CH382775A - Einrichtung zur Herstellung von Eis in Zylinder-, Block- oder Stangenform - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Eis in Zylinder-, Block- oder Stangenform

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CH382775A
CH382775A CH8012659A CH8012659A CH382775A CH 382775 A CH382775 A CH 382775A CH 8012659 A CH8012659 A CH 8012659A CH 8012659 A CH8012659 A CH 8012659A CH 382775 A CH382775 A CH 382775A
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tank
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Grasso Koninkl Maschf
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/08Producing ice by immersing freezing chambers, cylindrical bodies or plates into water

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Description


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 Einrichtung zur Herstellung von Eis    in      Zylinder-,   Block- oder Stangenform Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Herstellung von Eis in Zylinder-, Block- oder Stangenform, bestehend aus einem Wassertank, mehreren in diesem angeordneten, je aus mindestens einem Rohr bestehenden Gefrierelementen sowie    Kühlmittelzu-      und      -ableitungen   für diese Gefrierelemente.

   Bei einer bekannten Einrichtung dieser    Art   sind die    Gefrier-      elemente   am Boden des Wasserbehälters angeordnet, während die zu den Gefrierelementen gehörenden    Sammel-   oder Verteilerbehälter sowie die gemeinsame Zuleitung und Ableitung für das Kältemedium an der Unterseite der Bodenplatte des Wassertanks befestigt sind.

   Infolgedessen kann der Wassertank bei der bekannten Einrichtung nicht über eine grosse Fläche hinweg auf dem Boden    aufliegen.   Bei den heutzutage üblichen grossen Einrichtungen dieser Art ist jedoch die Bodenplatte des    Wassertanks   mehrere Meter lang und breit; die bekannte Einrichtung besitzt folglich den Nachteil, dass die Bodenplatte des Wassertanks wegen des Gewichtes der auf ihr    ruhenden   Wassersäule sorgfältig versteift werden muss, beispielsweise durch Verstrebungen, Rahmen oder dergleichen.

   Daraus ergibt sich ferner, dass die bekannte Einrichtung zur Herstellung von Eisblöcken nicht nur schwer und teuer ist, sondern dass auch wegen der grossen    Anzahl   von Rohren und Verbindungsleitungen die einzelnen Teile schwer zugänglich sind und dass nur wenig Möglichkeiten bestehen, die    Vorrichtungzu   überwachen. Die    Durchführung   von Reparaturen im Falle von    Undich-      tigkeiten   und dergleichen ist sogar praktisch unmöglich. Schliesslich besitzt die bekannte    Einrichtung   noch den Nachteil, dass sich ihr Transport sehr schwierig gestaltet. 



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung zeigt sich beim Ausbringen der Eisblöcke aus dem Wassertank: Während nämlich die fertigen Eisblöcke auf der    Wasseroberfläche   schwimmen, ergibt es sich, dass nur bei einigen Blöcken das in den inneren Gefrierbohrungen befindliche Wasser von selbst entleert wird. Nachdem die Blöcke nämlich abgetaut sind, wird ein Teil derselben in einer solchen Lage zur Wasseroberfläche aufsteigen, dass das offene Ende der vorgenannten    Bohrung   der Wand des Wassertanks beim Ausbringen des Blocks zugewandt ist; bei einem anderen Teil der schwimmenden Eisblöcke wird dagegen die Öffnung der    Bohrung   von dieser Seitenwand abgewandt sein.

   Beim Ausbringen der Blöcke aus dem Wassertank werden diese nun für kurze Zeit eine Schräglage einnehmen, wobei aus den    Bohrungen   des zuletzt genannten Teiles der Eisblöcke das Wasser von selbst in den Wassertank    zurückflie-      ssen   wird. Bei den anderen Blöcken jedoch, die sich in der zuerst    genannten   Lage    befinden,   kann das in den    Bohrungen   befindliche Wasser nicht in den Wassertank zurückfliessen; dieses Wasser wird    vielmehr   bei entsprechender Neigung der Blöcke ausserhalb des Wassertanks ablaufen. Dadurch entsteht sowohl ein Verlust an Eiswasser als auch an erzeugter Kälte. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu    Grunde,   eine Einrichtung der vorgenannten Art zu schaffen, die jedoch die zahlreichen Nachteile der bekannten Einrichtung nicht aufweist. 



     Erfindungsgemäss   wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass die Gefrierelemente in    Gruppen   unterteilt sind, wobei jeder solchen    Gruppe   ein    kastenförmiger   Hohlkörper    zugeordnet   ist, der eine Wand besitzt, durch welche alle Rohre der    Gruppe   hindurchgeführt sind, in welchem Hohlkörper eine    Kühlmittelzuleitung   und eine    Kühlmittelableitung   untergebracht sind, dass ferner der Hohlkörper mindestens an seinem einen Ende lösbar und wasserdicht an einer Seitenwand des Wassertanks befestigt ist und dass in der Nähe dieser Befestigung die Zu- und die Ableitung durch entsprechende,

   einander gegenüberliegende Öffnungen in der Seitenwand des Wassertanks und in der gegenüberliegenden Wand des Hohlkörpers    hindurchgeführt   sind. 

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 Die erfindungsgemässe Ausbildung der    Gefrierein-      richtung   hat zur Folge,    dass   jede    Gruppe   von    Gefrier-      elementen   mit den dazugehörigen Teilen, insbesondere der    Kühlmittelzu-   und der    Kühlmittelableitung   und dem kastenförmigen Hohlkörper, eine geschlossene Einheit bildet, die nachstehend als Batterie bezeichnet wird. Diese Batterie lässt sich leicht handhaben und    transportieren   und ist am    Wassertank   befestigt.

   Der Tank kann folglich mit seiner gesamten    Bodenfläche   auf der Unterlage    aufliegen,   wobei erforderlichenfalls eine    Wärmedämmplatte   untergelegt wird. Dabei ist es, um ein Absenken des Wassertanks zu verhindern, nicht erforderlich, besondere Versteifungselemente an seiner Bodenplatte vorzusehen. 



  Aus den vorstehenden    Ausführungen   ergibt es sich von selbst, dass auch die Herstellung der Einrichtung gemäss der Erfindung erheblich vereinfacht wird. 



  Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem    Ausführungsbeispiel   näher erläutert. Dabei zeigt:    Fig.   1 eine    erfindungsgemäss   angeordnete    Gruppe   von Gefrierelementen,    Fig.   2 einen Querschnitt durch den    kastenförmi-      gen   Hohlkörper der Anordnung gemäss    Fig.   1 und    Fig.   3 in einer teilweise aufgebrochenen Seitenansicht die Anordnung mehrerer Batterien gemäss    Fig.   1 und 2 in einem Wassertank. 



  Der in    Fig.   1 dargestellte Wassertank 1    ruht   mit seiner Bodenplatte 2 auf dem Boden 4 des Aufstellungsraumes, wobei eine    Wärmedämmplatte   3 zwischengelegt ist. In diesem Tank 1, der während des Betriebes mit Wasser gefüllt ist, befinden sich mehrere Gefrierelemente 5a, deren jedes mehrere    ober-      seitig   geschlossene hohle Gefrierrohre 5 umfasst. Während des Betriebes wird zwischen den einzelnen Rohren 5 des Elementes 5a und um diesen    herum   ein Eiskörper in Gestalt einer Stange 6 gebildet, der das Element 5a 'vollständig umgibt (siehe    Fig.   2). 



  Es sei hier bemerkt, dass in der Zeichnung zwar eine Einrichtung zur Herstellung von Eisblöcken besonderer Form dargestellt ist, dass aber anderseits als Gefrierelemente auch ein einzelnes Gefrierrohr verwendet werden kann. Eine    derartige      Ausführung   wird beispielsweise dann verwendet werden, wenn man    kleinstückiges   Eis herstellen will. Dabei ist es nicht einmal erforderlich, dass die einzelnen Gefrierrohre parallel zueinander verlaufen. 



  Wie man insbesondere aus    Fig.   2 erkennt, ist jedem Gefrierelement    5u   ein Behälter 7 zugeordnet, wobei eine gemeinsame Zuleitung 8 und eine ebensolche Ableitung 9 für den Umlauf des Kältemediums mit allen Behältern 7 der Batterie verbunden sind. Man kann selbstverständlich die Zu- und    Abführung   des Kältemediums zu den einzelnen Gefrierelementen auch ohne Verwendung eines solchen Behälters 7 vornehmen. 



     Erfindungsgemäss   sind die im Wassertank 1 befindlichen Gefrierelemente 5 in    Gruppen   eingeteilt, deren eine in    Fig.   1 dargestellt ist. Im gezeichneten Beispiel besteht jede    Gruppe   aus sechs Gefrierelemen-    ten,   obwohl man in der Praxis selbstverständlich auch eine kleinere oder grössere Anzahl vorsehen kann. Die in der    Fig.   1 dargestellten Rohre 5 der sechs Gefrierelemente sind durch die obere Wand 10 eines kastenförmigen Hohlkörpers 11 hindurchgeführt, in welchem sich die Behälter 7 und die Zu- und die Ableitung für das Kältemedium befinden.

   Jede derartige Gruppe von Gefrierelementen bildet also zusammen mit dem kastenförmigen Hohlkörper 11 und den genannten Leitungen eine konstruktive Einheit, die für sich aufgebaut und auch gesondert in den Wassertank eingesetzt werden kann. Jede derartige Einheit, die hier als Batterie bezeichnet wird, ist in an sich bekannter Weise,    beispeilsweise   mittels eines Flansches 12, mit der Seitenwand des Tanks 1 verbunden. An der vorgenannten Befestigungsstelle befindet sich für jede Batterie eine Öffnung in der Seitenwand des Tanks, durch die die Zuleitung und die Ableitung für das während des Betriebes umlaufende Kältemedium hindurchgeführt sind.

   Anstelle der in der    Fig.   1 dargestellten grösseren Einzelöffnung in der Seitenwand des Tanks bzw. in der benachbarten Wand der Batterie können selbstverständlich auch mehrere kleinere Öffnungen vorgesehen sein, durch die die genannten Leitungen einzeln    hindurchgeführt   werden. 



  Die erfindungsgemässe Anordnung und Befestigung der Batterie bietet den Vorteil, dass weder Wasser aus dem Tank ausfliessen, noch mit den Zuleitungen 8, den Ableitungen 9 und/oder den Behältern 7 in Berührung kommen kann, so dass sich auf diesen Teilen kein Eis bilden kann. 



  Ein weiterer Vorteil der vorstehend beschriebenen erfindungsgemässen    Ausführung   besteht darin, dass sich die gesamte Einrichtung wesentlich leichter transportieren lässt als die bekannten Einrichtungen dieser Art. Man kann nämlich den Tank und die einzelnen Batterien gesondert an den    Bestimmungsort   bringen und erst    dort   zusammenstellen. 



  Die Anzahl der in einem Tank verwendeten Batterien kann willkürlich gewählt werden, während ihre Anordnung im Tank von ihren Abmessungen und denen des Tanks selbst abhängig ist. Bei einem Tank grosser Länge ist es vorteilhaft, zwei in Reihe hintereinander angeordnete Batterien zu verwenden, die an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des Tanks befestigt sind. 



  Infolge der Kältedurchlässigkeit der oberen Wand 10 des kastenförmigen    Hohlkörpers   11, durch welche die Rohre der Gefrierelemente hindurchgeführt sind, werden sich während des    Gefrierens   an den unteren Enden der Eisblöcke äussere Wulste bilden, die das anschliessende Abtauen hemmen. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist innerhalb des kastenförmigen Hohlkörpers in der Nähe von dessen oberer Wand ein Heizelement vorgesehen, das jedes Gefrierelement in einigem Abstand umgibt. In der in den    Fig.   1 und 2 dargestellten Ausführung umfasst dieses Heizelement ein ringförmig geführtes Rohr 13, das um die unteren Rohrenden jedes einzelnen Gefrierelementes herumgeführt und mit einer Zuleitung 14 und einer Ablei- 

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    tung   15 versehen ist.

   Während des Betriebes wird eine Heizflüssigkeit durch dieses Rohr 13 hindurchgeleitet, deren Temperatur so eingerichtet wird, dass die Bildung der vorgenannten Wulste gerade verhindert wird. 



  Nachdem die weit unterhalb der    Wasseroberfläche   gebildeten Eisblöcke abgetaut sind, werden sie auf Grund des Auftriebes an die Wasseroberfläche getrieben, wie man aus    Fig.   3 erkennt. Unterhalb dieser    Wasseroberfläche   16 sind mehrere parallele Trennwände 17 im Tank vorgesehen, die bewirken, dass sich sämtliche auftreibenden Eisblöcke 18 mit ihren Längsachsen parallel zu den Trennwänden 17 legen. Oberhalb des Tanks 1 ist ferner eine    Ausbringvor-      richtung   vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht diese Vorrichtung aus zwei Transportvorrichtungen, die jeweils in der Nähe der beiden einander gegenüberliegenden Seitenwände des Tanks befestigt sind, die den vorgenannten Trennwänden 17 parallel sind.

   Ferner umfasst die    Ausbringvorrichtung   eine Wippe 22. Jede der beiden Transportvorrichtungen umfasst eine mit ihren beiden    Trummen   parallel zu der benachbarten Tankwand verlaufende endlose Kette 19, deren eine in    Fig.   3 dargestellt ist. Jede endlose Kette 19 läuft über zwei Kettenräder 20. Da sich diejenigen Kettenräder der beiden Ketten, deren Lager an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des Tanks befestigt sind, auf der gleichen durchgehenden Welle befinden, sind die beiden Ketten    zwangläufig   miteinander    synchronisiert.   Die Kettentriebe sind so angeordnet, dass der    Untertrumm   196 unterhalb der Wasseroberfläche liegt, während sich der    Obertrumm   19a dicht oberhalb der Wasseroberfläche befindet.

   Die Wasseroberfläche 16 wird im übrigen durch einen nicht dargestellten besonderen    Zufluss   stets in gleicher Höhe gehalten. An entsprechenden Stellen der beiden Ketten ist eine Querstange 21 befestigt, die senkrecht zu den Trennwänden 17 verläuft und sich praktisch über die gesamte quer zu den Trennwänden verlaufende Länge des Tanks 1 erstreckt. Sobald die beiden Ketten 19 während des Betriebes in einer Richtung, beispielsweise in der durch die Pfeile in    Fig.   3 angedeuteten Richtung bewegt werden, wird die genannte Querstange 21 zeitweilig unter- und zeitweilig oberhalb der Wasseroberfläche geschleppt. Während ihrer Bewegung unter Wasser nimmt die Querstange 21 nun sämtliche auf der Wasseroberfläche schwimmenden Eisblöcke 18 zur einen Seitenwand des Tanks hin mit.

   An dieser Seitenwand ist die Wippe 22 angeordnet, auf deren ansteigende Oberseite die Eisblöcke 18 durch die Querstange 21 hinausgeschoben werden. Sobald sich die Eisblöcke genügend weit hinter der Abstützung 23 der Wippe befinden, klappt diese in die gestrichelt eingezeichnete Lage um, wobei die Eisblöcke herausgleiten. 



  Um sicherzustellen, dass das in den    Bohrungen   der Eisblöcke    befindliche   Wasser während des Aufschiebens der Eisblöcke auf die Wippe 22 in den Wassertank zurückläuft, muss dafür gesorgt werden, dass die Eisblöcke nach dem Abtauen so an die Oberfläche gelangen, dass die Öffnung jeder    Bohrung   24 von der Wippe abgewandt ist. Um das zu erreichen, sind die    kastenförmigen   Hohlkörper 11 im Wassertank so angeordnet, dass die Längsachse jedes    Ge-      frierelementes      5a   oberseitig etwas zu der die Wippe 22 tragenden    Tankseitenwand   hin geneigt ist.

   Durch diese Anordnung wird erreicht, dass die Eisblöcke nach ihrem Lösen von den Gefrierelementen die Wasseroberfläche auf dem in    Fig.   3 gestrichelt eingezeichneten Wege erreichen und so ausgerichtet sind, dass die Öffnungen der    Bohrungen   24 sämtlich der Wippe 22 abgewandt sind. Die Neigung der Längsachse jedes Gefrierelementes zur    Tankseitenwand   beträgt vorzugsweise etwa 4 bis 6 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Herstellung von Eis in Zylinder-, Block- oder Stangenform, bestehend aus einem Wassertank, mehreren in diesem angeordneten, je aus mindestens einem Rohr (5) bestehenden Gefrierele- menten (5a) sowie Kühlmittelzu- und -ableitungen für diese Gefrierelemente, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefrierelemente (5a) in Gruppen unterteilt sind, wobei jeder solchen Gruppe ein kastenförmiger Hohlkörper (11) zugeordnet ist, der eine Wand (10) besitzt, durch welche alle Rohre (5) der Gruppe hindurchgeführt sind, in welchem Hohlkörper (11) eine Kühlmittelzuleitung und eine Kühlmittelableitung (8, 9) untergebracht sind,
    dass ferner der Hohlkörper (11) mindestens an seinem einen Ende lösbar und wasserdicht an einer Seitenwand des Wassertanks (1) befestigt ist und dass in der Nähe dieser Befestigung die Zu- und die Ableitung durch entsprechende, einander gegenüberliegende Öffnungen in der Seitenwand des Wassertanks (1) und in der gegenüberliegenden Wand des Hohlkörpers (11) hindurchgeführt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gefrierelement (5a) in der Nähe seines Durchtrittes durch die Wand des Hohlkörpers (11) innerhalb desselben in einigem Abstand von einem Heizelement umgeben ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gefrierelement im Wassertank gegenüber der Vertikalen geneigt angeordnet sind, wobei es sich oberseitig zu der Seitenwand des Tanks hin neigt, über die die Eisblöcke ausgebracht werden. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel des Gefrier- elementes gegenüber der Vertikalen 4 bis 6 beträgt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Gefrierelement ein Sammel- bzw. Verteilerbehälter (7) für das Kühlmittel zugeordnet ist, der ebenfalls im Hohlkörper (11) untergebracht ist.
CH8012659A 1958-11-14 1959-10-31 Einrichtung zur Herstellung von Eis in Zylinder-, Block- oder Stangenform CH382775A (de)

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ES (1) ES253315A1 (de)
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