CH382597A - Absatzfleck - Google Patents

Absatzfleck

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Publication number
CH382597A
CH382597A CH94960A CH94960A CH382597A CH 382597 A CH382597 A CH 382597A CH 94960 A CH94960 A CH 94960A CH 94960 A CH94960 A CH 94960A CH 382597 A CH382597 A CH 382597A
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CH
Switzerland
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heel
shaft
washer
running surface
tread
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Application number
CH94960A
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English (en)
Inventor
W Phillips Donald
Original Assignee
Ind & Merchandising Services S
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/02Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
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    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/47Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by resilient means

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Absatzfleck    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Absatzfleck, wie er bei Damenschuhen mit hohen  Absätzen üblicherweise verwendet wird. Es ist ein  Absatzfleck bekannt, der eine mit einem zentralen  Schaft versehene Scheibe besitzt. Der Schaft wird  dabei in ein vorgeformtes Loch im Absatz eingesetzt.  Es hat sich gezeigt, dass die die     Lauffläche    aufwei  sende Scheibe an der Ansatzstelle des Schaftes oft  von diesem Schaft abgebrochen oder     abgeschert     wird. Auch löst sich ein solcher Fleck     gerne    aus  seiner Befestigung im Absatz, oder die aus relativ  weichem Material bestehende Scheibe wird an der  harten, unelastischen Auflage am Absatz breitgetre  ten und seitlich am Absatz hochgedrückt.

   Demgegen  über bezweckt die vorliegende Erfindung die Schaf  fung eines Absatzfleckes, der einerseits sicher und  ohne Bruchgefahr im Absatz verankert werden kann  und dessen relativ weiches     Laufflächenmaterial    durch  den     harten    Absatz nicht beschädigt und seitlich hoch  gedrückt werden     kann.     



  Zu diesem Zweck besitzt der erfindungsgemässe  Absatzfleck mit     Laufflächenscheibe    und in eine     End-          bohrung    des Absatzes einzusteckendem zentralem  Schaft auf diesem Schaft mindestens eine auf der       Laufflächenscheibe    aufliegende Zwischenscheibe,  deren     Grundumrisslinie    gleich der     Laufflächenscheibe     ist, und deren Material härter ist als jenes der Lauf  flächenscheibe.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der erfindungs  gemässe Absatzfleck beispielsweise dargestellt; es  zeigt:         Fig.    1 schaubildlich ein Ausführungsbeispiel des       Absatzfleckes    nach der Erfindung,       Fig.2    schaubildlich und in kleinerem Massstab  den am Absatz eines Damenschuhes befestigten Ab  satzfleck nach     Fig.    1,         Fig.    3 einen     Axialschnitt    durch den Absatzfleck  nach     Fig.    1 und       Fig.    4 einen     Axialschnitt    durch eine Variante zu       Fig.    3.  



  Der in den     Fig.    1 bis 3 gezeigte Absatzfleck ist  zweiteilig ausgebildet; er besitzt eine zylindrische       Laufflächenscheibe    1 mit axialem, ebenfalls zylin  drischem Schaft 2. Scheibe 1 und Schaft 2 sind aus  einem Stück     gebildet    und bestehen aus elastischem,  gegen Abrieb     widerstandsfähigem        Material,    wie es  für     Laufflächenteile    von Schuhen geeignet und üblich  ist; für die Teile 1, 2 hat sich z. B. das unter der  Markenbezeichnung      Vulkollan     bekannte Material  als besonders geeignet erwiesen.

   Auf dem Schaft 2  sitzt eine zylindrische Zwischenscheibe 3 mit glei  cher     Grundumrisslinie    wie die     Laufflächenscheibe    1.  Die Zwischenscheibe 3 besteht aus härterem Material  als die     Laufflächenscheibe;    zweckmässig besteht sie  aus einem geeigneten Kunststoff, z. B. Nylon; sie  könnte aber auch aus Leder bestehen.  



  Zum Befestigen des beschriebenen Absatzfleckes  am Absatz 4 wird im letzteren eine Bohrung von dem  Aussendurchmesser des Schaftes 2 entsprechendem  oder eher etwas kleinerem Durchmesser erzeugt, so  fern diese Bohrung nicht schon bei der Herstellung  des Schuhes vorgesehen wurde. In diese Absatzboh  rung wird der über die Zwischenscheibe 3 vorstehende       Schaftteil    so weit eingetrieben, bis die Zwischen  scheibe 3 fest gegen die     Absatzendfläche    anliegt. Zur  endgültigen     Verankerung    des     Absatzfleckes    am Ab  satz wird anschliessend in die     Laufflächenscheibe    1  und deren Schaft 2 ein Stift 5 oder Nagel zweckmässig  aus Metall eingeschlagen.

   Dieser     Stift    5 bewirkt       zwangläufig    ein gewisses Spreizen des Schaftes 2,  der dadurch einen unverrückbar festen Sitz im Ab  satz erhält. Es versteht sich, dass der Stift 5 im Gegen  satz zum gezeichneten Beispiel auch     vollständig    durch      den Schaft 2 hindurchgetrieben werden     kann.    Der  Stift 5 kann zylindrisch oder prismatisch sein. Durch  diesen Stift wird nicht nur ein fester Sitz des Schaftes 2  in der Absatzbohrung gewährleistet, sondern es wird  auch der Schaft 2 gegen Bruch bzw. Abscheren ver  stärkt.  



  Anstelle einer einzigen Zwischenscheibe 3 könnten  auch mehrere solche     übereinanderliegende    Zwischen  scheiben vorgesehen sein. Da bei Verwendung zylin  drischer Scheiben 1 und 3 deren     Umrissform    jener  des     anschliessenden    Absatzendes nicht genau ent  spricht, werden nach dem Anbringen des     Absatz-          fleckes    am Absatz die beiden Scheiben auf die genaue       Umrissform    des Absatzes gefräst. Anderseits könnte  den beiden Scheiben 1 und 3 auch von Anfang an die       Umrissform    des Absatzes, für welchen der Absatz  fleck bestimmt ist, gegeben werden.  



  Bei der     in        Fig.    4 gezeigten Variante, die analog  dem vorangehend beschriebenen Beispiel eine Lauf  flächenscheibe la mit Schaft 2a und auf dem letzte  ren eine Zwischenscheibe 3a aufweist, besitzt diese  Zwischenscheibe 3a einen den Schaft 2a über seine  ganze Länge umschliessenden Hals 3b, der bei auf  gesetztem Absatzfleck somit ebenfalls in die Absatz  bohrung hineinragt und darin festsitzt.  



  Wird die Absatzbohrung     bezüglich    des Schaft  durchmessers eng genug gewählt, um dem Absatz  fleck ohne nachträgliches Einschlagen des Stiftes 5  genügend sicheren Sitz zu gewährleisten, so kann der  Stift 5 schon bei der Herstellung der Teile 1 und 2  in diese eingesetzt bzw. eingegossen werden. In die  sem Fall dient der Stift 5 zur Hauptsache der Verstei  fung des Absatzfleckes bzw. der Sicherung gegen  Bruch oder Abscheren der     Laufflächenscheibe    von  ihrem Schaft.  



  Es hat sich gezeigt, dass die Zwischenscheibe 3  aus gegenüber dem Material der     Laufflächenscheibe    1       härterem    Material dieses genügend nachgiebig ab  stützt, um ein Beschädigen der     Laufflächenscheibe     durch zu hartes Auflager (wie es der Absatz selbst  darstellen würde) und ein seitliches Hochdrücken von    Material dieser Scheibe am Absatz zu verhindern.  Anstelle eines zylindrischen könnte auch ein prisma  tischer Schaft an der     Laufflächenscheibe    vorgesehen  sein. Dies bedingt allerdings eine entsprechend an  gepasste Bohrung im Absatz.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Absatzfleck mit Laufflächenscheibe und in eine Endbohrung des Absatzes einzusteckendem, zentra lem Schaft, gekennzeichnet dadurch, dass auf dem Schaft der Laufflächenscheibe mindestens eine auf dieser Scheibe aufliegende Zwischenscheibe sitzt, deren Grundumrisslinie gleich der der Laufflächen scheibe ist, und deren Material härter ist als jenes der Laufflächenscheibe. UNTERANSPRÜCHE 1. Absatzfleck nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Scheiben (1 und 3) zy lindrisch sind. 2.
    Absatzfleck nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Laufflächenscheibe (1) und Schaft (2) aus einem Stück bestehen. 3. Absatzfleck nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Laufflächenscheibe (1) und Schaft (2) aus einem harten Kunststoff und die Zwi schenscheibe (3) aus Nylon bestehen. 4. Absatzfleck nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufflächenscheibe (1) ein zylindrischer Schaft vorgesehen ist. 5. Absatzfleck nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zwischenscheibe (3a) einen den Schaft (2a) der Laufflächenscheibe (la) umschliessen den Hals (3b) aufweist. 6.
    Absatzfleck nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Laufflächenscheibe (1) und Schaft (2) durch einen sie axial durchdringenden Stift (5) verstärkt sind.
CH94960A 1960-01-27 1960-01-27 Absatzfleck CH382597A (de)

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