CH381722A - Sandfördergerät - Google Patents

Sandfördergerät

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CH381722A
CH381722A CH1002960A CH1002960A CH381722A CH 381722 A CH381722 A CH 381722A CH 1002960 A CH1002960 A CH 1002960A CH 1002960 A CH1002960 A CH 1002960A CH 381722 A CH381722 A CH 381722A
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CH
Switzerland
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pulling element
squeegees
sand conveyor
conveyor device
sand
Prior art date
Application number
CH1002960A
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English (en)
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Schallert Friedrich
Kahlbacher Anton
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Road Paving Machines (AREA)

Description


  
 



  Sandfördergerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sandfördergerät zum Beschicken einer unter einer Öffnung im Ladeboden eines Lastenkraftwagens angeordneten Streuvorrichtung, wobei die Förderung des Streugutes mittels der Höhe nach verstellbarer, an einem endlosen Zugorgan befestigten Förderleisten erfolgt.



   Es sind bereits verschiedene Ausführungen bekannt, durch die der auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens befindliche Streusand zum Bestreuen vereister Strassen zu einer im Boden der Ladefläche angeordneten Öffnung gefördert werden soll, von der der Sand in die Streuvorrichtung gelangt.



   Als Fördereinrichtung wurde ein als Kratzer ausgebildetes Förderband vorgeschlagen. Dabei erfolgt die Streugutförderung, analog wie bei Vorrichtungen, bei denen das Streugut über das hintere Ende der Ladefläche hinweg gefördert wird, nur gegen ein Pritschenende hin und nicht ausschliesslich auf die im Ladeboden befindliche Öffnung zu. Dadurch ist die Förderwirkung dieser bekannten Konstruktionen nicht zufriedenstellend.



   Bei einer anderen bekannten Fördereinrichtung erfolgt die Förderung des Streugutes lediglich durch um eine Achse rotierende Schaufeln, wobei die Öffnung im Ladeboden unterhalb der von den Schaufeln bestrichenen Fläche liegt. Ein Nachteil bei dieser Ausführung ist es, dass das Streugut unnötig lange in eine kreisende Bewegung gebracht wird, bis es endlich zur Öffnung gelangt, und dass ausserdem ein beträchtlicher Teil des auf der Pritsche liegenden Streugutes überhaupt nicht in Bewegung zur Öffnung kommt.



   Durch die Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, dass in einem höhenverstellbaren Traggestell zwei um senkrechte Achsen drehbare, das endlose Zugorgan in horizontaler Ebene führende Räder oder Walzen angeordnet und am Zugorgan die Streichleisten mit einer mindestens im Kurvenbereich nach aussen hin nachlaufenden Stellung befestigt sind.



   Diese nach aussen hin nachlaufende Stellung der Streichleisten, durch die der Streusand in den Aussenbereich der Ladefläche, in dem sich die Abfluss öffnung befindet, gefördert wird, kann so erreicht werden, dass die Streichleisten mit dem Zugorgan entgegen der Bewegungsrichtung etwas schwenkbar befestigt und mittels einer Stützstange mit dem Zugorgan verbunden sind. Es kann aber auch den Streichleisten von vornherein eine zur Bewegungsrichtung schräge Stellung gegeben werden. Eine vorteilhafte Förderung erreicht man durch eine konkave Form der Streichleisten, wobei es zweckmässig ist, den tiefsten Hohlbereich der Konkavform dort zu wählen, wo die Streichleiste über die Abfluss öffnung streicht. Zur Höhenverstellung der Streichleisten dienen beispielsweise Hubzylinder, mit denen das Traggestell verbunden ist.

   Durch langsames, hydraulisches Ablassen desselben kann die Fördermenge reguliert werden.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.



   Die Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, die eine Draufsicht darstellt. Die Fig. 3 zeigt eine Einzelheit im Schnitt.



   Über der Ladefläche 1 eines Lastkraftwagens ist ein Traggestell 2 angeordnet, das auf zwei Seiten in den Führungen 3 und 4 gelagert ist. In diesen Führungen befinden sich die Hubzylinder 5 (nur auf einer Seite gezeichnet), durch die das Traggestell und die mit ihm verbundene Einrichtung höhenverstellbar ist.  



   Im Traggestell 2 sind zwei Kettenräder 6 gelagert, von denen das eine als Antriebsrad ausgebildet ist.



  Der an sich bekannte Antriebsmechanismus ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Über die Kettenräder 6 sind zwei übereinanderliegende Ketten 7 und 8 geführt, an denen mittels der Halter 9 die Streichleisten 10 befestigt sind. Ausserdem sind die Streichleisten 10 mit einer oder beiden Ketten durch die Stützstangen 11 verbunden, die die Stellung der Streichleisten 10 versteifen. Bei der dargestellten Ausführung erhalten die Streichleisten 10 beim Passieren der Kurven zwangläufig eine nach aussen hin nachlaufende Stellung, wodurch der Streusand in den Aussenbereich der Ladefläche 1 bewegt wird, in dem die Abflussöffnung 12 angeordnet ist. Damit der ganze auf der Ladefläche 1 befindliche Streusand von den Streichleisten 10 erfasst werden kann, werden in den Ecken der Ladefläche 1 Füllkörper 13 mit einer zur Ladefläche hin kreisbogenförmigen Grundflächenbegrenzung angeordnet.



   Um ein unnötig tiefes Einsinken der Streichleisten 10 bei etwas zu tief gesenktem Traggestell 2 zu verhindern, kann es von Vorteil sein, an mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Zugorgans 7, 8 gelegenen Streichleisten 10 in Bewegungsrichtung vorragende Schleifschuhe 14 anzuordnen. Diese Schleifschuhe 14, die das Gerät auf dem Sand abstützen, sind an den Streichleisten angeschraubt und können hinsichtlich der unteren Kante der Streichleisten 10 der Höhe nach eingestellt werden, um die Eindringtiefe der Streichleisten 10 festzulegen. Weiter ist es von Vorteil, die Streichleisten 10 so anzuordnen, dass ihre unteren Kanten der Reihe nach gestaffelt verschieden hoch liegen, um eine möglichst gleichmässige Sandförderung zu erreichen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sandfördergerät zum Beschicken einer unter einer Öffnung im Ladeboden eines Lastkraftwagens angeordneten Streuvorrichtung, wobei die Förderung des Streugutes mittels der Höhe nach verstellbarer, an einem endlosen Zugorgan befestigter Förderleisten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass in einem höhenverstellbaren Traggestell (2) zwei um senkrechte Achsen drehbare, das endlose Zugorgan in horizontaler Ebene führende Räder oder Walzen (6) angeordnet und am Zugorgan die Streichleisten (10) mit einer mindestens im Kurvenbereich nach aussen hin nachlaufenden Stellung befestigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sandfördergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugorgan zwei übereinander angeordnete Ketten (7, 8) dienen.
    2. Sandfördergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Streichleisten (10) am Zugorgan (7, 8) entgegen der Bewegungsrichtung etwas schwenkbar befestigt und mittels einer Stützstange (11) mit dem Zugorgan (7, 8) verbunden sind.
    3. Sandfördergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Zugorgans (7, 8) gelegenen Streichleisten (10) in Bewegungsrichtung vorragende Schleifschuhe (14) angeordnet sind.
    4. Sandfördergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kante der einzelnen Streichleisten (10) in der Reihenfolge derselben gestaffelt verschieden hoch angeordnet ist.
CH1002960A 1959-09-05 1960-09-05 Sandfördergerät CH381722A (de)

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AT647059A AT215466B (de) 1959-09-05 1959-09-05 Sandfördergerät

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CH381722A true CH381722A (de) 1964-09-15

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ID=3586630

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CH1002960A CH381722A (de) 1959-09-05 1960-09-05 Sandfördergerät

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CH (1) CH381722A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT215466B (de) 1961-06-12

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