CH382090A - Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung - Google Patents

Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung

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CH382090A
CH382090A CH277460A CH277460A CH382090A CH 382090 A CH382090 A CH 382090A CH 277460 A CH277460 A CH 277460A CH 277460 A CH277460 A CH 277460A CH 382090 A CH382090 A CH 382090A
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CH
Switzerland
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lamp
carriage
dependent
reflector
light according
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Application number
CH277460A
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English (en)
Inventor
Joseph Anderson Charles Henri
Gerardus Friederichs An Petrus
Original Assignee
Philips Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/10Construction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/18Visual or acoustic landing aids
    • B64F1/20Arrangement of optical beacons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/02Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages with provision for adjustment

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung    Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheinwerfer  leuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung, mit  einer Lampe, deren Lichtquelle wenigstens annähernd  im Brennpunkt zweier, in etwa entgegengesetzter  Richtung strahlender     Reflektoren    angeordnet ist.  



  Derartige Leuchten werden z. B. als Landebahn  feuer auf Flugplätzen, d. h. zur Kennzeichnung der       Landebahngrenzen,    benutzt. Die     Reflektoren    sollen  hierbei in der Regel um etwa      3     in der Horizontalen  und Vertikalen schwenk- bzw. drehbar sein, wobei die  Lichtquelle, z. B. der Glühfaden einer Glühlampe oder  der kurze Lichtbogen einer     Gasentladungslampe,     möglichst im Brennpunkt beider     Reflektoren    verbleiben  muss. Dies bedingt aber, dass die     Reflektoren    etwas über  die Lampe herumgreifen, so dass diese nicht ohne  weiteres auswechselbar ist.  



  Die Erfindung löst die genannten Aufgaben und  Probleme bei einer Leuchte eingangs erwähnter Art in  einfacher Weise dadurch, dass jeder     Reflektor    auf einem  annähernd in Richtung der     Reflektorachse    verschieb  baren Schlitten angebracht ist und die beiden Schlitten  miteinander durch Zugfedern verbunden sind. Durch  Verschieben der Schlitten nach aussen entgegen der  Kraft der Zugfedern kann die Lampe freigelegt und  ohne Schwierigkeiten herausgenommen werden. Vor  zugsweise ist eine     Arretiervorrichtung    vorgesehen, um  jeden Schlitten in seiner Aussenlage festzuhalten. Hier  durch wird ermöglicht, dass zum Auswechseln der  Lampe eine einzige Person genügt.  



  Um die     Reflektoren    in der Horizontalen verstellen  zu können, ist gemäss einer Weiterbildung der Erfindung  jeder Reflektor über eine Halterung an einer auf einem  Schlitten drehbar gelagerten Scheibe befestigt. Hierbei  ist die drehbar gelagerte Scheibe vorzugsweise als  Kurvenscheibe ausgebildet, deren der Lampe zuge  wendeter Rand eine Kontur aufweist, die - in Arbeits-         stellung    der Schlitten - einem Kreisabschnitt mit der  Lampenachse als Mittelpunkt entspricht. Zweckmässig  liegt der als Kreisabschnitt ausgebildete Rand der  Kurvenscheibe gegen am Schlitten befestigte und um  die Lampenachse ebenfalls kreisförmig angeordnete  Anschlagstücke an.  



  Wenn gemäss einer weiteren Verbesserung der  Erfindung die Zugfedern an den Kurvenscheiben be  festigt sind, ergibt sich der Vorteil, dass einerseits die  Kurvenscheiben gegen die Anschlagstücke der Schlitten  gezogen werden, wodurch erreicht wird, dass - in  Arbeitsstellung der Schlitten - der Brennpunkt der  Reflektoren stets mit der Lichtquelle zusammenfällt;       darüberhinaus    verbinden die an den Kurvenscheiben  befestigten Zugfedern über die Kurvenscheiben und  Anschlagstücke die beiden Schlitten miteinander und  halten sie in ihrer Arbeitsstellung fest.  



  Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Leuchte  nach der Linie 1-I der     Fig.    2;       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der Linie     II-II    der     Fig.    1.  In der Mitte eines wannenförmigen Leuchten  chassis 1 ist auf einem rahmenartigen Gestell 2 eine  Glühlampe 3 mit einem Glühfaden 4 fest angeordnet.

    Mit der Glühlampe 3 wirken zwei parabolische Reflek  toren 5a und 5b zusammen (in     Fig.    2 ist der     Reflektor     <I>5b</I> der Übersicht halber fortgelassen), deren Brenn  punkte bei Betrieb der Leuchte praktisch mit der Mitte  des Glühfadens 4 zusammenfallen. Die     Reflektoren    5a  und 5b befinden sich je in einem Rahmen 6a und 6b,  die mittels Haltearme<I>7a</I> und<I>7b</I> und über Haltestege  8a und 8b an je einer Scheibe 9a und 9b befestigt sind.  Die Haltestege 8a und 8b bestehen entweder mit den  Scheiben 9a und 9b aus einem Stück und sind aus der  Scheibenebene     herausgebogen,    oder diese Stege sind      getrennt hergestellt und mit den Scheiben 9 durch  Nieten oder Schweissen oder dergleichen verbunden.

    Die Scheiben 9a und 9b liegen auf je einem Schlitten  10a und 10b, die ihrerseits auf einem nach aussen umge  bogenen     Randflansch    11 des     Leuchtenchassis    1 in  Richtung der     Reflektorenachsen    verschiebbar ange  bracht sind. Die Schlitten 10a und     10b    werden durch  am     Randflansch    11 mittels Schrauben befestigte Leisten  12 geführt.  



  Jeder Schlitten 10a und 10b ist mit zwei Öffnungen  13a und 13b versehen, durch die je zwei aus den  Scheiben 9a und 9b     herausgebogene    Zungen 14a und  14b     hindurchragen.    Jede Zunge 14a ist mit der ihr  gegenüberliegenden Zunge 14b durch eine Zugfeder 15  verbunden. Die Enden der Zugfedern 15 sind als Ösen  haken ausgebildet und greifen in Bohrungen der  Zungen 14 ein.  



  Die Scheiben 9 sind als Kurvenscheiben ausgebildet;  ihr der Lampe 3     zugewendeter    Rand 16a bzw. 16b  weist eine Kontur auf, die beim Betrieb der Leuchte  einen Kreisabschnitt mit der Lampenachse     X-X    als  Mittelpunkt entspricht. Durch die Zugfedern 15  werden die Kurvenscheiben mit ihren Rändern 16  gegen an den Schlitten 10 befestigte und um die  Lampenachse     X-X    ebenfalls kreisförmig angeordnete  Anschlagstücke 17a und 17b gedrückt, die als runde,  mit einem kleinen Flansch versehene Zapfen ausge  bildet sind. Ferner sind die Kurvenscheiben 9 je mittels  einer durch einen Schlitz 18a bzw. 18b dieser Scheiben       hindurchragenden    Schraube 19a bzw. 19b mit dem  Schlitten 10 verbunden.  



  Über die Zapfen 17 werden die an den Kurven  scheiben 9 angreifenden Kräfte der Zugfedern 15 auch  auf die Schlitten 10 übertragen, so dass diese gegen in  der Mitte der Leuchte angeordnete Anschlagbolzen 20  gezogen werden. Die Spannungen der Zugfedern 15  werden so gewählt, dass in dieser Lage die Schlitten 10  praktisch unverrückbar festsitzen. Im Betriebszustand  der Leuchte nehmen die Reflektoren eine Lage ein,  wie in     Fig.    1 der     Reflektor    5b. Man erkennt deutlich,  dass hierbei der     Reflektor    5b etwas um die Lampe 3  herumgreift, so dass diese nicht ohne weiteres aus ihrer  Fassung herausgenommen werden kann.

   Um an die  Lampe 3 heranzukommen, werden deshalb die Schlit  ten 10 samt     Reflektoren    5 gegen die Kraft der Federn 15  von der Lampe 3 weg nach aussen gezogen in eine Lage,  wie sie der Reflektor 5a     zeigt.    Damit die Schlitten 10 in  dieser Aussenlage verbleiben, ist an jedem der nach oben  abgewinkelten Randstücke 21a und 21b der Schlitten  10a und 10b mittels einer Schraubverbindung einer       Arretierklinke   <I>22a</I> bzw.<I>22b</I> angebracht, die hinter den  Randflansch 11 des     Leuchtenchassis    1 greifen. In  dieser Aussenlage ist die Lampe 3 gut zugänglich.

   Sollen  die     Reflektoren    5 wieder in die Arbeitsstellung zurück  gebracht werden, so werden die Klinken 22 angehoben  und die Schlitten 10 gleiten infolge der Zugfedern 15  wieder     zurück    und legen sich gegen die Anschlag  bolzen 20.  



  Soll einer der Reflektoren 5 in der Horizontalen  etwas gedreht werden, so wird die entsprechende    Schraube 19 gelöst und die Kurvenscheibe 9 an den  Zapfen 17     entlanggeschwenkt.    Da die Kontur des  Randes 16 der Kurvenscheibe 9 einem Kreisabschnitt  mit der Lampenachse     X-X    als Mittelpunkt entspricht,  bleibt auch nach Drehung der Kurvenscheiben 9 der  Brennpunkt der Reflektoren 5 stets in der Mitte des  Glühfadens 4. Die Kurvenscheiben 9 werden also um  die Lampenachse     X-X    und damit um die Mitte des  Glühfadens 4 gedreht. Nach Verstellung der Kurven  scheiben 9 werden diese durch Anziehen der Schrauben  19 wieder festgesetzt.  



  Auch in der Vertikalen können die     Reflektoren    5  geschwenkt werden, wenn die Haltearme 7 mit den  Haltestegen 8 über ein Gelenk verbunden sind. Damit  auch in diesem Fall der Brennpunkt der     Reflektoren    5  in der Mitte des Glühfadens 4 verbleibt, müssen die  Schwenkachsen der Haltearme 7 um die Haltestege 8  mit einer durch die Mitte des Glühfadens 4 hindurch  gehenden und senkrecht zur Lampenachse     X-X    ver  laufenden Achse zusammenfallen (In der Zeichnung ist  dies nicht der Fall, kann jedoch in einfacher Weise  durch     Anbringung    von Verlängerungsstücken an die  Haltestege 8 bewerkstelligt werden.)

    Anstelle mit einer Glühlampe kann die Leuchte auch  mit einer kleinen     Gasentladungslampe    ausgestattet  werden, z. B. einer Entladungslampe, die mit einer den       Glühlampenkolben    ähnlichen Umhüllung versehen ist.  



  In der Praxis ist die Leuchte noch mit einem ab  nehmbaren deckelartigen Gehäuse versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatz beleuchtung, mit einer Lampe, deren Lichtquelle wenigstens annähernd im Brennpunkt zweier, in etwa entgegengesetzter Richtung strahlender Reflektoren angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Reflektor (5) auf einem annähernd in Richtung der Reflektorachse verschiebbaren Schlitten (10) ange bracht ist und die beiden Schlitten miteinander durch Zugfedern (15) verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Arretiervorrichtung (22) vorgesehen ist, um jeden Schlitten (10) in seiner Aussenlage fest zuhalten. 2.
    Leuchte nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Arretiervorrichtung als am Schlitten (10) angebrachte und mit dem Leuchtenchassis (1) zu sammenwirkende Arretierklinke (22) ausgebildet ist. 3. Leuchte nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Reflektor (5) über eine Halterung (7, 8) an einer auf einem Schlitten (10) drehbar gelagerten Scheibe (9) befestigt ist. 4.
    Leuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die drehbar gelagerte Scheibe als Kurven scheibe (9) ausgebildet ist, deren der Lampe (3) zuge wendeter Rand (16) eine Kontur aufweist, die - in Arbeitsstellung der Schlitten (10) - einem Kreisab- schnitt mit der Lampenachse (X-X) als Mittelpunkt entspricht. 5. Leuchte nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der als Kreisabschnitt ausgebildete Rand (16) der Kurvenscheibe (9) gegen am Schlitten (10) befestigte und um die Lampenachse (X-X) ebenfalls kreisförmig angeordnete Anschlagstücke (17) anliegt. 6. Leuchte nach den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfedern (15) an den Kurvenscheiben (9) befestigt sind.
CH277460A 1959-03-14 1960-03-11 Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung CH382090A (de)

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DEN16405A DE1126029B (de) 1959-03-14 1959-03-14 Scheinwerferleuchte, insbesondere zur Flugplatzbeleuchtung

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