CH382798A - Synchrondemodulator - Google Patents

Synchrondemodulator

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CH382798A
CH382798A CH481660A CH481660A CH382798A CH 382798 A CH382798 A CH 382798A CH 481660 A CH481660 A CH 481660A CH 481660 A CH481660 A CH 481660A CH 382798 A CH382798 A CH 382798A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reference frequency
anode
tube
triode
control grid
Prior art date
Application number
CH481660A
Other languages
English (en)
Inventor
Bussche Willem Van Den
Original Assignee
Philips Nv
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH382798A publication Critical patent/CH382798A/de
Priority claimed from FR1778A external-priority patent/FR87176E/fr

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/44Floating buildings, stores, drilling platforms, or workshops, e.g. carrying water-oil separating devices
    • B63B35/4413Floating drilling platforms, e.g. carrying water-oil separating devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/66Circuits for processing colour signals for synchronous demodulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Synchrondemodulator       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Synchron-          demodulator,    der eine     Verstärkerröhre    enthält, vor  zugsweise eine Triode, deren Anode eine mit einem  Signal modulierte Trägerwelle über einen Konden  sator und deren Steuergitter eine Bezugsfrequenz,  ebenfalls über einen Kondensator zugeführt wird, wel  ches Steuergitter über einen Ableitungswiderstand mit  der Kathode der     Verstärkerröhre    verbunden ist, wo  bei das     demodulierte    Signal der Anode entnommen  wird.

   Solche Demodulatoren werden unter anderem  in Empfängern für ein     Farbfernsehübertragungssystem     verwendet, bei dem das übertragene Signal eine Kom  ponente enthält, die aus einer     Hilfsträgerwelle    be  steht, welche in Quadratur mit zwei Signalen modu  liert ist, die sich auf den     Farbinhalt    einer Szene be  ziehen.  



  Diese bekannten Synchrondemodulatoren haben  den Nachteil, dass die     Verstärkerröhre    für die Be  zugsfrequenz als Verstärker wirkt, so dass diese Fre  quenz im     Demodulationsprodukt    in erheblichem  Masse vorhanden ist und sich im Ausgang des     Demo-          dulators    sehr schwierig     unterdrücken    lässt.  



  Ausserdem ist die Wirkung eines solchen     Demo-          dulators    bei positiven und negativen Sprüngen des  auf die Trägerwelle modulierten Signals verschieden,  wobei zum Erzielen einer hinreichenden Steilheit der  positiven Sprünge die Triode eine hohe Speisespan  nung erfordert.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu ver  ringern, und ist dadurch gekennzeichnet, dass der An  odenwiderstand der     Verstärkerröhre    durch eine     zweite          Verstärkerröhre,    vorzugsweise gleichfalls eine Triode,  gebildet wird, deren Steuergitter die Bezugsfrequenz  ebenfalls zugeführt wird.  



  Die     Erfindung    wird an Hand der Zeichnung bei  spielsweise näher erläutert.    Darin bezeichnet 1 eine Triode, deren Anode 2  eine von einer Quelle 3 stammende, durch ein Signal       modulierte    Trägerwelle über einen Kondensator 4  zugeführt wird.  



       Bezugsziffer    5 bezeichnet die Quelle der Bezugs  frequenz. Diese Bezugsfrequenz wird über einen Kon  densator 6 dem Steuergitter 8 der Triode 1 zuge  führt. Das Steuergitter ist über den Ableitungswider  stand 7 mit der Kathode 9 der Triode 1 verbunden.  



  Der Anodenwiderstand der Triode 1 wird durch  die Triode 10 gebildet, deren     Kathode    11     mit    der  Anode 2 der Triode 1 verbunden ist, während ihre  Anode 12 mit der in der Figur nicht dargestellten       Speisespannungsquelle    gekoppelt ist.  



  Die Bezugsfrequenz wird ausserdem dem Steuer  gitter 13 dieser Triode 10 zugeführt.  



  Das Ausgangssignal des Demodulators wird den  Klemmen 14 und 15 entnommen. Die     Klemme    15  ist mit Erde verbunden; die Klemme 14 ist mit dem  Verbindungspunkt 16 der Kathode 11 der Triode 10  und der Anode 2 der Triode 1 verbunden.  



  Die Zeitkonstante des     RC-Netzwerkes    6, 7 ist ge  genüber der Periode der Bezugsfrequenz gross. Infolge  des Gitterstroms lädt sich somit der Kondensator 6  dermassen auf, dass die Triode 1 nur leitend ist wäh  rend der positiven Spitzen der     Bezugsfrequenzspan-          nung.    Der dabei die Triode 1 durchfliessende Anoden  strom muss jedoch zudem die Triode 10     durchfliessen.     Der Verbindungspunkt 16 der Kathode 11 der Triode  10 und der Anode 2 der Triode 1     nimmt    dabei ein  solches Potential an, dass während der positiven  Spitzen am Steuergitter 13 der Triode 10 gerade  dieser Strom von der Triode 10 geliefert werden  kann.

   In allen anderen Zeitpunkten, die nicht     mit     den positiven Spitzen der     Bezugsfrequenzspannung     zusammenfallen, sind beide Trioden     gesperrt,    und      wenn die Quelle 3 kein Signal liefert, wird der Punkt  16 stets das erwähnte Potential haben.  



  Wenn jedoch die Quelle 3 eine durch ein Signal  modulierte Trägerwelle liefert, nimmt der Punkt 16  während der Sperrperiode der Trioden eine Span  nung an, welche die Summe des vorerwähnten Gleich  strompotentials und der von der Quelle 3     gelieferten     Spannung ist. In den Augenblicken jedoch, in denen  die positiven Scheitel der Bezugsfrequenz auftreten,  wird der Punkt 16 ungeachtet des     Wertes    der von  der Quelle 3 stammenden Spannung auf das vor  erwähnte, konstante Potential herabgemindert.  



  Je nachdem, ob die Spannung der von der Quelle  3 gelieferten     modulierten    Trägerwelle in den erwähn  ten Augenblicken grösser oder kleiner ist als das vor  erwähnte Gleichstrompotential, wird die Ladung des  Kondensators 4 durch die Röhre 1 abgeführt bzw.  durch die Röhre 10 ergänzt werden.  



  Über dem     Klemmenpaar    14, 15 tritt somit, ab  gesehen von dem vorerwähnten, im Ausgangsprodukt  unwesentlichen Gleichstrompotential das Produkt  eines     Tastsignals    der Form  
EMI0002.0006     
    auf, wenn die Bezugsfrequenz die Form<I>A</I>     cos   <I>tot</I> hat,  und die modulierte Trägerwelle, wie z. B. bei dem  erwähnten     Farbfernsehübertragungssystem,    die     Hilfs-          trägerwelle    die Form       S1        cos        (ot        +        S,        sin        cot     hat.

   Abgesehen von höheren Harmonischen, die ge  gebenenfalls durch geeignete     Tiefpassbandfilter    unter  drückt werden können, ist dieses Ausgangssignal so  mit gleich     1/2        aisi.    Die Bezugsfrequenz selber ist in  diesem Ausgangssignal nicht vorhanden.  



  Wenn die Bezugsfrequenz die Form<I>A</I>     sin        cot   <I>ge-</I>  habt hätte, wäre das Ausgangssignal gleich 1/2<I>als.;</I>  wenn sie die Form<I>A</I>     cos        (cot        +        4T.)    hat, erhält man  naturgemäss eine lineare Kombination von     S1    und. S.,;       1/z        aisi    und<I>1/2</I>     aiS.,    sind Spezialfälle einer solchen  linearen Kombination.  



  Wie vorstehend bereits bemerkt wurde, wird der  Punkt 16 auf konstantem Potential gehalten, wenn    die Quelle 3 kein Signal liefert. Die Streukapazitäten  zwischen Gitter und Kathode der Triode 10 und  zwischen Anode und Gitter der Triode 1 können die  Bezugsfrequenz jedoch in einem geringen Masse am  Punkt 16 auftreten lassen.  



  Diese dort störend wirkende Schwingung lässt sich  jedoch auf einfache Weise dadurch unterdrücken, dass  eine weitere Bezugsfrequenz mit passend gewählter  Amplitude gegenphasig     kapazitiv    dem Punkt 16 zu  geführt wird. In der Figur bezeichnet 5' die Quelle,  welche diese Frequenz, deren Phase um z gegenüber  der von der Quelle 5 gelieferten Bezugsfrequenz ge  dreht ist, über den Kondensator 17 dem Punkt 16  zuführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Synchröndemodulator mit einer Verstärkerröhre, deren Anode eine mit einem Signal modulierte Trä gerwelle über einen Kondensator und deren Steuer gitter eine Bezugsfrequenz gleichfalls über einen Kon densator zugeführt wird, welches Steuergitter über einen Ableitungswiderstand mit der Kathode der Röhre verbunden ist, wobei das demodulierte Signal der Anode entnommen wird, dadurch gekennzeich net, dass der Anodenwiderstand der Röhre durch eine zweite Verstärkerröhre gebildet wird, deren Steuer gitter die Bezugsfrequenz ebenfalls zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Synchrondemodulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kompensierung der am Verbindungspunkt der Anode der erstgenannten Röhre und der Kathode der weiteren Röhre infolge der Streukapazitäten dieser Röhren auftretenden Spannung der Bezugsfrequenz eine zweite Bezugs frequenz, deren Phase um z gegenüber der ersten gedreht ist, kapazitiv dem genannten Verbindungs punkt zugeführt wird. 2. Synchrondemodulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verstärker röhren Trioden sind.
CH481660A 1959-05-01 1960-04-28 Synchrondemodulator CH382798A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL238823 1959-05-01
FR1778A FR87176E (fr) 1965-01-13 1965-01-13 Démodulateur synchrone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH382798A true CH382798A (de) 1964-10-15

Family

ID=26161537

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH481660A CH382798A (de) 1959-05-01 1960-04-28 Synchrondemodulator
CH18666A CH445561A (de) 1959-05-01 1966-01-07 Synchrondemodulator

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH18666A CH445561A (de) 1959-05-01 1966-01-07 Synchrondemodulator

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3084289A (de)
AT (1) AT260314B (de)
BE (1) BE674976A (de)
CH (2) CH382798A (de)
DE (1) DE1274205B (de)
GB (2) GB872077A (de)
NL (3) NL6600306A (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB592835A (en) * 1945-06-02 1947-09-30 Eric Arthur Johnson Improvements in or relating to rectifying or demodulating circuits
US2967237A (en) * 1958-03-26 1961-01-03 Rca Corp Synchronous detector

Also Published As

Publication number Publication date
GB872077A (en) 1961-07-05
DE1274205B (de) 1968-08-01
NL6600306A (de) 1966-07-14
CH445561A (de) 1967-10-31
US3084289A (en) 1963-04-02
GB1071971A (en) 1967-06-14
BE674976A (de) 1966-07-11
NL238823A (de)
AT260314B (de) 1968-02-26
NL104007C (de)

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