CH382960A - Als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel - Google Patents

Als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel

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CH382960A
CH382960A CH210061A CH210061A CH382960A CH 382960 A CH382960 A CH 382960A CH 210061 A CH210061 A CH 210061A CH 210061 A CH210061 A CH 210061A CH 382960 A CH382960 A CH 382960A
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CH
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hub
actuating rod
window surface
ball
dome
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CH210061A
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English (en)
Inventor
Esser Klaus
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Klaus Esser Bau Und Industrieb
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/035Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts
    • E04D13/0358Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts moving, in their own plane, e.g. rolling or sliding, or moving in parallel planes with or without an additional movement, e.g. both pivoting and rolling or sliding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Als        Lüfter    ausgebildete Lichtkuppel    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine als Lüfter  ausgebildete Lichtkuppel, deren Fensterfläche zu sich  parallel vom     Aufsetzkranz        abhebbar    bzw. auf diesen       absenkbar    ist, in der Weise, dass eine im Scheitel der  Kuppel angebrachte Betätigungsstange in einer Nabe  geführt ist, die durch am oberen Rand des     Aufsetz-          kranzes        befestigte    radiale Speichen sowohl in senk  rechter als auch waagrechter Richtung festgelegt ist.  



  Es sind bereits kleine Lichtkuppeln bekannt, die  als sogenannte     Kleinraumlüfter    ausgebildet sind. Diese  bekannte Ausführung weist eine     kuppelförmig    aus  gebildete Fensterfläche auf, die in geschlossener  Stellung den oberen Rand eines     Aufsetzkranzes    über  greift und auf diesem aufliegt. Die Fensterfläche ist  zu sich parallel vom     Aufsetzkranz        abhebbar    bzw.

    auf diesen     absenkbar,    und zwar dadurch, dass eine  im Scheitel der Kuppel angebrachte Betätigungsstange  in einer Nabe geführt ist, die durch am oberen Rand  des     Aufsetzkranzes    befestigte radiale Speichen sowohl       in        senkrechter    als auch     waagrachber        Richtung    fest  gelegt ist. Sowohl die Betätigungsstange als auch die  Nabe ist mit Gewinde versehen, so dass durch Drehen  der Betätigungsstange eine Bewegung derselben in  axialer Richtung erfolgt und infolge der Verbindung  der Betätigungsstange mit der Fensterfläche das Ab  heben derselben vom     Aufsetzkranz    oder das Ab  senken auf denselben bewirkt wird.

   Diese Ausbildung  der Betätigungsstange als Gewindespindel und der  Nabe als Gewindemutter bringt es mit sich, dass das  Anheben oder Absenken der Fensterfläche ziemlich  umständlich ist und zeitmässig einen nicht unbedeuten  den Aufwand     erfordert.     



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, eine einfachere  Betätigungsmöglichkeit der als Lüfter ausgebildeten  Lichtkuppel zu schaffen und gleichzeitig zu errei  chen, dass die Betätigungsteile bei auftretendem Wind  druck ihre festgelegte Lage beibehalten.    Diese Aufgabe wird gemäss Erfindung dadurch  gelöst, dass die Betätigungsstange und die Nabe rat  schenartig ausgebildet sind, so dass die Höhenlage der  Fensterfläche beim Abheben oder Absenken durch  einfaches Verschieben der Betätigungsstange in der  Nabe einstellbar ist.  



  Auf diese Weise kann die Lichtkuppel aus ihrer  geschlossenen Stellung heraus durch einfaches Auf  wärtsschieben der Betätigungsstange gleichzeitig als  Lüfter dienen, genau so, wie ein einfaches Abwärts  ziehen der Betätigungsstange zum Schliessen der  Lichtkuppel genügt.  



  Um die Höhenlage der Fensterfläche beim Ab  heben oder Absenken einstellen zu können, ist mit  Vorteil vorgesehen, dass die Betätigungsstange bei  abgesenkter Fensterfläche im Bereich unterhalb der  Nabe mit mehreren quer zur Längsrichtung und in  dieser mit gleichem Abstand     aufeinanderfolgenden          Ausnehmungen    und die Nabe mit     einem    Kugel  schnäpper versehen sind, dessen Kugel beim Ver  schieben der Betätigungsstange in eine der     Aus-          nehmungen        eingreift.     



  Um eine zuverlässige Lagesicherung der Fenster  fläche in geschlossener Stellung der Lichtkuppel zu  bewirken, ist zweckmässig vorgesehen, dass die Be  tätigungsstange oberhalb der     Ausnehmungen    eine  über 360  verlaufende     schraubengangartige    Nut auf  weist, in die die Kugel des Kugelschnäppers in fast  abgesenkter Stellung der Fensterfläche eingreift und  diese durch Verdrehen der Betätigungsstange um  360  in abgesenkter Stellung verriegelt. Ausserdem  ist vorgesehen, dass der Weg der Kugel durch Ein  stellen der Länge der     Kugelfeder    zu begrenzen ist.  



  Um die Lage der Betätigungsteile bei abgehobener  Fensterfläche und dabei auftretendem     Winddruck    zu  sichern, ist die Ausbildung     mit    Vorteil so getroffen,  dass die radialen Speichen am     Aufsetzkranz    in der      gleichen Höhenlage und an der Nabe in verschiedenen  Höhenlagen am Umfang verteilt angebracht sind.  



  Darüber hinaus kann die Fensterfläche mit radial  verlaufenden     Versteifungssicken    versehen sein, um  auch deren Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.  



  Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt eine teilweise ausgebrochene Seiten  ansicht einer gemäss Erfindung als Lüfter ausgebilde  ten Lichtkuppel.  



       Fig.    2 stellt Einzelheiten, z. T. in grösserem     Mass-          stabe,    dar.  



  Die als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel besteht  in an sich bekannter Weise aus einem als verlorene  Schalung dienenden     Aufsetzkranz    1, an dessen obe  rem Aussenrand eine Regenschürze 2 angebracht ist,  unter welche die Dachhaut eingeschoben werden  kann. Die Fensterfläche 3 der Lichtkuppel greift mit  ihrem Aussenrand über den     Aufsetzkranz    1 über und  liegt in geschlossener Stellung auf einem am oberen  Rand des     Aufsetzkranzes    eingesetzten Dichtungsring 4  auf. Zum Abheben der Fensterfläche 3 vom     Aufsetz-          kranz    2 bzw. zum Absenken derselben auf diesen ist  eine Muffe 5 mit einer darin drehbaren Betätigungs  stange 6 im Scheitel der Kuppel angebracht.

   Die  Betätigungsstange 6 ist in einer Nabe 7 geführt, welche  durch am oberen Rand des     Aufsetzkranzes    1 be  festigte radiale Speichen 8 sowohl in ihrer senkrech  ten als auch waagrechten Richtung festgelegt ist.  



  Gemäss Erfindung sind die Betätigungsstange 6  und die Nabe 7     ratschenartig    ausgebildet, so dass die  Höhenlage der Fensterfläche 3 beim Abheben oder  Absenken durch einfaches Verschieben der Betäti  gungsstange 6 in der Nabe 7 einstellbar ist. Zu diesem  Zwecke ist die Betätigungsstange 6 mit mehreren       Ausnehmungen    9 versehen, die quer zur Längsrich  tung angebracht sind und in dieser mit gleichem Ab  stand aufeinanderfolgen. Die Anordnung der     Aus-          nehmungen    9 ist so getroffen, dass sie sich bei ab  gesenkter Fensterfläche im Bereich unterhalb der  Nabe 7 'befinden.

   Die Nabe 7 trägt einen Kugel  schnäpper 10, dessen Kugel 10' beim Verschieben der  Betätigungsstange 6 in eine der der gewünschten  Höhenlage der Fensterfläche 3 entsprechenden     Aus-          nehmungen    9 eingreift. Oberhalb der     Ausnehmungen     9 ist an der Betätigungsstange 6 eine über     360      verlaufende     schraubengangartige    Nut 11 vorgesehen,  in die die Kugel 10' des Kugelschnäppers 10 in fast  abgesenkter Stellung der     Fensterfläche    3 eingreift und  diese durch Verdrehen der Betätigungsstange 6 um       360         in    abgesenkter Stellung verriegelt.

   Um den  Übergang der Kugel von einer der     Ausnehmungen    9  in eine andere solche     Ausnehmung    oder in die       schraubengangartige    Nut 11 zu erleichtern, können  an den beiden Seitenflächen der     Ausnehmungen    9  Auskehlungen 9' vorhanden sein, ausserdem besteht  die Möglichkeit, den Weg der Kugel 10 nach rück  wärts durch Einstellen der Länge der Kugelfeder 10"  zu begrenzen.    Auf diese Weise ist es möglich, die Fensterfläche  3 aus der geschlossenen Stellung der Lichtkuppel  durch einfaches Hochschieben der Betätigungsstange  6 abzuheben und in der gewünschten Höhenlage  einrasten zu lassen.

   Genau so einfach geht das  Schliessen der Lichtkuppel vor sich, indem die Be  tätigungsstange 6 nach unten gezogen wird, bis die  Fensterfläche 3 auf dem Dichtring 4 aufliegt. Wenn  die     schraubengangartige    Nut 11 an der Betätigungs  stange 6 vorhanden ist, muss 'bei öffnen zuerst eine  Verdrehung der Betätigungsstange 6 um     3601    vor  genommen werden, worauf das Hochschieben er  folgen kann. Anderseits kann durch Drehen der Be  tätigungsstange 6 um     360e    nach dem Niederziehen  derselben in fast abgesenkte Stellung ein Verriegeln  der Fensterfläche 3 in der Schliessstellung der Licht  kuppel vorgenommen werden.  



  Damit die Nabe 7 während der verschiedenen  Betätigungsvorgänge und vor allen Dingen in geöffne  ter Stellung der Lichtkuppel bei auf die Fensterfläche  3 einwirkendem Winddruck ihre festgelegte Lage zu  verlässig beibehält, sind die radialen Speichen 8 am       Aufsetzkranz    1 in der gleichen Höhenlage und an  der Nabe 7 in verschiedenen Höhenlagen am Um  fang verteilt angebracht.

   Sowohl aus     Fig.    1 als auch  aus     Fig.    2 ist zu ersehen, dass die Speiche 8 an der  Nabe 7 die gleiche Höhenlage hat wie am     Aufsetz-          kranz    1, während die Speiche 8' am     Aufsetzkranz    1  in gleicher Höhe wie die Speiche 8 angesetzt ist, da  gegen aber an der Nabe 7 etwa in der Mitte derselben  befestigt ist. Die dritte Speiche 8" weist am     Aufsetz-          kranz    die gleiche Höhenlage wie die Speichen 8 und  8' auf, ist dagegen an der Nabe 7 am     unteren    Ende  derselben befestigt.

   Auf diese Weise erhält die Nabe 7  eine zuverlässige Lagesicherung, die ein Verwinden  infolge von auf die Fensterfläche 3 einwirkendem  Winddruck bei     geöffneter    Lichtkuppel verhindert. Ein  solches Verwinden wäre viel leichter möglich, wenn  die Speichen 8, 8' und 8" auch an der Nabe 7 in der  gleichen Höhenlage eingesetzt wären, wie es am Auf  setzkranz 1 der Fall ist.  



  Die Betätigungsstange 6 kann mittels eines       bajonettartigen    Verschlusses 6' unterteilt sein, so dass  der unterhalb der Decke befindliche Teil 6" der  Betätigungsstange 6 nach jeder Betätigung der Licht  kuppel abgenommen werden kann.  



  Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auch eine  Versteifung der Fensterfläche 3 vorzunehmen, indem  diese mit radial verlaufenden     Versteifungssicken    12  versehen wird.  



  Eine Anpassung der einzelnen Teile an ver  schiedene Ausführungsformen einer als Lüfter aus  gebildeten Lichtkuppel kann in äquivalenter Weise  erfolgen, ohne den Grundgedanken der     Erfindung     zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel, deren Fen sterfläche zu sich parallel vom Aufsetzkranz abhebbar bzw. auf diesen absenkbar ist, in der Weise, dass eine im Scheitel der Kuppel angebrachte Betätigungs- stange in einer Nabe geführt ist, die durch am oberen Rand des Aufsetzkranzes befestigte radiale Speichen sowohl in senkrechter als auch waagrechter Richtung festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Be tätigungsstange (6) und die Nabe (7) ratschenartig ausgebildet sind, so dass die Höhenlage der Fenster fläche (3) beim Abheben oder Absenken durch ein faches Verschieben der Betätigungsstange (6) in der Nabe (7) einstellbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lichtkuppel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Betätigungsstange (6) bei ab gesenkter Fensterfläche (3) im Bereich unterhalb der Nabe (7) mit mehreren quer zur Längsrichtung und in dieser mit gleichem Abstand aufeinanderfolgenden Ausnehmungen (9) und die Nabe (7) mit einem Kugelschnäpper (10) versehen sind, dessen Kugel (10') beim Verschieben der Betätigungsstange (6) in eine der Ausnehmungen (9) eingreift. 2.
    Lichtkuppel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsstange (6) ober halb der Ausnehmungen (9) eine über 360 ver laufende schraubengangartige Nut (11) aufweist, in die die Kugel (10') des Kugelschnäppers (10) in fast abgesenkter Stellung der Fensterfläche (3) eingreift und diese durch Verdrehen der Betätigungsstange (6) um 360 in abgesenkter Stellung verriegelt. 3. Lichtkuppel nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg der Kugel (10') durch Einstellen der Länge der Kugelfeder (10") zu begrenzen ist. 4.
    Lichtkuppel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die radialen Speichen (8, 8', 8") am Aufsetzkranz (1) in der gleichen Höhenlage und an der Nabe (7) in verschiedenen Höhenlagen am Umfang verteilt angebracht sind. 5. Lichtkuppel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fensterfläche (3) mit radial verlaufenden Versteifungssicken (12) versehen ist.
CH210061A 1960-03-08 1961-02-22 Als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel CH382960A (de)

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CH210061A CH382960A (de) 1960-03-08 1961-02-22 Als Lüfter ausgebildete Lichtkuppel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0405386A3 (en) * 1989-06-27 1991-05-08 Franco Basso Aerator for roofs of industrial buildings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0405386A3 (en) * 1989-06-27 1991-05-08 Franco Basso Aerator for roofs of industrial buildings

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