CH381882A - Gerät zum Betrachten stereoskopischer bilder - Google Patents

Gerät zum Betrachten stereoskopischer bilder

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CH381882A
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CH176061A
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Ullmann Marius
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Ullmann Marius
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B30/00Optical systems or apparatus for producing three-dimensional [3D] effects, e.g. stereoscopic images
    • G02B30/20Optical systems or apparatus for producing three-dimensional [3D] effects, e.g. stereoscopic images by providing first and second parallax images to an observer's left and right eyes
    • G02B30/34Stereoscopes providing a stereoscopic pair of separated images corresponding to parallactically displaced views of the same object, e.g. three-dimensional [3D] slide viewers
    • G02B30/35Stereoscopes providing a stereoscopic pair of separated images corresponding to parallactically displaced views of the same object, e.g. three-dimensional [3D] slide viewers using reflective optical elements in the optical path between the images and the observer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Optics & Photonics (AREA)

Description


  Gerät zum Betrachten stereoskopischer Bilder    Die     Erfindung    betrifft ein Gerät zum Betrachten  stereoskopischer Bilder.  



  Beim Betrachten von Stereobildern war es bisher  erforderlich, vor dem Betrachten oder nach demsel  ben ein Verzeichnis oder dergleichen zu lesen, um zu  wissen, was das zu betrachtende Bild darstellt. Diese  Tätigkeit, welche vom eigentlichen Beschauen ab  lenkte, wurde sehr störend empfunden und gab auch  häufig Anlass zu Verwechslungen.  



  Neuerdings wurde auch eine andere Lösung be  kannt, bei welcher auf einen der beiden Stereobilder  der Titel des Bildes     hineinkopiert    wird. Bei dieser  Lösung ist es ratsam, nur kurze Titel zu verwenden,  da lange Mitteilungen das Betrachten des eigentlichen  Bildes stören.  



  Um diesen Nachteilen abzuhelfen, wird ein Gerät  zum Betrachten stereoskopischer Bilder vorgeschla  gen, welches gemäss der Erfindung eine     Einrichtung     zum     Mitbetrachten    von innerhalb des Bildformates  aufscheinenden Hilfsbildern aufweist, bei welcher  zumindest im Strahlengang des einen Teilbildes ein  zum Strahl geneigtes, reflektierendes Element vor  gesehen ist, das ein Hilfsdiapositiv in diesen Strahlen  gang     einspiegelt.     



  Es ist ein Gerät zum additiven,     monokularen    Be  trachten von     Teilfarbenauszügen    bekannt geworden,  welches in der optischen Achse seiner Betrachtungs  linse - in der Blickrichtung - mehrere hintereinander  liegende und unter 30 bis 60  zu dieser geneigte, halb  durchlässige Spiegel aufwies. Jedem dieser Spiegel  war ein     Teilfarbenauszug    in den drei Grundfarben  Rot, Gelb und Blau zugeordnet. Der Beschauer erhielt  so die Möglichkeit, die drei     Teilfarbenauszüge    als  ein einziges Bild in den natürlichen Farben zu be  trachten. Ausserdem waren Klappen zwischen den  Teilbildern und den teildurchlässigen Spiegeln vor-    gesehen, mit deren Hilfe das betreffende Teilbild aus  geschaltet werden konnte.  



  Einzelheiten der Erfindung werden anhand der  Zeichnung erläutert, in welcher verschiedene Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt sind. Hierbei zeigt die     Fig.    1 einen Längsschnitt  durch ein für Stereobilder geeignetes Betrachtungs  gerät und in den     Fig.2    und 3 ist in Ansicht und  Längsschnitt ein zu diesem Gerät passendes Stereo  diapositiv mit     Hilfsdiapositiv    gezeigt. Die     Fig.    4 und 5  zeigen wieder im Längsschnitt je eine weitere Aus  führungsform eines zur Betrachtung von Stereobildern  geeigneten Gerätes, und die     Fig.    6 und 7 zeigen in An  sicht und Längsschnitt ein hierzu passendes Stereo  diapositiv mit einem Hilfsdiapositiv.

   In den     Fig.    8  und 9 ist eine andere Ausführungsform des Betrach  tungsgerätes dargestellt, welche es erlaubt, auch das       Hilfsbild    räumlich zu sehen, und zwar zeigen die  beiden Figuren je einen Längsschnitt durch dieses  Gerät beim Betrachten des Stereobildes allein bzw.  beim Betrachten des Stereobildes zusammen mit dem       räumlich    erscheinenden Hilfsbild. Die     Fig.    10 und 11  zeigen ein zu diesem Gerät passendes Diapositiv mit  Hilfsdiapositiv in Ansicht und im Längsschnitt.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 das Gehäuse des Betrachters  bezeichnet, an dessen Vorderseite sich in üblicher  Weise eine Mattscheibe 22 befindet, um eine diffuse  Beleuchtung für die Betrachtung zu erzeugen. Die  beiden Teilbilder 4 und 5 - Diapositive - sind in einem  Rähmchen 3 gefasst, welches vorzugsweise in einer  senkrecht zur Zeichenebene liegenden Richtung in  das Gehäuse 1 eingeschoben bzw. aus diesem heraus  genommen werden kann.

   Am Rähmchen 3 ist mittels  eines     Gelenkes    7 ein aufklappbares Hilfsbild 6, eben  falls ein Diapositiv, befestigt; dieses Hilfsbild kann  zur Erleichterung der Aufbewahrung und des Trans  portes an das Rähmchen     herangeklappt    werden, wäh-           rend    dieses bei der Betrachtung, wie in     Fig.    1 gezeigt,  senkrecht auf dem Rähmchen steht. Das Gelenk 7 des  aufklappbaren Hilfsbildes 6 kann aus biegsamem  Kunststoff hergestellt werden. Im Rähmchen 3 ist  neben dem Gelenk 7 eine Öffnung 8 vorgesehen, ge  gen die das Hilfsbild bei der Aufbewahrung ge  klappt werden kann.  



  Im Gehäuse     sind    des weiteren zwei Betrachtungs  linsen 9 und 10 fest angeordnet, deren     Mittenabstand     dem     normalen,    durchschnittlichen Augenabstand,  das sind etwa 62     mm,    gleich ist. Im Strahlengang des  in     Fig.    1 rechten Bildes ist eine     planparallel    ge  schliffene Glasplatte 11 angeordnet.

   Diese ist auf  einem Schieber 12     befestigt,    welcher von aussen her,  wie durch den Pfeil in     Fig.    1 angedeutet, verschoben  werden kann.     Hiedurch    kann die Glasplatte 11 in den  Strahlengang des einen Teilbildes gebracht bzw. aus  diesem wieder entfernt werden.     Vorteilhafterweise     ist eine Feder vorgesehen, welche bestrebt ist, den  Schieber in seiner Ruhelage, in welcher die Platte 11       ausserhalb    des Strahlenganges liegt, zu halten. Die  Augen des Betrachters sind mit 14 bezeichnet.  



  Im Gehäuse ist des weiteren ein Beleuchtungs  spiegel 13 fest angeordnet, welcher hinter der  Öffnung 8     liegt    und den Zweck hat, das von aussen  durch die Mattscheibe einfallende Licht durch das  Hilfsbild, welches in der Gebrauchslage senkrecht zur  Ebene des Rähmchens zwischen dem Beleuchtungs  spiegel und der Glasplatte 11 liegt, abzulenken. Vor  teilhafterweise sind sowohl der Beleuchtungsspiegel  13 als auch die Glasplatte 11 unter einem Winkel von  45  zur     Betrachtungsrichtung    angeordnet; es ist jedoch  auch möglich, wenn dies durch den Aufbau des Ge  häuses erforderlich wird, andere Winkel zu wählen.  In einem solchen Falle wird auch das Hilfsbild in  einem von 90  abweichenden Winkel zur Ebene des  Rähmchens stehen müssen.  



  Bei dieser Ausführungsform     ist    die Entfernung  der Linse 10 vom zugehörigen Teilbild 5 gleich der  Entfernung dieser Linse 10 über die Glasplatte, die  als Spiegel wirkt, vom Hilfsbild 6. Wird also durch  Hineindrücken des Schiebers 12 in das Gehäuse die  Glasplatte 11 in den Strahlengang des Bildes 5 ge  bracht, so wird zusammen mit dem räumlich erschei  nenden Bild, welches durch die beiden Diapositive 4  und 5 entsteht, auch die auf dem Hilfsbild 6 befind  liche Darstellung - ein Text oder sonstige Hinweise  auf den Inhalt des Hauptbildes - scharf gesehen.  Allerdings ist die Darstellung dieses Hilfsbildes nicht  räumlich. Nach dem Loslassen des Schiebers 12 ver  schwindet das Hilfsbild.

   Es ist zu beachten, dass das       Hilfsbild    infolge der Anordnung einer als Spiegel  wirkenden Glasplatte seitenverkehrt     eingelegt    werden  muss.  



  Das in     Fig.    4     gezeigte    Modell des Betrachtungs  gerätes besitzt wieder ein Gehäuse 15, in dem sich  eine Mattscheibe 16 befindet. Das Rähmchen 17, das  in den     Fig.    6 und 7 ersichtlich ist, trägt die beiden  Teile 18 und 19 des     Stereohauptbildes    und in der  gleichen Ebene oder in einer     hiezu    parallelen Ebene    liegend, auch das     Hilfsdiapositiv    20. Die Okulare  sind mit 21 und 22 bezeichnet, die Augen des Be  trachters mit 27. Bei dieser     Ausführungsform    trägt  der Schieber 25 einen Spiegel 24 - dieser kann nicht  durch eine Glasplatte ersetzt werden - und eine Zer  streuungslinse 23.

   Im Gehäuse 15 ist hinter dem Hilfs  bild 20 liegend, wieder ein Spiegel 26 vorgesehen.  



  Durch     Hineinrücken    des Schiebers 25 wird der  Spiegel 24 in den Strahlengang des einen - in     Fig.    4  rechten - Hauptbildes gebracht; gleichzeitig wird die  Zerstreuungslinse 23 hinter das Okular 22 gescho  ben. Durch das Einbringen des Spiegels in den  Strahlengang verschwindet das rechte Teilbild; dafür  wird aber das Hilfsbild sichtbar. Da das linke Teilbild  unverändert erhalten bleibt, überlagern sich das mit  dem linken Auge nunmehr flächig sichtbare Haupt  bild und das mit dem rechten Augen sichtbare eben  falls flächige Hilfsbild.

   Durch das Einschieben der  Zerstreuungslinse in den dem rechten Auge zugeord  neten Strahlengang, der nunmehr durch die zwei  malige Umlenkung verlängert ist, wird die Brennweite  des rechten Okulars     verlängert,    so das beide sich über  lagernden Bilder scharf gesehen werden.  



  In     Fig.    5 ist eine andere Massnahme gezeigt, um  das gleichzeitige scharfe Sehen des linken Haupt  bildes und des     Hilfsbildes    zu erreichen. Das Rähm  chen 28 trägt wieder die beiden Teilbilder 29 und 30  sowie das     Hilfsbild    31. Das Okular für das im ge  zeigten Beispiel linke Auge ist mit 32 bezeichnet  und ist fest in das Gehäuse eingebaut, während das  dem rechten Auge zugeordnete Okular 33 auf dem  Schieber 36 fest angeordnet ist. Der Schieber 36  trägt ausserdem den Spiegel 35. Der fest im Gehäuse  eingebaute Spiegel ist mit 37 bezeichnet. Der Aus  gleich des Unterschiedes der Abstände     zwischen     Okular und Teilbild bzw.

   Okular und Hilfsbild über  die beiden Spiegel wird durch die Linse 34 bewirkt,  die - entsprechend dem     Abstandunterschied    - eine  längere Brennweite als die Okulare 32 und 33 hat  und welche beim Betätigen des Schiebers 36 anstelle  des Okulars 33 zugleich mit dem Spiegel 35 in dem  zum rechten Auge gehörenden Strahlenstrang hinein  gebracht wird.  



  Die in     Fig.    8 und 9 gezeigte Ausführungsform  des Betrachters gestattet es im Zusammenwirken mit  dem in     Fig.    10 und 11 ersichtlichen Rähmchen, auch  das Hilfsbild, zugleich mit dem Hauptbild, räumlich  zu sehen. Das Gehäuse ist hierbei mit 38 bezeichnet;  39 bedeutet die Mattscheibe, 40 das Rähmchen, wel  ches die beiden Teilbilder 41 und 42 des Haupt  bildes und zwei Teilbilder 43 und 44 für das Hilfs  bild trägt. Die beiden Okulare sind mit 45 und 46  bezeichnet. Im Strahlengang jedes der beiden Okulare  befindet sich eine vorzugsweise unter 45 geneigte  planparallele, fest eingebaute Glasplatte 49 bzw. 50;  weiters sind in das Gehäuse zwei Zerstreuungslinsen  47 und 48 fest eingebaut.

   Jeder der beiden Streu  linsen ist ein ebenfalls fest eingebauter     Umlenkspiegel     51 bzw. 52 zugeordnet welcher jeweils hinter einem  Teilbild 43 bzw. 44 des     Hilfsbildes    liegt. Im Strahlen-      gang für die Teilbilder des Hilfsbildes, beim dar  gestellten Beispiel zwischen diesen     Teilbildern    und  dem Spiegel 51 bzw. 52, ist eine lichtundurchlässige  Platte 53 bzw. 54 vorgesehen. Die Platten 53 und 54  können um Gelenke 55 bzw. 56     verschwenkt    werden,  so dass sie den Strahlengang für die Teilbilder des  Hilfsbildes freigeben oder abdecken.

   Die beiden  Platten können von aussen her gleichzeitig betätigt  werden; die Betätigungsvorrichtung kann so ausgebil  det sein, dass die Platten durch eine Feder in der  Ruhestellung, in welcher sie den Strahlengang durch  die Teilbilder 43 und 44 des Hilfsbildes sperren, ge  halten werden.  



  Sind die Platten 53 und 54 aus dem Strahlengang  hinausgeschwenkt, so wird sowohl das Hauptbild als  auch das Hilfsbild einander überlagert und räumlich  scharf gesehen. Beim Einschwenken der Platten in  den Strahlengang der Teilbilder 43 und 44 verschwin  det das Hilfsbild.  



  Handelt es sich beim     Hilfsbild    darum,     Inhalts-          erklärungen    für das Hauptbild zu vermitteln, so ist  es von Vorteil, diese in heller Schrift auf dunklem  Grund auszubilden.  



  Das stereoskopische     Hilfsbildpaar    kann bei  seiner Herstellung durch entsprechende Wahl der  Grösse der Aufnahmebasis so gestaltet werden, dass die  Aufschriften oder     dergleichen    bei der Betrachtung  zusammen mit dem Hauptbild in derselben Ent  fernung erscheinen wie die Objekte des Hauptbildes  oder ein bestimmtes Objekt des Hauptbildes, auf  welches das Hilfsbild Bezug hat. So kann z. B.  erreicht werden, dass bei einem Denkmal oder der  gleichen, welches aus einer Entfernung von 10 m auf  genommen worden ist, die darauf bezügliche Schrift  des Hilfsbildes, bei der Betrachtung mit eingeschal  tetem Hilfsbild, in der gleichen Entfernung über dem  Denkmal zu schweben scheint. Zeigt weiters das  Hauptbild im Hintergrund - z.

   B. in 100 m Auf  nahmeentfernung - eine Kirche, so erscheint der  darauf bezügliche Text oder dergleichen Hinweis  ebenfalls in einer scheinbaren Entfernung von 100 m  über der Kirche schwebend.  



  Zur Erzeugung dieser Hilfsbilder verwenden wir  helle Aufschriften auf dunklem Grund, die in ver  schieden berechneten Entfernungen in einem Raum  aufgestellt werden.  



  Die stereoskopischen Aufnahmen der Aufschrift  werden unter genau berechneten Bedingungen ge  macht.  



  Nehmen wir an, wir haben eine stereoskopische  Aufnahme einer Kirche, die aus 100 m Entfernung  mit 62 mm Aufnahmebasis (normaler durchschnittli  cher Augenabstand) gemacht wurde. Bei der Auf  nahme der Aufschriften für die Hilfsbilder nehmen  wird dann z. B.     1/1o    der Aufnahmebasis der Haupt  bilder, also 6,2 mm. Dadurch kann die Aufnahme-         entfernung    der entsprechenden Aufschriften auf       1/1o    der     Hauptbildobjektsentfernung    verkürzt werden,  in diesem Fall auf 10 m.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Betrachten stereoskopischer Bilder, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Einrichtung zum Mitbetrachten von innerhalb des Bildformates aufscheinenden Hilfsbildern aufweist, bei welcher zu mindest im Strahlengang des einen Teilbildes ein zum Strahlengang geneigtes, reflektierendes Element vor gesehen ist, das ein Hilfsdiapositiv in diesen Strahlen gang einspiegelt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hilfsbilder stereoskopische Bilder sind. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das reflektierende Element aus dem Strahlengang entfernbar ist. 3.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hilfsdiapositiv senkrecht zu den Stereoteilbilddiapositiven steht. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hilfsdiapositiv in der Ebene der beiden Teilstereobilder liegt. 5. Gerät nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das reflek tierende Element mit einer Zerstreuungslinse fest ver bunden ist, welche sich in der Gebrauchsstellung des reflektierenden Elementes zwischen diesem und dem Okular befindet. 6.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das reflektierende Element und die Zer streuungslinse auf einem quer zum Strahlengang ver schiebbaren Schlitten befestigt sind, welcher Schlitten von aussen her betätigbar ist. 7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das reflektierende Element, das Okular und eine Sammellinse, deren Brennweite gleich ist der Entfernung dieser Linse zum Hilfsdiapositiv über das reflektierende Element und den Spiegel, auf einem quer zum Strahlengang verschiebbaren, von aussen her betätigbaren Schlitten befestigt sind. B.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das reflektierende Element in Form eines halbdurchlässigen Spiegels im Strahlengang für das Stereobild angeordnet ist, dass sich eine Zer streuungslinse zwischen diesem halbdurchlässigen Spiegel befindet und dass eine in den Strahlengang zwischen dem Hilfsdiapositiv und der Streulinse brinb bare bzw. aus diesem entfernbare, lichtundurchlässige Platte vorgesehen ist.
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