CH382946A - Stehender, mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteter Heizkessel - Google Patents
Stehender, mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteter HeizkesselInfo
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Description
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Stehender, mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteter Heizkessel Die Erfindung betrifft einen stehenden mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteten Heizkessel, der in seinem oberen Teil mit einem Ölbrenner und in seinem unteren Teil mit einem Rost zur Verfeuerung fester Brennstoffe ausgerüstet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Kessel konstruktiv so auszubilden, dass ungefähr die gleiche Abgastemperatur und der gleiche CO,-Gehalt erreicht wird, wenn der Kessel einmal mit festem Brennstoff und das andere Mal mit flüssigem. Brennstoff betrieben wird.
Vom Anmelder durchgeführte, umfangreiche Versuche haben den Beweis gebracht, dass das angestrebte Ziel durch die Vereinigung folgender erfin- dungsgeimässer Konstruktionsmerkmale des Kessels,er reicht wird: a) Mit Abstand über dem zur Verfeuerung fester Brennstoffe benötigten Rost ist im Brennraum des Kessels eine an den Kesselwasserumlauf angeschlossene, als Begrenzungswand senkrecht verlaufender Heizgaszüge dienende Rohrwand befestigt.
b) Diese Rohrwand ist unterhalb der dem Ölbrenner gegenüberliegenden Flammenumkehrkammer in Höhe des waagrecht hälftig unterteilten Heizgas- Abführungskanals angeordnet.
c) In der gleichen Höhe wie die waagrecht verlaufende Unterteilungswand des jeweils zur Hälfte absperrbaren Heizgas-Abführungskanals ist in dem durch die Rohrwand gebildeten senkrechten Heizgaszug eine den letzteren gasdicht in eine nur nach oben offene und in eine nur nach unten offene Hälfte .uinte.rteilende Platte angebracht.
Mittels einer Winkelklappe kann bei Betrieb des Kessels mit flüssigem Brennstoff die obere Hälfte und bei Betrieb des Kessels mit festem Brennstoff die untere Hälfte des waagrecht aus dem äusseren Kessel- mantel herausragenden Heizgas-Abführungskanals abgeschlossen werden.
Die dem Ölbrenner gegenüberliegende, mit feuerfestem Material ausgekleidete Flammenumkehrkam- mer kann oben durch die Brennraumdecke und unten durch einen wasserdurchflossenen, kreisabschnitt- förmigen Kesselmantelvorsprung begrenzt sein, an den wasserführende, in den Brennraum hineinragende, nach unten zu dem oberen Sammler der senkrechten Rohrwand führende Rohrbögen angeschlossen werden können.
In der unteren Hälfte der senkrechten Rohrwand können unterhalb einer waagrechten Unterteilungsplatte angeordnete Zuführungsöffnungen für Zweitluft und Öffnungen in beiderseits einer Schür- und Ascheabführungstür angeordneten Zuführungsräumen für Zweitluft bei Betrieb des Kessels mit flüssigem Brennstoff ausser Funktion gesetzt werden.
An Hand der Fig. 1 und 2 wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel eines Heizkessels nach der Erfindung beschrieben, der schon seine Bewährungsprobe auf dem Prüfstand mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden hat.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Kessel nach der Erfindung dargestellt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie A -B in Fig. 1. .Der besseren übemichthchkait halber ist in der unteren Hälfte der Fig. 2 der Feuerungs- rost nicht eingezeichnet.
Der Heizkessel weist einen Innenmantel 1, einen Feuerungsrost 2 für feste Brennstoffe, eine Brenn- raumdecke 3, einen Aussenmantel 4 und einen Brenn- raum 6 auf. Die obere Deckplatte des Heizkessels ist mit dem Bezugszeichen 5 versehen. Im Brenn- raum 6 ist mit Abstand über dem Rost 2 parallel zur lotrechten Achse des Kesssls eine wasserdurchflossene senkrechte Rohrwand 8 angeordnet. Die
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Rohre dieser Wand münden oben in dem zu ihrer Achse senkrechten Sammler 8' und unten in den zu dem ersteren parallelen Sammler 8". Dieser ist mit dem äusseren Wassermantel des Kessels durch das wasserführende Rohr 10 verbunden.
Von dem oberen Sammler 8' gehen in den Brennraum 6 hineinragende wasserführende Rohrbögen 9 aus und führen nach oben zu einem wasserdurchflossenen kreisabschnittförmigen Kesselmantelvorsprung 7. Der letztere bildet zusammen mit der Brennraumdecke 3 eine Flammenumkehrkammer 11, die mit feuerfestem Material 12 ausgekleidet ist. Wie die Fig. 1 erkennen lässt, liegt die Kammer 11 diametral gegen- über dem Ölbrenner 28.
Die i'n Höhe .des Heizgasabzugskanals 15l16 angeordnete Rohrwand 8 bildet mit der Kesselwandung einen Heizgaszug 14, der durch eine gasdichte, waagrechte Zwischenwand 13 unterteilt ist. Die letztere ist nur in der unteren Hälfte der Fig.2 zu sehen. In der oberen Hälfte ist sie weggelassen worden, damit man den darunterliegenden Rost 2 erkennen kann. In Höhe der Zwischenwand 13 ist auch der Heiggas-Abzugskanal waagrecht unterteilt, und zwar in einen oberen Abzugskanal 15 für den Betrieb mit festem Brennstoff und in einen unteren Abzugskanal 16 für den Betrieb mit flüssigem Brennstoff.
Mittels der Winkelklappe 17, welche um die Achse 18 mittels des Handhebels 18' um 90 ver- schwenkbar ist, kann entweder der obere oder der untere Heizgasabzugskanal abgesperrt werden. Bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung der Winkelklappe 17 ist der untere Abzugskanal 16 beim Betrieb des Kessels mit festem Brennstoff abgeschlossen. Soll mit flüssigem Brennstoff geheizt werden, dann muss die Winkelklappe 17 entgegen dem Uhrzeigersinn um 90 verschwenkt werden.
Im unteren Teil der Rohrwand 8 sind unterhalb der waagrechten Zwischenplatte 13 Durchlässe für die Zuführung von Zweitluft in Gestalt kleiner ein- gaschweisster Rohre 27 vorgesehen. Diese sind bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff ausser Funktion gesetzt. Das gleiche gilt für die rechts und links der Schür- und Ascheabführungstür 19 angeordneten Luftzuführungsrohre 20, welche mit Luftaustrittslö- chern 21 ausgerüstet sind.
Durch die Rohrmuffe 22 ist der Heizkessel mit dem Vorlauf und durch die Rohrmuffe 23 mit dem Rücklauf des Verbrauchernetzes verbunden. Zur Warmwasserbereitung ist in dem oberhalb der Decke 3 des Brennraumes angeordneten Wasserbehälter 29 ein Durchlaufheizregister 25 eingebaut. Mit dem Bezugszeichen 24 ist der Kaltwasserzufluss und mit dem Bezugszeichen 26 der Rohranschluss für die Warmwasserentnahme angedeutet.
Wird der erfindungsgemäss ausgebildete Heizkessel mit Öl beheizt, dann geht von dem Ölbrenner 28 ein Flammenstrahl aus, der zunächst gegen die ihm gegenüberliegende Auskleidung 12 der Flam- menumkehrkammer 11 prallt. Er wird von dort dann in Richtung auf den Rost 2 zu abgelenkt und um- spült die wasserführenden Rohrbögen 9. Da die Winkelklappe 17 die obere, gestrichelt eingezeichnete Lage einnimmt - also den oberen Abzugskanal 15 abschliesst - nehmen die Heizgase ihren Weg dann um den unteren Sammler 8" der Rohrwand 8 herum und verlassen den Heizkessel durch den unteren Abzugskanal 16.
Sie geben bei diesem Weg ihre Wärme nicht nur an den Wassermantel des Heizkessels, sondern auch an die wasserführenden Rohrbögen 9 sowie an die wasserführende Rohrwand 8 ab.
Bei Speisung des Heizkessels mit festem Brennstoff werden die Heizgase in Richtung zur Decke 3 des Brennraumes 6 aufsteigen, die wasserdurchflossenen Rohrbögen 9 umspülen und dann um den oberen Sammler 8' der Rohrwand 8 herum über den oberen Abzugskanal 15 aus dem Heizkessel austreten. In diesem Fall muss die Winkelklappe 17 die Stellung einnehmen, die in der Fig. 1 veranschaulicht ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH ,Stehender, mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteter Heizkessel, der in seinem oberen Teil mit einem Ölbrenner und in seinem unteren Teil mit einem Rost zur Verfeuerung fester Brennstoffe ausgerüstet ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale:a) Mit Abstand über dem zur Verfeuerung fester Brennstoffe benötigten Rost (2) ist im Brennraum (6) des Kessels eine an den Kesselwasserumlauf angeschlossene, als Begrenzungswand senkrecht verlaufender Heizgaszüge dienende Rohrwand (8) befestigt. b) Diese Rohrwand (8) ist unterhalb der dem Ölbrenner (28) gegenüberliegenden Flammenumkehrkammer (11) in Höhe des waagrecht hälftig unterteilten Heizgas-Abführungskanales (15, 16) angeordnet.c) In der gleichen Höhe wie die waagrecht verlaufende Unterteilungswand des jeweils zur Hälfte absperrbaren Heizgas-Abführungskanals (15, 16) ist in dem durch die Rohrwand (8) gebildeten senkrechten Heizgaszug eine den letzteren gasdicht in eine nur nach oben offene und in eine nur nach unten offene Hälfte unterteilende Platte (13) angebracht. UNTERANSPRÜCHE 1.Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Winkelklappe (17) bei Betrieb des Kessels mit flüssigem Brennstoff die obere Hälfte (15) und bei Betrieb des Kessels mit festem Brennstoff die untere Hälfte (16) des waagrecht aus dem äusseren Kesselmantel (4) herausragenden Heizgas-Abführungskanals abschliessbar ist. 2.Heizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ölbrenner (28) gegenüberliegende, mit feuerfestem Material (12) ausgekleidete Flammenumkehrkammer (11) oben durch die Brennraumdecke (3) und unten durch einen wasserdurchflossenen, kreisabschnittför- migen Kesselmantelvorsprung (7) begrenzt ist, an den wasserführende, in den Brennraum (6) hineinragende, <Desc/Clms Page number 3> nach unten zu dem oberen Sammler (8') der senkrechten Rohrwand (8) führende Rohrbögen (9) angeschlossen sind. 3.Heizkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Hälfte der senkrechten Rohrwand (8) unterhalb der waagrechten Platte (13) bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff ausser Funktion gesetzte Zu- führungsöffnungen (27) für Zweitluft und beiderseits der Schür- und Ascheabführungstür (19) Zuführungsrohre mit ebenfalls bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff ausser Funktion gesetzten Öffnungen (21) für Zweitluft vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ7743A DE1159611B (de) | 1959-12-24 | 1959-12-24 | Stehender Heizkessel zum Verfeuern fluessiger oder fester Brennstoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH382946A true CH382946A (de) | 1964-10-15 |
Family
ID=7620247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1417160A CH382946A (de) | 1959-12-24 | 1960-12-19 | Stehender, mit einem äusseren Wassermantel ausgerüsteter Heizkessel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH382946A (de) |
| DE (1) | DE1159611B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3537704A1 (de) * | 1984-10-26 | 1986-04-30 | Neste Oy, Espoo | Heizkessel |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH313507A (de) * | 1953-01-30 | 1956-04-30 | Schwoerer Emil | Heizkessel |
-
1959
- 1959-12-24 DE DEZ7743A patent/DE1159611B/de active Pending
-
1960
- 1960-12-19 CH CH1417160A patent/CH382946A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3537704A1 (de) * | 1984-10-26 | 1986-04-30 | Neste Oy, Espoo | Heizkessel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1159611B (de) | 1963-12-19 |
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