CH382953A - Elastisches Auflager für Bauwerkteile - Google Patents

Elastisches Auflager für Bauwerkteile

Info

Publication number
CH382953A
CH382953A CH158861A CH158861A CH382953A CH 382953 A CH382953 A CH 382953A CH 158861 A CH158861 A CH 158861A CH 158861 A CH158861 A CH 158861A CH 382953 A CH382953 A CH 382953A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sheets
plates
elastic
reinforcement
support according
Prior art date
Application number
CH158861A
Other languages
English (en)
Inventor
Antonio Dipl Ing Brandestini
Original Assignee
Proceq Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Proceq Ag filed Critical Proceq Ag
Priority to CH158861A priority Critical patent/CH382953A/de
Priority to DE1962P0019406 priority patent/DE1861230U/de
Publication of CH382953A publication Critical patent/CH382953A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/04Bearings; Hinges
    • E01D19/041Elastomeric bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Elastisches Auflager     für        Bauwerkteile       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist ein  elastisches Auflager für     Bauwerkteile,    das mindestens  zwei     übereinanderliegende    Platten aus elastischem Ma  terial mit dazwischengelegtem     Bewehrungsblech    auf  weist.  



  Die Verwendung elastischer Auflager im     Brücken-          und    Hochbau, aber auch im Maschinenbau, ist seit  Jahren bekannt. Dabei wird als elastisches Medium  meist Kunstgummi     (Neoprene)    verwendet.  



  Eine brauchbare Lösung stellte zunächst die Ver  wendung einfacher     Kunstgummiplatten    verschiedener  Dicke und Form dar. Um die senkrechte Einsen  kung solcher Lager insbesondere beim Brückenbau  zu beschränken, ohne die horizontale     Verformbar-          keit    wesentlich einzuschränken, wurden später flächige  Metallbewehrungen in die     Kunstgummiplatten        ein-          vulkanisiert.    Diese Bewehrungen liegen dabei ent  weder im Innern der     Kunstgummiplatten,    oder sie  bilden die Ober- und Unterschicht dieser Platten.  



  Gemäss einem anderen bekannten Vorschlag wer  den zwischen den     Kunstgummiplatten    lose Bleche  eingelegt, die mit einer vorzugsweise kreuzförmigen  Rippe versehen sind, die in eine entsprechende Rinne  der     nächstoberen        Kunstgummiplatte        eingreift    und eine  passende Rippe der     nächstunteren        Kunstgummiplatte     in die durch das Auspressen der Blechrippe gebil  dete Kreuznut von unten eingreift. Die ersten bei  den genannten Lösungen haben den Nachteil, dass  die Metallbewehrung am Kunstgummi     anvulkani-          nisiert    oder einvulkanisiert werden muss.

   Die fertige  bewehrte Einheit wird damit nicht nur teuer, es be  steht auch keine Möglichkeit mehr, die Kombination       Kunstgummiplatte/Stahlblech    unmittelbar vor der  Verwendung den speziellen     Erfordernissen    (spezielle       Grundrissform,    z. B. rund, Wahl dünnerer Kunst  gummiplatten oder stärkerer Bleche bei sehr kon  zentrierten hohen Lasten, gekrümmte Lager usw.)    anzupassen. Bei der zweitgenannten Lösung besteht  zudem noch der Nachteil, dass beim Aufstapeln der       fertigen    Einheiten die     aufvulkanisierten    Bleche auf  einander zu liegen kommen.

   Damit die Lager hori  zontal elastisch bleiben und die einzelnen     Einheiten     sich nicht einfach     gegeneinander    verschieben, müssen  die Bleche bei der Montage miteinander verklebt  werden.  



  Die drittgenannte Lösung ist zwar etwas an  passungsfähiger als die beiden ersten, jedoch genügen  die lose eingelegten Bleche nicht, um die horizontalen  Sprengkräfte aufzunehmen. Die erwähnte Kreuznut  ist praktisch wirkungslos, wenn sie wie üblich gemäss  den     Symmetrieaxen    der Bleche angeordnet ist und  damit die seitliche     Verformung    und     schliessliche    Aus  quetschung der     Kunstgummiplatten    nicht verhindern  kann. Die Kreuznut schwächt im Gegenteil die hori  zontale Zugfestigkeit des Bleches, wie leicht einzu  sehen ist; die Zugfestigkeit des Bleches kann damit  nicht voll     ausgenützt    werden.

   Damit die Bleche bei  der dritten Lösung die     horizontalen    Sprengkräfte voll  aufnehmen können, müssen sie, wie Versuche gezeigt  haben, einwandfrei mit den     Kunstgummiplatten    ver  leimt werden.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet die obigen  Nachteile technischer und wirtschaftlicher Art. Ver  suche haben gezeigt, dass es bei einer     Auflager-          konstruktion,    d. h. bei einem Körper, der stets durch       Auflagerkräfte    zusammengedrückt wird, nicht erfor  derlich ist, Bewehrung und elastische Platten     zusam-          menzuvulkanisieren,    zu verleimen oder zu     verrippen.     Bei der vorhandenen     Vorspannung    (infolge der dau  ernd wirkenden     Auflagerkraft,    mindestens durch das  Eigengewicht) genügt es,

   wenigstens einem Teil der  Blechoberfläche eine geeignete     Rauhigkeit    zu verlei  hen. Diese     Rauhigkeit    der Blechoberfläche muss da  bei in der Lage sein, die bei der Vertikalbelastung      der elastischen Platte auftretenden horizontalen  Sprengkräfte einwandfrei in die horizontalen     Beweh-          rungsbleche    einzuleiten. Als rauh ist in diesem Zu  sammenhang ein Blech schon dann zu nennen, wenn  seine Oberfläche matt, also weder glänzend noch  mattglänzend ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung  'beispielsweise dargestellt; es zeigt:       Fig.    1 und 2 ein erstes Beispiel im vertikalen  Längsschnitt bzw. in Vorderansicht,       Fig.    3 und 4 ein zweites Beispiel im vertikalen  Längsschritt bzw. in Vorderansicht,       Fig.    5 und 6 ein drittes Beispiel im vertikalen  Längsschnitt     bz-,v.        in    Vorderansicht und       Fig.    7     einen    Querschnitt nach der Linie     VII-VII     in     Fig.    5.  



  Beim Beispiel nach den     Fig.    1 und 2 besteht das  auf einer Betonunterlage 1 ruhende Auflager aus  drei     übereinanderliegenden    Platten 2 aus elastischem  Material, wie Gummi, Kunstgummi (z. B.     Neoprene)     oder dergleichen, zwischen welche zwei     Bewehrungs-          bleche    3 aus Stahl gelegt sind. Die Bleche 3 stehen  seitlich etwas über die elastischen Platten 2 vor; ihre  Oberfläche ist     gerauht,    was z.

   B. durch Ätzen,       Schleifen    oder zweckmässig durch Sandstrahlen oder  durch Auftragen eines     Rauhbelages    aus körnigem,  gut auf der Blechfläche haftendem Material erzielt  wird, die     Rauhigkeit    der Blechoberfläche ist so ge  wählt, dass schon bei Vorhandensein der durch  das Eigengewicht des aufliegenden Baukörpers 4 be  wirkten     Vertikalkraft    ein Ausquetschen des Platten  materials nicht mehr möglich ist. Ein gegenseitiges  Verkleben der Elemente 2, 3 ist unnötig. Dadurch  ist es möglich, das Auflager erst auf der Baustelle  unmittelbar vor Gebrauch je nach Bedarf aus den  elastischen Platten 2 und den     Bewehrungsblechen    3  zusammenzustellen.

   Als zweckmässig hat sich eine       Rauhigkeit    (Mass zwischen grösster Kornhöhe und  grösster Kerbtiefe) zwischen 0,10 und 0,5 mm erge  ben.  



  Beim Beispiel nach den     Fig.    3 und 4 stehen die       Bewehrungsbleche    3 nicht wie beim vorangehend be  schriebenen Beispiel über die elastischen Platten 2  vor,     sondern    sind mit ihren Rändern gegenüber diesen  Platten etwas zurückgesetzt, so dass sich die elasti  schen Platten 2 unter dem     Auflagerdruck    des Bau  körpers 4 an ihren Rändern dicht zusammenschlie  ssen. Die     Bewehrungsbleche    müssen in diesem Fall  nicht aus rostfreiem Stahl bestehen, da sie durch  den     Fugenschluss    der elastischen Platten gegen Feuch  tigkeitszutritt geschützt sind. Auch hier besitzen die  meist dünnen Bleche 3 (1 mm und weniger) eine  z. B. durch Sandstrahlen erzeugte muhe Oberfläche.  



  In den     Fig.    5-7 ist ein Beispiel eines gekrümm  ten Auflagers dargestellt. Auch hier sind die     Beweh-          rungsbleche    3, die beidseits wenigstens teilweise mit  rauher Oberfläche versehen     sind,    so zwischen die  Platten 2 aus elastischem Material gelegt, dass die  Plattenränder sich unter     Auflagerdruck    des Bauteils  4 satt zusammenschliessen.

      Bei allen beschriebenen Beispielen genügt für den  seitlichen Zusammenhalt des aus Platten 2 und Ble  chen 3 gebildeten Pakets die durch geeignete     Rauhig-          keit    der Bleche unter der Wirkung des stets vorhan  denen     Auflagerdruckes    zwischen den Paketschichten  erzeugte Reibung. Dabei muss an sich nicht die ganze  Blechoberfläche rauh sein; es kann z. B. genügen,  eine Ringpartie der Blechfläche oder einzelne Flächen  streifen genügend rauh zu machen, um zu gewähr  leisten, dass das aus Platten und Blechen gebildete  Paket durch die rauhen Blechflächen im Zusam  menwirken mit den glattflächigen Platten sicher zu  sammengehalten wird.

   Anderseits ist darauf zu  achten, dass die     Rauhigkeit    nicht zu einer eigentlichen  Zahnung wird, da zu grosse Oberflächenvorsprünge  der Bleche nicht mehr einwandfrei in die elastische  Platte eindringen können.  



  Bei der beschriebenen Lösung ist es möglich,  sämtliche Abmessungen der glattflächigen, elastischen  Platten und der rauhen     Bewehrungsbleche    jederzeit  genau nach den jeweiligen Umständen zu wählen,  z. B. können lange     Auflagerstreifen    oder runde La  ger zweckmässig sein, oder es kann die Dicke der  Platten dann besonders gross gewählt werden, wenn  eine möglichst geringe horizontale     Rückstellkraft    der  Lager erwünscht ist. Umgekehrt kann eine geringe  Plattendicke gewählt werden, wenn eine möglichst  kleine Einsenkung der Auflager (Eisenbahnbrücken)       erforderlich    ist. Es können leicht auch gekrümmte  Lager verlegt werden.  



  Dabei ist die Lagerhaltung der elastischen Plat  ten und der     Bewehrungsbleche    aufs äusserste ver  einfacht: es genügt die Bereitstellung von beidseitig  ebenen Platten, z. B. aus     Spezial-Neoprene,    wie es  allgemein für die Verwendung bei solchen Lagern  zweckmässig ist, und von geeigneten Stahlblechen,  beides gegebenenfalls in verschiedenen Stärken     (Neo-          preneplatten    z. B. von 5-20 mm, Stahlbleche z. B.  von 1-3 mm). Dabei sind die Stahlbleche auf den  beiden Flächen mit geeigneter     Rauhigkeit    versehen.  Die     Rauhheit    richtet sich dabei weitgehend nach der  Qualität des elastischen Materials.  



  Bei Verwendung vorstehender Bleche, besonders  bei dicken elastischen Platten, kann die Wahl von  rostfreiem Stahl zweckmässig sein. Bei dünnen Ble  chen, z. B. bis 1 mm Stärke, können diese am  Rande der Platten zurückstehen; durch die Belastung  des Auflagers schliessen sich die Randfugen am Um  fang, was die Bleche vor Rostschäden schützt.  



  Wenn es sich als zweckmässig erweist, können  die einzelnen Platten und Bleche natürlich auch zu  sammengeklebt bzw. zusammenvulkanisiert werden,  doch braucht hier in jedem Fall der Haftverbund  nicht derart stark zu sein wie bei Verwendung von  glattflächigen Blechen. Anderseits ist es auch mög  lich, das     Platten;'Blech-Paket    durch ein z. B. kreuz  weise um das Paket geschlungenes     Selbstklebeband     zusammenzuhalten. Solche z. B. aus Kunststoff be  stehende Bänder können, wie Versuche gezeigt haben,  auch beim Auftreten grösster horizontaler Sprengkräfte      einen sicheren Zusammenhalt der Paketschichten ge  währleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elastisches Auflager für Bauwerkteile, das minde stens zwei übereinanderliegende Platten aus elasti schem Material mit dazwischengelegtem Bewehrungs- blech aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Be- wehrungsblech beidseitig eine mindestens zum Teil muhe Oberfläche besitzt. UNTERANSPRüCHE 1. Auflager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewehrungsbleche beidseitig eine durch Sandstrahlen erzeugte rauhe Oberfläche besitzen. 2.
    Auflager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewehrungsbleche beidseitig einen Rauhbelag tragen. 3. Auflager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass nur ring- oder streifenförmige Teile der beiden Blechoberflächen rauh sind. 4. Auflager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberflächenrauhigkeit der Be- wehrungsbleche zwischen 0,1 und 0,5 mm beträgt. 5. Auflager nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass um das durch elastische Platten und Bleche gebildete Paket ein Selbstklebeband ge schlungen ist.
CH158861A 1961-02-10 1961-02-10 Elastisches Auflager für Bauwerkteile CH382953A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH158861A CH382953A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Elastisches Auflager für Bauwerkteile
DE1962P0019406 DE1861230U (de) 1961-02-10 1962-01-29 Elastisches auflager fuer bauwerkteile.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH158861A CH382953A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Elastisches Auflager für Bauwerkteile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH382953A true CH382953A (de) 1964-10-15

Family

ID=4213917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH158861A CH382953A (de) 1961-02-10 1961-02-10 Elastisches Auflager für Bauwerkteile

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH382953A (de)
DE (1) DE1861230U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1176331A3 (de) * 2000-07-25 2003-06-25 Inso Sistemi Per Le Infrastrutture Sociali S.R.L Vorrichtung zum Befestigen von Elastomereinrichtungen an einer tragenden Struktur

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1231739B (de) * 1963-01-12 1967-01-05 Continental Gummi Werke Ag Elastisch nachgiebiges Lager fuer Bruecken und aehnliche Bauwerke
GB1046537A (en) * 1964-06-30 1966-10-26 Andre Rubber Co Improvements in or relating to resilient bearers for structures or machinery
DE1290321B (de) * 1966-03-08 1969-03-06 Gumba Gummi Im Bauwesen Gmbh Rollenlager
DE1759031C2 (de) * 1968-03-22 1974-06-12 Gutehoffnungshuette Sterkrade Ag, 4200 Oberhausen Kipplager, insbesondere für Brücken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1176331A3 (de) * 2000-07-25 2003-06-25 Inso Sistemi Per Le Infrastrutture Sociali S.R.L Vorrichtung zum Befestigen von Elastomereinrichtungen an einer tragenden Struktur

Also Published As

Publication number Publication date
DE1861230U (de) 1962-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2259403A1 (de) Halbzeug oder bauteil aus blech und verfahren zu deren herstellung
CH382953A (de) Elastisches Auflager für Bauwerkteile
DE8717294U1 (de) Großflächiges, wärmeisolierendes Wandelement
EP0404770A1 (de) Träger für einen flächenelastischen sporthallenboden.
DE1511553A1 (de) Verpackung fuer einen rechteckigen Stapel aus mehreren Platten
DE1916397A1 (de) Schultafel
DE3801445A1 (de) Flaechenelastisches fussbodenelement
AT238422B (de) Verfahren zur Herstellung von Holzgurtträgern mit wellenförmigem Steg
DE2340054C3 (de) Tischtennisplatte
AT235180B (de) Metallski
DE3214857C2 (de)
DE2847004C3 (de) Pneumatische Förderrinne
DE1946947A1 (de) Grossraumbehaelter wie transportable Kabine
DE8328378U1 (de) Deckenrandabsteller fuer bauzwecke
DE2208942A1 (de) Fliegendes bauwerk
DE2045692C3 (de) Holzflachdachelement
DE8016639U1 (de) Schalungstafel
DE2222433A1 (de) Fachwerkkonstruktion oder Rahmenkonstruktion mit Knotenpunkt-Verbindungs- bzw. Befestigungseinheit
CH571130A5 (en) Network-type wall or ceiling skeleton - incorporating structural elements in frame form linked by dovetailed key
DE3925779A1 (de) Unmittelbar zugaengliche fussbodenplatte
DE1916397C (de) Verfahren zum Herstellen von Schulwand tafeln
CH520258A (de) Furnierter Bauteil, insbesondere furniertes Türblatt
DE2137418A1 (de) PlattenfSrmiges Tragelement
CH667040A5 (en) Self-adhesive plastics panels for covering walls - have layer of soft plastics foam bonded to layer of rigid plastics foam
DE29520602U1 (de) Wandelement für Messen und Ausstellungen