CH382269A - Verfahren zum Betrieb einer Regeleinrichtung mit einem gesteuerten Stromrichter - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer Regeleinrichtung mit einem gesteuerten Stromrichter

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CH382269A
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Kessler Claus Dr Dipl-Phys
Moeltgen Gottfried Dr Dipl-Ing
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Siemens Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
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Description


  Verfahren zum Betrieb einer     Regeleinrichtung        mit        einem    gesteuerten     Stromrichter       Gittergesteuerte Stromrichter werden in der Regel  mit sogenannter     Anschnittsteuerung    betrieben, indem  der Zündzeitpunkt jeder einzelnen Anode gegenüber  dem Zeitpunkt der Spannungsgleichheit in jeder Pe  riode um einen mehr oder weniger grossen Winkel a  verzögert wird. Änderungen des     Aussteuerungsgrades     werden durch stetige Verschiebung der Zündzeitpunkte  zwischen den Endlagen der Vollaussteuerung (a = 0)  und der höchstzulässigen     Wechselrichteraussteuerung          (am",),    welche durch die Trittgrenze bzw.

   den notwen  digen Sicherheitsabstand von der Stellung a = 180   gegeben ist, herbeigeführt.     ama.        beträgt    normalerweise  bei Vollast etwa 150 , bei Teillast kann er näher an  180  herangerückt werden. In umfangreicheren Be  triebseinheiten mit grösserer Anodenzahl hat man häu  fig zwecks     Blindleistungsersparnis    eine unsymmetrische  Steuerung angewendet, bei welcher nicht sämtliche  Anoden gleichzeitig und in gleichem Masse, sondern  einzelne Gruppen oder selbst einzelne Anoden bzw.  Gefässe nacheinander bis zur völligen Sperrung herab  gesteuert werden. Auch in diesen Fällen wird aber bei  jeder einzelnen Anode der Zündzeitpunkt zwischen  zwei Endlagen durch alle Zwischenstellungen hindurch  stetig verstellt.

   Dazu sind verhältnismässig umständ  liche Steuereinrichtungen mit Steuerspannungen ver  schiedener, teilweise schwierig zu erzeugender Kurven  form erforderlich, besonders wenn der Stromrichter  zur Speisung drehzahlgeregelter Motorantriebe dient.  Demgegenüber wird mit der Erfindung eine wesent  liche Vereinfachung bezweckt.  



  Die     Erfindung    bezieht sich demzufolge auf ein Ver  fahren zum Betrieb einer Regeleinrichtung mit einem  gesteuerten Stromrichter, insbesondere zur Speisung  geregelter Motorantriebe. Das erfindungsgemässe Ver  fahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung  des Stromrichters auf zwei ausgewählte Zündwinkel-    werte, einen im     Gleichrichtergebiet    und einen im       Wechselrichterbetrieb,    beschränkt und dass durch  einen praktisch     trägheitslosen    elektronischen Regler  bei jedem Vorzeichenwechsel der Regelabweichung  ein sprunghafter Wechsel der Zündlage von dem einen  zu dem anderen Winkelwert bzw. umgekehrt herbeige  führt wird.

   Diese Steuerung ist wesentlich einfacher als  die bisher üblichen Verfahren, und man kommt daher  auch mit einer einfacheren Regeleinrichtung zur  Durchführung des neuen Verfahrens aus. Diese Ein  richtung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein elektroni  scher Regler, welcher jeden Vorzeichenwechsel der  Regelabweichung praktisch     trägheitslos    auf eine Vor  richtung zur Gittersteuerung überträgt, vorgesehen ist  und dass die Vorrichtung zur Gittersteuerung eine feste  Einstellung auf die beiden ausgewählten     Zündwinkel-          werte    aufweist. Das erfindungsgemässe Verfahren er  möglicht, den     Blindleistungsbedarf    des Stromrichters  in seinem gesamten Steuerbereich erheblich geringer  zu halten.

   Ein weiterer Vorteil des neuen Steuerverfah  rens besteht darin, dass bei Schaltungen mit grösserer  Pulszahl die der Pulszahl entsprechenden Komponen  ten des     Oberschwingungsspektrumsgleiche    Phasenlagen  haben. Andere, der Pulszahl fremde Komponenten  treten nur mit kleinen Effektivwerten auf. Der geringste       Blindleistungsbedarf    unter sonst gleichen Verhältnis  sen kann dadurch erzielt werden, dass als ausgewählte       Zündwinkelwerte,    mit denen die Steuerung arbeitet,  die beiden extremen Werte der Vollaussteuerung als  Gleichrichter (a = 0) und die höchstzulässige Wechsel  richteraussteuerung (a =     amaX)    festgelegt werden.

    Durch eine stromabhängige Beeinflussung des Sicher  heitsabstandes 180  -     ama,    kann der Wechselrichter  bereich optimal ausgenutzt werden.  



  Die Steuerung kann vorteilhaft als an sich bekannte  Impulssteuerung ausgebildet sein, welche für jede      Anode eines     Metalldampfstrornrichters    in jeder     Wech-          selspannungsperiode    zwei Impulse mit fester Phasen  lage, z. B. a = 0  und a = 150  bereithält. Einer dieser  Zündimpulse wird jeweils durch den Regler unter  drückt, je nachdem, ob in dem betreffenden Zeitpunkt  der     Ist-Wert,    d. h. der zeitliche Mittelwert der     Mess-          grösse    (Spannung oder Strom auf der Gleichstromseite),  kleiner bzw. grösser ist als der vorgegebene Sollwert.

    Solange der Sollwert bei Speisung des Verbrauchers  mit Gleichstrom unterschritten wird, kommt bei jeder  Anode der Zündimpuls zur Zeit a = 0 zur Wirkung.  In diesem Falle braucht der andere Impuls, der bei  a = 150  liegt, nicht einmal unterdrückt zu werden,  weil er dann an dem vorhandenen Betriebszustand des       Ventiles    ohnehin nichts ändern kann. Wird jedoch der  Sollwert überschritten, so wird durch den Regler der  erste Impuls bei a = 0  unterdrückt, so dass nur der  zweite bei a = 150  zur Wirkung kommt und einen  Brennabschnitt einleitet, in dem das betreffende Ventil  im     Wechselrichterbetrieb    arbeitet. Dadurch wird der  zeitliche Mittelwert der gemessenen Grösse auf der  Gleichstromseite wieder vermindert und so dem Soll  wert angenähert.

   Die     vorbeschriebene    Betriebsart ent  spricht beispielsweise dem Anlassen eines Gleichstrom  antriebsmotors, der Drehzahlsteigerung und dem Fah  ren mit Last. Der Betrieb mit Bremsung und Dreh  richtungsumkehr kann daraus ohne weiteres unter Be  nutzung bekannter Verfahren und Schaltungen abge  leitet werden und kann durch entsprechende Verstel  lung des Sollwertes der     Stellgrösse    herbeigeführt wer  den.  



  In der Zeichnung ist in den     Fig.    1 bis 3 die Bildung  der Gleichspannung in einem     Dreiphasensystem    bei  Steuerung mit a = 0  und a = 150  durch 3 Kurven  bilder beispielsweise für 3 theoretische Sonderfälle  veranschaulicht, welche verschiedenen Verhältniswer  ten der tatsächlich abgegebenen mittleren Gleichspan  nung     Ug    zu dem bei Vollaussteuerung a = 0  erreich  ten     Gleichspannungsmittelwert        Ugo    entsprechen.     Fig.    1  gilt für     Ug:        Ugo    = 0,158.

   Dabei umfasst ein     Brenn-          folgezyklus    jeweils 4 Perioden =     8n.        Fig.    2 gilt für       Ug:        Ugo    = 0,25. Dabei umfasst ein     Brennfolgezyklus     jeweils 2 Perioden =     411.        Fig.    3 gilt für     Ug:        Ugo    = 0,5.  Dabei umfasst ein     Brennfolgezyklus    jeweils eine Pe  riode =     21r,    wobei eine der drei Phasen überhaupt nicht  beteiligt ist.  



       Fig.    4a zeigt den Verlauf der     ungeglätteten    Gleich  spannung bei einer Aussteuerung des Stromrichters  über einen längeren Zeitraum im     Gleichrichterbetrieb     mit dem Zündwinkel a = 0. Der Verlauf des Mittel  wertes der Gleichspannung     Ug    ist im Diagramm strich  punktiert angedeutet. Nach     Fig.    4b wird der Strom  richter über längere Zeit im     Wechselrichterbetrieb    mit  dem Zündwinkel a = 150 , das soll beispielsweise die  max. zulässige     Wechselrichteraussteuerung    sein, aus  gesteuert. Der Verlauf des Mittelwertes der Gleich  spannung     U,    ist negativ.

   Der Verbraucherstrom wird  somit bei Aussteuerung im     Wechselrichterbetrieb    ver  hältnismässig schnell vermindert und somit beispiels  weise die Drehzahl eines Antriebsmotors herabge-    steuert. Die beiden Betriebsarten werden jeweils so  lange beibehalten, bis sich der gewünschte Stromver  lauf um den Sollwert herum einstellt. Die Betriebs  zustände nach den     Fig.    4a und 4b werden jedoch nur  bei sehr grossen     Induktivitäten    im Gleichstromkreis  abwechselnd auftreten. Bei Verwendung von modernen  Steuereinrichtungen mit nahezu     trägheitslos    arbeiten  den elektronischen Schaltelementen werden die Be  triebszustände verhältnismässig schnell wechseln.

   Da  bei kann es vorkommen, dass entsprechend den     Fig.    1  bis 3 die Betriebszustände so schnell wechseln, dass der  volle Mittelwert der Gleichspannung nach den     Fig.    4a  und 4b nicht erreicht wird. In der Praxis werden somit  die dargestellten stationären Zustände nicht auftreten,  weil schon durch kleinste Schwankungen der Speise  spannung oder der Belastung Unregelmässigkeiten  hervorgerufen werden.  



  In     Fig.    5 ist oben der Verlauf des Gleichstromes     1g     und unten das zugehörige     Regler-Ausgangssignal    i  über der Zeitachse t aufgetragen. Der     Stromsollwert        IS     ist als strichpunktierte Linie eingezeichnet. Der Ver  lauf des     Strom-Istwertes        1i    kann beispielsweise aus dem       Oszillogramm    eines Streifenoszillographen entnom  men sein.

   Zur Zeit to ist der     Stromistwert        1i    grösser als  der     Stromsollwert        1s.    Der Stromrichter wird deshalb  in diesem Zeitpunkt als Wechselrichter mit dem     Zünd-          winkel    a = 150  ausgesteuert. Infolgedessen sinkt der  Augenblickswert des Gleichstromes. Sobald der Strom  sollwert     1s    zur Zeit     t,    unterschritten wird, wird das       Reglerausgangssignal    0.

   Der Stromrichter erhält       Gleichrichterimpulse,    bis der Gleichstromaugenblicks  wert zur Zeit     t2    wieder grösser wird als der Sollwert     I,     Dann wird der Stromrichter wieder als Wechselrichter  ausgesteuert, bis der Strom zur Zeit     t3    wieder unter den  Sollwert sinkt. Von t3 bis t4 wird der Stromrichter wie  der als Gleichrichter ausgesteuert und der Strom steigt  wieder an.

   In gleicher Weise wiederholt sich die     Wech-          selrichteraussteuerung    von     t4    bis     t5    und     t6    bis     t,    und  die     Gleichrichteraussteuerung    von     t5    bis     t6    und     t7    bis       t,    Die Dauer der     Reglerausgangssignale    und damit  die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wechseln  der Betriebsart ist im allgemeinen nicht konstant.

   Sie  richtet sich überwiegend nach der Zeitkonstante der  Anordnung und nach der Gegenspannung, die beispiels  weise bei Motorantrieben wieder von der Drehzahl  abhängig ist.  



  Ein so gesteuerter Stromrichter hat im gesamten  Spannungsbereich einschliesslich des Wechselrichter  betriebes nahezu die gleiche geringe     Blindleistungsauf-          nahme    wie bei voller Aussteuerung unter Berücksich  tigung der     Kommutierungsblindleistung.    Ausserdem  ist die Ventilbeanspruchung, die durch das Produkt  von Sprungspannung und Stromsteilheit gegeben ist,  wesentlich geringer als bei den bekannten Steuerver  fahren mit Teilaussteuerung durch stetige     Zündwinkel-          verschiebung,    weil bekanntlich die Stromsteilheit und  die Sprungspannung bei einem Zündwinkel a = 0 am  kleinsten sind.  



  Bezüglich der     Glättung    des Gleichstromes stellt  das neue Steuerverfahren keine höheren Anforderun-      gen als die bisher üblichen Verfahren. Die Zeitkon  stante muss grösser sein als die     Stromführungsdauer     eines Ventils. Beispielsweise kann für einen     dreipulsi-          gen    Stromrichter die Zeitkonstante im Gleichstrom  kreis vorteilhaft auf einen Wert in der Grössenordnung  von 0,1 sek. festgelegt werden. Dieser Wert kann durch  induktive     Glättungsmittel    ohne Filterkapazitäten er  reicht werden.  



  Wenn auch im Netzstrom Oberschwingungen aller  denkbaren Ordnungszahlen auftreten können, so ist  doch die Mehrzahl derselben auf sehr kleine Amplitu  den beschränkt und zeitlich über die Betriebsdauer  statistisch verteilt, so dass sie sich nicht störend aus  wirken. Das der Pulszahl zugehörige   Grundspektrum   bleibt im ganzen Steuerbereich im wesentlichen unver  ändert, hat jedoch auch bei Betrieb mit dem neuen  Steuerverfahren eine definierte Phasenlage zur Grund  welle. Dies ist von Bedeutung für     Stromrichteranord-          nungen    höherer Pulszahl, deren Einzelsysteme mit  gleicher Belastung arbeiten. Die Verhältnisse sind also  bezüglich dieser zum  Grundspektrum  gehörenden  Oberwellen günstiger als bei     Stromrichteranordnungen     mit hergebrachter Steuerung.  



  Da für einen Betrieb mit dem neuen Steuerverfah  ren ein praktisch     trägheitsloser    Wechsel der Zündlagen  von ausschlaggebender Bedeutung ist, so kommen als  Steuer- und Regeleinrichtungen hauptsächlich solche  mit Elektronenröhren und vorzugsweise mit Transi  storen oder ähnlichen steuerbaren elektronischen  Halbleiteranordnungen in Betracht. Grundsätzlich kön  nen dazu bekannte Einrichtungen verwendet werden,  bei denen jedoch die sonst erforderlichen Mittel zur  Verstellung der Phasenlage der Zündzeitpunkte ent  behrlich sind. Anordnungen zur Erzeugung von     Zünd-          impulsen    mittels Transistoren sind an sich bekannt.  



  Zur Bestimmung der Schaltbefehle, durch welche  in Abhängigkeit von dem Vorzeichen der Regelab  weichung entweder der eine oder der andere Steuer  impuls zur Wirkung gebracht wird, kann ein an sich  bekannter     Zweipunktregler,        insbesonders    Transistor  regler, verwendet werden.  



  Das     vorbeschriebene    Steuerverfahren kann auch  für gesteuerte     Halbleiterventilanordnungen    verwendet  werden, welche so ausgebildet sind, dass eine Anschnitt  steuerung durch gegenüber dem     Spannungsnulldurch-          gang    verzögerte Impulse möglich ist und eine Sperrung  jeweils erst im     Stromnulldurchgang    eintritt und vorher  auch     zwangläufig    nicht herbeigeführt werden kann         (Stromtor-Verhalten).    Derartige Halbleiteranordnun  gen sind unter anderem die in letzter Zeit bekannt  gewordenen     Vierschichtsysteme    mit     p-n-p-n-Schich-          tung,

      bei denen beim Anlegen einer Wechselspannung  an die äusseren Elektroden der mittlere     p-n-Übergang     den     Stromdurchlass    in jeder Periode zunächst sperrt,  bis er durch einen elektrischen oder Lichtimpuls  stromdurchlässig gemacht und so der Halbleitergleich  richter gewissermassen  gezündet  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Betrieb einer Regeleinrichtung mit einem gesteuerten Stromrichter, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuerung des Stromrichters auf zwei Zündwinkelwerte, einen im Gleichrichtergebiet und einen im Wechselrichterbetrieb, beschränkt und dass durch einen praktisch trägheitslosen elektronischen Regler bei jedem Vorzeichenwechsel der Regelabwei chung ein sprunghafter Wechsel der Zündlage von dem einen zu dem anderen Winkelwert bzw. umgekehrt herbeigeführt wird.
    1I. Regeleinrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass ein elektronischer Regler, welcher jeden Vor zeichenwechsel der Regelabweichung praktisch träg heitslos auf eine Vorrichtung zur Gittersteuerung überträgt, vorgesehen ist und dass die Vorrichtung zur Gittersteuerung eine feste Einstellung auf die beiden ausgewählten Zündwinkelwerte aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gittersteuerung auf die Voll aussteuerung als Gleichrichter und die höchstzulässige Wechselrichteraussteuerung beschränkt wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die höchstzulässige Wechselrichter aussteuerung selbsttätig der Belastungsstromstärke laufend angepasst wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass Quecksilberdampfventile mit Gitter steuerung als gesteuerte Stromrichter verwendet wer den. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass Halbleiterventile mit Stromtor- Charakteristik als gesteuerte Stromrichter verwendet werden.
CH8110459A 1958-11-04 1959-11-26 Verfahren zum Betrieb einer Regeleinrichtung mit einem gesteuerten Stromrichter CH382269A (de)

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DE1246094B (de) * 1962-12-05 1967-08-03 Licentia Gmbh Einrichtung zur Beeinflussung des Loeschwinkels eines Wechselrichters
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