlusskörper 3 dann in der  Schliesslage gesperrt.  



  Die Sperrvorrichtung lässt sich natürlich auch  anders ausführen,     z.B.    mit einem Elektromagneten,  der nach einer gewissen Zeit selbsttätig oder durch  einen von Hand ausgelösten Impuls die Sperre löst,  worauf der Verschlusskörper 3 dann wieder in Offen  stellung geht. Eine Sperrvorrichtung kann auch so  arbeiten, dass sie während der Über- und Unterdruck  phase der     Luftstosswelle    den Verschlusskörper sperrt  und bei Nachlassen des Unterdrucks selbsttätig wieder  freigibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschlussvorrichtung für Belüftungskanäle von Luftschutzräumen u. dgl. mit einem Verschlussventil, das in einer Erweiterung des Belüftungskanals ange- ordnet ist und einen dünnwandigen Verschlusskörper aufweist, der durch Federwirkung in seiner Offen stellung gehalten ist und in eine innere Verschlusslage oder in zwei entgegengesetzte Verschlusslagen ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlusskörper (3) eine nach dem Schutzrauminnern gekrümmte oder konisch zulaufende Gestalt hat, mit tig auf einer Achse (4) verschiebbar gelagert ist und in der inneren Verschlusslage mit einem Mittelteil auf einem gitterartigen,
    der Verschlusskörperform ange- passten Widerlager (8) aufliegt, mit seinem äusseren Randteil dagegen an der inneren, zum Schutzraum gekrümmten oder konisch zulaufenden Wand (7) der Erweiterung dichtend anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch deren Verschlussventil einen konischen Verschluss- körper aufweist, gekennzeichnet durch einen solchen Neigungswinkel der Verschlusskörperwände gegen einander, dass eine einfallende Druckwelle gegen die Mitte des Verschlusskörpers (3) reflektiert wird. 2.
    Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Belüf tungskanals (1) vor dem inneren Ventilsitz mindestens das 1,5fache der Breite oder des Durchmessers des Belüftungskanals beträgt. 3. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Belüftungskanal (1) vor dem inneren Ventilsitz aus einem zylindrischen Innen- und einem ringförmigen, zum Belüften dienen den Aussenkanal (la bzw.
    12) besteht, dass der Ver- schlusskörper (3), der mit einem Rohrflansch (11) ver sehen ist, im Innenkanal (la) verschiebbar ist und in Schliesslage dichtend an der Kanalwand anliegt und dass der Aussenkanal (12) den Strömungsweg verlän gernde Vorrichtungen, z.B. Leitbleche, aufweist. 4. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch (3), dadurch gekennzeichnet, dass die den Strömungsweg verlängernden Vorrichtungen im Aussenkanal (12) schraubenförmige Leitbleche (13) sind. 5. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zum selbsttätigen Sperren des Verschlusskörpers (3) in der Verschlusslage.
    6. -Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gitterartige Wider lager (8) aus eng nebeneinander angeordneten, zweck- mässig radial verlaufenden Traggliedern oder Stäben (10) besteht.
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