CH383025A - Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten

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Publication number
CH383025A
CH383025A CH235960A CH235960A CH383025A CH 383025 A CH383025 A CH 383025A CH 235960 A CH235960 A CH 235960A CH 235960 A CH235960 A CH 235960A CH 383025 A CH383025 A CH 383025A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tonearm
spring
rod
switching element
actuator
Prior art date
Application number
CH235960A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederik Ottens Lodewijk
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/14Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing movement or position of head, e.g. means moving in correspondence with head movements

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Abspielen von     Schallplatten,    die einen in     ihrem     Speisekreis liegenden     Schalter    aufweist, welcher durch  den     Abtastarm    dadurch     siteuerbar    ist, dass der Ab  tastarm in der Ruhelage     mit        seinem    Gewicht auf  dem Betätigungsglied des Schalters liegt, so dass die  ses     Schalterbetätigungsglied    in seiner unteren Lage  festgehalten wird, während     beim    Abheben des,

   Ab  tastarmes das     Betätigungsglied    sich aufwärts, bewegt.  



  Bei einer bekannten Ausführungsform vorerwähn  ter Art wirkt auf das     Betätigungsglied    eine Feder,  die dieses in seine obere Lage zu bewegen und in  dieser Lage zu halten sucht. Die Schwerkraft muss  somit fähig sein,     mittels:    des     Abtastarmes    das Be  tätigungsglied gegen die     Federwirkung    zu bewegen.  Die dazu zu Verfügung stehende Kraft hängt eng  zusammen mit der Kraft, mit der die Nadel auf der  Schallplatte aufruht, und ist nahezu gleich gross.  Diese Kraft beträgt etwa 10 bis 12 g.     Die    Feder  wird derart gewählt, dass 10 bis 12 g     ausreichen,    um  das Betätigungsglied gegen die Federwirkung zu be  wegen.  



  Die     Kraft,    mit der die Nadel auf der Schall  platte aufruht, wird mit     Rücksicht    auf die Bemes  sung der Rillen der Schallplatten, ständig geringer.  Für die sogenannten Mikrorillen ist diese Kraft 5  bis 7 g, für die     Piko.rillen    etwa 2 g. Dies hat zur  Folge, dass nur eine annähernd     ebenso    geringe Kraft  zur Verfügung steht, um das Betätigungsglied gegen  die Federwirkung zu bewegen.

   Die dabei anzuwen  dende Feder muss somit 'so bemessen sein, dass sie  durch das Betätigungsglied mittels einer Kraft von  2 bis 7 g eingedrückt wird und ohne diese Kraft  durch die Feder wieder in seine obere Lage bewegt  wird.     Reibungsunterschiede    in der Abwärts- und  Aufwärtsbewegung des     Betätigungsgliedes    können be  reits zur Folge haben, dass die Feder nicht     imstande       ist,     dieses    Glied in die obere Lage zurückzubewegen.  Die Wirkung der     bekannten    Vorrichtung     mit    Nadel  kräften von 2 bis 7 g ist also nicht zuverlässig.  



  Die Erfindung bezweckt, den vorerwähnten Nach  teil zu beheben.  



  Gemäss der Erfindung wird das     Schaltelement     unmittelbar durch den     Abtastarm    von seiner unteren  in seine obere Lage bewegt.  



  Die Erfindung ergibt den Vorteil, dass eine Feder  sich erübrigt und dass unabhängig von der Kraft,  mit der die Nadel auf der Platte aufruht, eine zuver  lässige Wirkung gesichert ist.  



  Bei     einer    bevorzugten Ausführungsform wird das  Schaltelement     durch    magnetische Anziehungskraft  mitgeführt. Durch die Wahl der Grösse der magneti  schen     Anziehungskraft    wird das Betätigungsglied mit  genommen und darauf selbsttätig losgelassen, ohne  dass     verwickelte    Konstruktionen     erforderlich    sind.  



  Der     Abtastarm    kann dabei     mit        einem    Stück     fer-          romagnetischen    Materials versehen     sein,    während das  Schaltelement aus einem Stab     Ferroxdur    besteht.  



  An Hand eines in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher er  läutert.  



       Fig.    1 zeigt, im     Schnitt,        einen    Schalter während  des Betriebes der Vorrichtung.  



       Fig.2    zeigt denselben Schalter in der     Ruhelage     des     Abtastarmes.     



  In einer     Grundplatte    1     einer    Vorrichtung zum  Abspielen von     Schallplatten    ist ein     Schalter    2     an-          gebracht,    der aus einem Gehäuse 3 besteht, in dem  ein Betätigungsglied verschiebbar gelagert ist, das  aus einem     Ferroxdurstab    4     besteht.    Das, untere Ende  des Stabes 4 ist mit     einer        Kippfedereinrichtung    be  kannter Art versehen.

   Die     federnde    Platte 5 weist  eine     Mittellippe    6 auf, die     ,in    der Zeichnung     links     fest     mit    der Platte 5     verbunden    ist und sich ander-           seits    gegen den Stab 4 abstützt. Die Lippe 6 ist vor  gespannt und wird durch den Stab 4 auf     Knickung     beansprucht. Während der Ab- bzw. Aufwärtsbewe  gung des Stabes 4 durchläuft der Stab bei Mittel  lage, das     heisst    bei horizontaler Lage der Federplatte  5, in der die Mittellippe 6 am stärksten gespannt  wird. In dieser höchstgespannten     labilen    Lage kippt  die Federplatte 5 um.

   Die     Federplatte    5 ist mit Kon  takten 7 und 8 versehen, die mit den Kontakten 9  und 10     zusammenwirken    können, von denen der  Kontakt 10     an    einer im Gehäuse 1 befestigten Feder  11 angebracht ist. Die     Federplatte    5 und die Feder  11 sind in den elektrischen Speisekreis des nicht  dargestellten Motors der     Abspselvorrichtung    einge  fügt.  



  Für den Fall, dass die     Vorrichtung    mit selbst  tätiger     Steuerung    des     Abtastarmes        versehen    ist, ist  noch ein     Anlassknopf    15     angebracht,    durch den mit  tels einer Hebelanordnung 16 der Schaltkontakt 10  der Feder 11 gegen die Wirkung der Feder 17 hoch  geschoben werden kann.  



  Nach     Fig.    2 ruht     ein    Tonarm 18 mit einer Platte  19 aus     ferromagnetischem        Material    auf dem     Ferrox-          durstab    4 und wird auf ihm     durch    die magnetische  Anziehungskraft festgehalten.  



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist folgende:  Von der     in        Fig.    2     dargestellten    Ruhelage ausgehend,  wird der     Anlassknopf    15 gedrückt, wodurch der  Schaltkontakt 10 gegen den Kontakt 8 gedrückt  wird, so dass der     Speisekreis    des Motors geschlos  sen wird. Die Steuerung des Tonarmes 18 ist somit  eingeschaltet und dieser     wird    hochgehoben. Während  dieser Aufwärtsbewegung nimmt der Tonarm 18  den Stab 4 mit, worauf der     Anlassknopf    15 losge  lassen wird.

   Die Aufwärtsbewegung des Stabes 4  bringt die     Federplatte    5 zum Kippen, wodurch diese  die in     Fig.l    veranschaulichte     Stellung        einnimmt.     Der Tonarm 18 wird nach der Aufwärtsbewegung    über den Plattenrand gehoben, auf den     Plattenrand     gesenkt und nach dem Abspielen der Platte     ausser-          halb    der     Platte    bis über den Stab 4 gebracht und  abgesenkt.

   Durch das Gewicht des Tonarmes 18  wird der Stab 4 nach unten     bewegt,    wobei das von  dem Stab 4 auf die Federplatte 5     ausgeübte    Moment  umgekehrt wird und     die    Federplatte 5 wieder um  kippt, so dass die Stellung nach     Fig.    2 erreicht wird  und     die    Vorrichtung ausgeschaltet wird.  



  Wenn die     Abspielvorrichtung    keine     selbsttätige     Steuerung des Tonarmes besitzt,     sind    der     Anlass-          knopf    15, das Hebelsystem 16 und die Feder 17  nicht vorgesehen. Der Tonarm 18 wird in diesem  Falle von Hand auf den Stab 4 gelegt und von  diesem gehoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten, die einen .in ihrem Speisekreis liegenden Schalter aufweist, welcher durch den Tonarm in der Weise steuerbar ist, dass in der Ruhelage der Tonarm mit seinem Gewicht auf dem Betätigungsglied des Schal ters aufruht, und dieses Glied in seiner unteren Stel lung hält, während es sich aufwärts bewegt, wenn der Tonarm vom Betätigungsglied abgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement un mittelbar vom Tonarm von der unteren in die obere Lage mitgenommen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine solche konstruktive Ausbildung, dass das Schaltelement durch magnetische Anzie hungskraft mitgenommen wird. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonarm mit einem Stück ferromagnetischen Materials versehen ist und das Schaltelement aus einem Ferroxdurstab besteht.
CH235960A 1959-03-05 1960-03-02 Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten CH383025A (de)

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NL236821 1959-03-05

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ID=19751606

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CH235960A CH383025A (de) 1959-03-05 1960-03-02 Vorrichtung zum Abspielen von Schallplatten

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US2324214A (en) * 1940-01-31 1943-07-13 Rca Corp Phonograph apparatus
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DK95498C (da) 1963-03-04
BE588249A (fr) 1960-09-05
AT218270B (de) 1961-11-27
GB877806A (en) 1961-09-20
ES256193A1 (es) 1960-05-16
DE1118489B (de) 1961-11-30

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