CH382105A - Vorrichtung zum Festhalten der obersten Stofflage hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer Stofflegemaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten der obersten Stofflage hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer Stofflegemaschine

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CH382105A
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CH
Switzerland
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laying
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CH361061A
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Schuhmann Kurt
Brueckner Kurt
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Gera Textilmaschbau Veb
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H45/103Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile by a carriage which reciprocates above the laying station
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Description


  
 



  Vorrichtung zum Festhalten der obersten Stofflage hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer Stofflegemaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem auf die oberste Stofflage auflegbaren Glied zum Festhalten derselben hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer   Stofflege-    maschine, wenn deren Greifervorrichtung unwirksam ist.



   Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist am Träger des Stoffausgabegliedes eine Welle angeordnet, die durch ein Hebelwerk mit zwei Schienen in Verbindung steht, die mittels Zugfedern an dem genannten Träger gehalten werden und für die sich am Tisch der Stofflegemaschine Anschläge befinden.



  Nähert sich das Stoffausgabeglied einer seiner Bewegungsumkehrstellen, so wird die betreffende Schiene von dem betreffenden Anschlag aufgehalten und mittels eines Druckarmes gegen den Stofflagenstapel gepresst. Durch die bis zum Bewegungsende des Stoffausgabegliedes jeweilig ständig zunehmend auszuziehende Feder wird nun leicht die Arbeitsruhe des Stoffausgabegliedes beeinträchtigt und obendrein dessen Bewegung behindert. Dadurch ist aber ein faltenfreies Legen der Stoffbahn nicht gewährleistet.



   Diesen Nachteilen zu begegnen, ist Zweck der Erfindung, die darin besteht, dass das auflegbare Glied aus einem schienenartigen Gewicht besteht, das sich an einem mit dem Stoffausgabeglied bewegungsverbundenen Halter befindet, der dasselbe vor dem Aussertätigkeitsetzen der Greifervorrichtung abwirft und auf seinem Rückwege nach der Wiederintätigkeitsetzung der Greifervorrichtung wieder aufnimmt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, einmal vor dem Abwerfen des Auflagegliedes (Fig. 1) und einmal vor der Wiederaufnahme desselben (Fig. 2).



   Die Stofflegemaschine besitzt den Tisch 1, über welchem das Stoffausgabeglied hin und her beweglich angeordnet ist. Das Stoffausgabeglied besteht dabei aus zwei geläufigen Legeschaufeln 2, die sich an den beiden Seiten eines Trägers 3 befinden, der beispielsweise entsprechend dem Aufbau des Stofflagenstapels 4 hochrückbar an einem nicht gezeigten Wagen angebracht ist. Der besseren Übersicht halber ist nur eine der Schaufeln 2 dargestellt, desgleichen auch nur eine Greifervorrichtung 5, die der Festlegung der   Faltstellen    des Stofflagenstapels 4 dient. Mittels der Legeschaufel 2 wird die Stoffbahn 6 bei der Bewegung des Stoffausgabegliedes in Richtung des Pfeiles x der Fig. 1 unter die Greifervorrichtung 5 gebracht, wozu letztere auszuheben ist.

   An dem Träger 3 befindet sich nun für jede Legeschaufel 2 ein bei 7 schwenkbar gelagerter Halter 8 für ein Auflegeglied 9, das aus einem schienenartigen Gewicht besteht. Dieses Auflegeglied 9 steckt dabei lose auf dem freien Ende des Halters 8 und wird mittels eines Elektromagneten 10 in der Ausserbetriebsstellung gehalten, der auf den Halter 8 einwirkt. Nähert sich die Legeschaufel 2 ihrer Greifervorrichtung 5, so wird der Stromkreis des Elektromagneten 10 unterbrochen. Infolgedessen senkt sich das Auflegeglied 9 auf den Stofflagenstapel 4 ab und entzieht sich nun dem weiterlaufenden Halter 8. Anstelle der Greifervorrichtung 5, die ausgehoben wird, wenn die Legeschaufel 2 in die Endstellung geht, übernimmt nun das Auflegeglied 9 die Festlegung der obersten Stofflage.

   Tritt die Legeschaufel 2 den in Fig. 2 gezeigten Rückweg y an, so senkt sich die Greifervorrichtung 5, wenn die Legeschaufel 2 unter ihr weggelaufen ist, wieder nach unten.



  Der Elektromagnet 10 ist dabei immer noch stromlos, so dass der Halter 8 mit seinem freien Ende zum gegebenen Zeitpunkt in das Auflegeglied 9 hineinfährt. Ist dies geschehen, wird der Elektromagnet 10  erregt, wodurch das Auflegeglied 9 wieder zur Aushebung gelangt.



   Der nicht gezeigten, auf der linken Seite des Trägers 3 befindlichen Legeschaufel 2 ist ein gleiches Auflegeglied 9 mit einem Halter 8 und einem Elektromagneten 10 zugeordnet. Die Vorrichtung lässt sich auch bei Stofflegemaschinen zum Aufschichten abgeschnittener Stoffbahnstücke verwerten, wo das Stoffausgabeglied wechselweise einen Arbeitshub und eine Leerrückbewegung ausführt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung mit einem auf die oberste Stofflage auflegbaren Glied zum Festhalten derselben hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer Stofflegemaschine, wenn deren Grei fervorrichtung unwirksam ist, dadurch gekennzeichnet, dass das auflegbare Glied (9) aus einem schienenartigen Gewicht besteht, das sich an einem mit dem Stoffausgabeglied (2) bewegungsverbundenen Halter (8) befindet, der dasselbe vor dem Aussertätigkeitsetzen der Greifervorrichtung (5) abwirft und auf seinem Rückweg nach der Wiederintätigkeitsetzung der Greifervorrichtung (5) wieder aufnimmt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) schwenkbar an dem Träger (3) des Stoffausgabegliedes (2) angebracht ist, und dass das Auflegeglied (9) lose auf dem freien Ende des Halters (8) steckt, so dass es sich dem weiterlaufenden Halter (8) entzieht, wenn dieser abgesenkt ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Elektromagneten zur Betätigung des Halters (8).
CH361061A 1961-03-27 1961-03-27 Vorrichtung zum Festhalten der obersten Stofflage hinter dem sich seiner Umkehrstelle nähernden Stoffausgabeglied einer Stofflegemaschine CH382105A (de)

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