CH382200A - Wärmeaustauscher - Google Patents

Wärmeaustauscher

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CH382200A
CH382200A CH236261A CH236261A CH382200A CH 382200 A CH382200 A CH 382200A CH 236261 A CH236261 A CH 236261A CH 236261 A CH236261 A CH 236261A CH 382200 A CH382200 A CH 382200A
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Franklin Dipl Ing Froehlich
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Franklin Dipl Ing Froehlich
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Description


      Wärmeaustauscher       Die Erfindung befasst sich mit einem     Wärme-          austauscher    derjenigen durch die schweizerische Pa  tentschrift Nr. 283884 bekannten Art, der innerhalb  eines Gehäuses einen Stapel von Platten aus techni  schen Silikaten aufweist,     die    unter Zwischenschal  tung von die Durchgangskanäle begrenzenden Ab  standsstreifen     gestapellt    und zusammengespannt     sind,     wobei die Abstandsstreifen mit je einer ihnen zuge  ordneten Nachbarplatte verklebt sind.  



  Durch diese     Verklebung    der Abstandsstreifen mit  der ihnen zugeordneten Nachbarplatte     wird    das Sta  peln des     Wärmeaustauschers    erleichtert. Jedes ein  zelne Stapelelement besteht dabei also aus einer Platte  und daran angeklebten Abstandsstreifen, die durch  das Ankleben bereits die vorgesehene Lage haben  und beim Stapeln nicht besonders eingelegt werden  müssen.  



  Diese Anordnung hat sich gut bewährt, insbeson  dere solange die einander kreuzenden Durchgangs  kanäle von Medien durchflossen werden, die gegen  einander keinen     wesentlichen        Druckunterschied    auf  weisen.  



  Wird jedoch dieser     Druckunterschied    grösser und  erheblich, so kann - da die Abstandsstreifen     jeweils     nur auf der einen Seite mit ihrer Nachbarplatte ver  klebt sind - die andere     Nachbarplatte    sich unter,  durch den Druck erzeugter elastischer Verformung  von diesen     Abstandshaltern    abheben und dadurch  unerwünschtes Entweichen von einem Medium nach  den Seiten des Stapels und damit zum anderen  Medium hin zulassen.  



  Um hier     Abhilfe    zu     schaffen,    ist gemäss der Er  findung vorgesehen, dass bei     Wärmeaustauschern    für  Medien     unterschiedlichen    Druckes die längs des  Plattenrandes liegenden     Abstandsstreifen    der Durch  gangskanäle des Mediums höheren Druckes auch  gegenüber der Nachbarplatte dicht abgedichtet sind.

      Dieses dichte Abdichten auch gegenüber der  anderen Nachbarplatte ist bei Abstandsstreifen, die  nicht längs des Plattenrandes liegen, nicht erforder  lich, weil die durch solche     Abstandsstreifen    getrenn  ten parallel nebeneinander verlaufenden Durchgangs  kanäle immer     gleichen    Druck haben und deshalb an  dieser Stelle kein übertreten von Medium zu be  fürchten ist.  



  Eine solche Dichtung zwischen den Abstands  streifen und der anderen Nachbarplatte kann eben  falls durch     Kleben        bewirkt    werden. In diesem Falle  besteht dann eine Stapeleinheit jeweils aus     einer     Platte, den auf diese Platte aufgeklebten Abstands  streifen,     einer    zweiten an diese     Abstandsstreifen    an  geklebten Platte und weiteren, quer zu den erst  erwähnten liegenden, auf die zweite Platte aufge  klebten und zu dieser gehörigen     Abstandsstreifen.     



  Man kann aber auch die Dichtung zwischen den       Abstandsstreifen    und der     anderren        Nachbarplatte     durch einen neben dem am Plattenrand angeord  neten Abstandsstreifen eingelegten gummielastischen  zusätzlichen     Dichtungsstreifen        bewirken,    der in     un-          gespanntem    Zustand eine etwas grössere     Dicke    als  der     festgeklebte    Abstandsstreifen hat.

       Hierdurch        wird     der     gummielastische        zusätzliche    Abstandsstreifen  beim Zusammenspannen des Stapels zusammenge  quetscht und bewirkt die     gewünschte    Abdichtung.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Gegenstandes der Erfindung schematisch darge  stellt. Darin zeigen:       Fig.1    einen fertigen Stapel, entsprechend der  schweizerischen Patentschrift Nr. 283884,       Fig.2        in        auseinandergezogener        schaubildlicher     Darstellung     einige        Stapelelemente    des     gleichen    vor  bekannten Stapels, wobei zu erkennen ist,

   welche  Teile     jeweils    von     vornherein        miteinander    verklebt  sind und     eine        Stapel#cinheit    bilden,           Fig.3    eine schaubildliche     auseinandergezogene     Darstellung von einigen     Stapelelementen    gemäss der       Erfindung    für den Fall, dass das Medium höheren  Druckes durch die in der Figur von links nach rechts  führenden     Durchgangskanäle    geführt ist,       Fig.4    die     gleiche        Darstellung    für den Fall,

   dass  das Medium höheren Druckes durch die in der Figur  von rechts nach     links    gerichteten Durchgangskanäle  geführt ist,       Fig.    5 eine Draufsicht auf ein Stapelelement mit  eingelegten gummielastischen     Dichtungsstreifen,          Fig.    6 eine     Stirnansicht    hierzu.  



  Aus der Darstellung des fertigen Stapels nach       Fig.    1 ist zu erkennen, dass sich zwischen den den       vollen        Querschnitt    des Tausehers erreichenden Glas  platten 11 bis 17 jeweils drei     Abstandsstreifen    18  bis 23 befinden. Jeweils zwei dieser drei Abstands  streifen liegen entlang dem     Plattenrand,    während der  dritte in der Mitte liegt.     Die        Richtung    dieser eben  falls aus     Glas    bestehenden Abstandsstreifen wech  selt zwischen den einzelnen     Plattenl'iagen    in der  Weise ab, dass die durch sie geschaffenen Durch  gangskanäle sich überkreuzen.  



  Die     Abstandshalter    18 zwischen den Platten 11  und 12 sowie die     Abstandshalter    20 zwischen den  Platten 13     und    14 sowie die     Abstandshalter    22 zwi  schen den Platten 15 und 16 bilden die Durchgangs  kanäle für ein Medium     M,    und verlaufen entspre  chend der Richtung der hierfür eingezeichneten Pfeile.

    Dagegen liegen die     Abstandshalter    19 zwischen den  Platten 12 und 13 sowie 21 zwischen den Platten  14 und 15 und die     Abstandshalter    23 zwischen den  Platten 16 und 17 in einer senkrecht dazu verlau  fenden Richtung, so dass sie     Durchlasskanäle    für ein  Medium     M2    entsprechend der angegebenen Pfeil  richtung bilden.  



  Der     ganze    Stapel     ist    in einem nicht     dargestell-          ten    Gehäuse .so eingespannt,     dass    in Richtung des  Pfeiles p ein Druck auf ihn ausgeübt wird und seine  Einzelelemente zusammengehalten werden.  



  Bei der bisherigen Art des Aufbaues eines     sol"          chen    Stapels waren die Abstandsstreifen jeweils mit  einer Nachbarplatte durch Verkleben zu einem Sta  pelelement zusammengefasst. Dies zeigt     Fig.2,    wo  durch eine     Kräu.sellinie    das Vorhandensein einer       Verklebung    angedeutet ist. Es sind demnach die       Abstandsstreifen    18 mit der Platte 12, die Abstands  streifen 19     nut    der Platte 13, die     Abstandsstreifen     20 mit der Platte 14 usw. verklebt. Je eine Platte  bildet mit drei Abstandsstreifen also ein leicht zu  handhabendes Stapelelement.  



  Bei einem aus solchen Stapelelementen nach       Fig.    2 zusammengebauten     Stapel,    können sich dann  gewisse Schwierigkeiten ergeben, wenn die beiden  Medien     M1    und     M2    unterschiedlichen Druck haben.  Da der Gesamtstapel     lediglich    elastisch zusammen  gespannt ist, kann     ein    unter entsprechendem über  druck stehendes Medium z. B. die Platte 11 von den  nicht mit ihr verklebten     Abstandshaltern    18 oder  die Platte 12 von den nicht mit ihr verklebten Ab-         standshaltern    19 usw., z.

   B. infolge     Durchbiegung     abheben und dadurch ein Entweichen von Medium  mit höherem Druck über die am Plattenrand liegen  den     Abstandshalter    18, 19 usw. möglich werden.  



  In     Fig.3    ist der Fall, der gemäss der Erfindung  vorgesehenen     Abhilfe    für den Fall gezeichnet, dass  das Medium     M.,    den     überdruck    gegenüber dem  Medium     M,    hat.

   In diesem     Fall    sind die die Kanäle  für das Medium     M..,    mit dem grösseren Druck bil  denden     Abstandshalter    19 und 21 nicht nur mit den       darunterl@iegend'en        Nachbarplatten    13 und 15 entspre  chend der     Verklebungsart    nach     Fig.    2 verklebt, son  dern die beiden äusseren am Plattenrand liegenden       Abstandshalter    19 bzw. 21 sind auch noch mit den       darübetliegenden    Platten 12 bzw. 14 verklebt, und  zwar in dichter Weise.

   Nunmehr kann der     überdruck     die Kanäle für das Medium M, in der abgedichteten  Zone nicht mehr ausweiten, während bei den Durch  gangskanälen für das. Medium geringeren Druckes       (M1)    diese Gefahr ohnehin nicht besteht.  



  In dem Fall gemäss     Fig.    3 ergeben sich umfang  reichere Stapelelemente als im bekannten Fall; zu  einem     einzigen,    eine Einheit bildenden Stapelelement  gehören in diesem Falle z. B. die Platten 12 und 13  und die insgesamt sechs Abstandsstreifen 18 und 19.  



  Im Falle der     Fig.4    ist angenommen, dass das  Medium     Ml    den grösseren Druck habe. Infolgedes  sen ist     dafür    zu sorgen, dass die Durchgangskanäle  für dieses Medium     Ml    nicht durch Abheben von  Platten undicht werden können. Es ist also dafür  gesorgt, dass die die Kanäle für das Medium     Ml     begrenzenden Abstandsstreifen 20, soweit sie am  :äusseren Plattenrand liegen, nicht nur mit der Bar  unterliegenden Platte 14, sondern auch mit der dar  überliegenden Platte 13 dicht verklebt sind. Das  gleiche gilt für die Abstandsstreifen 22 in bezug auf  die Platten 15 und 16.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5 und 6 sind  die dort lediglich für das Medium mit dem höheren  Druck gezeichneten Durchgangskanäle zwischen zwei  Platten 31 und 33 und     insgesamt    drei Abstands  streifen 32 dadurch gegen     Undichtwerden    gesichert,  dass einerseits die     Abstandsstreifen    32 in üblicher  Weise an die ihnen zugeordnete Nachbarplatte 31  angeklebt sind und weitere quer dazu verlaufende  Abstandsstreifen 34 an die Platte 33.  



  Ausserdem sind aber längs der äusseren Abstands  streifen 32     Profilstreifen    35 aus gummiartigem Stoff  in die     Druckkanäle    eingelegt, die im     ungespannten     Zustand (in     Fig.    5 und 6, z. B.     als    Kreisprofil) eine  Stärke aufweisen, die etwas über die Höhe des Durch  gangskanales     hinausreicht,    so dass beim Zusammen  spannen der Platten der Dichtungsstreifen 35 zusam  mengepresst wird und eine Abdichtung des Druck  kanales bewirkt.  



  In gleicher Weise können natürlich auch die  senkrecht zu den Druckkanälen nach     Fig.    5 und 6  verlaufenden     Druckkanäle    durch die Nachbarplatten  abgedichtet sein für den Fall, dass diese das Medium  mit dem höheren Druck führen.      Zur Vereinfachung der Darstellung sind die     Dik-          ken    der Platten und der     Abstandshalter    aus Glas  übertrieben gross dargestellt.  



  Die beschriebene Gestaltung eines     Wärmeaus-          tauschers    lässt sich auch für solche mit mehrstufigem  Querstrom oder für Gegenstrom anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wärmeaustauscher, der innerhalb eines Gehäuses einen Stapel von Platten aus technischen Silikaten aufweist., die unter Zwischenschaltung von die Durch gangskanäle begrenzenden Abstandsstreifen gestapelt und zusammengespannt sind, wobei die Abstands streifen mit je einer ihnen zugeordneten Nachbar platte verklebt sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass bei Wärmeaustauschern für Medien unterschiedlichen Druckes die längs des Plattenrandes liegenden Ab- standsstreifen der Durchgangskanäle des Mediums höheren Druckes auch gegenüber der anderen Nach barplatte dicht abgedichtet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wärmeaustauscher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtung zwischen den Abstandsstreifen und der anderen Nachbarplatte ebenfalls durch Kleben bewirkt ist.
    2. Wärmeaustauscher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtung zwischen den Abstandsstreifen und der anderen Nachbar platte durch einen neben dem am Plattenrand ange ordneten Abstandsstreifen eingelegten gummielasti- schen zusätzlichen Dichtungsstreifen bewirkt wird, der in ungespanntem Zustand eine etwas grössere Dicke als der festgeklebte Abstandsstreifen hat.
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