CH382982A - Einrichtung zum Sortieren nach Länge, insbesondere von geschnittenen Furnierbandabschnitten - Google Patents

Einrichtung zum Sortieren nach Länge, insbesondere von geschnittenen Furnierbandabschnitten

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CH382982A
CH382982A CH1223260A CH1223260A CH382982A CH 382982 A CH382982 A CH 382982A CH 1223260 A CH1223260 A CH 1223260A CH 1223260 A CH1223260 A CH 1223260A CH 382982 A CH382982 A CH 382982A
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CH
Switzerland
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switch
contact elements
sorting
veneer
tape sections
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Application number
CH1223260A
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English (en)
Inventor
Reymann Wolfgang
Bobsin Horst
Original Assignee
Heidenreich & Harbeck Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/12Sorting according to size characterised by the application to particular articles, not otherwise provided for
    • B07C5/14Sorting timber or logs, e.g. tree trunks, beams, planks or the like

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


      Einrichtung    zum     Sortieren    nach Länge,     insbesondere    von geschnittenen       Furnierbandabschnitten       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sor  tieren von kontinuierlich zugeführten Bandabschnitten  verschiedener Länge, insbesondere von     Furnierband-          abschnitten.     



  Eines der grössten Probleme in der Furnier- und  Sperrholzindustrie ist die Rationalisierung der Weiter  bearbeitung der von der     Furnierschälmaschine    kom  menden     Furnierbänder.    Diese Bänder, die meistens  Fehler (Risse, Löcher, dunkle Stellen) enthalten, lau  fen durch eine Schere, die fehlerhafte Stellen heraus  trennt und die     Furnierbänder    in nach Wunsch ein  stellbare Längen zerschneidet. Hinter der Schere fal  len also fehlerhafte herausgetrennte Stücke, Furnier  abschnitte mit der an der Schere eingestellten Länge  und Reststücke an. Es stellt sich so die Aufgabe, diese  mit hoher Geschwindigkeit angelieferten Furnier  abschnitte nach ihrer Länge in zwei oder mehrere  Gruppen zu sortieren.  



  Eine Sortiereinrichtung muss im wesentlichen zwei  Aufgaben lösen:  1. sie muss die Länge der einzelnen Bandabschnitte  messen,  2. sie muss in Abhängigkeit von der gemessenen  Länge eine Weiche oder dergleichen betätigen, welche  die nacheinander zugeführten Bandabschnitte in die  gewünschten Gruppen aufteilt.  



  Für die Messung der Länge stehen dem Stande  der Technik noch verschiedene Methoden zur Ver  fügung. Auch für die Ausführung der Weiche, die  jedoch nicht Gegenstand der Erfindung ist, sind ver  schiedene Lösungen bekannt.  



  Es besteht jedoch im Zusammenwirken zwischen  der Längenmessung und der Betätigung der Weiche  eine Schwierigkeit: die Länge muss zuerst gemessen  werden, und anschliessend kann die Weiche     gestellt       werden, d. h. in Förderrichtung liegt zuerst eine     Mess-          station    und dahinter die Sortierstation. Es sind nun  Einrichtungen dieser Art bekannt, welche das     Mess-          ergebnis    über einen weg- oder zeitabhängigen Spei  cher an die     Sortierstation    weitergeben. Die erwähnte  Schwierigkeit liegt dabei in der Verwendung eines  Speichers.

   Es muss nämlich die Voraussetzung erfüllt  sein, dass das Furnier auf dem Fördertisch auf seinem  Wege von der     Messstation    zur Sortierstation sicher  geführt wird und nicht verrutscht. Verrutscht das  Furnier trotzdem einmal, was keinesfalls ausgeschlos  sen werden kann, so können insbesondere durch die       Rückstellbewegungen    der Sortierorgane     Furnierstücke     eingeklemmt und damit gefährliche Blockierungen  der im allgemeinen sehr schnellaufenden Einrichtung  verursacht werden.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  eine     Sortiereinrichtung    zu schaffen, die die oben er  wähnten Nachteile der bekannten Einrichtungen nicht  aufweist und besonders sicher arbeitet.  



  Diese Aufgabe wird durch eine Einrichtung zum  Sortieren nach Länge, insbesondere von geschnit  tenen     Furnierbandabschnitten,    gelöst, die dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die zu sortierenden Band  abschnitte an einem aus in festem Abstand neben  einander angeordneten, durch die Bandabschnitte be  tätigten Kontaktelemente bestehenden, parallel zur  Förderrichtung liegenden     Messstab        vorbeitransportiert     werden, der über eine     Gatterschaltung    so mit einer  Steuervorrichtung verbunden ist, dass, sobald der An  fang eines zu messenden Bandabschnittes das letzte  Kontaktelement des     Messstabes    betätigt,

   die restlichen  Kontaktelemente abgefragt werden und entsprechend  dem Ergebnis eine unmittelbar hinter dem letzten  Kontaktelement liegende Weiche betätigt wird.      Die Steuerung der Einrichtung arbeitet also ohne  Speicher zwischen     Messstation    und Sortierstation. Da  durch, dass die Weiche unmittelbar hinter dem     Mess-          stab    angeordnet ist, kann durch ein Verrutschen des  Bandabschnittes auf der Fördereinrichtung das     Mess-          ergebnis    und damit die Sortierung nicht verfälscht  werden.

   Durch die Verwendung eines      Messstabes      lässt sich zudem die Sortierung in zwei oder mehrere  Gruppen mit relativ grossen Toleranzen oder die wie  derholte     Sortierung    durch das     Hintereinanderschalten     mehrerer Sortiereinrichtungen nach der Erfindung er  leichtern.  



  Die Erfindung sei jetzt     anhand    der beigefügten  Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische Darstellung einer Ein  richtung nach der Erfindung,       Fig.2    drei schematische Darstellungen des     Sor-          tiervorganges    in einer Einrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    3 das     Prinzipschaltbild    einer in der Einrich  tung nach     Fig.    1 verwendeten     Gatterschaltung,

      die       Fig.   <I>4a</I> und<I>4b</I> eine Einrichtung nach der Erfin  dung mit     mehrereen    auslösenden Kontaktelementen.  In     Fig.    4 ist eine Einrichtung nach der Erfindung  schematisch dargestellt. Die zu     sortierende    Band  abschnitte, z. B.     Furnierabschnitte    verschiedener  Länge, werden auf dem     Fördertisch    1 unter dem par  allel zur Förderrichtung liegenden     Messstab    2 zur  Weiche 3     transportiert.    Der     Messstab    ist mit z. B. 31  in festem Abstand (z. B. 2 cm) voneinander angeord  neten Kontaktelementen besetzt.

   Diese durch das auf  dem Förderband laufende Furnier betätigten Kontakt  elemente können z. B. aus mechanischen     Fühlhebeln     oder pneumatischen Fühlern bestehen, die einen elek  trischen Kontakt schliessen. Vorzugsweise bestehen  die Kontaktelemente jedoch aus Halbleitern, z. B.  Photowiderständen oder Photodioden, die durch eine  gemeinsame, unterhalb des     Messstabes    und des durch  laufenden     Furnierbandabschnittes    angebrachte Licht  quelle beleuchtet werden. Das Furnier sperrt die Be  lichtung für alle die photoelektrischen Fühler, unter  denen es sich gerade befindet. Alle Fühler Nr. 1-30  sind über eine     Gatterschaltung    4 mit einem Wahl  schalter 15 verbunden.

   Der Wahlschalter dient zum  Festlegen einer gewünschten auszusortierenden Länge.  Er wird     zweckmässigerweise    mit einer Skala im Län  genmass, z. B. cm, versehen. Das Kriterium, nachdem  aussortiert werden soll, ist durch die Art des Gatters  gegeben. In dem hier gewählten Beispiel sollen Band  abschnitte durch die Weiche 3     aussortiert    werden, die   kürzer als  die im Wahlschalter eingestellte Länge  sind. Der Aufbau eines     derartigen    Gatters wird weiter  unten in Verbindung mit     Fig.    3 näher erläutert wer  den. Es lassen sich natürlich auch Gatter für die Be  dingungen  länger als  und  genau so lang wie  auf  bauen.

   Durch die     Gatterschaltung    wird auch der Um  stand berücksichtigt, dass die     Furnierbandabschnitte     im allgemeinen in unregelmässigen, oft recht kurzen  Abständen aufeinander folgen. Es wird nicht nur der  Zustand des durch den Wahlschalter angewählten  Fühlers als     Messwert    benutzt; denn dieser Zustand    ist nicht eindeutig, sondern es wird in dem Beispiel  nach     Fig.    1 festgestellt, ob zwischen dem letzten       Messpunkt    (Kontaktelement 2a) und dem angewählten       Messpunkt    eine Lücke im Furnier vorhanden ist, ob  also das unmittelbar vor der Weiche 3 liegende Fur  nier kürzer ist als das durch den Schalter 15 ange  wählte Mass.  



  Lediglich     ganz    kurze Lücken, Risse und derglei  chen, welche kleiner sind als ein Mindestmass, gehen  in die Messung nicht ein. Dieses Mindestmass ist ge  geben durch den Abstand der Kontaktelemente, der  bei Verwendung von Photowiderständen oder Photo  dioden bis auf wenige mm herabgedrückt werden  kann, von der Dauer der Abfragung, die höchstens  einige Millisekunden beträgt und von der Durchlauf  geschwindigkeit des zu sortierenden Bandabschnittes.  



  Hat ein zu sortierendes     Furnierstück    10, wie es  in     Fig.    2a dargestellt ist, das Kontaktelement 2a, das  unmittelbar vor der Weiche 3 liegt, erreicht, so wird  durch dies betätigte Kontaktelement ein Befehl (Span  nungssprung durch Schliessen eines Schalters oder  Sperren einer Photodiode usw.) an die Steuereinrich  tung 5 gegeben. durch die daraufhin die     Gatterschal-          tung    4, die im besprochenen Beispiel für das Krite  rium  kürzer als  aufgebaut ist, abgefragt wird. Es  sei angenommen, dass durch den Schalter 15 das  Kontaktelement 21 angewählt wird, also alle die Fur  niere aussortiert werden sollen, die kürzer als der Ab  stand zwischen den Kontaktelementen Nr. 0 und  Nr. 21 sind.

   Das Furnier 10 in     Fig.    2a ist kürzer als  der genannte Abstand, so dass das vom Schalter 15  abgenommene     Messergebnis    positiv ist und daraufhin  von der Steuereinrichtung 5 ein Signal an den Wei  chenantrieb 6 gegeben wird, der die Weiche verstellt,  so dass das Furnier 10, wie es in     Fig.    2b dargestellt  ist, aussortiert wird.

   Passiert nun das hintere Ende  des     Furnieres    10, wie in     Fig.    2c dargestellt, das Kon  taktelement 2a, so wird durch den jetzt auftretenden  entgegengesetzt gerichteten     Spannungssprung    (Öffnen  eines Schalters oder     Entsperren    einer Photodiode  usw.) über die Steuereinrichtung 5 und den Weichen  antrieb 6 die Weiche 3 zurückgestellt.  



  Es leuchtet ein, dass die Weiche mittels dieser  Steuereinrichtung immer im richtigen Augenblick öff  nen und auch im richtigen Augenblick schliessen muss.  Dieses präzise Arbeiten der Weiche ist eine wesent  liche Voraussetzung für die Betriebssicherheit einer       Sortiereinrichtung.     



  Hat die Weiche 3 geöffnet, so fällt das     sortierte          Furnier    bald in die Ablage 7, während es bei ge  schlossener Weiche über das Förderband 8 weiter  zur Ablage 9 transportiert wird.  



  Die vorstehend beschriebene Einrichtung lässt sich       vorteilhafterweise    auch mehrfach hintereinander an  ordnen, um die zugeführten Bandabschnitte verschie  dener Länge in eine grössere Anzahl von Sorten auf  zuteilen. Es kann dabei zweckmässig sein, die     Mess-          stäbe    nur zum Teil, nämlich nur in dem jeweils ge  wünschten  Einstellbereich  zu bestücken, d. h. es  können dann die Kontaktelemente in jenen Messberei-           chen    fortgelassen werden, welche durch die anderen  Stationen erfasst werden.  



  Mit Vorteil wird man das Kontaktelement (2a,  Nr. 0) mehrfach anordnen. Einerseits, um gegen den  eventuellen Ausfall dieses wichtigen Fühlers gesichert  zu sein und anderseits, um auch dann ein Arbeiten  der Weiche im richtigen Augenblick zu erzwingen,  wenn die Schnittkante des     Furnierabschnittes    nicht  genau senkrecht zur Förderrichtung verläuft. Diese  im allgemeinen kleine Abweichung ist für das     Mess-          ergebnis    des     Messstabes    ohne Bedeutung. Es kommt  jedoch der Betriebssicherheit der Weiche zugute,  wenn diese Abweichung für das Öffnen und Schliessen  der Weichen berücksichtigt wird.  



  In den     Fig.   <I>4a</I> und<I>4b</I> ist ein     Furnierabschnitt    10  auf einer Einrichtung nach der Erfindung in über  triebener Schräglage dargestellt. Die Schaltung wird  so gewählt, dass die Weiche umgeschaltet wird, sobald  eines der Kontaktelemente<I>2a</I> und<I>2b</I> von dem     Fur-          nierabschnitt    10 betätigt wird. Die Weiche 3 schaltet  wieder zurück, sobald der     Furnierabschnitt    beide  Kontaktelemente<I>2a</I> und<I>2b</I> passiert hat.  



  Um die angelieferten Bandabschnitte in mehr als  zwei Sorten aufteilen zu können, ohne dabei mehrere  Sortiereinrichtungen nach der Erfindung     hinterein-          anderschalten    zu müssen, ist es auch möglich, eine  Weiche mit mehr als zwei Stellungen und entspre  chend viel Wahlschaltern in Verbindung mit einem       Messstab    und einer     Gatterschaltung    zu verwenden.  Es wird dann jeder Weichenstellung ein Wahlschalter  zugeordnet.  



       Fig.3    zeigt das     Prinzipschaltbild    einer Gatter  schaltung für die Bedingung  kürzer als . Die Kon  taktelemente     Nrn.    1-30 bestehen aus Photowider  ständen 11, die über Teilwiderstände 12 miteinander  parallel geschaltet sind. Die vom     Teilerpunkt    zwi  schen den Photowiderständen 11 und den Teilwider  ständen 12 abgenommenen Spannungen werden über  Dioden 13 den zugehörigen Kontakten des Wahlschal  ters 15 und über Dioden 14 den nächsten Kontakten  dieses Schalters zugeführt.

   Wird zum Abfragen des  Gatters der     Abrufschalter    16 geschlossen und an die  parallel geschalteten Photowiderstände eine Gleich  spannung gelegt, so ist die Spannung im Schalter 15  positiv, wenn der gemessene Bandabschnitt, dessen  vordere Kante beim Fühler 2a (Nr. 0) liegt, kürzer  ist als die im Schalter eingestellte Länge. Nach dem  gleichen Prinzip lassen sich auch Aggregate für die  Bedingungen  länger als  und  genau so lang wie   aufbauen.  



  Selbstverständlich ist die vorstehend     beschriebene     Erfindung nicht auf das Sortieren von     Furnierband-          abschnitten    beschränkt, sondern es lassen sich alle  kontinuierlich angelieferten Materialien unterschied  licher Länge, wie etwa Blech-, Papp-, Papierab  schnitte usw., auf die beschriebene Art und Weise  messen und sortieren.  



  Es ist natürlich auch     möglich,    die Bedingung   kürzer als  mit einer anderen als der beschriebenen  Schaltung zu erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Sortieren nach Länge, insbeson dere von geschnittenen Furnierbandabschnitten, da durch gekennzeichnet, dass die zu sortierenden Band abschnitte an einem aus in festem Abstand nebenein ander angeordneten, durch die Bandabschnitte be tätigten Kontaktelemente bestehenden, parallel zur Förderrichtung liegenden Messstab vorbeitransportiert werden, der über eine Gatterschaltung so mit einer Steuervorrichtung verbunden ist, dass, sobald der An fang eines zu messenden Bandabschnittes das letzte Kontaktelement des Messstabes betätigt,
    die restlichen Kontaktelemente abgefragt werden und entsprechend dem Ergebnis eine unmittelbar hinter dem letzten Kontaktelement liegende Weiche betätigt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerschaltung ein Signal zur Betätigung der Weiche abgibt, wenn bei der Abfrage, von dem letzten Kontaktelement aus gezählt, je nach Einstellung weniger als, mehr als oder gerade n nebeneinanderliegende Kontaktelemente betätigt sind, wobei n ein beliebiger innerhalb der Gesamtzahl der Kontaktelemente liegender Wert ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Weiche so ausgebildet ist, dass sie wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgeschaltet wird, sobald das Ende eines Bandabschnittes das letzte Kontaktelement des Messstabes passiert hat. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sor tieren in mehrere Gruppen mehrere Messstäbe und Weichen hintereinander angeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sor tieren in mehrere Gruppen eine Weiche mit mehr als zwei Stellungen verwendet wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messstäbe nur in den von ihnen zu erfassenden Längenbereich mit Kontaktelementen bestückt sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das letzte Kontaktelement mehr fach vorgesehen und die Schaltung so gewählt ist, dass die Weiche umgeschaltet wird, sobald ein Fur- nierbandabschnitt eines dieser Kontaktelemente er reicht und zurückgeschaltet wird, sobald der Ab schnitt alle diese Kontaktelemente passiert hat. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontaktelemente photoelek trische Fühler, insbesondere Photowiderstände oder Photodioden, sind, die durch eine gemeinsame Licht quelle beleuchtet werden. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontaktelemente pneumatische Fühler sind, die elektrische Kontakte betätigen.
CH1223260A 1959-12-05 1960-11-01 Einrichtung zum Sortieren nach Länge, insbesondere von geschnittenen Furnierbandabschnitten CH382982A (de)

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DE3130061C2 (de) * 1981-07-30 1983-06-01 Holz-Henkel GmbH & Co, 3400 Göttingen Vorrichtung zum Sortieren von Brettern

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US2666536A (en) * 1950-02-11 1954-01-19 Plywood Res Foundation Sorter control device

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