CH382268A - Schaltungsanordnung an Bogenrotations-Offsetdruckmaschinen - Google Patents
Schaltungsanordnung an Bogenrotations-OffsetdruckmaschinenInfo
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Description
Schaltungsanordnung an Bogenrotations-Offsetdruckmaschinen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die Steuerung des Antriebes, der Bogenzufuhr, die Bogenanlage und der Druckabstellung mittels elek trischer Kontroll- und Befehlsschalter, Zugmagnete, Schützen und Hilfsrelais an Bogenrotations-Offset- druckrnaschinen, bei denen der Antrieb bei Stö rungen leichterer Art auf langsamste Geschwindig keit gesteuert und bei Störungen schwererer Art still gesetzt wird.
Es ist üblich, an Bogenrotations-Offsetdruck- maschinen bei auftretenden Störungen, z. B. bei Zu fuhr von Doppelbogen oder bei Fehlanlage, durch automatische Kontrolleinrichtungen die Bogenzufuhr und die Anlage zu sperren sowie den Druck ab zustellen. Die Maschine wird dabei selbsttätig auf die langsamste Geschwindigkeit gesteuert.
Bekannt ist eine Schaltungsanordnung, die vor zugsweise an Bogenrotations-Tiefdruckmaschinen verwendet wird, die jeden Druck-Ab-Stromstoss, der z. B. durch ein Fehlbogen-Kontrollorgan erzeug wird, zu einem Halt-Kommando für die Maschine weiterverarbeitet, wenn das letzte Druckwerk von Druck gegangen ist. Bei Betätigung der Halt-Taste bleibt die Maschine jedoch unter Druck stehen.
Des weiteren ist eine Schaltungsanordnung für eine Vorrichtung bekanntgeworden, die Bogen ver arbeitende Maschine gegen von den Fördermitteln eines Bogenanlegers zugeführte Fremdkörper schützt, indem durch eine Schranke ein Kontaktpaar den Stromkreis zu einem Hilfsrelais schliesst, wobei Schliesserkontakte dieses Hilfsrelais über weitere Hilfs relais die Druckabstellung einleiten und ein Öffner kontakt die Halteleitung zum Hauptschütz des An triebsmotors unterbricht. Jedoch bleibt auch bei dieser Anordnung bei Betätigung der Halt-Taste die Maschine unter Druck stehen.
Bekannte Schaltungsanordnungen können die bei Bogenrotations-Offsetdruckmaschinen auftreten- den Bedingungen nur teilweise erfüllen, da es bei derartigen Maschinen notwendig bzw. wünschens wert ist, dass 1. bei Störungen leichterer Art neben der Druck abstellung, der Sperrung der Bogenzufuhr und der Sperrung der Bogenanlage die Maschine mit lang samster Geschwindigkeit weiterläuft, 2. bei Störungen schwerer Art neben den unter 1. beschriebenen Vorgängen die Maschine jedoch sofort stillgesetzt werden kann und 3. beim Anhalten der Maschine durch Betätigung einer Halt-Taste die Maschine nicht unter Druck stehenbleibt.
Hieraus ergibt sich die Aufgabe, die Kontroll- Schalt- und -Steuervorrichtungen an der Maschine so anzuordnen und den Steuerungsablauf so zu wählen, dass sie sowohl auf Störungen leichterer Art als auch auf solche schwererer Art unterschiedlich ansprechen und den jeweils erforderlichen Betriebszustand der Maschine veranlassen. Die Erfindung bringt eine Lö sung der Aufgabe durch eine Schaltungsanordnung, welche die Auslösung der oben beschriebenen Vor gänge in einfacher Weise bei einem minimalen Ge räte-, Kontakt- und Leitungsaufwand gewährleistet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung als Steuerstromlaufplan gezeigt, in wel chem zum Zwecke der Steuerung der Bogenzufüh rung und Bogenanlage sowie zur Einleitung der Druckabstellung elektrische Kontroll- und Befehls schalter sowie Zugmagnete, Schütze und Hilfsrelais angeordnet sind.
Hiernach ist in der Steuerstromzuleitung Mp-R einer Maschine einem Hilfsschütz 1, welches zur Auslösung der Langsamlaufes der Maschine dient, ein weiteres Hilfsschütz 2 für das Einleiten des Regel betriebes parallel zugeordnet, zu dessen Einschaltung eine Steuertaste 5 vorgesehen ist, welche in Reihe mit einem Kontakt 1.2 des Hilfsschützes 1 in der Steuerstromzuleitung zwischen dem Hilfsschütz 2 und einer Halt- bzw. Gefahren-Taste 6 angeordnet ist. Neben dem Hilfsschütz 1 und dem Hilfsschütz 2 ist noch ein Hilfsrelais 3 vorgesehen, welches der Aus lösung von zwei parallel geschalteten Zugmagneten 14 und 15 dient.
Desgleichen sind ein Halte-Kontakte 2.1 des Hilfs- schützes 2, ein öffnerkontakt 3.2 des Hilfsrelais 3 und ein Kontakt 4.1 einer Steuertaste 4 für das Aus lösen des Anlaufes bzw. für das Zurückschalten von einer höheren Geschwindigkeit in der Betriebsstufe Regelbetrieb auf die niedrigste Geschwindigkeit, in Reihe zwischen dem Hilfsschütz 2 und der Halt- bzw. Gefahren-Taste 6 angeordnet.
Zwischen dem Hilfsschütz 1 und der Halt-Taste 6 ist ein Halte kontakt 1.1 des Hilfsschützes 1 und parallel dazu ein in Reihe mit dem Kontakt 4.2 einer Steuertaste 4 für das Auslösen des Anlaufes des Antriebsmotors liegender Hilfskontakt 7, der in der Anfahrstellung, die in die niedrigste Drehzahl geschlossen ist, an geordnet, wodurch bei Betätigung der Steuertaste 4 das Hilfsschütz 1 Spannung erhält und damit die Maschine auf langsamste Drehzahl geschaltet wird.
In der Steuerstromzuleitung Tj- R1 des Hilfs relais 3 sind in der angeführten Reihenfolge ein Kon takt 8.1 eines Steuerstromschalters 8 für die Bogen anlage, ein Kontakt 9.1 eines Steuerstromschalters 9 für die Druckanstellung, die Kontakte einer Fehl- bogen-Kontrolleinrichtung 10 sowie ein Kontakt 1.3 des Hilfsschützes 1 in Reihe angeordnet, zu denen ein Kontakt 9.2 des Steuerstromschalters 9 und ein Haltekontakt 3.1 des Hilfsrelais 3, die in Reihe zu einander angeordnet sind, parallel in der Steuer stromzuleitung liegen.
Parallel zu dem Kontakt 9.2 ist ein Kontakt 8.2 des Steuerstromschalters 8 an geordnet. Zwischen dem Hilfsrelais 3 und dem Kon takt 9.1 ist parallel zu den Organen 10 und 1.3 ein Öffnerkontakt 1.4 des Hilfsschützes 1 angeordnet.
Eine Doppelbogen-Kontrolleinrichtung 12 und eine Steuertaste 13, welche parallel zueinander angeordnet sind, liegen einerseits mit ihren Anschlüssen zwischen dem Kontakt 1.3 des Hilfsschützes 1 und der auf Fehlbogen ansprechenden Fehlbogen-Kontrolleinrich- tung 10 und anderseits zwischen dem Kontakt 9.1 des auf Druckabstellung ansprechenden Steuerstrom schalters 9 und dem Kontakt 8.1 des auf Anstellung des Bogenanlage ansprechenden Steuerstromschal- ters B.
Die Schaltungsanordnung kann von dem gezeigten Beispiel abweichen, indem entsprechend den Erforder nissen die Zahl der Steuer- und Kontrollschalter er höht wird.
Die Wirkungsweise ist folgende: Bei Inbetriebnahme der Maschinen müssen die Halt-Taste 6 und Anfahrkontakt 7 für niedrigste Drehzahl geschlossen sein. Durch Betätigung der Langsamtaste 4 für Betriebsstufe Langsam zieht Hilfsschütz 1 an, wodurch der Hauptmotor mit lang samster Geschwindigkeit läuft. Schütz 1 hält sich über seinen Haltekontakt 1.1 selbst und gibt die Ein- schaltbereitschaft über seinen Kontakt 1.2 für die Betriebsstufe Regelbetrieb , die durch die Betäti gung der Steuertaste 5 erreicht wird.
Wenn der Bogentransport zur Anlage angestellt ist, wird der Steuerstromschalter 8 mit seinen Kon takten 8.1 und 8.2 und nach dem Anstellen des Druckes der Steuerstromschalter 9 mit seinen Kon takten 9.1 und 9.2 geschlossen. Die Sperrung der Bogenanlage, das Einleiten der Druckabstellung sowie die Abstellung der Bogenzufuhr wird durch zwei Zugmagnete 14 und 15 über das Hilfsrelais 3 mit seinen Schliesserkontakten 3.3 und 3.4 eingeleitet, wobei durch den Kontakt 1.3 des Schützes 1 der Stromkreis bis zur Verbindungsstelle 11 geschlossen sein muss unter der Voraussetzung, dass auf die Be triebsstufe Langsam oder Regelbetrieb geschaltet ist.
Im Falle einer leichteren Störung (Fehlanlage oder Doppelbogen) zieht durch Wirkung der Kon takte der Fehlbogen-Kontrolleinrichtung 10 oder der Doppelbogen-Kontrolleinrichtung 12 das Hilfsrelais 3 an; dabei wird durch die beiden Zugmagnete 14 und 15 die Bogenzufuhr und die Bogenanlage gesperrt, die Druckabstellung eingeleitet und durch den Öffner kontakt 3.2 die Halteleitung des Schützes 2 unter brochen, wodurch der Hauptmotor in bekannter Weise auf seine langsamste Drehzahl gesteuert wird.
Da bei hohen Geschwindigkeiten die Zeitdauer des Impulses, der das Hilfsrelais 3 zum Anziehen bringt, sehr kurz ist, wird dieses über seinen Selbst haltekontakt 3.1 so lange gehalten, bis nach erfolgter Einleiung der Druckabstellung, der Sperrung der Bogenzufuhr und der Bogenanlage die Kontakte 8.2 und 9.2 der beiden Steuerstromschalter 8 und 9 wieder geöffnet sind. Die Kontakte 8.2 und 9.2 liegen deshalb parallel zueinander, da die ihnen zugeordne ten Zugmagnete 14 und 15 mit ihren mechanischen Gliedern auf Grund unterschiedlicher Massen und Reibungsverhältnisse bei verschiedenen Geschwin digkeiten voneinander abweichende Schalt- bzw. Aus lösezeiten aufweisen.
Die Befehls- oder Steuergeräte, welche den Impuls zur Auslösung dieses Vorganges geben, können entweder eine Druckknopftaste oder andere bekannte Kontroll- oder Steuervorrichtungen an der Druckmaschine selbst sein.
Im Falle einer schweren Störung, z. B. Einlauf zerknüllter Bogen oder Fremdkörper, wird der steue rungstechnische Ablauf durch Öffnen der Halt-Taste 6 eingeleitet, wobei das Hilfsschütz 1 abfällt und da durch die Maschine sofort stillgesetzt wird und gleich zeitig durch Schliessen des öffner-Kontaktes 1.4 das Hilfsrelais 3 anzieht, wodurch die gleichen Vorgänge wie bei einer Störung leichterer Art unter Wegfall der Steuerung auf langsame Drehzahl ausgelöst werden. Zur Halt-Taste 6 können noch Notausschalttasten oder andere bekannte Kontroll- oder Steuervorrich tungen an beliebigen Stellen der Maschine, in Reihe geschaltet, vorgesehen werden.
Die Kontakte der Steuer-Taste 13 und der Doppelbogen-Kontrolleinrichtung 12 liegen zwischen den Steuerstromendschaltern 8 und 9 und der Verbindungsstelle 11, da unter Umständen eine Sperrung der Bogenzufuhr bereits notwendig ist, bevor der Druck angestellt, d. h. der Steuerstrom schalter 9 noch offen ist; der öffnerkontakt 1.4 des Hilfsschützes 1 dagegen zwischen der Spule des Hilfsrelais 3 und dem Kontakt 1.3 des Hilfsschützes 1 sowie zwischen der Fehlbogen-Kontrolleinrichtung 10 und dem Steuerstromschalter 9, da die oben be schriebenen Abstellvorgänge, z.
B. bei Betätigung der Halt-Taste 6, auch dann erfolgen müssen, wenn der Hauptmotor durch das Schütz 1 vom Netz getrennt und dadurch auch den Kontakt 1.3 geöffnet hat.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung für die Steuerung des An triebes, der Bogenzufuhr, der Bogenanlage und der Druckabstellung mittels elektrischer Kontroll- und Befehlsschalter, Zugmagneten, Schützen und Hilfs relais an Bogenrotations-Offsetdruckmaschinen, bei denen der Antrieb bei Störungen leichterer Art auf langsamste Geschwindigkeit gesteuert und bei Stö rungen schwerer Art sillgesetzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass ein der Auslösung des Langsamlaufes dienendes Hilfsschütz (1) und ein diesem Hilfsschütz parallel zugeordnetes Hilfsschütz (2) für Regelbetrieb vorgesehen sind, dass in deren Steuerstromkreis Steuer tasten (4 und 5) vorgesehen sind,die zur Auslösung des Anlaufes bzw. zur Einleitung des Regelbetriebes dienen, und dass dem Hilfsschütz (1) und dem Hilfs schütz (2) nur ein Hilfsrelais (3) zugeordnet ist, wel ches den der Beeinflussung der Druckmaschine die nenden Zugmagneten (14 und 15), die parallel zuein ander und parallel in der Steuerstromleitung (Mp-R) angeordnet sind, Impulse zuleitet. UNTERANSPRÜCHE 1.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Hilfsrelais (3) von Kontroll- und Befehlsgeräten beeinfusst wird, von welchen a) in Reihe mit einem vom Hilfsschütz (1) beein flussten Kontakt (1.3) parallel einander zugeord nete Kontakte einer Fehlbogen-Kontrolleinrich- tung (10), ein Kontakt (9.1) eines Steuerstrom schalters (9) für die Druckanstellung sowie ein Kontakt (8.1) eines Steuerstromschalters (8) für die Bogenanlage liegen und auf das Fehlen von Bogen in der Bogenanlage bei durch Druckan stellung geschlossenem Kontakt (9.1) des Steuer stromschalters (9) für die Druckanstellung sowie bei durch angestellte Bogenanlage geschlossenem Kontakt (8.1)des Steuerstromschalters (8) für die Bogenanlage ansprechen; b) in Reihe mit dem Haltekontakt (1.3) eine Doppel- bogen-Kontrolleinrichtung (12) liegt, welcher eine Steuertaste (13) parallel zugeordnet ist, und die Doppelbogen-Kontrolleinrichtung (12) bei infolge angestellter Bogenanlage geschlossenem Kontakt (8.1) des Steuerstromschalters (8) für die Bo- genanlage auf das Vorhandensein von Doppel bogen in der Bogenzuführung anspricht;c) in Reihe mit einem Selbsthaltekontakt (3.1) des Hilfsrelais (3) ein Kontakt (9.2) des Steuerstrom schalters (9) für die Druckanstellung liegt, zu dem ein Kontakt (8.2) des Steuerstromschalters (8) für die Bogenanlage parallel angeordnet ist;d) in Reihe zu einem vom Hilfsschütz (1) beein flussten öffnerkontakt (1.4) der Kontakt (9.1) des steuerstromschalters (9) für die Druckanstellung und der Kontakt (8.1) des Steuerstromschalters (8) für die Bogenanlage liegen, wobei die Doppel- bogen-Kontrolleinrichtung (12) einerseits zwischen dem vom Hilfsschütz (1) beeinflussten Haltekon takt (1.3) und der auf Fehlbogen in der Bogen anlage ansprechenden Fehlbogen-Kontrolleinrich- tung (10) und anderseits zwischen dem Kontakt.(9.1) des auf Druckanstellung ansprechenden Steuerstromschalters (9) und dem Kontakt (8.1) des auf Anstellung der Bogenanlage ansprechen den Steuerstromschalters (8) angeordnet ist. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei vom Hilfsrelais (3) beeinflusste Schliesserkontakte (3.3 und 3.4) zur Impulsweiterleitung an die Zug magnete (14 und 15) in der Steuerstromleitung (Mp-R) vor bzw. hinter diesen Zugmagneten an geordnet sind. 3.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Steuerstromzulei- tung des Langsamschützes (1) in Reihe zu einer Ge fahrentaste (6) ein vom Langsamschütz (1) beein flusster Haltekontakt (1.1) liegt, zu dem ein in Reihe mit einem von dem Antriebsmotor beeinflussten An fahrkontakt (7) geschalteter Kontakt (4.2) der Lang samtaste (4) parallel angeordnet ist. 4.Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Steuerstromzulei- tung des Hilfsschützes (2) für den Regelbetrieb ein Haltekontakt (1.2) mit der Steuertaste (5) für Regel betrieb und der Halt- bzw. Gefahren-Taste (6) in Reihe liegt. 5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hilfsrelais (2) und der Halt- bzw.Gefahren-Taste (6) ein vom Hilfsschütz (2) beeinflusster Kontakt (2.1) mit einem vom Hilfsrelais (3) beeinflussten öffnerkontakt (3.2) und einem Kontakt (4.1) der Langsamtaste (4) in Reihe liegt, indem diese in Reihe liegenden Organe in ihrer Gesamtheit parallel zu den in Reihe zwischen Hilfsschütz (2) und Gefahren-Taste (6) liegenden Organen (1.2 und 5) angeordnet sind. 6. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halt-Taste (6) in beliebiger Anzahl und an beliebigen Stellen der Maschine weitere Notausschalttasten oder andere Kontroll- und Befehlsgeräte in Reihe vor gesehen sind.
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