CH382936A - Spiegelschrank - Google Patents
SpiegelschrankInfo
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- CH382936A CH382936A CH706660A CH706660A CH382936A CH 382936 A CH382936 A CH 382936A CH 706660 A CH706660 A CH 706660A CH 706660 A CH706660 A CH 706660A CH 382936 A CH382936 A CH 382936A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B67/00—Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
- A47B67/005—Mirror cabinets; Dressing-tables
Landscapes
- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
Description
Spiegelschrank Die Erfindung betrifft einen Spiegelschrank, der mit Beleuchtungsmitteln und mit einer Steckvorrich tung für den Anschluss elektrischer Apparate ver sehen ist. Bei bekannten Spiegelschränken dieser Art, die üblicherweise als kleine, an einer Wand aufzu hängende Schränke für Toilettengegenstände ausge bildet sind, ist meistens über dem Spiegel eine Fluo- reszenzröhre angebracht, während eine offene Steck vorrichtung sich unterhalb des Spiegels befindet. Die offenen Steckvorrichtungen sind unansehnlich und nicht gegen Verschmutzung geschützt; ferner ist die Lichtverteilung nicht immer befriedigend, und ausser dem erfordert das Ersetzen von Fluoreszenzröhren meistens das Hinzuziehen eines Fachmannes. Die vorliegende Erfindung bezweckt, offene Steckvorrich tungen zu vermeiden, und gestattet ferner, auf ein fache Weise auch die anderen erwähnten Nachteile zu beheben. Der Spiegelschrank nach der Erfindung zeich net sich aus durch eine in ihrer Längsrichtung ver schiebbare Abdeckung aus lichtdurchlässigem und lichtstreuendem Material, die in einer Lage zugleich die Beleuchtungsmittel und die Steckvorrichtung, in einer andern Lage dagegen nur die Beleuchtungs mittel abdeckt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines kleinen, an einer Wand zu befestigenden Spiegelschrankes, Fig. 2 eine Vorderansicht des oberen Teiles des Schrankes bei nach rechts verschobener, teilweise weg gebrochener Abdeckung und Fig.3 ein Schnitt gemäss Linie III-III von Fig. 2 in grösserem Massstabe. Der in Fig. 1 dargestellte Schrank, dessen Kasten 1 nur ungefähr 70 cm hoch, 60 cm breit und 10 cm tief ist, ist dazu bestimmt, an einer Wand befestigt zu werden und zur Aufbewahrung von Toiletten gegenständen zu dienen. Die Türe 2 ist auf dieser Vorderseite mit einem Spiegel 3 versehen. Unter der Türe 2 weist der Kasten 1 eine offene Abstellnische 4 auf. Über der Türe 2 weist der Kasten 1 eben falls eine Nische 5 auf, die aber durch eine nach vorn über dem Spiegel 1 vorstehende, in dieser Längs richtung verschiebbare Abdeckung 6 aus lichtdurch lässigem und lichtstreuendem Material verschlossen ist. Die Abdeckung 6 kann z. B. aus milchigem, organischem Glas der unter der Marke Plexiglas bekannten Art bestehen. In der oberen Nische 5 sind zwei einander gegen überliegende Glühlampenfassungen 7 montiert, in de nen zwei Glühlampen 8 eingeschraubt sind. Die Fas sungen 7 sind zur Rückwand etwas geneigt, so dass die Lampen 8 etwas in die Abdeckung vorstehen (siehe Fig. 3). In der linken Ecke der Nische 5 ist eine elektrische Steckvorrichtung 9 montiert, die eine zweipolige Steckdose 10 zum Anschluss eines elektrischen Rasierapparates und eine Steckdose 11 zum Anschluss eines mit einem Erdungsleiter ver- sehenen elektrischen Apparates, z. B. eines Heizappa- rates oder eines Tauchsieders, aufweist. In der Mitte der hinteren Wand der Nische 5 ist eine Öffnung 12 vorgesehen, die zur Einführung der nicht dar gestellten Strangzuführungsleiter in die Nische dient. Mit 10' ist eine Einschraubsicherung bezeichnet. Die Abdeckung 6 hat die Form eines Troges von trapezförmigem Querschnitt und ist an den freien Rändern ihrer zur Horizontalebene entgegen gesetzt geneigten Längswände 13 bzw. 14 mit zwei abgekanteten Führungsblechen 15 bzw. 16 versehen, die mittels nur in Fig. 1 und 2 angedeuteter Schrau ben 17 an der Abdeckung 6 angeschraubt sind. Die abgekanteten Führungsbleche 15 bzw. 16 weisen je einen über die Ränder 18 bzw. 19 der vorderen Kastenwand in die Nische 5 hineinragenden Führungs streifen 15a bzw. 16a auf, der etwas kürzer ist als der von diesen Blechen gebildete, äussere Befestigungs streifen 15b bzw. 16b, der sich über die ganze Länge der Abdeckung 6 erstreckt. Die Stirnwände der Abdeckung sind mit 20 bezeichnet. Normalerweise befindet sich die Abdeckung 6 in der Lage nach Fig. 1, in welcher sie die Steckvorrichtung 9 ab deckt. Wenn man letztere benützen will, so ver schiebt man die Abdeckung 6 in Richtung des Pfei les von Fig. 1, bis sie in die Lage nach Fig. 2 kommt, in welcher die Steckvorrichtung 9 freiliegt. Die bei den Lagen nach Fig. 1 und 2 werden durch An schlagen der Enden des Führungsstreifens 15a und 16a an der Steckvorrichtung 9 bzw. am rechten Nischenrand 21 (siehe Fig.2) bestimmt. Um die Abdeckung 6 von dem Kasten 1 zu lösen, drückt man dieselbe in Richtung der in Fig.3 gezeigten Pfeile zusammen, was wegen der Biegbarkeit des Plexiglases leicht so weit möglich ist, dass hierauf die Abdeckung im Uhrzeigersinne von Fig. 3 geschwenkt werden kann, so dass der Führungsstreifen 16a sich auf dem Rand 19 verschwenkt und der Führungs streifen 15a vom Rand 18 freikommt. Zur Montage der Abdeckung 6 wird man entsprechend im um gekehrten Sinne verfahren. Der beschriebene Schrank weist den Vorteil auf, dass die Steckvorrichtung 9 bei Nichtgebrauch abge deckt ist, aber sehr leicht durch Verschieben der Abdeckung 6 freigemacht werden kann, wobei letz tere in beiden Lagen das von den Glühlampen 8 kommende Licht diffus auf den Benützer des Spie gels fallen lässt. Anstelle von Fassungen 7 für Glüh lampen 8 könnte man selbstverständlich auch Fassun gen für eine Fluoreszenzröhre vorsehen, wobei dann die Nische 5 auch Platz bietet für die dann er forderliche Zündvorrichtung. Der dargestellte Schrank kann natürlich auch in einer Wandnische eingebaut werden. Selbstverständ lich kann man die Erfindung auch bei grösseren, auf dem Fussboden abgestellten Spiegelschränken an wenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spiegelschrank, der mit Beleuchtungsmitteln und mit einer Steckvorrichtung für den Anschluss elektri scher Apparate versehen ist, gekennzeichnet durch eine in ihrer Längsrichtung verschiebbare Abdeckung (6) aus lichtdurchlässigem und lichtstreuendem Ma terial, die in einer Lage zugleich die Beleuchtungs mittel (8) und die Steckvorrichtung (9), in einer an deren Lage dagegen nur die Beleuchtungsmittel ab deckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Spiegelschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (6) vor einer Nische (5) angeordnet ist, die über der aussen mit einem Spiegel (3) versehenen Tür (2) im Kasten (1) des Schrankes vorgesehen ist, wobei in dieser Nische die Fassungen (7) für die Beleuchtungsmittel (8) sowie die Steckvorrichtung (9) angeordnet sind. 2.Spiegelschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (6) die Form eines Troges von trapezförmigem Querschnitt hat, wobei dieser Trog zwei zur Horizontalebene entgegenge setzt geneigten Längswände (13, 14) aufweist. 3. Spiegelschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei freien Längsrändern der Abdeckung (6) Führungsbleche (15, 16) angebracht sind, die in das Innere der Nische (5) hineinragende Führungsstreifen (15a, 16a) aufweisen, die längs zwei kastenfester Ränder (18, 19) verschiebbar sind. 4.Spiegelschrank nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das lichtdurchlässige Material der Abdeckung (6) organisches Glas ist und dass die Abdeckung so zusammendrückbar ist, dass sie durch Verschwenken um einen der beiden kastenfesten Rän der (18, 19) demontiert bzw. montiert werden kann. 5. Spiegelschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckvorrichtung (9) eine zweipolige Steckdose (10) und eine Steckdose (11) mit Erdungsleiteranschluss aufweist. 6. Spiegelschrank nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in der genannten Nische (5) zwei einander gegenüberliegende Glühlampenfas sungen (7) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH706660A CH382936A (de) | 1960-06-22 | 1960-06-22 | Spiegelschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH706660A CH382936A (de) | 1960-06-22 | 1960-06-22 | Spiegelschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH382936A true CH382936A (de) | 1964-10-15 |
Family
ID=4319383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH706660A CH382936A (de) | 1960-06-22 | 1960-06-22 | Spiegelschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH382936A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2348680A1 (fr) * | 1976-04-23 | 1977-11-18 | Schneider & Co W | Armoire de toilette comportant un compartiment d'eclairage |
-
1960
- 1960-06-22 CH CH706660A patent/CH382936A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2348680A1 (fr) * | 1976-04-23 | 1977-11-18 | Schneider & Co W | Armoire de toilette comportant un compartiment d'eclairage |
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