CH381747A - Mehrleiterkabel - Google Patents
MehrleiterkabelInfo
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Description
Mehrleiterkabel Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mehrleiter kabel, welches insbesondere zur Verbindung eines papierisolierten bleiummantelten Telephonkabels mit einem oder mehreren Verteilköpfen dient.
Die Erfindung betrifft ausserdem ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Kabels.
Beim Abschliessen von mit Papier isolierten und mit Blei ummantelten Telephonkabeln hat sich immer das Problem gestellt, wie ein Durchsickern von Feuchtigkeit von den Verteilköpfen zur Papierisola tion des Kabels verhindert werden kann, um eine Zerstörung der Isolation zu vermeiden. Gewöhnlich wird ein kurzer (einige Meter betragender) Kabel abschnitt von sogenannten Verteilkabeln zwischen das Erdkabel und den Verteilkopf eingefügt.
Das vor stehende Problem wurde bereits gelöst durch her metischen Abschluss der Verteilköpfe durch feuchtig keitsdichtes Kabelspleissen. Diese Verfahren bringen eine wesentliche Komplikation mit sich und verteuern die Installation, und da gewöhnlich nur sehr kurze Verteilkabel zur Verwendung gelangen, ist es vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu rechtfertigen, das Problem dadurch zu lösen, dass man ein Spezialkabel herstellt. Bei früheren Versuchen zur Lösung des vorstehenden Problems wurden vollständig imprä gnierte, mit Textilfaser isolierte Kabel verwendet. Diese Kabel haben jedoch zahlreiche Nachteile. Erstens sind sie steif und schwierig zu handhaben.
Zweitens hat das Imprägniermaterial die Tendenz, in das papierisolierte Kabel einzudringen, wenn das Kabel vertikal montiert ist. Ferner ist die Textiliso lation selbst in einem gewissen Ausmass hygrosko pisch, so dass Feuchtigkeitsdurchtritte auftreten kön nen. Die Aufgabe, das Durchsickern von Feuchtig keit längs eines Verteilkabels von Verteilköpfen in ein papierisoliertes Kabel hat somit noch keine zufrieden stellende Lösung gefunden.
Die vorliegende Erfindung gibt nun eine Lösung dieses Problems an, und das erfindungsgemässe Kabel ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen den isolierten Leitern, welche z. B. eine nicht hygroskopische Isolation aufweisen, und zwi schen diesen und dem äusseren Bleimantel gegen das Durchsickern von Feuchtigkeit durch einen thermo plastischen Stoff verschlossen sind, welcher eine sol che Festigkeit aufweist, dass er sich bei vertikal mon tiertem Kabel durch sein Eigengewicht praktisch nicht verformt, sich bei der Installation des Kabels von der Leiterisolation trennen lässt und keine zerstörende Wirkung auf die Leiterisolation und auf den Aussen mantel ausübt.
Der thermoplastische Stoff ist zweckmässig von solcher Art, dass keine Extraktion des Weichmachers aus den mit Polyvinylchlorid (PVC) isolierten Dräh ten erfolgt und dass keine unerwünschten Bestandteile aus dem thermoplastischen Stoff in die Isolation übergehen. Da die Menge an vorhandenem thermo plastischem Stoff verglichen mit der Menge an Isolier material gross ist, muss die Forderung hinsichtlich der Neutralität unbedingt erfüllt werden, da sonst die Isolation langsam zerstört würde.
Es ist ein Füllstoff bekannt, welcher bezüglich irgendeiner Verbindung von PVC-Isolation neutral ist. Während der Herstellung kann dem Stoff auch der richtige thixotropische Zustand vermittelt werden, so dass er unter Druck fliesst und alle leeren Räume im Kabel ausfüllt. Der bekannte Füllstoff kann in Verbindung mit Drähten verwendet werden, welche mit Polyäthylen isoliert sind, ohne dass diese Isolation zerstört wird. Dieser Füllstoff erfüllt nicht nur die genannten fundamentalen Forderungen, sondern weist auch sehr gute Alterungseigenschaften und geringe dielektrische Verluste auf.
Es ist ausserdem zu erwäh nen, dass der genannte Füllstoff keine unerwünschten Einflüsse auf die Farbe der Isolation hat.
Das erfindungsgemässe Kabel eignet sich auch zur Verwendung für Ausrüstungen, welche in Räumen mit explosiven Gasen untergebracht sind, wie z. B. Benzintanks, da das Kabel hermetisch verschlossen ist und das Durchsickern von Gas durch das Kabel in andere Räume verhindert, wo es entzündet werden kann oder zu einer Vergiftung der Atmosphäre füh ren kann.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung des Kabels ist dadurch gekennzeichnet, dass ein zen traler Kern aus thermoplastischem Stoff von einer Lage aus isolierten Leitern umgeben wird, welche Lage von einer weiteren Lage aus thermoplastischem Stoff umgeben wird, und das Ganze derart kompri miert wird, dass das Kabel in seiner Längsrichtung für Feuchtigkeit undurchlässig wird.
Über jeden der isolierten einzelnen Leiter oder über verdrillte Paare oder Vierer kann eine Schicht aus weichem thermoplastischem Stoff ausgestossen werden. Die so hergestellten Drähte, Paare oder Vierer können dann miteinander verseilt und durch erwärmte Verseilnippel hindurchgeführt werden zwecks Herstellung eines kompakten Kabels, welches keine leeren Zwischenräume zwischen den Leitern aufweist.
Nachstehend wird nun ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Kabels und ein bevorzugtes Verfahren zu seiner Herstellung anhand der beilie genden Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt das ge nannte Kabel im Querschnitt. Das Kabel weist im Mittelpunkt als Seele ein Zugelement 1 auf, welches vorzugsweise aus Stahldraht besteht. Dieses Element 1 ist nicht absolut nötig, aber es erweist sich zur Vereinfachung der Herstellung als vorteilhaft. Das Kabel weist ferner einen aus thermoplastischem Stoff bestehenden Füller 2 auf, welcher vorzugsweise in einer Anzahl von Schichten angeordnet ist und eine oder mehrere Lagen von isolierten Nachrichtenleitern 3 vollständig überdeckt. Die Nachrichtenleiter können Einzelleiter, Paare oder Vierer sein, welche mit einem nicht hygroskopischen Material isoliert sind.
Schliess lich weist das Kabel einen äusseren Mantel 4 auf, welcher beispielsweise aus Blei besteht und durch einen Pressvorgang eng um den Füllstoff gelegt ist.
Mit Vorteil wird ein thermoplastischer Stoff ver wendet, welcher sich aus 100 Teilen Butyl-Gummi, 400-500 Teilen eines aus feinkörnigem natürlichem Kalziumkarbonat bestehenden Füllers und 20-25 Teilen Weichmacher, beispielsweise Dioctyl-Phthalat, zusammensetzt.
Die genaue Menge des zu verwendenden Füllers hängt von der gewünschten Festigkeit des thermopla- stischen Stoffes ab, und die genaue Menge an Weich macher muss durch Versuche in solcher Weise be stimmt werden, dass keine Extraktion des Weich machers aus den PVC-isolierten Leitern stattfindet und kein Übergang vom thermoplastischen Stoff in die PVC-Isolation erfolgt, wie dies bereits erwähnt worden ist.
Das vorstehend beschriebene Kabel lässt sich mit Vorteil in der Weise herstellen, dass man eine Lage von Füllstoff, das heisst dem genannten thermopla stischen Material über jede Lage von Nachrichten leitern ausstösst. Während des Verseilvorganges kann das Kabel durch einen engen, vorzugsweise erwärm ten Nippel hindurchgezogen werden, so dass jede Leiterlage entweder ganz oder teilweise in die zuvor aufgebrachte Lage des Füllstoffes hineingepresst wird. Um einen einwandfreien Verschluss des Kabels zu gewährleisten, wird das in der vorstehend beschriebe nen Weise erhaltene Leiterbündel vorzugsweise er wärmt, bevor der dicht anliegende Bleimantel um das Kabel herum angepresst wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Mehrleiterkabel, insbesondere zur Verbindung eines papierisolierten bleiummantelten Telephon- kabels mit einem oder mehreren Verteilköpfen, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwi schen den isolierten Leitern und zwischen diesen und dem äusseren Bleimantel gegen das Durchsickern von Feuchtigkeit durch einen thermoplastischen Stoff ver schlossen sind, welcher eine solche Festigkeit auf weist, dass er sich bei vertikal montiertem Kabel durch sein Eigengewicht praktisch nicht verformt,sich bei der Installation des Kabels von der Leiterisolation trennen lässt und keine zerstörende Wirkung auf die Leiter isolation und auf den Aussenmantel ausübt. 1I. Verfahren zur Herstellung des Kabels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein zentraler Kern aus thermoplastischem Stoff von einer Lage aus isolierten Leitern umgeben wird, welche Lage von einer weiteren Lage aus thermoplastischem Stoff umgeben wird, und das Ganze derart kompri miert wird, dass das Kabel in seiner Längsrichtung für Feuchtigkeit undurchlässig wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Lagen aus Leitern und weitere Lagen aus thermoplastischem Stoff um den zentralen Kern herum angeordnet werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel mit einem äusseren Mantel, beispielsweise einem Bleimantel, versehen wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Lage von Leitern um die zu vor aufgebrachte Lage aus thermoplastischem Stoff herum verseilt wird. 4. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Lage von Leitern in die zuvor aufgebrachte Lage aus thermoplastischem Stoff ein gepresst wird, bevor die nächste Lage von thermopla stischem Stoff aufgebracht wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass im Kern aus thermoplastischem Stoff ein Zugelement, beispielsweise ein Stahldraht, verwendet wird.
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Also Published As
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