CH381749A - Steckkontaktanordnung - Google Patents
SteckkontaktanordnungInfo
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- CH381749A CH381749A CH1451260A CH1451260A CH381749A CH 381749 A CH381749 A CH 381749A CH 1451260 A CH1451260 A CH 1451260A CH 1451260 A CH1451260 A CH 1451260A CH 381749 A CH381749 A CH 381749A
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/15—Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Steckkontaktanordnung Steckkontakte erfordern eine federnde Nachgie bigkeit wenigstens des einen Steckkontaktelements. Bei Apparaten in Starkstromanlagen sind Tulpenkon takte bekannt, deren Kontaktfinger unter federndem Andruck den Stromübergang zwischen den Gegen kontakten herstellen. Die Kontaktfinger werden aus einem Rohr gepresst oder ausgestanzt. Sie können auch aus einem Profilwalzstück ausgefräst sein. Der Kontaktdruck wird mit Federn erreicht. Tulpenkon takte bestehen aus mehreren Kontaktfingern. Ihre Herstellung ist relativ teuer. Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrfache federnde Steckkontaktanord- nung, welche in der Herstellung wesentlich einfacher ist.
Die Erfindung besteht darin, dass zwei Gegenkon takte vorhanden sind, welche mit unter sich gleichen wenigstens angenähert zylindrischen Kontaktflächen versehen sind, und dass der L7bergang zwischen den Kontaktflächen durch ein zylinderförmiges, in Wel lenprofil gepresstes Kontaktblech erfolgt, das sich federnd gegen die beiden Kontaktflächen andrückt, derart, dass die Kontaktberührung mit den beiden Gegenkontakten je auf der gleichen Seite des Kon- taktbleches erfolgt.
Die Kontaktflächen der Gegenkontakte erhalten zweckmässig eine etwas von der genauen Zylinder form abweichende, bombierte Form, um ein sattes und gleichmässiges Anliegen der Kontaktstellen zu garantieren, da praktisch die Zylinderflächen der Gegenkontakte nie ganz genau aufeinander ausgerich tet sind.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbei spielen näher erläutert.
Die Fig. 1, la zeigen den Längsschnitt und die Queransicht der Kontaktanordnungen.
Die Fig. <I>2 - a, b,</I> c - zeigen Formen des Wellen profils des Kontaktbleches. Die Fig. 3,<I>3a, 4, 4a</I> zeigen Längsschnitt und Queransicht von zwei konzentrisch angeordneten Kontaktblechen. Die Fig. 1 und 1a zeigen die einfachste Steck kontaktanordnung. 1 und 2 sind die Gegenkontakte mit ihren unter sich gleichen zylindrischen Kontakt flächen<I>la, 2a.</I> Diese Flächen sind möglichst genau aufeinander ausgerichtet. Der Übergang zwischen den Kontaktflächen erfolgt durch ein zylinderförmiges, in Wellenprofil gepresstes Kontaktblech 3. Dieses Kon taktblech drückt mit seinen innersten Punkten bzw. Mantellinien 3a federnd gegen die beiden Zylinder flächen 1a bzw. 2a.
Die Kontaktberührung mit den beiden Gegenkontakten erfolgt auf der Innenseite 3a, also von der gleichen Seite des Kontaktbleches. Es ergibt sich daraus ein gleichmässiges federndes An drücken des Kontaktbleches auf die Kontaktflächen an sämtlichen Berührungspunkten bzw. Berührungs- mantellinien. Daraus ergibt sich ein äusserst günstiger Kontaktübergang. Es empfiehlt sich praktisch, die Kontaktflächen<I>1a, 2a</I> nicht genau zylindrisch, son dern etwas bombiert auszuführen, um eine allzu hohe Präzision in der Übereinstimmung der zylindrischen Kontaktflächen vermeiden zu können.
Die Bombie- rung und die zulässige Abweichung der übereinstim- mung steht in Zusammenhang mit der elastischen Nachgiebigkeit des Kontaktbleches.
Die Wellenprofile des Kontaktbleches können un terschiedlich sein. Die Fig. <I>2 - a, b,</I> c - zeigen solche Formen mit mehr oder weniger grosser Steilheit der Seitenwände 3b. Ihre Wahl hängt einerseits von der elastischen Federung und anderseits von der Einfach heit und der erreichbaren Präzision ihrer Herstel lung ab.
Fig. 3 und 3a zeigen eine Ausführung mit zwei auf der Aussenwandung angeordneten Kontaktble- chen. Ihre Kontaktgabe erfolgt auf zwei zylindrischen Flächen 1a, 1d, <I>2a</I> und<I>2d</I> unterschiedlichen Durch messers.
Fig. 4 und 4a zeigen die Kontaktanordnung mit einem inneren und äusseren Kontaktblech auf ent sprechend inneren und äusseren Zylinderflächen.
Die erfindungsgemässe Ausführung der Steckkon- taktanordnung ermöglicht es, eine mehrfache satte und gleichmässige Kontaktauflage zu erhalten, wobei jede Kontaktstelle mit der nächsten einen federnden Zusammenhalt hat. Die Herstellung der Kontakt bleche ist äusserst einfach. Die Kontaktbleche weisen eine relativ grosse Kühlfläche auf, was für eine hohe Belastbarkeit günstig ist.
Die Steckkontaktanordnung kann auch für eine nachgiebige Kupplung verwendet werden, bei der ein betriebsmässiges Lösen der Kontakte nicht vorgesehen ist, sondern wo es sich darum handelt, Verschiebun gen der Gegenkontakte zu überbrücke. Solche An ordnungen können in Frage kommen bei Sammel schienen, ferner bei der Verbindung von Apparaten unter sich, ferner bei axial nachgiebigen Zwischen stücken in Apparaten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Steckkontaktanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gegenkontakte (1, 2) vorhanden sind, welche mit unter sich gleichen, wenigstens angenähert zylindri schen Kontaktflächen<I>(1a, 2a)</I> versehen sind, und dass der Übergang zwischen den Kontaktflächen durch ein zylinderförmiges, in Wellenprofil gepresstes Kontakt blech (3) erfolgt, das sich federnd gegen die beiden Kontaktflächen andrückt, derart, dass die Kontakt berührung mit den beiden Gegenkontakten je auf der gleichen Seite des Kontaktbleches erfolgt.UNTERANSPRÜCHE 1. Steckkontaktanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Kontaktbleche mit unterschiedlichem Durchmesser verwendet wer den und diese auf den Gegenkontakten auf zwei äusseren Zylinderflächen mit unterschiedlichem Durch messer anliegen (Fig. 3<B>)</B>. 2. Steckkontaktanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kontaktbleche ver wendet werden und diese an je einer äusseren und inneren Zylinderfläche der Gegenkontakte anliegen (Fig. 4).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1451260A CH381749A (de) | 1960-12-28 | 1960-12-28 | Steckkontaktanordnung |
| FR882837A FR1308440A (fr) | 1960-12-28 | 1961-12-22 | Système de contact à fiche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1451260A CH381749A (de) | 1960-12-28 | 1960-12-28 | Steckkontaktanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH381749A true CH381749A (de) | 1964-09-15 |
Family
ID=4401441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1451260A CH381749A (de) | 1960-12-28 | 1960-12-28 | Steckkontaktanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH381749A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19528127A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Abb Patent Gmbh | Kontaktierungsvorrichtung für Kabelverbindungen |
| DE19528126A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Abb Patent Gmbh | Steckvorrichtung für Kabelverbindungen im Hochspannungs-Starkstrombereich |
-
1960
- 1960-12-28 CH CH1451260A patent/CH381749A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19528127A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Abb Patent Gmbh | Kontaktierungsvorrichtung für Kabelverbindungen |
| DE19528126A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Abb Patent Gmbh | Steckvorrichtung für Kabelverbindungen im Hochspannungs-Starkstrombereich |
| DE19528127C2 (de) * | 1995-08-01 | 2000-05-04 | Abb Patent Gmbh | Kontaktierungsvorrichtung für Kabelverbindungen |
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