CH383055A - Schnalle für Sicherheitsgurte - Google Patents

Schnalle für Sicherheitsgurte

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CH383055A
CH383055A CH571861A CH571861A CH383055A CH 383055 A CH383055 A CH 383055A CH 571861 A CH571861 A CH 571861A CH 571861 A CH571861 A CH 571861A CH 383055 A CH383055 A CH 383055A
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CH
Switzerland
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roller
slot
yoke
belts
shaped
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Application number
CH571861A
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English (en)
Inventor
Israel Johansson Ebbe Anders
Original Assignee
Israel Johansson Ebbe Anders
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Publication date
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Publication of CH383055A publication Critical patent/CH383055A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2503Safety buckles
    • A44B11/2526Safety buckles with an operating lever

Landscapes

  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description


  Schnalle für     Sicherheitsgurte       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Schnalle für eine Sicherheitsgurte, z. B. für Auto  mobile mit zwei Schliessteilen, die je an einem       Gurtenteil    befestigt sind und die lösbar miteinander  verbunden sind, wobei der eine Schliessteil einen  ebenen Teil mit einem Schlitz aufweist, welch letz  terer quer zur Zugrichtung der Gurte verläuft und  wobei eine geriffelte Klemmwalze in diesem Schlitz  in der Zugrichtung verschiebbar ist, das Ganze der  art, dass der eine     Gurtenteil    um die Walze herum  verläuft, um bei der Beanspruchung der Gurte auf  Zug mittels der letzteren gegen einen jochförmigen  Endteil des ebenen Teils geklemmt zu werden.  



  Häufig werden die Sicherheitsgurten aus einem  Material hergestellt, das sich bei starker Beanspru  chung in einem erheblichen Ausmass streckt. Dadurch  wird derjenige Teil, der um die geriffelte     Klemmwalze     herum verläuft zufolge der rauhen     Walzenoberfläche     einer starken Beanspruchung unterworfen.  



  Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch  vermieden, dass sich die Riffelung der     Klemmwalze     nur über demjenigen Teil des Walzenumfanges er  streckt, welcher dem jochförmigen Endteil gegen  überliegt, während der restliche Teil des Walzen  umfanges glatt ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine aus zwei Schliess  teilen bestehende Schnalle, mit einzelnen weggebro  chenen Teilen,       Fig.2    einen Schnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    1,

   '       Fig.    4 einen Teil der     Fig.2    in grösserem Mass  stab und         Fig.5    einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    1.  



  Die Schnalle umfasst einen ersten Schliessteil 1,  der die Form einer Platte hat und einen zweiten,  im wesentlichen U-förmigen Schliessteil 2, welch letz  terer zueinander parallele Seitenwände 3 aufweist.  Die Schliessteile 1 und 2 sind dazu bestimmt, je an  einem Ende einer Automobil-Sicherheitsgurte oder  dergleichen befestigt' zu werden. Zu diesem Zwecke  ist der Schliessteil 1 nahe einer Kante mit einem  Schlitz 4 versehen, welcher parallel zu dieser Kante  verläuft und der das eine Ende der Gurte aufnimmt.  Der Schliessteil 2 ist mit einer geriffelten Einstell  walze 5 versehen, um welche herum das andere Ende  der Gurte in der durch strichpunktierte Linien (siehe       Fig.2)    angedeuteten Art verläuft, um damit die  wirksame Länge der Gurte in an sich bekannter  Weise einstellen zu können.

   Die     Walze    5 ist in einem  Schlitz 6 im ebenen Bodenteil des U-förmigen  Schliessteils 2 verschiebbar. Diejenigen Kanten 7 dieses  Schlitzes, die senkrecht zur Längsachse der Walze  verlaufen, werden von Vorsprüngen 8 und 9 umfasst,  die an den Stirnenden der     Walze    5 gebildet sind,  indem in der letzteren Schlitze angebracht sind. Die  jenigen Vorsprünge 9, welche ausserhalb des     U-för-          migen    Schliessteils 2 liegen, erstrecken sich über die  Seitenwände 3 hinaus, so dass die     Walze    leicht zwi  schen dem     Zeigfinger    und dem Daumen erfasst werden  kann, um die wirksame     Gurtenlänge    verstellen zu  können.  



  Derjenige Teil 11 des Schliessteils 1, der beim  Gebrauch in den     U-förmigen    Schliessteil 2 eingeführt  wird, ist mit zwei Löchern 12 versehen, in welche die  vom Boden des Schliessteils 2 abstehenden Schulter  flächen 13 eintreten. Zwischen den Seitenwänden 3  ist ein     exzentrisches        Klemmorgan    15 mittels der  Welle 14 gelagert, das mit dem     Griff    16 aus einem      Stück besteht. Letzterer bildet in der Schliessstellung  einen Deckel für den U-förmigen Schliessteil 2. In  seiner Schliess- oder Klemmstellung liegt das exzen  trische Klemmorgan 15 gegen den plattenförmigen  Schliessteil 1 an, so dass derselbe an einem Lösen von  den Schulterflächen 13 gehindert wird.

   Das exzen  trische Klemmorgan 15 ist an jedem Ende mit einer       Kugelraste    17 (siehe     Fig.2)    versehen, welche mit  Vertiefungen in den Seitenwänden 3 des Schliess  teils 2 zusammenwirkt, um das Klemmorgan ent  weder in der in der Zeichnung dargestellten Klemm  stellung oder in der nicht dargestellten offenen Stel  lung zu halten. Das Klemmorgan 15 wird durch     Ver-          schwenkung    des Griffes 16 im     Gegenuhrzeigersinn          (Fig.    2) in die erwähnte offene Lage bewegt.  



  Wenn im     Gurtenteil    18, der in der durch strich  punktierte Linien     (Fig.    2) angedeuteten Weise um die       Walze    5 herum verläuft, ein Zug auftritt, wird die       Walze    3 das jochförmige Ende 19 des ebenen Bodens  des Schliessteils 2 bewegt. Dieses Ende 19 begrenzt  die eine Seite des Schlitzes 6. Dadurch wird die Gurte  zwischen der     Walze    5 und der erwähnten Kante des  der Walze zugekehrten Endes 19 festgeklemmt. Auf  die fragliche Kante des aus     ungehärtetem    Stahl be  stehenden Endteils 19 ist eine U-förmige Verstärkung  20 aus gehärtetem Stahl     aufgepresst.    Dieselbe umfasst  den erwähnten Endteil mit ihren Schenkeln.

   Die  der Walze zugekehrte     Oberfläche    der Verstärkung 20  ist zweckmässig mit in Längsrichtung verlaufenden,  flachen Nuten (siehe     Fig.    2 und 3) versehen, welche  mit der geriffelten     Walze    zusammenwirken, um den       Gurtenteil    18 sicher festzuhalten.  



  Die Verstärkung 20 verhindert eine Deformation  des Endteils 19, wodurch die Gefahr eines Durch  schneidens der     Sicherteitsgurte    vermieden wird.  



  Das zur Herstellung der Sicherheitsgurten verwen  dete Material ist häufig derart, dass dieselben, wenn  sie starken Beanspruchungen unterworfen sind, sich  bis zu 40      /o    dehnen. Der um die Walze 5 herum  laufende     Gurtenteil    18     (Fig.    2) gleitet bei dieser     Strek-          kung    in bezug auf die Walze 5, so dass die geriffelte  Walzenoberfläche eine übermässige Abnützung dieser  der Walze     zugekehrten        Gurtenseite    und damit eine  Schwächung der Gurte bewirkt.

   Dieser Nachteil kann    dadurch ganz wesentlich vermieden werden, indem  die Walze 5 lediglich über demjenigen Teil ihres  Umfanges geriffelt wird, welcher im wesentlichen  dem jochförmigen Teil 19 gegenüberliegt, während  der verbleibende Teil der Walzenoberfläche, welcher  vom Teil 19 abgekehrt ist, glatt ist. Dies geht aus       Fig.    4 hervor, in welcher der glatte Teil des Walzen  umfanges mit dem Winkel a bezeichnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnalle für Sicherheitsgurte mit zwei Schliess teilen, die je an einem Gurtenteil befestigt sind und die lösbar miteinander verbunden sind, wobei der eine Schliessteil einen ebenen Teil mit einem Schlitz aufweist, welch letzterer quer zur Zugrichtung der Gurte verläuft und wobei eine geriffelte Klemmwalze in diesem Schlitz in der Zugrichtung verschiebbar ist, das Ganze derart, dass der eine Gurtenteil um die Walze herum verläuft, um bei der Beanspru chung der Gurte auf Zug mittels der letzteren gegen einen jochförmigen Endteil des ebenen Teils ge klemmt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Riffelung der Klemmwalze (5) nur über dem jenigen Teil des Walzenumfanges erstreckt,
    welcher dem jochförmigen Endteil (19) gegenüberliegt, wäh rend der restliche Teil des Walzenumfanges glatt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schnalle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf die Kante des jochförmigen Endteils (19), welche den Schlitz (6) begrenzt, eine dieselbe umfassende U-förmige Verstärkung (20) aus gehärtetem Stahl aufgesetzt und befestigt ist, wobei der Schliessteil (2), welcher den fraglichen jochförmi- gen Teil und den Schlitz (6) aufweist, aus ungehärte- tem Stahl besteht. 2. Schnalle nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberfläche der Verstärkung (20) auf ihrer dem Schlitz (6) zugekehrten Seite mit in Längsrichtung verlaufenden, flachen Nuten ver sehen ist.
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