CH382795A - Selbsttätige, einfachwirkende Bremsnachstellvorrichtung - Google Patents

Selbsttätige, einfachwirkende Bremsnachstellvorrichtung

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CH382795A
CH382795A CH818260A CH818260A CH382795A CH 382795 A CH382795 A CH 382795A CH 818260 A CH818260 A CH 818260A CH 818260 A CH818260 A CH 818260A CH 382795 A CH382795 A CH 382795A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
rod part
brake
rotatable rod
rotatable
compression spring
Prior art date
Application number
CH818260A
Other languages
English (en)
Inventor
Mauritz Jeppsson Erik
Original Assignee
Bromsregulator Svenska Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H15/00Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters
    • B61H15/0007Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction
    • B61H15/0014Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment
    • B61H15/0028Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment with screw-thread and nut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Selbsttätige, einfachwirkende Bremsnachstellvorrichtung    Die Erfindung betrifft eine selbsttätige, einfach  wirkende Bremsnachstellvorrichtung, insbesondere für  Schienenfahrzeuge, bestehend aus einer zwecks Über  tragung der Bremskraft beim Bremsen in das Brems  gestänge des Fahrzeuges eingeschalteten Bremsstange,  die zwei an das Bremsgestänge undrehbar angelenkte       Stangenteile    und zwischen diesen einen drehbaren  Stangenteil besitzt, welcher im Verhältnis zu dem  ersten der beiden undrehbaren Stangenteile einen  axialen Spielraum aufweist und mit dem zweiten  undrehbaren Stangenteil in Gewindeeingriff steht,  und aus einer selbsttätig in Abhängigkeit von der  Bewegung der Bremse wirkenden Steuereinrichtung  zur Drehung des drehbaren Stangenteils über ein auf  dem drehbaren Stangenteil drehbar gelagertes,

   nur  in der Spielraumverminderungsrichtung antreibbares  Glied, zwischen welchem und dem drehbaren Stangen  teil eine Kupplung vorgesehen ist, die normalerweise  durch den Druck einer zwischen in axialem Abstand  voneinander liegenden Schultern auf dem ersten  undrehbaren Stangenteil und dem drehbaren Stangen  teil eingespannten Druckfeder eingeschaltet steht und  von diesem Druck entlastet und demzufolge aus  geschaltet wird, wenn die Druckfeder der beim  Bremsen in der Bremsstange entstehenden Spannung  nachgibt.  



  In der am weitesten entwickelten, vorbekannten  Bauart einer selbsttätigen, einfachwirkenden Brems  nachstellvorrichtung des oben beschriebenen Typs  übt die zwischen den Schultern auf dem ersten un  drehbaren Stangenteil und dem drehbaren Stangen  teil eingespannte Druckfeder unter Vermittlung des  letzteren Stangenteils ihren Druck auf die zwischen  dem antreibbaren Teil der Steuereinrichtung und dem  drehbaren Stangenteil vorgesehene Kupplung aus.  



  Gemäss der     Erfindung    ist zur Übertragung des    Druckes der Druckfeder auf     die    Kupplung eine ge  sonderte Hülse zwischen dem ersten undrehbaren  Stangenteil und dem drehbaren Stangenteil vorgesehen,  welche diesen gegenüber     axial    verschiebbar ist und  eine zwischen der genannten Schulter auf dem ersten  undrehbaren Stangenteil und der Druckfeder ein  greifende Schulter besitzt. Die Anordnung ist vor  zugsweise derart getroffen, dass zwischen der Schulter  auf der Hülse und der Schulter auf dem ersten undreh  baren Stangenteil normalerweise ein axialer Spielraum  vorhanden ist, welcher kleiner ist als der axiale  Spielraum des drehbaren Stangenteils im     Verhältnis     zu dem ersten undrehbaren Stangenteil.

   Zwischen der  Druckfeder und der Kupplung kann ein Axial  kugellager vorgesehen sein, welches zusammen mit  der axial verschiebbaren Hülse, die vorzugsweise  im Verhältnis zum ersten undrehbaren Stangenteil  drehbar und zwecks Drehung zusammen mit dem  drehbaren Stangenteil an diesen mittels der Druck  feder gekuppelt ist, den Druck der Druckfeder auf die  Kupplung überträgt.  



  Einer der hierdurch erzielten Vorteile ist in der  einfachen und zuverlässigen Art zu erblicken, in  welcher unerwünschter Reibwiderstand gegen die Be  tätigung der     Bremsnachstellstange    durch die Steuer  einrichtung herabgesetzt wird. Diese     Verminderung     von unerwünschtem Reibwiderstand ist dadurch von       Vorteil,    dass sie die Beanspruchungen herabsetzt,  welchen die Steuereinrichtung ausgesetzt wird und  für welche sie bemessen werden muss.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungs  beispiele der Erfindung. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht eines Eisenbahnwagen  bremsgestänges,     umfassend    eine selbsttätige Brems  nachstellvorrichtung gemäss der     Erfindung    mit einem       vorbekannten    Typ von Steuereinrichtung,      Fig. 2 einen Längsschnitt einer Ausführungsform  der dreiteiligen Bremsstange der Bremsnachstellvor  richtung,  Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-111  in Fig. 2,  Fig. 4 einen Längsschnitt der Bremsstange der  Bremsnachstellvorrichtung nach einer abgeänderten  Ausführungsform,  Fig. 5 einen Längsschnitt der Bremsstange der  Bremsnachstellvorrichtung mit einem anderen Typ  von Steuereinrichtung und  Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI  in Fig. 5.

    



  Die selbsttätige Bremsnachstellvorrichtung be  steht aus einer dreiteiligen Bremsstange mit an ihren  Enden vorgesehenen Köpfen oder Ösen zum An  schluss an das Bremsgestänge und aus einer Steuer  einrichtung. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungs  form umfasst das Bremsgestänge einen Bremshebel 1,  der zwischen seinen Enden an eine Kuppelstange 2  angelenkt und am einen Ende mit der Kolbenstange  des Bremszylinders 3 gelenkig verbunden ist. An das  andere Ende des Bremshebels 1 ist der Kopf 4 des  ersten undrehbaren Teils der dreiteiligen Bremsstange  der Bremsnachstellvorrichtung angelenkt.

   An den  Kopf 5 des ebenfalls undrehbaren zweiten Endteils  der dreiteiligen Bremsstange sind weitere Teile des  Bremsgestänges angelenkt, die jedoch nicht in Fig. 1  gezeigt sind, da sie praktisch von irgendeinem der  vielen verschiedenen und dem Fachmann wohlbekann  ten Typen sein können. Wie aus Fig. 2-6 ersichtlich,  ist der mittlere Stangenteil 6 der dreiteiligen Brems  stange der Bremsnachstellvorrichtung rohrförmig und  drehbar und besitzt eine Mutter 7. Der zweite undreh  bare Stangenteil mit dem Kopf 5 umfasst eine Spin  del 8, die sich in den rohrförmigen mittleren Stangen  teil 6 hineinerstreckt und einen Gewindeteil zum Ein  griff     mit    dem Gewinde der Mutter 7 besitzt. Die Stei  gung der ineinander eingreifenden Gewinde der Mutter  7 und der Spindel 8 ist derart gewählt, dass diese  Schraubverbindung selbsthemmend ist.  



  Der erste undrehbare Stangenteil mit dem Kopf 4  umfasst eine Büchse 9, in die eine Hülse 10 mit einer  inwendigen Schulter 11 eingeschraubt ist. Das innere  Ende 12 der Hülse 10 bildet eine Schulter, die einen  mit einem axialen Anschlag auf dem inneren Ende  des     rohrförmigen    mittleren Stangenteils 6 zusammen  wirkenden axialen Anschlag bildet. Der erstgenannte  axiale Anschlag wird von einer Schulter 13 in der  Form eines auf dem inneren Ende des     rohrförmigen     Stangenteils 6 befestigten     Ringes    gebildet. Zwischen  der Schulter 13 und einer im Verhältnis zu dem dreh  baren Stangenteil 6 axial verschiebbaren und mit  diesem drehbaren Hülse 20 ist :eine axial zusammen.  drückbare Feder 14 auf dem     rohrförmigen    Stangen  teil 6 eingespannt.

   Diese Hülse 20 hat eine Schulter  21 zum Zusammenwirken     mit    der Schulter 11 des  undrehbaren Bremsstangenteils 9. In der normalen  Stellung der Bremsnachstellvorrichtung bei gelöster  Bremse     ist    zwischen der Schulter 21 auf der axial    verschiebbaren Hülse 20 und der     benachbarten     Schulter 11 auf dem undrehbaren Stangenteil 9 ein  axialer Spielraum belassen, welcher kleiner ist als  der normalerweise zwischen den zusammenwirkenden  und von dem inneren Ende 12 der Hülse 10 und der  Schulter 13 gebildeten Anschlägen bestehenden Spiel  raum.  



  In der in Fig.1-3 veranschaulichten Ausfüh  rungsform ist ein Betätigungsglied 15 drehbar auf  der Bremsstange gelagert und mit dem drehbaren  Stangenteil 6 über nur in der einen Drehrichtung  wirksame Antriebseinrichtung verbunden, die in der  dargestellten Ausführungsform als Zahngesperre aus  gebildet ist. Dieses Zahngesperre besteht aus einem  verzahnten Ring 16, welcher auf dem Stangenteil 6  drehbar gelagert ist, und einer unter Federdruck  stehenden Sperrklinke 17 (Fig. 3), welche an das Be  tätigungsglied 15     angelenkt    ist und mit den Zähnen  18 auf dem Aussenumfang des Ringes 16 zusammen  wirkt. Der Ring 16 ist über eine Reibkupplung mit  dem drehbaren Stangenteil 6 verbunden.

   Die zusam  menwirkenden Reibflächen dieser Kupplung sind       normalerweise    durch den     Axialdruck    der Feder 14  aneinander angedrückt, und zwar in der einen Rich  tung unter Vermittlung des drehbaren Stangenteils 6  und einer darauf vorgesehenen Muffe 19 und in der  anderen Richtung unter Vermittlung der Hülse 20.  Die zusammenwirkenden Reibflächen der Reib  kupplung zwischen dem drehbaren Ring 16 und dem  drehbaren Stangenteil 6 bestehen vorzugsweise aus  Flächen auf dem Ring 16 und der Muffe 19 und der  Hülse 20 oder auf nur der einen der beiden letzten.

    Die in     Fig.    2 dargestellte Ausführungsform kann, wie  in     Fig.4    veranschaulicht, durch Anordnung eines       Axialkugellagers    22 beispielsweise zwischen der  Hülse 20 und dem Ring 16 abgeändert werden, um  ein noch leichteres Schlüpfen der Kupplung zu ge  währleisten, wenn diese vom Druck der Feder 14  entlastet wird.  



  Das Betätigungsglied 15 bildet einen Teil der  selbsttätig in Abhängigkeit von der Bewegung  der Bremse wirkenden Steuereinrichtung und wird  beim Ansetzen der Bremse in der einen Richtung und  beim Lösen der Bremse wieder zurück in der anderen  Richtung zur Verminderung des Bremsspielraumes  gedreht. Die Antriebseinrichtung zwischen dem Betä  tigungsglied 15 und dem drehbaren Stangenteil 6  arbeitet in der letztgenannten Richtung, in der der  Stangenteil 6 zwecks Verminderung der Bremsklotz  spielräume zu drehen ist.

   Die in     Fig.    1 gezeigte  Steuereinrichtung ist von der     vorbekannten    Art, die  aus einer Stange 23 besteht, die am einen Ende  an einen Arm 24 des Betätigungsgliedes 15 und am  anderen Ende an eine mit der Kolbenstange des  Bremszylinders 3 verbundene und in einer zweck  mässig ausgebildeten Führung 26 laufende Rolle oder  Schieber 25     angelenkt    ist.  



  Beim Bremsen wird die Bremskraft zunächst vom  Kopf 4     über    die Schulter 11 auf die Schulter 21 der  Hülse 20 und durch die Feder 14 über die Schulter 13      und von dort über den     Stangenteil    6 und die Mutter 7  auf die Spindel 8 übertragen. Wenn die Bremskraft  einen gewissen Wert erreicht hat, gibt die Feder 14  der Bremskraft nach, und die zunehmende Bremskraft  wird dann direkt von den Schultern 12 und 13 über  tragen. Die den drehbaren Ring 16     festhaltende     Kupplung wird ausgeschaltet, wenn die Feder 14 der  Bremsspannung in der Bremsstange nachgibt und  die Kupplung     somit    von diesem Federdruck ent  lastet wird.

   Falls die Bremsspielräume zu gross sind,  bewirkt die Rolle oder der Schieber 25 in der Füh  rung 26, dass der Arm 24 das Betätigungsglied 15  dreht, bevor die Feder 14 der Bremskraft nachgegeben  hat. Diese Drehung des Betätigungsgliedes 15 wird  von der Kupplung auf den rohrförmigen Stangen  teil 6 mit der Mutter 7 übertragen. Haben die Brems  Spielräume ihren normalen Wert, findet eine Drehung  des Betätigungsgliedes 15 erst dann statt, wenn die  Feder 14 der Bremskraft nachgegeben hat, um die  den Ring 16 haltende Kupplung auszuschalten, und  die Drehung des Betätigungsgliedes wird somit nicht  auf den rohrförmigen Stangenteil 6 übertragen, und  es findet keine Nachstellung der Länge der Brems  stange der Bremsnachstellvorrichtung statt.  



  In der in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungs  form ist die Steuereinrichtung von einem anderen Typ,  welcher ebenfalls     grundsätzlich    bereits bekannt ist,  beispielsweise durch das USA-Patent Nr. 1898 549.  Auch in dieser Ausführungsform ist die Steuereinrich  tung als Zahngesperre ausgebildet, das auf dem  Aussenumfang des Ringes 16 Zähne 27 aufweist, mit  denen eine unter der Einwirkung einer Feder stehende  Sperrklinke 28 zum Eingriff kommt. Die Sperrklinke  28 ist an einen Kolben 29 angelenkt, welcher in einem  Kolbengehäuse 30 beweglich ist und von Druckluft  betätigt wird, die dem Kolbengehäuse vom Brems  zylinder her zugeführt wird, wenn der Bremskolben  beim Bremsen eine gewisse Lage im Bremszylinder  erreicht.

   Beim darauffolgenden Lösen der Bremse  wird das Kolbengehäuse 30 durch den Bremszylinder  nach aussen entlüftet und der Kolben 29 von einer  Rückführfeder 31 zurückgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttätige, einfachwirkende Bremsnachstellvor richtung, insbesondere für Schienenfahrzeuge, be stehend aus einer zwecks Übertragung der Brems kraft beim Bremsen in das Bremsgestänge des Fahr zeuges eingeschalteten Bremsstange, die zwei an das Bremsgestänge undrehbar angelenkte Stangenteile und zwischen diesen einen drehbaren Stangenteil besitzt, welcher im Verhältnis zu dem ersten der beiden un drehbaren Stangenteile einem axialen Spielraum auf weist und mit dem zweiten undrehbaren Stangenteil in Gewindeeingriff steht, und aus einer selbsttätig in Abhängigkeit von der Bewegung der Bremse wirken den Steuereinrichtung zur Drehung des drehbaren Stangenteils in der Spielraumverminderungsrichtung über ein auf dem drehbaren Stangenteil drehbar ge lagertes,
    nur in der Spielraumverminderungsrichtung antreibbares Glied, zwischen welchem und dem dreh baren Stangenteil eine Kupplung vorgesehen ist, die normalerweise durch den Druck einer zwischen in axialem Abstand voneinander liegenden Schultern auf dem ersten undrehbaren Stangenteil und dem drehbaren Stangenteil eingespannten Druckfeder ein geschaltet steht und von diesem Druck entlastet und demzufolge ausgeschaltet wird, wenn die Druckfeder der beim Bremsen in der Bremsstange entstehenden Spannung nachgibt, gekennzeichnet durch eine zwi schen dem ersten undrehbaren Stangenteil (9) und dem drehbaren Stangenteil (6) vorgesehene und diesen gegenüber axial verschiebbare Hülse (20) mit einer zwischen der Schulter (11) auf dem ersten undreh baren Stangenteil (9) und der Druckfeder (14)
    ein greifenden Schulter (21), welche Hülse (20) normaler weise den Druck der Druckfeder (14) auf die Kupp lung überträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Bremsnachstellvorrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Hülse (20) und auf dem ersten undrehbaren Stangen teil (9) vorgesehenen Schultern (11, 21) normalerweise zwischen sich einen axialen Spielraum belassen, wel cher kleiner ist als der axiale Spielraum des dreh baren Stangenteils (6) im Verhältnis zu dem ersten undrehbaren Stangenteil (9). z.
    Bremsnachstellvorrichtung nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch ein Axialkugellager (22), welches zwischen der genannten Druckfeder (14) und der Kupplung vorgesehen ist und zusammen mit der axial verschiebbaren Hülse (20) den Druck der Druckfeder (14) auf die Kupplung überträgt. 3. Bremsnachstellvorrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die axial ver schiebbare Hülse (20) im Verhältnis zum ersten undrehbaren Stangenteil (9) drehbar und zwecks Dre hung zusammen mit dem drehbaren Stangenteil (6) an diesen mittels der Druckfeder (14) gekuppelt ist.
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