CH382387A - Abgabebehälter für eine Flüssigkeit - Google Patents

Abgabebehälter für eine Flüssigkeit

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CH382387A
CH382387A CH193661A CH193661A CH382387A CH 382387 A CH382387 A CH 382387A CH 193661 A CH193661 A CH 193661A CH 193661 A CH193661 A CH 193661A CH 382387 A CH382387 A CH 382387A
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CH
Switzerland
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cap
container
liquid
flange
sponge
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Application number
CH193661A
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English (en)
Inventor
Miles Gilbert Dewayne
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Publication date
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    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  Abgabebehälter für eine Flüssigkeit    Gegenstand der Erfindung ist ein Abgabebehälter  für die Abgabe einer Flüssigkeit, der insbesondere  bestimmt ist,     wässrige    und alkoholische Rasierlösun  gen auf die Haut zu applizieren, welcher jedoch selbst  verständlich verwendet werden kann, um eine andere  Fläche mit anders gearteten Flüssigkeiten zu benetzen.  



  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     sind in der Zeichnung schematisch dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 das mit der     Verschlusskappe    versehene  Ende des Abgabebehälters mit teilweisem Schnitt,       Fig.    2     auseinandergezogen    die verschiedenen Teile  der Dichtung,       Fig.    3 eine Draufsicht auf die Dichtung,       Fig.    4 einen     Axialschnitt    durch die Dichtung,

         Fig.    5 die Draufsicht einer modifizierten Dichtung  und       Fig.    6 einen     Axialschnitt    gemäss der Linie     VI-VI     der     Fig.    5.  



  Der gewöhnlich aus Glas oder Plastik bestehende  Behälter 11 weist einen Stutzen 13 auf, dessen Innen  wandung 15 die     Einfüllöffnung    17 umgibt. Der Stut  zen 13 ist mit einem Aussengewinde 19 versehen, das  ermöglicht, den Behälter mittels einer geeigneten, mit  einem Innengewinde versehenen     Verschlusskappe    zu  verschliessen. Im Bereiche der Stirnfläche 20 weist der  Stutzen 13 einen Wulst 21 auf, zufolge dessen die       Einfüllöffnung    17 an dieser Stelle verengt ist.  



  Mit 21 ist eine Kappe aus einem elastisch nach  giebigen Plastikmaterial, beispielsweise Polyäthylen,  bezeichnet, die einen Flansch 25 aufweist sowie eine  Sicht vom Flansch 25 ausgehend nach aussen erwei  ternde Mantelfläche 27, die dann in einen Bodenteil  29 übergeht, welcher seinerseits mit einer Öffnung  31 versehen ist, um das Eindringen der Flüssigkeit  aus dem Behälter 11 in die Kappe 23 zu gestatten.    Innerhalb der Kappe 23 befindet sich ein federnd  nachgiebiger     Plastikschaumschwamm    35 mit offenen  Zellen, beispielsweise aus     Polyurethanschaum,    wel  cher in entspanntem Zustand unter Betriebsbedingun  gen vorzugsweise grösser ist als der Inhalt der Kappe.

    Oberhalb des Schwammes 35 befindet sich eine  Deckhaut 37, die mit einer Anzahl Öffnungen 39  versehen ist, um das Durchsickern der Flüssigkeit zu  gestatten. Vorzugsweise besteht diese Haut aus einem  Gewebe von synthetischen, thermoplastischen Fäden,  wie beispielsweise aus Polyäthylen, und sie weist  die Form eines Korbes auf, derart, dass die Deckhaut  in der Gebrauchslage den Schrauben von oben aber  auch, wenigstens teilweise, von der Seite umgibt.    Nachdem der Schwamm - wie dargestellt - mit  der Deckhaut 37 überdeckt ist, wird derselbe in die  Kappe 23 eingeführt. Da der Schwamm einerseits  elastisch nachgiebig und anderseits von grösserem  Volumen als die Kappe ist, liegt derselbe an der  Wandung der Kappe satt an und kann nicht heraus  fallen.

   Die sich erweiternde Mantelfläche 27 der  Kappe bildet im Bereiche des Flansches 25 einen  Wulst 41, welcher im Zusammenhang mit dem Be  streben des Schwammes, sich auszuweiten, denselben  sowie die Deckhaut 37 sicher in der Kappe hält und  das Herausfallen derselben bei der Benützung ver  hindert.  



  Die aus der Kappe, dem Schwamm und der  Deckhaut gebildete Einheit wird dann in die     öff-          nung    17 eingeführt. Da der Aussendurchmesser der  Kappe 23 im Bereiche des Bodenteiles grösser ist als  der Innendurchmesser des Wulstes 21 des Behälters,  erleidet die Einheit beim Einsetzen in den Stutzen 13  eine vorübergehende Deformation, die sich jedoch  dank der Elastizität der Kappe sofort zurückbildet.  In dieser Weise entsteht eigentlich zwischen der      Kappe und dem Behälter eine Schnappverbindung,  wobei die     Mantelfläche    27 der Kappe an der Innen  wandung des Stutzens satt     aufliegt.     



  Infolge des vom Schwamm 35 ausgeübten Druckes  wölbt sich die Deckhaut 37 über den Flansch 25.  Diese gewölbte Form kann freilich der Deckhaut 37  vorhergehend schon verleiht werden, wobei der  Schwamm mithilft, die Wölbung aufrechtzuerhalten.  Mit Rücksicht auf die Wirkung des zusammen  gedrückten Schwammes ist es selbstverständlich klar,  dass die Deckhaut 37 ohnehin eine gewölbte Form  annimmt, was beim Benetzen verschiedener Flächen,  insbesondere der Haut mit der Flüssigkeit ausser  ordentlich günstig ist. Abgesehen von der Form der  Deckhaut 37 ergibt die     Elastizitä    des Schwammes eine  sehr nützliche, intime Berührung zwischen dem  Schwamm und der Deckhaut, so dass der Schwamm  eigentlich als ein Docht wirkt und die gesamte Fläche  der Deckhaut stets feucht hält.  



  Im Gebrauch wird der Behälter zunächst um  gekehrt, so dass die Flüssigkeit durch die Öffnung 31       fliessen    kann, bis der Schwamm 35 vollständig ge  tränkt ist. Dank der Berührung zwischen dem  Schwamm und der Deckhaut 37 wird dabei die  Deckhaut befeuchtet, was die Abgabe der Flüssig  keit ermöglicht. Dies kann ohne weiteres in aufrech  ter Lage des Behälters erfolgen, da der Schwamm  einen Flüssigkeitsvorrat enthält, welcher bei der Be  netzung einer Fläche durch Druck auf den Schwamm  nach und nach an die Deckhaut 37 abgegeben wird.

    Ausser Gebrauch wird der Behälter mit Hilfe einer  mit Innengewinde 47 versehenen     Verschlusskappe    45  flüssigkeitsdicht verschlossen, um Flüssigkeitsverluste  durch Verdampfung, oder beim zufälligen Umwerfen  des Behälters, wie auch während des Transportes, zu  verhüten. Die     Verschlusskappe    45 besitzt eine     Aus-          nehmung    51, deren Form der Wölbung der Deckhaut  37 angepasst ist. Darüber hinaus besitzt die     Ver-          schlusskappe    einen Ringwulst 49, welcher am Flansch  25 aufliegt und diesen gegen die Stirnseite 20 des  Stutzens 13 presst.

   Dabei liegt der elastische Flansch  25 sowohl     am-Ringwulst    49 wie auch an der Stirn  seite 20     flüssigkeitsdicht    auf, so dass der Behälter, un  geachtet etwaiger Unregelmässigkeiten des Stutzens,  flüssigkeitsdicht verschlossen wird. Dieses flüssigkeits  dichte Verschliessen des Behälters verhindert jedoch  nicht den Zugang der Flüssigkeit zum Schwamm, so  dass dieser stets getränkt bleibt und der Behälter zur  Verwendung bereit ist. Es versteht sich ferner, dass,  wenn der Behälter lange genug umgekehrt gehalten  wird, bis die Flüssigkeit die Kappe und den Schwamm  füllt, das Aufrichten des Behälters kurz bevor der  Benützung desselben die Abgabe der Flüssigkeit er  leichtert. .  



  In der beschriebenen Form sind die erwähnten  Elemente des Abgabebehälters in den     Fig.    1 bis 4  dargestellt.     Modifizierte    Ausführungen liegen selbst  verständlich innerhalb des Bereiches der Erfindung,  wobei die nachfolgenden Erläuterungen auf einige  solcher     Möglichkeiten    und ausserdem auf einige bei    der Fabrikation eines solchen Behälters zu berück  sichtigende Punkte hinweisen.  



  Zunächst ist es richtig, dass das Rohrmaterial mit  Bezug auf die einzufüllende Flüssigkeit beständig ist.  Es ist bekannt, dass Flüssigkeiten, die Lösemittel,  beispielsweise niedrige Alkohole enthalten, den     Pla-          stifikator    aus bestimmten synthetischen Plastikmate  rialien und Schaum auslösen können, wodurch eine  unerwünschte Aushärtung oder ein Schrumpfen auf  treten kann, während die Lösemittel bei andern Ma  terialien das Ausweichen und Aufschwellen verur  sachen können.     Polyurethanschwamm    dagegen ist  gegen die meisten Flüssigkeiten mit wässerigen oder  alkoholischen Komponenten beständig.

   Die Tendenz  eines aus solchem Material bestehenden Schwammes  zum Aufquellen unter der Wirkung von Alkoholen ist  im vorliegenden Falle sehr günstig, da der Schwamm  dabei nicht weicher wird, nicht anklebt und nicht nur  seine Elastizität beibehält, sondern noch mehr gegen  die Deckhaut     angepresst    wird. Obwohl für einen sol  chen Schwamm mit offenen Zellen die     Urethanplasti-          ken    der Polyester und     Polyäthergruppe    ein geeignetes  Material bilden, können auch andere synthetische  Materialien, beispielsweise     Neopren    regenerierte Zel  lulose usw. für die Herstellung des Schwammes und  für die Abgabe der Flüssigkeit geeignet sein.

   Die  Dichte des Plastikschwammes wird gewöhnlich nied  rig sein, beispielsweise bei     Polyurethan    etwa 30 bis  125     g/1,    doch dichtere Schwämme können ohne wei  teres verwendet werden, vorausgesetzt, dass der  Schwamm hinreichend elastisch ist.  



  Die Kappe besteht vorzugsweise aus einem     po-          leofinischen    Plastik, beispielsweise aus Polyäthylen  oder     Polypropylen,    doch eignen sich auch gewisse       Vinyle    oder andere Plastiken ebenfalls. Diese sollen  elastisch genug sein, um sich dem Stutzen des Behäl  ters anzupassen und dabei auf der Innenwandung des  Stutzens mit genügender Kraft aufzuliegen, wobei  der Flansch ebenfalls noch hinreichend elastisch sein  muss, um sich eventuellen Unebenheiten des Stutzens  anzupassen und eine einwandfreie Dichtung zu ge  währleisten, wenn die     Verschlusskappe    auf den Stut  zen aufgesetzt wird.

   Es wurde gefunden, dass ein  Polyäthylen mit der Härte von etwa 30-40 für die  Herstellung der Kappe vorzüglich geeignet ist, da  dieses Material hinsichtlich der Formtreue und der  Elastizität befriedigt. Die Öffnung am Bodenteil der  Kappe kann den jeweiligen Verhältnissen angepasst  werden, um beim     Durchfluss    der Flüssigkeit aus dem  Behälter in die Kappe das Optimum zu erreichen.  Wenn es notwendig ist, können verschiedene kleine  Öffnungen vorgesehen sein, um die Flüssigkeit etwa  besser zu verteilen, doch wurde dies nicht als un  bedingt notwendig gefunden.  



  Die Deckhaut für den Schwamm, also derjenige  Teil, welcher mit der zu benützenden Fläche in un  mittelbare Berührung gelangt, besteht     vorteilhaft    aus  einem Gewebe aus einem einfachen,     extrutierten    Pla  stikfaden. Dieses Gewebe soll elastisch genug sein,  um unter der Wirkung des Schwammes eine sanfte      Wölbung zu bilden und um sich der zu benetzenden  Fläche anzupassen. Die Öffnungen in diesem Gewebe  sind vorteilhaft so klein, dass der Schwamm nicht  durch dieselben     durchquellen    und mit der zu behan  delnden Fläche in Berührung kommen kann. Kleine  Öffnungen im Zusammenhang mit einem Schwamm  mit engen Durchlässen verhüten das Tropfen der  Flüssigkeit, wenn der Behälter umgedreht ist, und  gestatten eine gleichmässige Benetzung der betreffen  den Fläche.

   Anstelle eines Gewebes kann eine anders  geartete durchlässige Deckhaut benützt werden, bei  spielsweise eine solche, die eine Perforation, unter  anderem in der Form regelmässig verteilter Löcher  aufweist. Unabhängig davon, ob es sich um ein Ge  webe oder um einen Film oder sonst um eine andere  Ausführung handelt, soll die Deckhaut glatt genug  sein, um an der zu behandelnden Fläche zu gleiten,  ohne dieselbe zu kratzen oder zu reiben und ohne  selber durch Unregelmässigkeiten der Fläche beschä  digt zu werden. Eine Deckhaut aus Polyäthylen gleitet  leicht an der Haut, selbst wenn eine bärtige Haut mit  einem Rasierwasser benetzt werden muss.

   Bei dieser  Verwendung würde der Schwamm ohne die Deck  haut zerrissen oder herausgerissen werden, was bald  dazu führt, dass der Behälter unansehnlich wird und  nicht mehr die gleichmässige reizungsfreie Benetzung  der Haut gewährleisten kann.  



  Die Deckhaut kann aus einem thermoplastischen  Material bestehen und dabei unter der Einwirkung  von Wärme als Gewebe in die gewünschte Korbform  verformt werden, oder es ist möglich, diese Form  durch Giessen zu erreichen. In einer bevorzugten  Ausführung gemäss den     Fig.    5 und 6 ist die Deck  haut 53 mit der Kappe, vorzugsweise mit der oberen  Fläche des Flansches 25 thermoplastisch verbunden,  was freilich erst nach dem Einsetzen des     Schwammes     in die Kappe erfolgt. Bei dieser Ausführung bildet die  Kappe, der Schwamm und die Deckhaut eine     unzer-          legbare    Einheit, die nicht durch unsorgfältige Bedie  nung auseinanderfallen kann.

   Beim Verbinden der  Deckhaut und des Flansches 25 muss auf die     Glatt-          heit    der oberen Fläche der Deckhaut im Bereiche des  Flansches geachtet werden, damit das flüssigkeits  dichte Verschliessen des Behälters nicht in Frage ge  stellt wird.  



  Die Erfindung wurde anhand von bevorzugten  Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich,  dass der Fachmann auf Grund der dabei gewonne  nen Kenntnisse ohne weiteres in der Lage ist, Modi  fikationen vorzunehmen oder Äquivalente zu benüt  zen, womit freilich der Rahmen der Erfindung nicht  gesprengt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abgabebehälter für die Abgabe einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass in den Einfüllstutzen des Behälters eine mit einem Flansch versehene Kappe so eingesetzt ist, dass der die Kappenöffnung umgebende Flansch an der Stirnseite und die Kappenwandung sel ber an der inneren Fläche des Stutzens anliegt, wobei der dem Behälterinnern zugekehrte Bodenteil der Kappe mit einer Öffnung versehen ist, durch welche die Flüssigkeit aus dem Behälter in die Kappe fliessen kann, dass in der Kappe ein mit der Flüssigkeit tränk barer Stoff angeordnet ist, welches Material durch eine Haut zugedeckt ist, die das Durchsickern und die Abgabe der Flüssigkeit gestattet, und schliess lich,
    dass ein wegnehmbarer Verschluss vorhanden ist, welcher Mittel aufweist, um den Flansch der Kappe satt gegen die Stirnseite des Behälterstutzens anzu drücken und den Flansch dabei zwischen dem Stutzen und einem Verschlussteil flüssigkeitsdicht eingeklemmt zu halten und den Behälter im Nichtgebrauch zu ver schliessen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Abgabebehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandung der Kappe im entspannten Zustand wenigstens zum Teil grösser ist als eine Verengung der vom Behälterstutzen um gebenden Mündung, durch welche Verengung die Kappe in die Gebrauchslage eingeführt wird, wobei die Kappe aus einem Plastik besteht, welches hinrei chend elastisch und biegsam ist, um das Einführen der Kappe in den Stutzen zu gestatten und die An pressung der Wandung der Kappe gegen diejenige des Stutzens zu gewährleisten, wobei die Dimensionen, die Elastizität und die Biegsamkeit der Plastikkappe so gewählt sind, dass dieselbe in dem Behälterstutzen mit einem Schnappverschluss gehalten ist. 2.
    Abgabebehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Flüssigkeit tränkbare Material ein Schwamm mit offenen Zellen aus einem elastischen Plastikmaterial ist, das vorteilhaft plasti- fikatorfrei ist und wie Polyurethan eine Dichte von 30 und 125 g/1 aufweist und eine hinreichende Elasti zität sowie eine Form besitzt, die grösser als der Kappeninhalt in der Gebrauchslage ist, um sich gegen die Haut anzupressen und dieselbe über den Flansch der Kappe zu wölben, so dass die Deckhaut die zu benetzende Fläche in nachgiebiger Weise berühren kann,
    dass ferner die Deckhaut für den Schwamm ein biegsames Plastik ist und eine Mehrzahl verteilte Durchlässe aufweist, durch welche die Flüssigkeit durchsickern kann. 3. Abgabebehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandung der Kappe sich vom Flansch beginnend erweitert und dass der Behälterstutzen einen Wulst aufweist, welcher von der Kappe beim Einsetzen mit Schnappverschluss hinter griffen wird, dass ferner die biegsame Deckhaut als ein Korb ausgebildet ist, welcher mit dem Boden nach oben den Flansch der Kappe überragt und mit seiner Seitenwandung in die Kappe eingreift,
    wobei der Schwamm die Deckhaut in federnd nachgiebiger Weise gewölbt und gegen die Seitenwandung der Kappe angepresst hält und dadurch das Halten der Deckhaut in der Kappe während des normalen Ge brauches trotz der beim Benetzen einer Fläche mit der Flüssigkeit entstehenden Reibung bewirkt. 4.
    Abgabebehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckhaut für den Schwamm mit der Kappe, und zwar mit der oberen Fläche des Flansches verbunden ist und dass das Material des Flansches hinreichend elastisch, glatt und eben ist, so dass beim Aufsetzen des Verschlusses, vorteilhaft einer Verschlusskappe, auf den Behälter der Flansch mit dem Verschluss und mit dem Behälterstutzen in flüssigkeitsdichter Berührung gehalten wird und das Lecken oder Verdampfen der Flüssigkeit aus dem Behälter im Nichtgebrauch ausgeschlossen ist.
CH193661A 1960-03-09 1961-02-17 Abgabebehälter für eine Flüssigkeit CH382387A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19826998A1 (de) * 1998-06-19 1999-12-23 Stefan Walther Auftragswerk zum direkten Auftrag pastöser Medien auf textilen Flächengebilden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19826998A1 (de) * 1998-06-19 1999-12-23 Stefan Walther Auftragswerk zum direkten Auftrag pastöser Medien auf textilen Flächengebilden

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BE601117A (fr) 1961-07-03

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