CH381612A - Bandtrockner für Grünpflanzen - Google Patents

Bandtrockner für Grünpflanzen

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CH381612A
CH381612A CH490060A CH490060A CH381612A CH 381612 A CH381612 A CH 381612A CH 490060 A CH490060 A CH 490060A CH 490060 A CH490060 A CH 490060A CH 381612 A CH381612 A CH 381612A
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CH490060A
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Inventor
Rudolf Dipl Ing Rossmann
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Rudolf Dipl Ing Rossmann
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26—DRYING
    • F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/026—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces the material being moved in-between belts which may be perforated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


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    Bandtrockner   für    Grünpflanzen   In der Landwirtschaft besteht ein Bedürfnis nach einer selbsttätigen, kleinen Trockenmaschine für Grünpflanzen, insbesondere für Gras, Grüngetreide, Klee,    Seradella   u. a. m. Die meisten in der Technik bekannten Trockenanlagen sind für diesen Zweck ungeeignet. Sie sind zu teuer und den speziellen Betriebserfordernissen zu wenig angepasst. Vielfach arbeiten sie mit hohen Unkosten und erfordern eine fachlich ausgebildete Bedienung. Da das hier vorliegende Trockengut sich von Körnern, Früchten und ähnlichem sehr unterscheidet, sind auch die hier verwendeten Geräte meist unbrauchbar. Wenn im Folgenden von Gras gesprochen wird, so soll damit jedes derartige Trockengut gemeint sein, also auch andere Grünpflanzen. 



  Gras als Trockengut gesehen, ist ein besonders schwierig zu behandelndes Trockenmaterial. Es ist sehr ungleichmässig in Form, Dicke und Länge, dazu sperrig, mit einer Neigung zum    Verfilzen.   In biologischer Hinsicht ist es empfindlich. Es darf nur kurze Zeit    unkonserviert   gelagert werden, sonst kommt es zum Gären und erleidet hohe Verluste an Vitamin, Proteinen und Kohlenhydraten. Ungenügend getrocknet kommt es nachträglich noch zum    Schimmeln   und verdirbt.    Mengenmässig   gesehen ist das Gras ungewöhnlich billig, weshalb es kein teueres Trockenverfahren und keine teuere Trockenanlage zulässt. 



  Die Erfindung    betrifft   einen Bandtrockner, der für Gras und ähnliches Grüngut geeignet ist. Im Gegensatz zu den bekannten fabrikmässig arbeitenden grossen Trocknern für landwirtschaftliche Produkte    kann   er so billig gebaut werden, dass auch der einzelne Landwirt ihn anschaffen kann. Er ist einfach und robust, erfordert keine Fachkenntnisse zur Bedienung, kann in der Nähe der Scheune im Freien aufgestellt werden, ja sogar fahrbar gebaut werden. Die Arbeitsweise ist im wesentlichen eine selbsttätige, so dass gegenüber der manuellen Heubereitung erhebliche Ersparnisse an Ar-    beitslöhnen   eintreten. Er macht die Heubereitung wetterunabhängig.

   Die notwendige künstliche Wärme wird so wirtschaftlich angewendet, dass die gesamten Trockenkosten, die Arbeitslöhne eingerechnet, kaum die Höhe der heutigen manuellen Heubereitung im Freien erreicht. Das erhaltene Trockengut ist besser und nährwertbeständiger als normales    Wiesenheu.   



  Der Bandtrockner für    Grünpflanzen,   in welchem das Trockengut hin und her wandernd sich abwärts und die Trockenluft sich aufwärts bewegt, ist    erfin-      dungsgemäss   dadurch gekennzeichnet, dass er einen etwa rechteckigen Kasten besitzt, wobei an einer Stirnseite desselben die Beschickung    mit   dem Grüngut, an der ihr gegenüberliegenden Stirnseite der Auswurf des Trockengutes, an der einen Längsseite die Bereitung der Heissluft    erfolgt,   an der gegenüberliegenden Längsseite ein Antriebsmotor und    Geschwindigkeits-Regu-      lierungsmittel   für die Transportbänder vorgesehen sind,

   an der Grundfläche die Verteilung der Trockenluft erfolgt und die Oberseite als Abzugshaube und Dach ausgestaltet ist und ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenbänder so dicht übereinander angeordnet sind, dass das Trockengut von unten und oben gleichzeitig gehalten wird. 



  In den    Fig.   1 bis 4 ist der Bandtrockner in einem Beispiel dargestellt. 



     Fig.   1 stellt einen    Längsschnitt   des Trockners dar. Links ist die    Beschickungsanlage   zu sehen, in der Mitte befinden sich die    übereinanderliegenden   Trockenbänder, rechts erfolgt der    Heuauswurf,   oben im Dach ist der Saugventilator zu sehen. 



     Fig.   2 zeigt eine Seitenansicht von der    Beschik-      kungsseite   her gesehen. 



     Fig.   3 zeigt einen    Schnitt   durch Heizraum und Trockenraum, von der gleichen Seite wie in    Fig.   2 her gesehen. 



     Fig.   4 zeigt einen Grundriss des Trockners. 

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 Der Kasten ist hier aus Stahl, und zwar aus Blech und    Walzeisen   aufgebaut. Die Wände des Kastens 1 können verschieden    gross   sein, wie hier im Beispiel gezeigt. Die Längsseiten liegen hier parallel zu den Bändern, die Stirnseiten sind nur wenig breiter als die Bandbreite. Die Trockenbänder 2 sind über die Rollen 3 gespannt und können etwas durchhängen, so dass sie übereinander liegende,    flache   Mulden bilden. Sie können auch durch hier nicht gezeichnete Zwischenrollen gestützt sein. 



  Das unterste Band ist einfach rechts aus dem Kasten herausgeführt und dessen Endrolle liegt deshalb    aus-      serhalb   der Wand. Das ausgeworfene Heu fällt dort frei herab. Der Auswurf kann mit einer pneumatischen Saugeinrichtung versehen sein, welche das Heu direkt in die Scheune bläst. 



  Auf der Beschickungsseite ist ein schräg nach oben laufendes Band 8 angeordnet. Es trägt fingerartige Mitnehmer 9, die in Längsreihen angeordnet sind. Das Band kann aus einem gelenkigen    Drahtgeflecht   bestehen. Die obere Rolle 10 ist die Antriebsrolle. Die untere Rolle 11 kann verstellt und damit das Band nachgespannt werden. Sie liegt hier in einem trichterförmigen Trog 27, welcher das vorbereitete, zerkleinerte Grüngut enthält. Unten am Trog befindet sich noch der Rechen 13    (Fig.   1 und 4), mit der    Stellachse   12. Dieser Rechen dient zur Regulierung der Grüngutmenge, welche die Beschickungsanlage fördern soll. Die Rechenachse 12 ist in dem Trog 27 an beiden Enden 28, 29 gelagert und lässt sich etwas verdrehen mit Hilfe des Hebels 30.

   Dadurch können die Zinken des Rechens 13 zwischen den beiden    Grenzstellungen   bewegt und festgestellt werden. In der Innenstellung liegen sie nahe am Band 8 an, zwischen den Längsreihen der    Mitnehmer,   so dass diese darüber hervorragen. In der äusseren Stellung haben sie die gleiche Höhe wie die    Mitnehmer   9. Sie halten damit das Grüngut von diesem fern, so dass das Band leer läuft. Zwischen diesen beiden    Grenzstellungen   liegen die Arbeitsstellungen des Rechens, wobei die    Mitnehmer   9 teilweise abgedeckt sind und so eine kleinere oder    grössere   Grasmenge gefördert wird. Das Beschickungsband 8 ist in der Arbeitsstellung, wie gezeichnet, an die Kastenwand gelehnt, es kann um die Achse der Rolle 10 etwas hochgeklappt werden.

   Das am oberen Ende des    Beschik-      kungsbandes   8 angelangte Grüngut fällt von dort auf das oberste Trockenband, wobei ein nicht gezeichneter Abstreifer    mitwirken   kann. Es wird dabei gelockert und wandert als breites,    filzartiges   Band über die verschiedenen Trockenbänder im Kasten hin und her, fällt dabei jedesmal eine Schicht tiefer und wird gewendet, bis es an die    Auswurfstelle   gelangt. 



  Die Trockenbänder sind hier    vornehmlich   aus Draht in gelenkiger Bauart gefertigt und werden um    ziemlich   dünne Rollen geführt. Sie sind so dicht übereinander angeordnet, dass die Grasschicht auch am darüber befindlichen Band anliegen kann und von diesem gehalten wird. Dies ist in der unteren    Trockenzone   wichtig, wo das Gras bereits so leicht ist, dass es durch den Luftstrom mitgenommen werden könnte. Da der Strom des Grases beim Umwenden und Fallen auf das nächste Band umgekehrt wird, durchströmt die Trockenluft das Gras abwechselnd von beiden Seiten. An den Bandenden können Deckbleche 19 angebracht sein, welche das Gras vom Luftstrom dort abschirmen, so dass das Trockengut unbehindert von der Trockenluft dort herunterfällt und diese nicht ungenützt dort nach oben steigen kann.

   Der Bandabstand kann verschieden sein, z. B. nach unten abnehmend, entsprechend dem abnehmenden Volumen des Trockengutes. Die unteren Bänder können auch langsamer laufen, wodurch sich das Heu etwas anstaut. Die Trockenbänder können ausserdem nach unten eine abnehmende    Maschen-      grösse   aufweisen, um das Durchfallen der zusammengeschrumpften Blätter zu verhindern. An der Eintrittsstelle des Grasteppichs, oberhalb des Beschickungsbandes und an der Austrittsstelle des Heues sind die Durchlässe so eng, dass das dicht gepackte Gras, bzw. Heu selbst dort den Eintritt von Falschluft verhindert. Beim Austritt sind die Bänder zudem oben und unten abgedeckt. 



  Auf der einen Längsseite des Kastens, der Antriebsseite, sind die Rollenköpfe angeordnet und mit Kettenrädern versehen und in entsprechenden Lagern gelagert, was hier nicht näher gezeigt ist. Ausserdem ist dort der Antriebsmotor mit Getriebe 18 angebracht, der auf der Getriebewelle ein    Antriebskettenrad   besitzt. Eine endlose Kette 31, die im Zickzack um alle Kettenräder läuft, treibt gleichzeitig das Beschickungsband und alle Trockenbänder an. Dadurch ist Gewähr gegeben, dass der Trockner nur dann beschickt wird, wenn auch das    Trockenbandsystem   läuft. Auf dieser Kastenseite findet auch die Schmierung und Wartung der Lager und Bänder statt, welche von dort zugänglich sind und ein- und ausgebaut werden können.

   Zur Kontrolle sind ausserdem hier nicht dargestellte,    verschliess-      bare   Öffnungen in den Wänden angebracht. Durch verschiedene    Kettenradgrössen   können die verschiedenen Bandgeschwindigkeiten mit einem einzigen Antriebsgetriebe erzeugt werden. Der gesamte Bandantrieb, bestehend aus Motor 18, Kette 31, den Rollenköpfen mit den Kettenrädern 20 ist durch ein abnehmbares Schutzgehäuse 32 nach aussen abgedeckt. 



  Der Heizraum wird aus den Wänden 21, 22, 23 und 24 gebildet    (Fig.   2 bis 4). Er enthält eine    Heizeinrich-      tung,   die aus einfachen Ölbrennern 26 bekannter Art bestehen kann. Es kann natürlich auch irgendeine andere Heizanlage verwendet werden. Diese muss eine rauchlose Verbrennung aufweisen, so dass die Abgase weitgehend aus CO. und    H.20   bestehen. Sie können dann direkt der Trockenluft beigemischt werden. In der Wand 21 sind oben und unten Luftklappen 25 angeordnet, welche so eingestellt werden können, dass der Luftdurchgang zwischen einem Minimum und einem Maximum verändert werden kann. Der Heizraum wird der Länge nach durch die stehende Zwischenwand 33 geteilt.

   Diese hat den Zweck, die Heizgase und die Luft zunächst nach oben zu führen und zu mischen, sodann aber nach unten zu dem Lufteinlass 4 des Trockenraumes zu führen. Durch eine entsprechende Einstellung 

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 der oberen und unteren Luftklappen 25 kann bei gleicher    Brennerleistung   die Gesamtmenge der Trockenluft und damit deren Temperatur reguliert werden, indem jeweils zu den Heizgasen so viel Frischluft zugemischt wird, bis die Heissluft die gewünschte Temperatur hat. Beim    Anzünden   der Ölbrenner können die oberen Klappen    ganz   geöffnet werden, so dass etwa entstehende    nichtrauchfreie   Abgase zunächst ins Freie entweichen, bis der richtige Brand eingestellt ist. 



  Sodann kann durch Anstellen des Ventilators 16 die Trockenluft in den Trockenraum gesaugt werden. Die    Heizraumwände   sind aus unbrennbarem Material, hier ebenfalls aus Stahlblech gebaut, und zwar doppelwandig, so dass dazwischen ein wärmeisolierendes Mittel, wie z. B. Schlackenwolle, untergebracht sein kann. Die Kastenwand auf der    Heizraumseite   braucht nicht isoliert zu werden, da dorthin keine Wärmeverluste auftreten. Die Trockenluft wird beim Eintritt in den Trockenraum durch die Öffnung 4 durch Leitbleche 5, 6, 7 unter das unterste Gitter verteilt. Sie wird nur so hoch erhitzt, als der Trockenvorgang dies biologisch gestattet. Ihre Temperatur liegt weit unter der    Glüh-      temperatur   trockenen Heues.

   Funken, welche durch ein unsachgemässes Bedienen der Heizanlage auftreten könnten, werden durch ein feinmaschiges Gitter 34 vom Trockenraum fern gehalten. Der Heizraum ist durch die Türe 22 zugängig. Die Ölöfen werden normalerweise am Schluss des Betriebes    herausgenommen,   entleert und gereinigt. Beim    Ingangsetzen   der Trockenanlage können sie    einzeln   im Freien entzündet werden und brennend in den Trockenraum eingestellt werden. Gegebenenfalls können sie auch durch die untere voll geöffnete Luftklappe in Brand gesetzt werden. Es können auch in der Längswand 21 Türen angebracht werden. 



  Die Oberseite des Trockenraumes 14 ist als Dach ausgebildet und besitzt den Saugventilator 16. Dieser zieht durch die    trichterartige   Haube die feuchte    Trok-      kenluft   nach oben ab und bläst sie ins Freie. Dadurch stehen der ganze    Trockenraum   und der Heizraum unter leichtern Unterdruck und werden Heissluftverluste vermieden, die infolge von    Undichtigkeiten   auftreten könnten. Vorhandene    Undichtigkeiten,   wie der    Einlass   des Grüngutes, bewirken nur eine geringe Frischluftzuführung.

   Diese mischt sich mit der Heissluft und kann, soweit diese dann noch durch das Grüngut strömt, durch eine entsprechende    Klappeneinstellung   am Heizraum berücksichtigt werden. Über dem Ventilator befindet sich das kleine Dach 17, das mit Hilfe der Mittelstütze 15 verstellt werden    kann.   



  Eine schädliche    Kondenswasserbildung   wird beim Trockner    folgendermassen   verhindert: An den unteren Teilen des Trockenraumes können Wärmeisolierungen angebracht werden. Im Kasten selbst wird das Gras an den Wänden durch das    Ent-      langschleifen   etwas zusammengedrückt, so dass sich dort .ein kleiner Zwischenraum bilden kann und ein feiner Strom von noch ziemlich trockener Heissluft entlang streicht. Diese sättigt sich nicht mit Feuchtigkeit und scheidet deshalb kein Kondenswasser aus. Am Dach des Kastens sich    niederschlagendes      Kondens-      wasserläuft   daran herab und wird in einer    nicht   dargestellten Rinne abgefangen und weggeleitet. 



  Die Bedienung des Trockners besteht im Nachfüllen des    Grünzeugtroges,   dem    Ingangsetzen   der Heizung und des Trockners selbst, und dem Wegschaffen des Heues, wenn dieses nicht abgesaugt wird. Nachdem der Trockner für das betreffende Grüngut, dessen Feuchtigkeit und entsprechend den atmosphärischen Bedingungen eingestellt ist, arbeitet er ohne Bedienung weiter. 



  Die Heizeinrichtung kann natürlich auch anders als in dem dargestellten Beispiel aufgeführt sein. 



  Es kann ein    Ölzerstäubungsbrenner,   der in einer Muffel brennt, angeordnet sein, wobei ebenfalls Frischluft zu den Heizgasen zugemischt wird. Die    Heissluft-      zuführung   unter das unterste Trockenband geschieht jedoch in der beschriebenen Art und Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bandtrockner für Grünpflanzen, in welchem das Trockengut hin und her wandernd sich abwärts und die Trockenluft sich aufwärts bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass er einen etwa rechteckigen Kasten besitzt, wobei an einer Stirnseite desselben die Beschik- kung mit dem Grüngut, an der ihr gegenüberliegenden Stirnseite der Auswurf des Trockengutes, an der einen Längsseite die Bereitung der Heissluft erfolgt, an der gegenüberliegenden Längsseite ein Antriebsmotor und Geschwindigkeits-Reguliermittel für die Transportbänder vorgesehen sind, an der Grundfläche die Verteilung der Trockenluft erfolgt und die Oberseite als Abzugshaube und Dach ausgestaltet ist und ferner dadurch gekennzeichnet,
    dass die Trockenbänder so dicht übereinander angeordnet sind, dass das Trockengut von unten und oben gleichzeitig gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten unter Unterdruck steht. z. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungsseite ein nach oben arbeitendes Transportband mit fingerartigen Mitneh- mern aufweist, welches um eine am oberen Teil der Beschickungsseite angeordnete Antriebsrolle geführt ist und im unteren Teil durch einen einstellbaren Rechen teilweise abgedeckt wird. 3.
    Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungsseite oben als Ver- schluss des Beschickungsbandes ausgebildet ist, derart, dass der Grüngutfilz die Öffnung abschliesst und damit eine Luftschleuse bildet. 4. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswurfseite ausserhalb des Kastens mindestens eine Rolle für ein Band besitzt, über welche dieses derart herausgeführt ist, dass das Trockengut frei herabfallen kann. 5.
    Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswurfseite des Kastens derart als Verschluss des Auswurfbandes ausgebildet ist, dass <Desc/Clms Page number 4> sie durch das Trockengut selbst verschlossen wird und damit eine Luftschleuse bildet. 6. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsseite des Trockenkastens einen Teil des Heizraumes und/oder des Heiss- luftkanals bildet, durch welchen die Trockenluft der Grundfläche des Trockenkastens zugeführt wird. 7.
    Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Heissluftkanal ein feinmaschiges Drahtgeflecht aufweist, durch welches er gegen Funkenflug abgedeckt ist. B. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Antriebsseite des Trockenkastens die Lager für die Antriebsrollen der Trockenbänder und deren Antriebsmittel vorgesehen sind. 9. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Antriebsseite des Trockenkastens eine endlose Kette vorgesehen ist, welche über das Kettenrad des Antriebsmotors und alle Antriebsrollen geführt ist und diese gemeinsam antreibt. 10.
    Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Trockenkastens Leitbleche zur Verteilung der Trockenluft über die ganze Grundfläche aufweist. 11. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite als trichterförmige Abzugshaube ausgebildet ist, in deren mittlerem schlot- artigem Teil sich ein Saugventilator befindet, wobei die Haube das Dach für den Kasten bildet. 12.
    Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenbänder in der Weise versetzt angeordnet sind, dass jeweils das Trockengut von dem Ende des oberen Trockenbandes auf den Anfang des entgegengesetzt laufenden unteren Trockenbandes herunterfällt und dabei dieses Trockenbandende so abgedeckt.ist, dass dort ein Luftdurchgang verhindert wird. 13. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandgeschwindigkeit der einzelnen Bänder nach unten eine abnehmende ist. 14. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenbänder nach unten einen abnehmenden Abstand aufweisen. 15. Bandtrockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenweite der Bänder nach unten kleiner wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107843096A (zh) * 2017-10-26 2018-03-27 王艳平 一种片状根类中草药链网式烘干装置
CN113231430A (zh) * 2021-01-28 2021-08-10 绿容(昆山)环保科技有限公司 餐厨垃圾处理系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN107843096A (zh) * 2017-10-26 2018-03-27 王艳平 一种片状根类中草药链网式烘干装置
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