CH382066A - Gabelstapler - Google Patents

Gabelstapler

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CH382066A
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CH
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forklift
adhesive
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forklift truck
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CH100660A
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Forschepiepe Fritz
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Forschepiepe Fritz
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Description


  Gabelstapler    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf     einen     Gabelstapler, der zum Transport von     verpacktem     und unverpacktem     Fördergut    eingesetzt wird. Beim  Transport von Behältern besteht     einmal    das. grosse  Problem des transportsicheren     Beförderns    relativ  leichten und gestapelten     Leergutes    und zum     anderen     des gleichartigen Transports, leichterer, aber unter  Umständen besonders wertvoller Güter.

   Leere oder  nur ein geringes Gewicht     aufweisende    Behälter haben  nur einen ungenügenden     Haft    auf der     Ladefläche    des       Gabelstaplers.    In der Praxis wirkt sich das so aus,  dass beim     Verrichten    der Arbeit des     Staplers,    ein  schliesslich des Be- und     Entladevorganges,    die Be  hälter verrutschen und     schliesslich    von der Ladeflä  che des     Staplers    abstürzen. Hierbei treten erhebliche  Beschädigungen an den     Behältern,    aber auch am  Transportgut selbst auf.

   Beschädigungen an den Be  hältern führen dazu, dass sie     sich    nicht mehr     stapeln     lassen. Sie sind dann unbrauchbar. Abgesehen davon  ist durch stürzende Transportbehälter eine erhöhte  Unfallgefahr gegeben.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die       vorerwähnten    Unzulänglichkeiten zu beseitigen.     Er-          findungsgemäss    sind magnetische     Haftmittel    vorge  sehen, die das Transportgut während den Arbeits  vorgängen des     Staplers    gegen Verrutschen sichern.  Bevorzugte Haftmittel sind     Permanentmagnetsysteme,     weil sie unabhängig von     elektrischem    Strom und den  sonst für den     Elektromagnetismus.        benötigten    elek  trischen Einrichtungen .arbeiten.

   Die     Permanent-          magnetsysteme    können ein- und ausschaltbar in ihrer  Haftkraft sein und im übrigen so .angeordnet werden,  dass sie ohne Schwierigkeiten das. Abnehmen bzw.  Lösen der     Transportbehälter    untereinander     bzw.    von  der Ladefläche des     Gabelstaplers    gestatten.

   Der be  sondere     Vorteil    wird .darin gesehen, dass diese Haft  mittel ohne weitere     Hilfsmittel    oder     grundlegende       Veränderungen am     Gabelstapler    wirksam     sind    und  ihr     Einsatz    einen sicheren Transport des     Ladegutes     gewährleistet, selbst auch bei .stark unebenem Ge  lände, Rangieren,     Kurvenfahren    oder dergleichen.

    Für die     Transportbehälter    ist eine grössere Lebens  dauer gegeben und auch erreicht, dass die Stapel  fähigkeit als wesentliche     Voraussetzung    für den Ge  brauch von     Gabelstaplern    bei den     Transportbehältern          erhalten    bleibt. Ausserdem wird wertvolles     und    be  sonders stossempfindliches     Fördergut    geschont.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des. Erfindungsgegenstandes in einer       schaubildlichen    Ansicht dargestellt.  



  In der rechteckigen oder quadratischen     Ladeflä-          che    der     Tragebühne    1 des     Gabelstaplers    2     sind    per  manentmagnetisch wirkende Haftmittel 3     angeordnet.     Sie liegen am Rande     der        Tragebühne    1 und wie ge  zeichnet in zwei     diagonal        .gegenüberliegenden    Ecken.

    Jedenfalls ist die Anordnung der     Haftmittel    3 so;  dass sie     in    direkte     Berührung        mit    dem auf der Trage  bühne 1 aufzusetzenden     Transportbehälter        kommen     und demselben den     erforderlichen    Halt geben gegen  Verrutschen oder Kippen. Von der     Konstruktion    der  Transportbehälter hängt es ab, ob das.     Haftmittel    3  in die Fläche oder über     dieser    vorstehend auf der       Tragebühne    1 vorgesehen werden muss.

   Der zum  magnetischen Haften gebrachte     Gegenstand    oder Be  hälter wird durch Abreissen vom     Haftmittel    3 gelöst.  Das kann durch     Kippen    des Behälters über die Ecken  der     Tragebühne    1     erfolgen,    vorzugsweise     über    die  Ecke, an der     keine        Haftmittel    3 vorgesehen     sind.     Die     Haftmittel    3 lassen sich auch als ein-     und    aus  schaltbare Magnetsysteme bauen und verwenden.

       In     diesem Fall ist     dann    ein müheloses Abnehmen     des     Behälters vom     Haftmittel    3     möglich,    weil für die  Dauer der Abschaltung die magnetische Anziehung      unterbrochen ist. Ein- und ausschaltbare Magnet  systeme lassen sich nach dem -Prinzip magnetischer       Spannplatten    bauen.  



  Müssen mehrere Behälter     oder    Gegenstände im  Stapel befördert werden, können ausser auf der Trage  bühne 1     Haftmittel    3 auch auf den     winklig    zur Trage  bühne 1 stehenden     Führungsschienen    4 des Gabel  staplers 2 für die Bühne 1     zusätzlich        vorgesehen    wer  den. Diese     Haftmittel    3 sichern den Stapel nach allen  Freiseiten hin gegen Kippen.  



  Um     Grössenunterschiede    unter den     Transport-          behältern    und auch die     unterschiedliche    Höhe der  Stapel berücksichtigen zu     können,    wird weiter vor  geschlagen, die     Haftmittel    3     beweglich    auf der Trage  bühne 1 bzw. den Schienen 4     -anzuordnen,    was z. B.  durch Führen der     Haftmittel    in Gleitschienen 5 sehr  leicht zu erreichen ist.

   Es ist aber auch     möglich,    an  den     Gabelstaplerteilen    1, 3 nicht fest angebrachte       Haftmittel    zu verwenden, die sich einerseits     an    den  Stapel bzw.     Transportbehälter    und andererseits an  den     Gabelstaplerteil    so anlegen lassen, dass über das  Haftmittel ebenfalls eine feste, für den Transport aus  reichende Verbindung zwischen diesen Teilen zu  stande kommt.  



  Der Erfindungsvorschlag lässt sich auch     verwen-          den,        wenn        an        Stelle        von     bzw. son  stigen kastenförmig verpackten Gut unverpacktes,  bandagiertes Gut, z. B.     Baumwolle,    befördert werden  muss. Die am Gabelstapler 2 vorgesehenen und     ge-          gebenenfalls    in Schienen 5     verschiebbaren    Haftmittel  3 können dann jeweils in     die    Stellung     gebracht    wer  den, wo sie die Bandagen magnetisch erfassen und  halten können.  



  Bei Transportgut, das     völlig        unmagnetisch    ist  und auch keine magnetisch leitenden Bandagen hat,  lässt sich eine Verbindung     zwischen    Gut und Haft  mittel 3 durch Kupplungsteile     herstellen,    wie z. B.  Ketten, die     einerseits        im    oder am Gut verankert und  andererseits zur Anlage an das     Haftmittel    3 gebracht  werden. Die Kupplungsteile sind unabhängig von der  Form des     Transportgutes    anwendbar,     bzw.    sind sie an  die Form anpassungsfähig.         Schliesslich    lässt sich auch ein als.

   Leiste ausge  bildetes Haftmittel vorsehen, das sich über die Stapel  höhe erstreckt. Eine solche Leiste wäre im beson  deren geeignet, rund verpacktes Fördergut zu halten,  z. B.     Bandeisenrollen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gabelstapler, gekennzeichnet durch magnetische Haftmittel, die das Transportgut während den Ar beitsvorgängen des Staplers gegen Verrutschen si chern. UNTERANSPRÜCHE 1. Gabelstapler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittel aus einem Per manentmagnetsystem bestehen. 2. Gabelstapler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftkraft des Permanent systems ein und ausschaltbar ist. 3.
    Gabelstapler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Permanentmagnetsystem in die Ladefläche der Tragebühne (1) des Staplers (2) eingebaut ist. 4. Gabelstapler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Permanentmagnetsystem unter Zuhilfenahme seiner Haftkraft lösbar an der Lade- und/oder Stapelfläche befestigt ist. 5. Gabelstapler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittel aus mehreren, auf der Lade- und/oder Stapelfläche angeordneten Einzelmagnetsysteme bestehen. 6.
    Gabelstapler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittel an Gleitschienen (5) über die Lade- bzw. Stapelfläche verschiebbar an geordnet sind. 7. Gabelstapler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftmittel als über die Sta pelfläche sich erstreckende Magnetleiste ausgebildet sind. B. Gabelstapler nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Haftmitteln Kupplungsteile, wie Ketten, zur Anlage gebracht sind, über die die Verbindung zum Transportgut und des sen Halt herstellbar sind.
CH100660A 1959-01-31 1960-01-29 Gabelstapler CH382066A (de)

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DEF0027619 1959-01-31

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CH382066A true CH382066A (de) 1964-09-15

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ID=7092530

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CH100660A CH382066A (de) 1959-01-31 1960-01-29 Gabelstapler

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BE (1) BE587008A (de)
CH (1) CH382066A (de)
FR (1) FR1247074A (de)

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FR1247074A (fr) 1960-11-25
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