CH381830A - Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten - Google Patents
Einrichtung zum Lagern von LebensmittelvorrätenInfo
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- CH381830A CH381830A CH1072363A CH1072363A CH381830A CH 381830 A CH381830 A CH 381830A CH 1072363 A CH1072363 A CH 1072363A CH 1072363 A CH1072363 A CH 1072363A CH 381830 A CH381830 A CH 381830A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B75/00—Fruit or potato storage cabinets, racks or trays for domestic use
Landscapes
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 365843 Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten mit in einem Ge stell mit Neigung eingelagerten Behältern zur Auf nahme der Ware in ihrer Verpackung, das Ganze derart, dass die Ware durch ihr Eigengewicht auf der schiefen Ebene von der Eingangsöffnung zu der Ausgangsöffnung gleitet, so dass die am längsten ge lagerte Ware bei der Ausgangsöffnung des Behälters zu vorderst zu stehen kommt.
Vorliegende Neuerung ist eine Weiterentwicklung dieser Einrichtung und ist dadurch gekennzeichnet, dass die die Entnahmeöffnungen der Behälter auf weisende Frontseite des die zur Frontseite hin nach unten geneigten Behälter in sich aufnehmenden Ge stells in Richtung von unten nach oben schräg nach hinten geneigt ist, so dass jeder Behälter gegenüber dem sich darunter befindenden kürzer ist zu dem Zweck, dass jeweils die vorderste Warenpackung gut sichtbar ist und ohne Schwierigkeit nach oben ent nommen werden kann.
Die so verbesserte Einrichtung hat den Vorteil, dass sie sich sehr gut für die Warenlagerung in Le bensmittelgeschäften eignet, während die Einrichtung nach dem Hauptpatent in erster Linie für den pri vaten Gebrauch entwickelt wurde.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der kompletten Einrich tung, Fig. 2 eine Perspektive des rahmenförmig auf gebauten Gestells (unter Verzicht auf die die Behäl ter bildenden, geneigt eingelegten Bretter), Fig. 3 im Teilschnitt einen eingebauten, mit Di stanzhülsen versehenen Horizontalsteg und Fig. 4 einen eingebauten, dünneren Horizontal steg (ohne Distanzhülsen).
Das rahmen- oder gitterförmig aufgebaute Ge stell besitzt zunächst zwei trapezförmige, planparallele Seitenflächen, die von trapezförmigen Rahmen 1 ge bildet werden und im einzelnen aus den Stegen 1 a bis 1d bestehen. Die hintern Stege la sind senkrecht und durch die verschieden langen, nach vorn im gleichen Winkel geneigten Stege 1b, ld mit den vor- dern Stegen 1c verbunden, die dadurch, von unten nach oben gesehen, eine Neigung nach hinten auf weisen.
Die Stege 1 a und 1 c setzen sich in senk rechte, die Gestellfüsse bildende Stege 1e, 1f fort.
Sicherheitshalber ist jeweils zwischen der Ver längerung 1e und dem Trapezsteg 1d ein diagonal verlaufender Verstärkungssteg 1g vorgesehen. Wie aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, besitzen die Stege la-1d der trapezförmigen Seitenrahmen T- Profil. Die Verwendung eines beliebigen andern Pro fils ist ebenfalls möglich.
Zwischen den beiden hinteren Stegen la und den beiden geneigten, vorderen Stegen 1c der trapez- förmigen Seitenrahmen 1 sind im gleichen Abstand parallel verlaufende Horizontalstege 2, 3 runden Querschnitts durch Schraubverbindungen 4, 4' ein gesetzt. Diese durchdringen ausserdem senkrecht aus gerichtete, trapezförmige Zwischenrahmen 1', die aus den mit rechteckigem Profil versehenen Stegen la-1d' bestehen, den Seitenrahmen 1 genau entspre chen und voneinander und von den Seitenrahmen 1 die gleichen Abstände aufweisen.
Die an den Ecken vorgesehenen, etwas dickeren Horizontalstege 2 sind von Distanzhülsen 2' umgeben, die die Abstände zwi schen den Zwischenrahmen 1' einerseits und den Seitenrahmen 1 und den Zwischenrahmen 1' ander seits festlegen. Bei den etwas dünneren Horizontal stegen 3 ist auf solche Distanzhülsen verzichtet. Durch diese Bauweise sind die Vorderseite und die Hinterseite des Gestells gitterartig in die gleiche An- zahl von Quadraten 5, 5' eingeteilt, von denen jedes Quadrat 5 der Vorderseite mit einem entsprechend der gewünschten Behälterneigung etwas höher liegen den Quadrat 5' der Hinterseite korrespondiert.
In jedem durch die miteinander korrespondierenden Quadrate 5, 5' gebildeten Kanal befindet sich ein als Rutschbahn dienendes Brett 6, welches sich auf den entsprechenden Bereichen der Horizontalstege 2 bzw. 3 abstützt. Die Bretter 6, welche auf ihrer Un terseite mittels einer nicht dargestellten, das Ab rutschen verhindernden Leiste versehen sind, wer den von unten nach oben entsprechend der Neigung der Gestellvorderseite kürzer.
Wie in Fig. 1 (unten) zu sehen ist, besitzt jedes Brett 6 an seiner Vorderkante ein Bord 6a und an seinen beiden Längsseitenkanten je ein Bord 6b, damit das darauf gelagerte und nach unten rutschende Gut (nicht dargestellt) nicht zur Seite hin oder nach unten abrutschen kann. Die Eingangsöffnungen eines jeden einen Behälter bildenden Kanals werden von den rückseitigen Quadraten 5' und die Entnahme öffnungen von den vorderseitigen Quadraten 5 ge bildet. Durch die Neigung der Vorderseite lässt sich jeweils die vorderste Warenpackung leicht entneh men.
Die Oberseite des Gestells kann durch eine Platte abgedeckt sein, um sie als Stapelfläche für weiteres Gut auszunutzen. Die Unterseite ist noch durch einen diagonal verlaufenden Steg 7 stabilisiert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorrä ten, mit in einem Gestell mit Neigung eingelagerten Behältern zur Aufnahme der Ware in ihrer Ver packung, das Ganze derart, dass die Ware durch ihr Eigengewicht auf der schiefen Ebene von der Ein gangsöffnung zu der Ausgangsöffnung gleitet, so dass die am längsten gelagerte Ware bei der Ausgangs öffnung des Behälters zu vorderst zu stehen kommt, dadurch gekennzeichnet, dass die die Entnahmeöff nung der Behälter aufweisende Frontseite des die zur Frontseite hin nach unten geneigten Behälter in sich aufnehmenden Gestells in Richtung von unten nach oben schräg nach hinten geneigt ist, so dass jeder Behälter gegenüber dem sich darunter befinden den kürzer ist, zu dem Zweck,dass jeweils die vor derste Warenpackung gut sichtbar ist und ohne Schwierigkeit nach oben entnommen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der vom rahmenförmig aufgebau ten Gestenkörper umschlossene Raum die Form eines Pyramidenstumpfes besitzt, dessen Ober-, Unter-, Vorder- und Hinterseite rechteckig sind und dessen beide gleichen und planparallelen Seitenflächen bei waagrechter Oberseite Trapezform aufweisen. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberseite des Gestells plan parallel zu den nach vorn geneigten Behältern ver läuft und jede der beiden Seitenflächen von einem ungleichmässigen Vier- bzw. Fünfeck gebildet wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die offene Vorder- wie auch die offene Hinterseite des rahmenförmig aufgebauten Gestellkörpers durch in ihren Kreuzungspunkten mit einander verbundene Zwischenstege in eine beliebige Anzahl von über- und nebeneinanderliegenden, recht eckigen bis quadratischen Flächen unterteilt sind, von denen jedes Rechteck der Vorderseite mit einem Rechteck der Hinterseite in Anordnung und Grösse derart korrespondiert,dass das entsprechende Recht eck der Hinterseite die höherliegende Eingangsöff nung und das diesem gegenüberliegende Rechteck der Vorderseite etwa die Ausgangsöffnung eines Be hälters bildet. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ware aufnehmenden Behälter dadurch gebildet wer den, dass sich jeweils auf den unteren Stegen eines jeden zusammengehörigen Rechteckpaares von der Gestellvorder- und -hinterseite ein als Rutschbahn dienendes und gesichertes Brett abstützt, das we nigstens an seiner vorderen Kante und an den bei den Längsseitenkanten Bordleisten aufweist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auf teilung der Gestellvorder- und -rückseite in gleichen Abständen zwischen den Gestellseitenwänden den Rahmen der Seitenwände entsprechende, trapezför- mige Zwischenrahmen vorgesehen sind, welche mit tels durchlaufender Horizontalstege untereinander und mit den Rahmen der Seitenwände verbunden sind. 6.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zwischenrahmen in Bohrungen durchdringenden und an die Rahmen der Seitenwände angeschraubten Horizontalstege wenigstens zum Teil von die Ab stände zwischen den Zwischenrahmen festlegenden Distanzhülsen umgeben sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stege der Seitenwandrahmen Winkel- oder T-Profil aufweisen. B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unter- und'oder Oberseite und/oder Seitenwände des rahmenförmigen Gestells durch diagonal verlaufende Stege verstärkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1072363A CH381830A (de) | 1959-07-28 | 1963-08-30 | Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7628059A CH365843A (de) | 1959-07-28 | 1959-07-28 | Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten |
| CH1072363A CH381830A (de) | 1959-07-28 | 1963-08-30 | Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH381830A true CH381830A (de) | 1964-09-15 |
Family
ID=25707146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1072363A CH381830A (de) | 1959-07-28 | 1963-08-30 | Einrichtung zum Lagern von Lebensmittelvorräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH381830A (de) |
-
1963
- 1963-08-30 CH CH1072363A patent/CH381830A/de unknown
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