CH382406A - Stellungsanzeiger für einen drehbaren Stellgriff, insbesondere für einen elektrischen Herd - Google Patents

Stellungsanzeiger für einen drehbaren Stellgriff, insbesondere für einen elektrischen Herd

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Publication number
CH382406A
CH382406A CH441260A CH441260A CH382406A CH 382406 A CH382406 A CH 382406A CH 441260 A CH441260 A CH 441260A CH 441260 A CH441260 A CH 441260A CH 382406 A CH382406 A CH 382406A
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CH
Switzerland
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slide
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window
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electric stove
Prior art date
Application number
CH441260A
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English (en)
Inventor
Detterbeck Heinrich
Original Assignee
Siemens Elektrogeraete Gmbh
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Publication of CH382406A publication Critical patent/CH382406A/de

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"

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  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description


  Stellungsanzeiger für einen drehbaren     Stellgriff,        insbesondere    für     einen    elektrischen Herd    Die Erfindung bezieht sich auf einen Stellungsanzei  ger für einen drehbaren     Stellgriff,    z. B. für .elektrische  Herde, der sich durch billige, einfache Bauform und  gute Übersichtlichkeit auszeichnet. Bei elektrischen  Herden ist die Anordnung meist so getroffen, dass  oberhalb des     Stellgriffes    noch genügend Platz für  die Anordnung eines Stellungsanzeigers verbleibt.  Dabei ist es zweckmässig, den den Stellungsanzeiger  enthaltenden Wandteil zwecks besserer Übersicht  nach rückwärts zu neigen.

   Oft empfiehlt     es,@sich,,    den  verschiedenen Wärmestufen verschiedene Fenster  schlitze am Stellungsanzeiger zuzuordnen. Die An  ordnung bringt es mit sich, dass diese Fenster  schlitze senkrecht und im Abstand zur     Stellgriffachse     liegen werden.  



  Erfindungsgemäss steht mit der     Stellgriffachse    we  nigstens ein Organ, z. B. eine Kurbel, Kulisse, ein  Hebel oder dergleichen, zum Verstellen eines Schie  bers quer zu einem Fensterschlitz in Wirkverbindung  und hat der Schieber eine derart schräg verlaufende  Marke, dass bei der     Schieberbewegung    diese Marke  längs des Fensterschlitzes zu wandern scheint. Am  besten wird     dlie        Kurbel,    Kulisse, Hebel oder derglei  chen unmittelbar auf der     Stellgriffachse    befestigt.  Hinter dem Fensterschlitz wird zweckmässig eine Füh  rung für den oder die Schieber angebracht.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch einen den  Stellungsanzeiger und den     Stellgriff    enthaltenden  Herdteil.  



       Fig.    2 zeigt eine Kulissenscheibe.  



       Fig.    3 zeigt die Anordnung der Fensterschlitze  für die einzelnen Wärmestufen.  



       Fig.    4 zeigt einen Schieber mit schräger Marke.  Die     Fig.    5-7 zeigen eine Anordnung mit meh  reren Schiebern und Kulissenscheiben, die nachein-         ander    zur Wirkung kommen, und zwar zeigen die       Fig.5    und 6 eine     Schieberanordnung    in zwei ver  schiedenen Ansichten.     Fig.    7 zeigt die     däzugehöri!gen     Kulissen.  



  Der Herd 1 hat eine     pultartige    Stellungsanzeige  vorrichtung 2 und einen auf einer Achse 4 sitzenden  Stehgriff 3, der bei 5 gelagert ist. Auf der Achse  4 sitzt eine Kulisse in Form einer     Spiralenscheibe,     die einer um die Achse 4 gewickelten schiefen Ebene  entspricht. Mit der Kulisse 6 arbeitet eine an einem  Schieber 8 angebrachte Nase 9 zusammen. Der  Schieber läuft in einer Führung 7. Der Stellungs  anzeiger hat drei Fensterschlitze 10 bis 12 für   Wärmen ,  Kochen  und  Braten . Auf dem  Schieber ist eine schräge Marke F angebracht. Statt  dessen kann auch der Schieber einen schrägen Rand  haben.  



  Die Anordnung arbeitet folgendermassen: In der  höchsten     Schieberstellung    erscheinen alle Fenster 10  bis 12 beispielsweise weiss. Wird nun der     Stellgriff     im Sinne des Pfeils P bewegt, dann wandert der  Schieber 8 quer zu den Fensterschlitzen 10 bis 12  nach unten. Es erscheint zunächst am linken Ende  des Schlitzes 10 die Marke F. Bei weiterem Drehen  des     Handgriffes    und damit bei weiterem Herabsin  ken des Schiebers 8 scheint die Marke F immer  weiter nach rechts zu wandern, bis sie schliesslich  das ganze Fenster 10 ausfüllt. Dann ist die Heizung  auf die höchste Stufe für  Wärmen  eingestellt.  



  Bei weiterem Drehen des     Handgriffes    erscheint  die Marke F     nunmehr    am linken Ende des Fenster  schlitzes 11 und wandert bei Weiterdrehung nach       rechts,    bis sie auch den     Fensterschliitz    11     vollkommen          ausfüllt.    Schon vorher hat sie das     Fenster    10 verlas  sen,     #so        dlass    dieses wieder     weiss        erscheint.        Entsprechen-          des    gilt für das Fenster 12.

   Beim Zurückdrehen des  Handgriffes in die Nullstellung spielen sich die glei-           chen    Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ab. Auf  diese Weise ist am Stellungsanzeiger stets deutlich  und auch aus grösserer Entfernung die Einstellung  des Herdes zu erkennen.  



  Anstelle der Kulissenscheibe 6 kann auch eine  Kurbel, Hebel oder eine andere Getriebeart treten,  die die Drehbewegung der     Stellgriffachse    4 in eine  dazu senkrechte geradlinige     Schieberbewegung    um  wandelt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5 bis 7 ist  jedem der drei Fensterschlitze 10 bis 12,     Fig.    3, ein  eigener Schieber 80, 81, 82 zugeordnet. Der  Schieber 80 hat auf der Rückseite einen Stift oder  umgebogene Lappen. Die Schieber 81 und 82 haben       armartige    Verlängerungen 810, 820, die um die  Schieber herumgebogen sind und an ihrem Ende       Stifte    tragen. Alle Schieber haben schräg verlaufende  Marken F. Auf der     Stellgriffachse    4 sitzen hinter  einander Kulissenscheiben 801, 811, 821, die gegen  einander in der Drehrichtung versetzt sind. Die  Scheibe<B>801</B> arbeitet mit dem Stift 800, die Scheibe  811 mit dem Stift des Armes 810 und die Scheibe  821 mit dem Stift des Arms 820 zusammen.

   In den       Fig.    5 und 6 sind wegen Raumersparnis die Arme  810, 820 mit     kleinerer        Ausladung    dargestellt, als es  den     tatsächlichen    Verhältnissen     entspricht.    Sie müs  sen natürlich so weit ausladen, dass sie um die  Scheiben frei     herumgreifen.     



  Die Anordnung arbeitet     folgendermassen:    Bei  Drehung der     Stellgriffachse    im Sinne des Pfeils P  wird zunächst der Schieber 80 angehoben, seine  Marke F erscheint zunächst am linken Ende des  Fensters 10. Bei weiterer Drehung scheint sie nach    rechts zu wandern, bis sie schliesslich das ganze Fen  ster ausfüllt. Damit ist wieder die höchste Stufe für   Wärmen  erreicht. Wird der     Stellgriff    weiterge  dreht, dann hebt die Scheibe 811 den Schieber 81  an, seine Marke F erscheint zuerst am linken Ende  des Fensters 11 und wandert dann nach rechts, bis  sie das ganze Fenster ausfüllt.

   Anschliessend wird  der Schieber 82 durch die Scheibe 821 angehoben und  seine Marke beginnt von links nach     rechts        das    Fen  ster 12 zu füllen. Beim Zurückdrehen des     Stellgrif-          fes    in die Ausgangslage spielen sich alle diese Vor  gänge in umgekehrter Reihenfolge ab.  



  Die Verwendung     mehrerer        Schieber    und     mehrerer     Kulissen gibt für die Gestaltung des Stellungsanzei  gers mehr Freiheit, auch lassen sich hier für die ein  zelnen Fensterschlitze grössere     Schieberwege    erzielen  und     die    grösseren     Schie:berwegc    gestatten,     die    Marke  F steiler zu schrägen. Damit erhalten auch die in  den Fensterschlitzen erscheinenden Balkenstirnen  einen steileren Verlauf, der die     übersichtlichkeit    ver  bessert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stellungsanzeiger für einen drehbaren Stellgriff, insbesondere für einen elektrischen Herd, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Stellgriffachse (4) wenig stens ein Organ (6) zum Verstellen eines Schiebers (8) quer zu einem Fensterschlitz (10) in Wirkver bindung steht und dass der Schieber (8) eine derart schräg verlaufende Marke (F) hat, dass bei der Schieberbewegung diese Marke (F) längs des Fen sterschlitzes zu wandern scheint.
CH441260A 1959-05-05 1960-04-20 Stellungsanzeiger für einen drehbaren Stellgriff, insbesondere für einen elektrischen Herd CH382406A (de)

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DES0030377 1959-05-05

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CH382406A true CH382406A (de) 1964-09-30

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ID=7480127

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CH441260A CH382406A (de) 1959-05-05 1960-04-20 Stellungsanzeiger für einen drehbaren Stellgriff, insbesondere für einen elektrischen Herd

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621926A1 (de) * 1976-05-17 1977-11-24 Bosch Siemens Hausgeraete Einrichtung zur einstellung unterschiedlicher temperaturen und betriebsarten in einem backofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2621926A1 (de) * 1976-05-17 1977-11-24 Bosch Siemens Hausgeraete Einrichtung zur einstellung unterschiedlicher temperaturen und betriebsarten in einem backofen

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