CH382001A - Blendschutzvorrichtung an Motorfahrzeugen - Google Patents

Blendschutzvorrichtung an Motorfahrzeugen

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CH382001A
CH382001A CH1148060A CH1148060A CH382001A CH 382001 A CH382001 A CH 382001A CH 1148060 A CH1148060 A CH 1148060A CH 1148060 A CH1148060 A CH 1148060A CH 382001 A CH382001 A CH 382001A
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CH
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glare
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CH1148060A
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English (en)
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Morollon De Cos Jose
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Morollon De Cos Jose
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/20Accessories, e.g. wind deflectors, blinds
    • B60J1/2011Blinds; curtains or screens reducing heat or light intensity
    • B60J1/2088Lamellar or like blinds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Blendschutzvorrichtung an Motorfahrzeugen    Die Erfindung betrifft eine Blendschutzvorrich  tung an Motorfahrzeugen, die dadurch gekennzeich  net ist, dass sie ein     Blendschutzorgan    aus in einem  Rahmen mittels Drehzapfen drehbar gelagerten       Blendsehutzscheben    aus transparentem,     gefärbtem,          lichtreflexfreiem    Material aufweist, deren     eine    Dreh  zapfen mit einem unter Federwirkung stehenden     Ver-          stellglied    in Arbeitsverbindung stehen,

   welches     Ver-          stellglied    an ein Betätigungsorgan angeschlossen ist       zwecks    Verbringung der     Blendschutzscheibe.n    aus der       unwirksamen    Stellung in die     Abblendstellung,    in wel  cher das     Verstellglied    mittels eines     Sperrgliedes    fest  stellbar ist und das nacherfolgter Freigabe durch das  Sperrglied die Rückdrehung der     Blendschutzscheiben     unter der Federwirkung auf das     Verstellglied    in die  unwirksame Stellung .ermöglicht.  



  In der Zeichnung .sind ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes und     Detailvarianten    dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Schaubild die im Innern eines Mo  torfahrzeuges hinter dessen     Windschutzscheibe    mon  tierte Vorrichtung in einer Stellung, in welcher     das          Blendschutzorgan    sich in     einer    unwirksamen Stellung  befindet.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen das     Blendschutzorgan    in  zwei verschiedenen Ausführungen bezüglich der An  ordnung der     Blendschutzscheiben,    während  die     Fig.    4, 4a und 4b Einzelheiten der zur Betä  tigung der die Drehung der     Blendschutzscheiben    be  wirkenden Organe in drei     verschiedenen    Ansichten,  zum Teil im Schnitt, und  die     Fig.    5, 5a und 5b die gleichen Einzelheiten  wie die     Fig.   <I>4, 4a</I> und:<I>4b,</I> jedoch in einer anderen  Stellung     der    Organe,     zeigen.     



       Fig.    6 zeigt schematisch die Anordnung des       Blendgchutzorganes    in einem Motorfahrzeug in zwei  verschiedenen Stellungen, von der Seite gesehen.         Fig.    7 zeigt im Schaubild die Vorrichtung     gemäss          Fig.    1, jedoch nach einer Detailvariante bezüglich der  Betätigung des     Blendschutzorganes.     



       Fig.    8 zeigt einen Teil der Betätigungsvorrichtung  zur Drehung der     Blendschutzscheibeu    im Schnitt und  im grösseren Masstabe, und       Fig.    9 eine Detailvariante zur Betätigungsvorrich  tung, welche zur Drehung der     Blendschutzscheibe     dient.  



  Die     Blendschutzvorrichtung    gemäss     Fig.    1 weist  ein     Blendschutzorgan    auf, das aus     zwei    an sich     .gleich     grossen, drehbar in einem Rahmen gelagerten recht  eckförmigen     Blendschutzscheiben    1 und 2 gebildet  ist. Die     Blendschutzscheiben    sind aus     einem    ebenen,  transparenten Material, z.

   B. aus: Glas oder     Kunst-          stoff,    gebildet, das zur Erzielung einer     ausreichenden     Lichtabsorption gefärbt ist, wobei die letztere     erfah-          rungsgemäss    etwa 60 % betragen     kann.    Das verwen  dete Material ist ferner so beschaffen, dass es be  züglich der     Lichtbrechung    vollständig neutral ist.

    Aber auch der     Rahmen    10, 10a, der aus Metall oder  Kunststoff gebildet sein kann, ist, was     seine        Oberflä-          chenbeschaffenheit        anbetrifft,    so     ausgeführt,    dass auf  treffende Lichtstrahlen     nicht        reflektiert    werden.  



  Die     Blendschutzscheben    1 und 2 sind an     ihren     Schmalseiten in Profilstücke 3a     (Fig.    5) aus     Metall     oder Kunststoff eingesetzt. Die Profilstücke 3a sind  mit Zapfen 3 versehen, die, wie     die        Fig.    2 zeigt, in  der     Längsmittelebene    der     Scheiben    liegen, so dass der       Abstand        d    der     Drehachse:    von beiden     Längsrändern     gleich ist und der     Abstand    der Drehachsen der beiden  Scheiben dem Betrag 2d entspricht.  



  Die Drehachsen der     beiden    Scheiben la und 2a       können,    wie die     Fig.    3 zeigt, aber auch     ausserhalb    der       Scheibenlängsmittelebenen        liegen"so    dass     ein    Abstand  n jeder Drehachse von dem der Rahmenlängsseite  nächstliegenden     Scheibenrand    vorhanden ist, während      sich ein Abstand m der Drehachse von der Rahmen  längsmittelebene ergibt, wobei m grösser gewählt ist  als<I>n</I> und sich ein Abstand<I>2m</I> zwischen den beiden  Drehachsen ergibt.

   Diese Anordnung der     Drehachsen     ausserhalb der     Längsrnittelebenen    der beiden Schei  ben hat zur Folge, dass, wenn sich die Scheiben     in    der  unwirksamen Stellung analog der     Fig.    1     befinden,     ein grösseres freies     Durchblicksfeld    für den Fahr  zeugführer vorhanden ist, als wenn die Drehachsen  sich in     dzn        Längsmittelebenen    der Scheiben befinden,  obwohl in. beiden Fällen die Breite der Scheiben die  selbe ist.

   Die Ausführungsform     nach        Fig.    3 kommt  dann bevorzugt zur Anwendung, wenn der Rahmen  in der Stellung nach     Fig.    1 auch beim Fahren bei in  der unwirksamen Stellung befindlichen Scheiben ver  bleiben soll, der Rahmen also nicht aus dem Ge  sichtsfeld des     Fahrzeugführers    heraus geschwenkt  wird, wie nachstehend noch     erwähnt    ist.  



  Der Rahmen besitzt an seiner einen Schmalseite  einen Rahmenteil 10a, der im Querschnitt     U-förmig     ausgebildet ist und in dem die zur Drehung der  Scheiben um ihre Drehachsen bestimmten Organe  untergebracht sind. Gemäss     Fig.   <I>4, 4a, 4b</I> und     Fig.    5,  <I>5a, 5b</I> ist als     Verstellmittel    im Rahmenteil 10a eine  Schiene 5 angeordnet, die längsverschiebbar und über  einen aasgelenkten Hebel 4     mit    den Drehzapfen 3 ver  bunden ist.

   Mit der Schiene 5 ist ferner das eine Ende  einer     Spiralfeder    6 verbunden, deren anderes Ende  an den Rahmenteil 10a angeschlossen. ist, so dass bei  einer Verschiebung der Schiene in der einen Rich  tung die Feder gespannt, bei Verschiebung in der  entgegengesetzten Richtung hingegen entspannt wird.  Vorgesehen ist ferner innerhalb des     Rahmenteils    10a  eine Sperrklinke 15     (Fig.    9), die von Hand zu betä  tigen ist und     eine    Entspannung der Feder 6 verhin  dert, indem sie durch Drehung in einen in der Schiene  5 angeordneten Schlitz eingeschwenkt werden kann.

    Die Anordnung der Feder 6 am Rahmenteil 10a und  an der Schiene 5, die auch durch     eine    Stange ersetzt  sein kann, ist so .gewählt, dass bei     Drehung    der       Blendschutzscheiben    1 und 2 in     eine    gemeinsame  Ebene, d. h. in die     Abblend-    oder     Wirkungsstellung,     die Feder gespannt wird, während bei Freigabe der  Schiene die sich entspannende Feder die Drehung der  Scheiben in die unwirksame Stellung, in welcher sie       parallel        zueinander    liegen, selbsttätig bewirkt.  



  Zur Verbringung der     Blendschutzscheiben    aus der  unwirksamen Stellung gemäss     Fig.    1 in die     Abblend-          stellung    für den     Fahrzeugführer    ist am Boden des  Motorfahrzeuges, ein Pedal 21 vorgesehen, das über  ein flexibles Kabel 21a und gelenkige Zwischenglie  der mit der Schiene 5 verbunden ist.

   Wie     Fig.    8 zeigt,       sind        als        Verbindungsglieder    zwischen der Schiene 5  und dem flexiblen Kabel 21a zwei eine Kupplung  bildende Kupplungsstücke 7     und    8 vorgesehen, die  über Klauen 11 und 12     miteinander    in Arbeitsver  bindung stehen. Die beiden Kupplungsstücke 7 und 8  sind verschiebbar in einem Rohrstück 9 unterge  bracht, das     ein    Auseinanderfallen der Kupplungs  stücke verhindert und     einerends    ein     Aussengewinde       aufweist, welches in ein im einen Ende des Rahmen  teils 10a befindliches Innengewinde     eingeschraubt    ist.

    Das andere Ende des Rohrstückes 9 ist mittels     einer     Schraube 14 mit dem flexiblen Mantel 13 des Kabels  <I>21a</I> verbunden. Das Rohrstück 9 kann durch Dre  hung um seine Achse vom Rahmenteil 10a getrennt  und nach unten weggezogen werden, wenn es sich  darum handelt, die beiden Kupplungsstücke 7 und 8  voneinander zwecks Freigabe des     Blendschutzorganes     zu trennen, damit das letztere, falls erwünscht, aus  dem Blickfeld des Fahrzeugführers heraus     ver-          schwenkt    bzw. in Richtung auf das Fahrzeugdach  umgeklappt werden kann.

   Wie     Fig.    1 zeigt, ist der  Rahmen 10 parallel zur Windschutzscheibe des Fahr  zeuges angeordnet und sein oberer Längsteil mittels       Scharniergelenke    24 an der Karosserie des Fahr  zeuges befestigt. Ein weiteres Klemmorgan ist mit  dem unteren     Rahmenlängsteil    lösbar verbunden und  beispielsweise mittels eines     saugnapfförmigen        Haft-          organes    23 an der Windschutzscheibe des Fahrzeuges  befestigt.

   Dieses Klemmorgan weist eine schwenkbare  Schraube auf, die bei     heruntergeklapptem    Rahmen in  einem Schlitz eines am Rahmen befestigten Halte  gliedes liegt und nach Lösen der Mutter zur Freigabe  des     Blendschutzorganes        verschwenkt    werden kann,  worauf sich das     Blendschutzorgan    aus der ausgezo  genen Stellung nach     Fig.    6 in die gestrichelt gezeich  nete Lage     verschwenken    lässt.  



  Bei heruntergeklapptem     Blendschutzorgan    und  nach erfolgter Herstellung der Verbindung der  Schiene 5 über das flexible Kabel 21a mit dem Pedal  21 braucht der Fahrzeugführer nur das letztere mit  dem Fuss zu betätigen, um die     Blendschutzscheiben     aus ihrer Parallelstellung heraus in die     Abblendestel-          lung    zu     verschwenken,    in welcher sie durch Betäti  gung der Sperrklinke 15 festgestellt werden. Wird     die     Sperrklinke aus ihrer Sperrstellung zurück in die un  wirksame Lage gedreht, bewirkt die gespannte Feder  6 das Zurückdrehen der     Blendschutzscheiben    in ihre  unwirksame Stellung.  



  Die mechanische     Betätigungsvorrichtung    für die       Blendschutzscheiben    kann auch ein flexibles Kabel  25     (Fig.    7) aufweisen, dass in das obere Ende des  Rahmenteils 10a eingeführt und mit der Schiene 5  verbunden ist. Ein Lösen des Kabels von der Schiene  ist in diesem Falle nicht erforderlich, wenn der Rah  men in Richtung auf das Dach     heraufgeklappt    wer  den soll.

   Die Verbindung der Schiene mit den beiden  Drehzapfen der Scheiben ist im Falle der     Anordnung     nach     Fig.    7 so     ausgeführt,    dass die Drehung der  Scheiben aus ihren wirksamen in die unwirksamen  Stellungen     anlässlich    der Aufwärtsbewegung der  Schiene 5 erfolgt und die Feder 6 im Sinne einer Ab  wärtsbewegung der Schiene wirksam ist.  



  Es kann auch an Stelle der mechanischen Kraft  übertragung vom Pedal auf die Schiene 5 eine elek  trische     Steuerung    für die letztere vorgesehen sein, wie       Fig.    9 schematisch zeigt. Die Schiene 5 ist mit dem  Anker 16 eines     Solenoides    verbunden, dessen Spule  17     einerends    an Masse gelegt und     andernends    über      einen Ein-     und    Ausschalter 19 sowie     eine        Sicherung     20 an die Fahrzeugbatterie 18 oder an     eine    andere  Stromquelle     angeschlossen.    ist.

       Vorgesehen        ist    ausser  dem eine Stellschraube 26 am     Rahmenteil    10a zur  Begrenzung der Aufwärtsbewegung des     Solenoid-          ankers    16 mit der Schiene 5, wenn die     Solenoidspule     17 erregt wird. Die Stellschraube 26 wird so ein  gestellt, dass,     wenn    der     Solenoidanker    an ihr .anliegt,  die     Blendschutzscheiben    sich in     einer    Ebene befinden.

    Der Schalter 19 hat vorzugsweise die Form einer  Drucktaste, die am Armaturenbrett des Fahrzeuges  angeordnet ist, aber auch zur Betätigung mittels eines  Fusses     angeordnet    sein     kann,    so dass     eine        kurze    Be  tätigung dieses Schalters .genügt, um die Drehung der       Blendschutzstellung    in die     Wirkungstellung    zu bewir  ken.

   Da dieser Schalter nach dem Loslassen     sofort     wieder in die     Stromunterbrechungsstellung        geht    und  die von Hand zu     betätigende    Sperrklinke 15     das    Ver  bleiben der     Blendschutzscheiben    in der     Wirkungs-          stellung    besorgt, ist eine Dauerbelastung der Fahr  zeugbatterie ausgeschlossen.  



  Sowohl bei mechanischer als auch bei elektrischer  Betätigung der mit den     Scheiben    in Arbeitsverbin  dung stehenden     Schiene    5     kann    auch ein     bekanntes     Sperrmittel vorgesehen     isein,    das selbsttätig     wirksam     wird und die Schiene 5 in der Wirkungsstellung der       Blendschutzscheiben        feststellt,        welches.        Sperrmittel          1.diglich    von Hand in die Freigabestellung zu be  wegen ist,

   wenn die     Blendschutzscheiben        unter    der  Wirkung der gespannten     Feder    in die unwirksame  Lage zurückdrehen sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blendschutzvorrichtung an Motorfahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass sie ein Blendschutzorgan aus in einem Rahmen (10, 10a) mittels Drehzapfen (3) drehbar gelagerten Blendschutzscheiben (1, 2 bzw.
    <I>la, 2a)</I> aus transparentem, gefärbtem, lichtreflex- freiem Material aufweist, deren eine Drehzapfen mit einem unter Federwirkung stehenden Verstellglied (5) in Arbeitsverbindung stehen, welches Verstellglied an ein Betätigungsorgan angeschlossen ist zwecks Verbringung der Blendschutzscheiben aus der unwirk samen Stellung in die Abblendställung, in welcher das Verstellglied mittels eines Sperrgliedes (15)
    fest stellbar ist und das nacherfolgter Freigabe durch das Sperrglied die Rückdrehung der Blendschutzscheiben unter der Federwirkung auf das Verstellglied in die unwirksame Stellung ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Blendschutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzapfen (3) des Blendschutzorganes ausserhalb der Längsmittelebenen der Scheiben<I>(la, 2a)</I> liegen, derart, dass jede Scheibe einen in bezug auf die Dreilachse schmäleren und einen breiteren. Längsstreifen aufweist, und dass in der Wirkungsstellung der Scheiben die breiteren Längsstreifen zweier benachbarter Scheiben neben einander zu liegen kommen.
    z. Blendschutzvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass :der die drehbaren Scheiben (1, 2 bzw.<I>la, 2a)</I> enthaltende Rahmen (10, 10a) des Blendschutzorganes im Innern des Fahr zeuges hinter der Windschutzscheibe schwenkbar an geordnet ist.
    3. Blendschutzvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit den Drehzapfen der Scheiben verbundene Verstellglied (5) über ein flexibles Zugmittel (21a) an ein Pedal (21) ange schlossen ist, so dass durch Betätigung des Pedals die Scheiben aus der unwirksamen Stellung in die Ab blendstellung drehen. 4.
    Blendschutzvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellglied (5) mit dem flexiblen Zugmittel (21a) durch eine lösbare Kupplung (7, 8) verbunden ist, die in einem Rohr stück (9) längsverschiebbar liegt, welches Rohrstück einerends mit dem das Verstellglied enthaltenden Rahmenteil (10a) verschraubt und andernends mit dem Mantel (13) des flexiblen Zugmittels .(21a) lös bar verbunden ist, das Ganze derart,
    dass bei Weg nahme des Rohrstückes vom Rahmen des Blend- schutzorganes die Kupplung sich löst und der Rah men freigegeben wird. 5. Blendschutzvorrichtung nach; Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgliied (5) mit dem Anker (16) eines Solenoids verbunden ist, dessen Bewegung mittels eines verstellbaren Anschla ges (26) regelbar ist, und dass, die Solenoidspule (17) über ein Schaltmittel (19)
    und eine Sicherung (20) mit einer Stromquelle (18) in Verbindung steht, wel ches Schaltmittel zur Schliessung des Stromkreises des Solenoids dient und derart ausgebildet ist, dass es ausserhalb der Dauer seiner Betätigung :den Sole- noid'stromkreis unterbrochen hält.
CH1148060A 1960-03-18 1960-10-13 Blendschutzvorrichtung an Motorfahrzeugen CH382001A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5884731A (en) * 1997-02-05 1999-03-23 Young; Hai Tee Extensible sunshine shelter apparatus for window area of passenger transportation
EP1892134A1 (de) * 2006-07-17 2008-02-27 Wagon Automotive FKT GmbH Sonnenschutzvorrichtung mit elektrischem Sonnenschott

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