CH381921A - Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen - Google Patents
Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten ElementenInfo
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- CH381921A CH381921A CH1136060A CH1136060A CH381921A CH 381921 A CH381921 A CH 381921A CH 1136060 A CH1136060 A CH 1136060A CH 1136060 A CH1136060 A CH 1136060A CH 381921 A CH381921 A CH 381921A
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/02—Releasable fastening devices locking by rotation
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Description
Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen Es kommt beim Zusammenbau von Geräten, z. B. elektrischen Schaltgeräten, häufig vor, dass meh rere Elemente desselben durch eine gemeinsame Schraube zusammengehalten werden. Löst man die Schraube, so fallen die einzelnen Elemente und die Schraube auseinander. Dies ist oft unerwünscht, z. B. wenn eines der Elemente eine Montageplatte ist, von der man gerne die anderen Elemente abnehmen möchte, ohne dass dieselben ihren Zusammenhalt ver lieren.
Die Erfindung, die den genannten Nachteil der Schraubenbefestigung behebt, betrifft eine Einrich tung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsa mes, einen Schaft aufweisendes Befestigungsglied lös bar aneinander befestigten Elementen. Dieselbe zeich net sich dadurch aus, dass am Schaft des Befesti gungsgliedes ebensoviele in seiner Längsrichtung von einander distanzierte Verankerungsorgane vorgesehen sind, als die Einrichtung Elemente aufweist, dass je dem Verankerungsorgan mindestens ein Gegenorgan an je einem der Elemente zugeordnet ist, welches Gegenorgan gestattet, das Befestigungsglied mittels des Verankerungsorgans an dem zugehörigen Ele ment zu verankern,
dass das Befestigungsglied unter der Einwirkung einer Feder steht, die sich an einem ersten Element abstützt und dasselbe in Richtung auf dasjenige Element hin drückt, an dem das Be festigungsglied verankert ist, und dass bei einer nach Verdrehung des Befestigungsgliedes bewirkten Lö sung des Verankerungsorgans von dem zugeordneten Gegenorgan das nächstfolgende Verankerungsorgan mit dem zugeordneten Gegenorgan des nächstfolgen den Elementes zum Eingriff kommt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein Längsschnitt durch zwei Isolierträger, die mittels eines Befestigungsgliedes auf einer Mon tageplatte befestigt sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Montageplatte, Fig. 3 ein Längsschnitt durch die, Montageplatte und die beiden mittels des Befestigungsgliedes noch aneinander befestigten, aber von der Montageplatte gelösten Isolierträger,
Fig. 4 eine Ansicht des Befestigungsgliedes mit der Feder und einem im Schnitt gezeichneten Feder teller und Fig. 5 eine Draufsicht auf den Federteller.
Der dargestellte Satz von Elementen umfasst zwei Isolierträger 1 und 2 und eine Montageplatte 3; diese Elemente sind gemäss Fig. 1 durch ein gemeinsames Befestigungsglied 4 aneinander befestigt. Auf den Iso- lierträgern 1 und 2 sind irgendwelche, nicht darge stellte, elektrische Kontaktvorrichtungen angebracht, die zur Bildung eines einzigen Gerätes zusammen gesetzt werden sollen, wie dies z. B. bei paketartig zusammengesetzten Schaltern üblich ist.
Das Befestigungsglied 4, das aus einem Blech stück ausgestanzt ist, weist einen Schaft 5 auf, der an einem Ende mit einem Kopf 6 versehen ist. Der Kopf 6 weist einen Bedienungsschlitz 7 auf, der zum Ansetzen eines Schraubenziehers oder dergleichen dient, ;sowie zwei Schultern 8, ,an die ein Federteller 9 durch eine auf den Schaft 5 aufgeschobene Schrau benfeder 10 gedrückt wird. Der Federteller 9 weist eine kreuzförmige Ausstanzung 11 (siehe Fig. 5) auf.
Um den Federteller 9 am Befestigungsglied anzubrin gen, wird dessen Kopf 6 durch die längeren Schenkel 12 der kreuzförmigen Ausstanzung 11 hindurchge steckt, worauf der Federteller um 90 gedreht und durch die Feder 10 gegen die Schultern 8 gedrückt wird, wobei der untere, schmalere Teil des Kopfes 6 in die kürzeren Schenkel 13 der Ausstanzung 11 zu sitzen kommt.
Das untere Ende der Feder 10 stützt sich vor dem Einsetzen des Gliedes 4 in die Elemente 1-3 an einem Paar von vom Schaft 5 diametral vorste henden Fingern 14-l4 ab, die ein Verankerungs- organ darstellen. Am Schaft 5 sind noch zwei wei tere Paare von Fingern 15 und 16 vorgesehen, wobei die Finger 16 an dem dem Kopf 6 entgegengesetzten Ende des Schaftes 5 liegen und die Finger 15 zwi schen den Fingern 14 und 16.
Der Isolierträger 1 weist eine zentrale Bohrung 17 für den Schaft 5 des Gliedes 4 auf. In die Boh rung 17 ragen zwei einander gegenüberliegende Rip pen 18 hinein, die auf einer Seite mit zwei diame tralen Nuten 19 versehen sind, die zur Aufnahme der Finger 14 geeignet sind, also ein Gegenorgan für das Verankerungsorgan 14-14 bilden.
Der Isolierträger 2, der erheblich kürzer ist als der Isolierträger 1, weist ebenfalls eine Längsbohrung 20 auf, in die zwei mit diametralen Nuten 21 ver sehene Rippen 22 hineinragen. Von diesen Rippen 22, die zur Aufnahme der Finger 15 geeignet sind und sich am oberen Ende der Längsbohrung 20 be finden, ist in den Fig. 1 und 3 nur eine sichtbar, da die Rippen 22 zur Zeichenebene parallel verlaufen, also um 90 gegenüber den Rippen 18 verdreht sind.
Die Montageplatte 3 weist eine durch dieselbe hindurchgehende Bohrung 23 auf, in die zwei ein ander gegenüberliegende- breite Rippen 24 hinein ragen, die auf beiden Seiten mit je zwei diametralen Nuten 25 bzw. 26 versehen sind. In der Lage nach Fig. 1 liegen die Finger 16 in den Nuten 25.
Um die aufeinandergesetzten Elemente 1-3 an einander zu befestigen, wird das Glied 4 in die in Fig. 1 gezeigte Lage gebracht, wobei das untere Ende der Feder 10 von den Schultern 18 aufgefangen und somit von den Fingern 14 abgehoben wird. Es ist ersichtlich, dass die oben über die Federteller 9 am Kopf 6 abgestützte Feder 10, die nun gespannt ist, den Isolierträger 1 an seinen Schultern 18 nach unten auf den Isolierträger 2 und letzteren auf die Montage platte 3 drückt, an welcher das Glied 4 mittels seiner in die Nuten 25 eingreifenden Finger 16 verankert ist, die den auf den Teller 9 wirkenden Federdruck auf die Montageplatte übertragen.
Um die Isolierträger 1 und 2 von der Montage platte 3 zu lösen, genügt es, mit einem in den Schlitz 7 des Kopfes 6 eingreifenden Schraubenzieher oder dergleichen das Glied 4 gegen den Druck der Feder 10 so weit zu stossen, dass die Finger 16 aus den Nuten 25 austreten und dann das Glied 4 um 90 zu verdrehen. Nach Loslassen des Gliedes 4 wird dasselbe durch die Feder 10 ein Stück weit aus den Bohrungen 17, 20 und 23 hinausgeschoben, da die Finger 16 nun keinen Halt mehr an den Schultern 24 der Montageplatte 3 haben. Die Feder 10 ent spannt sich aber nur so weit, bis die Finger 15 in die Nuten 21 der Rippen 22 eingreifen. Die Isolier- träger 1 und 2 werden somit immer noch durch das gemeinsame Befestigungsglied 4 zusammengehalten, sind aber von der Montageplatte 3 gelöst.
Stösst man das Glied 4 wiederum etwas nach un ten und verdreht es um 90 , so kommen bei der nachherigen weiteren Entspannung der Feder 10 die Finger 14 in die Nuten 19 zu liegen. Die Isolier- träger 1 und 2 sind nun voneinander gelöst, das Glied 4 ist aber am Isolierträger 1 festgehalten, d. h. am Herausfallen aus demselben gesichert.
Wegen der doppeltsymmetrischen Ausbildung der in die Bohrung 23 der Montageplatte 3 hineinragen den Rippen 24 kann man die Isolierträger 1 und 2 auch auf der Rückseite der Platte 3 befestigen, indem dann die Finger 16 in die Nuten 26 zu liegen kom men.
Man kann gegebenenfalls die Nuten 19, 21, 25 und 26 einseitig mit einem erhöhten Rand versehen, derart, dass man beim Befestigen der Elemente 1-3 aneinander das Glied 4 jeweils um 90'@ im Uhrzei- gersinne, beim Lösen dieser Elemente voneinander dagegen jeweils um 90 im Gegenuhrzeigersinne verdrehen muss. Es ist ferner klar, dass man am Schaft 5 noch weitere Fingerpaare vorsehen könnte, um noch weiter Elemente zusammenzuhalten. Auch ist es prinzipiell möglich, den Federteller mit dem Be festigungsglied zu vereinigen, z. B. beim Kopf des selben aufbiegbare Finger vorzusehen.
Anstelle von Fingerpaaren können auch andere Verankerungs- organe, z. B. je ein Haken oder je drei Finger, längs des Schaftes vorgesehen werden.
Gegenüber der bisher üblichen Befestigung von mehreren Elementen mittels einer gemeinsamen Schraube weist die beschriebene Befestigung den Vor teil auf, dass man die einzelnen Elemente stufenweise voneinander lösen kann und dass das gemeinsame Befestigungsglied am ersten Element auch dann noch festgehalten wird, wenn alle Elemente voneinander gelöst sind. Wenn eine gemeinsame Schraube gelöst ist, fallen dagegen alle von ihr zusammengehaltenen Elemente auseinander, es sei denn, dass sie noch durch weitere gemeinsame Schrauben zusammenge halten werden, in welchem Falle das Auseinanderfal len natürlich erst nach Lösen der letzten Schraube erfolgt.
Dies wird deshalb hervorgehoben, weil es auch möglich ist, im Rahmen der Erfindung einen Satz von Elementen vorzusehen, der normalerweise durch eine Mehrzahl von gemeinsamen Befestigungs gliedern 4 mit zugehörigen Schraubenfedern 10 zu sammengehalten wird. Dies wird natürlich nur bei relativ grossen Elementen in Frage kommen, wäh rend man im allgemeinen zwecks wirtschaftlicherer Herstellung und rascherer Montage danach trachten wird, mit einem einzigen Befestigungsglied auszu kommen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung mit mehreren, durch mindestens ein gemeinsames, einen Schaft aufweisendes Befesti- gungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft (5) des Be festigungsgliedes (4) ebensoviele in seiner Längsrich tung voneinander distanzierte Verankerungsorgane (14-14, 15-15 bzw. 16-16) vorgesehen sind, als die Einrichtung Elemente aufweist, dass jedem Ver- ankerungsorgan mindestens ein Gegenorgan (19-19 bzw. 21-21 bzw.25-25 und 26-26) an je einem der Elemente zugeordnet ist, welches Gegenorgan ge stattet, das Befestigungsglied mittels des Veranke- rungsorgans an dem zugehörigen Element zu ver ankern, dass das Befestigungsglied unter der Ein wirkung einer Feder (10) steht, die sich an einem ersten Element (1) abstützt und dasselbe in Richtung auf dasjenige Element (3) hin drückt, an dem das Befestigungsglied verankert ist, und dass bei einer nach Verdrehung des Befestigungsgliedes bewirkten Lösung des Verankerungsorgans (l6-16) von dem zugeordneten Gegenorgan (25-25) das nächstfolgende Verankerungsorgan (15-15) mit dem zugeordneten Gegenorgan (21-21) des nächstfolgenden Elementes zum Eingriff kommt. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Verankerungsorgan aus zwei diametral vom Schaft (5) vorragenden Fingern (14-14, 15-15, 16-16) besteht und dass die Elemente (1, 2, 3) Bohrungen (17, 20, 23) aufweisen, in die Rippen (18-18, 22-22, 24-24) hineinragen, die mit als Gegenorgane dienenden, paarweise diametralen Nuten (19-19, 22-22, 25-25, 26-26) versehen sind. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mit einseitig erhöh- ten Rändern versehen sind, derart, dass beim suk zessiven Lösen bzw. Befestigen der Elemente das Befestigungsglied jeweils nur in dem einen bzw. in dem anderen Sinne zu verdrehen ist. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass eines der Elemente eine Montage platte (3) ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (3) eine Boh rung (23) aufweist, in der zwei Gegenorgane (25-25, 26-26) für das letzte Verankerungsorgan (16-16) des Befestigungsgliedes derart vorgesehen sind, dass die anderen Elemente (l, 2) wahlweise auf der einen oder auf der anderen Seite der Montageplatte ange ordnet werden können.5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder eine Schraubenfeder (10) ist, die sich einerseits an einem mit einem Be dienungsschlitz (7) versehenen Kopf (6) des Befesti gungsgliedes (4) und anderseits an dem ersten Ele ment (1) abstützt. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (10) sich über einen Federteller (9) an Schultern (8) des Kop fes (6) des aus Blech gestanzten Befestigungsgliedes abstützt und dass der Federteller (9) eine kreuzför mige Ausstanzung (11) mit ungleich langen Schen keln (12, 13) aufweist. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach Lösen des Befestigungs gliedes (4) von den Elementen die Schraubenfeder (10) sich an ihrem dem Kopf (6) entgegengesetzten Ende auf dem ersten Verankerungsorgan (14-14) abstützt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1136060A CH381921A (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen |
| DE1961W0026973 DE1884805U (de) | 1960-10-10 | 1961-10-04 | Satz von durch mindestens ein gemeinsames befestigungsglied loesbar aneinander befestigten elementen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1136060A CH381921A (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH381921A true CH381921A (de) | 1964-09-15 |
Family
ID=4372742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH1136060A CH381921A (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Einrichtung mit mehreren durch mindestens ein gemeinsames Befestigungsglied lösbar aneinander befestigten Elementen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH381921A (de) |
| DE (1) | DE1884805U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5139378A (en) * | 1991-03-01 | 1992-08-18 | Midland Brake, Inc. | Adjustable retaining apparatus |
| EP0503760A1 (de) * | 1991-02-28 | 1992-09-16 | Britax Wingard Limited | Bajonettkupplung |
| DE19807663A1 (de) * | 1998-02-24 | 1999-09-09 | Baur | Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden eines ersten Bauteils und eines zweiten Bauteils und Verfahren zum Lösen einer Verbindung eines ersten Bauteils und eines zweiten Bauteils |
-
1960
- 1960-10-10 CH CH1136060A patent/CH381921A/de unknown
-
1961
- 1961-10-04 DE DE1961W0026973 patent/DE1884805U/de not_active Expired
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| US6499907B1 (en) | 1998-02-24 | 2002-12-31 | Franz Baur | Connecting means for the releasable connection and method for releasing a connection between a first component and a second component |
| US6765330B2 (en) | 1998-02-24 | 2004-07-20 | Franz Baur | Magnetic drive device for a releasable connection |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1884805U (de) | 1963-12-19 |
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